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Tage im warmen Licht Ein berührend kluger Roman über die Magie des Zusammenseins

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

61728

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Small Town + weitere

Erscheinungsdatum

28.08.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,1 cm

Gewicht

325 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001436415

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nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[...] ein berührend kluger Roman [...]. ("StadtRadio Göttingen")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

61728

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Small Town
  • Found Family
  • Second Chance

Erscheinungsdatum

28.08.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,1 cm

Gewicht

325 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001436415

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • buecher_liebefeld

    aus Ostwestfalen

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herzerwärmend

    Die Geschichte führt uns nach Oberfranken, wo die junge Leni nach einem persönlichen Umbruch im alten Wirtshaus ihrer Großmutter landet. Dort trifft sie auf den kauzigen, aber liebenswerten Rentner Joseph. Zwischen staubigen Erinnerungen und dem flirrenden Sommerlicht einer Dorfidylle entspinnt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit, um verpasste Chancen und die Frage nach dem persönlichen Glück zu ergründen. Kristina Pfister ist mit diesem Buch ein Buch gelungen, das weit über herkömmliche Kitsch-Romane hinausgeht. Ihr Schreibstil ist so feinfühlig und bildhaft, dass man beim Lesen förmlich die Sonnenstrahlen auf der Haut spürt. Vor allem die Freundschaft zwischen Leni und Joseph wird wunderbar erzählt, wobei besonders der Tiefgang in ihrer Freundschaft hervorzuheben ist. Kristina Pfister hat ein Buch über das Ankommen und das Loslassen geschrieben. Es hat entschleunigenden Charakter und regt dabei zum Nachdenken über den eigenen Platz in der Welt an. Das Buch hat einen herzerwärmenden Charakter und kommt als poetischer Sommerroman daher. Von meiner Seite eine absolute Kauf- und Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    26.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Konfrontation

    Da mir schon "Ein unendlich kurzer Somme" von der Autorin gut gefallen hat, war ich sehr neugierig auf ihren neuen Roman, der mir thematisch sogar noch ansprechender erschien. und wow, der hat mir richtig gut gefallen. Die Autorin hat eine besondere Art ernste, wichtige Themen in einen warmen, sicheren Rahmen zu setzen. Hier treffen wunderbar unbeschwerte Momente auf die harte Realität des Lebens. Zum Inhalt: Maria steht vor den Scherben ihres Lebens in München: arbeitslos, die Wohnung wegen Eigenbedarf gekündigt, ihr Exmann ist mit seiner neuen Familie ausgelastet und findet keine Zeit für die gemeinsame Tochter. Da fällt ihr das Haus ihrer Großmutter ein, das sie geerbt hat und so wagt Maria einen einen Neuanfang in ihrer alten Heimat- dem Ort wo sie als Jugendliche schöne Momente verlebte, auch auch viel Schmerz erfahren kann. Kann sie ihre Vergangenheit aufarbeiten um einen Neustart zu wagen? Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. In Rückblenden erfährt man viel darüber, wer Maria und ihre Freunde als Jugendliche waren und was zum Bruch zwischen ihnen geführt hat. Das Thema bahnt sich langsam an, ist aber schon relativ früh im Buch ersichtlich und steigert sich kontinuierlich. Das finde ich eigentlich geschickt erzählt. Es gibt genug Hinweise, damit man als Leser nicht überrascht wird- eine vorsichtige Annäherung an das Thema, was ich sehr gelungen fand. Daneben stehen im Handlungsstrang der Gegenwart vor allem die Themen Freundschaft, Familie und Zusammenhalt im Fokus. Denn in Marias Heimat kümmert man sich noch umeinander. Allen voran Martha, die engste Freundin ihrer Großmutter, die wie ein Schutzgeist über die Frauen des Ortes wacht. Die ermutigenden, wohlwollenden Untertöne kommen hier richtig gut raus und ich mochte es, wie hier Frauen und ihre Geschichten in den Fokus gerückt werden. Das Buch liest sich ganz wunderbar, schafft es scheinbar spielerisch zwischen leichten und ernsten Momenten zu wechseln und schafft gleichzeitig ein Bewusstsein für die Probleme mit denen Frauen sich rumschlagen, als auch dafür, dass man damit nicht allein ist. Das Buch hat mich nicht nur toll unterhalten, es hat mich auch berührt Kann ich nur empfehlen- ein ganz wundervolles Buch.

  • Bewertung

    5/5

    16.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Tage im warmen Licht

    Inhalt siehe Klappentext. Von Kristina Pfister kenne ich bereits "Ein unendlich kurzer Sommer", das neue Buch "Tage im warmen Licht" lässt sich flüssig lesen und hat mir gut gefallen. Bis zur Hälfte dachte ich, ja, ist angenehm zu lesen, dann passierte etwas, es weiß nicht was, aber das Buch packte mich und ich konnte es kaum noch beiseite legen. Man spürt eine gewisse Verbundenheit mit Maria, die mit Teenagertochter Linnea zurück in ihren Heimatort kehrt, um einerseits vor ihrem Leben in München zu fliehen, andererseits sich mit den Schatten der Vergangenheit in der Heimat auseinanderzusetzen oder auch dort wieder zu fliehen. Maria kann sich nicht entscheiden, was sie nach über 20 Jahren tun soll. Sie trifft ihre alten Freunde wieder, die Meinungen sind sehr unterschiedlich, wie man sich annähert, keiner kennt Marias wahres Geheimnis. Es ist überall ein Weglaufen und Ausblenden, doch mit Martha, Omas Freundin, und deren Frauentruppe hat Maria so tolle Unterstützerinnen, die Damen verdienen wirklich ein Lob, was sie alles für sich und andere tun. Linnea blüht auf, die Mutter baut ab, es ist wie im wahren Leben. Es ist nicht alles Freundschaft, was mal war, vergessen kann man nicht alles und vergeben auch nicht Jedem - und das hat nichts mit Hexerei zu tun (ach, waren das damals tolle Fernsehstunden mit den Zauberhaften Hexen, ich habe diese Serie geliebt!). Gesundes Selbstvertrauen, eigene Anerkennung und eine Portion Mut - das brauchen sowohl Linnea als auch Maria (und auch die anderen Frauen), dann kann ihnen keiner mehr etwas anhaben. Und dann passieren auch noch Zeichen und Wunder... Am besten selbst lesen und von dieser herbstlichen Geschichte verzaubern lassen. Ich vergebe 5 Sterne für "Tage im warmen Licht", obwohl es einen an manchen Stellen doch fröstelt, und eine Leseempfehlung für diesen Neubeginn an einem heimeligen Ort.

  • Schnuck55

    5/5

    21.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende, fesselnde Geschichte

    Aus einer persönlichen Not heraus zieht die Alleinerziehende Maria mit ihrer dreizehnjährigen Tochter Linnea vorübergehend in das geerbte Haus ihrer Oma Hanne aufs Land. Dort hat sie eine glückliche, behütete Kindheit und Jugend mit ihren Freunden verbracht. Über zweiundzwanzig Jahre ist es her, dass sie ihre Heimat überstürzt verlassen hat und zu ihrem Vater nach München gezogen ist. Nun kehrt sie mit gemischten Gefühlen zurück und die alte Nachbarin Martha empfängt sie mit offenen Armen. Kristina Pfisters Roman ist eine gefühlvolle, berührende, fesselnde und flüssig zu lesende Geschichte mit Tiefgang über Maria, die zweiundzwanzig Jahre lang ein einschneidendes Erlebnis verdrängt hat und nun am Ort des Geschehens mit den Geistern der Vergangenheit kämpft. Die Unterstützung und Solidarität, die damals fehlte, erfährt Maria nun von Martha, die eine ganz besondere Frau und Bezugsperson mit einem großen Herzen ist und von ihren neuen Freundinnen. Alle Charaktere sind authentisch dargestellt, das Umfeld ist atmosphärisch, die Stimmungen und Gefühle werden gut transportiert. Ich bin sofort in der Geschichte angekommen. Maria lernt mit der Zeit, was Zusammenhalt und wahre Freundschaft bewirken können. So kann sie mit dem alten Problem abschließen und neu durchstarten. Für dieses besondere Buch gebe ich gerne fünf Sterne und spreche eine Empfehlung aus. Das Cover hat mich leider nicht so angesprochen, es ist mir einfach zu unnatürlich, sowohl von den Farben, als auch von der Gestaltung her. Doch das Buch selbst hat mich überzeugt. 5 Sterne

  • carowbr

    aus Ludwigshafen

    5/5

    11.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Berührender spätsommerlicher Roman

    Der Umzug zurück auf’s Land in das geerbte Haus ihrer Oma kommt für Maria zur richtigen Zeit: sie hat ihren Job verloren und ihre Tochter Linnea wird in der Schule gemobbt. Doch Maria verbindet mit der Heimat ihrer Kindheit nicht nur Positives und es wird Zeit, sich der Vergangenheit zu stellen. Atmosphärisch und einfühlsam erzählt die Autorin diese spätsommerliche Geschichte, bei der man den Duft von roten Äpfeln, erstem Laub und frischer Herbstluft förmlich in der Nase hat. Sie handelt von Freundschaften, von Neuanfängen und alten Geschichten, von Hexenritualen und Kindheitserinnerungen, von Liebe und Verletzungen, jedoch nicht auf eine kitschige Art. Die Charaktere sind stimmig und liebevoll beschrieben, sodass man ihr Handeln nachvollziehen kann. In die Erzählung fließen immer wieder Rückblenden von früher ein, manchmal auch nur wenige Sätze, durch welche nach und nach enthüllt wird, was damals eigentlich geschehen ist und wieso Maria das Dorf verlassen hat. Besonders die ältere Nachbarin Martha ist für Maria immer die erste Anlaufstelle, und steht ihr mit lebenserfahrenem Rat zur Seite. Einige ihrer Weisheiten sind auch bei mir hängen geblieben und haben zum nachdenken angeregt. Mit Maria bin ich insgesamt nicht ganz warm geworden, da sie oft impulsiv gehandelt hat und ihre Gefühle nicht kommunizieren konnte. Die meisten anderen Charaktere empfand ich jedoch als sehr sympathisch und man konnte sich gut einfühlen. Insgesamt einfach ein berührender Roman, der Herbstgefühle weckt und Freundschaft und Unterstützung unter Frauen in den Vordergrund stellt.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Maria zieht mit ihrer Tochter...

    Maria zieht mit ihrer Tochter von München zurück in das alte Haus ihrer Großmutter auf dem Land. Sie muss sich ihrer traumatischen Vergangenheit stellen, die sie seit 20 Jahren begleitet. Eine wunderbar leicht geschriebene Geschichte über Gefühle zuzulassen und ein Neubeginn.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Gensler

    Franziska Gensler

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Frauen

    "Wegrennen hilft dir nie. Weil du dich ja immer selbst mitnimmst." Das hatte Oma Hanne ihrer Enkelin Maria einmal mit auf den Weg gegeben. Aber Maria läuft ständig weg. Auch, nachdem sie in ihrer alten Heimat Freundinnen gefunden hat, die sie unterstützen und annehmen, wie sie ist, will sie wieder wegrennen. Aber warum? Was ist an Halloween vor 22 Jahren passiert? Ich liebe vor allem die Dialoge zwischen Maria und ihrer Tochter Linnea, die eine schöne Beziehung haben! Kristina Pfister hat mit "Tage im warmen Licht" ein sowohl leichtes Buch, allerdings vom Thema auch ein schwieriges geschrieben. Wie kann man loslassen was einen 22 Jahre lang verfolgt? Warum fühlt man sich schuldig für etwas, was man nicht wollte? Einfach eine wunderbare Geschichte!
  • Zum Bewerterprofil von Nadine Sommer

    Nadine Sommer

    Thalia Mülheim – Forum City

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühllektüre

    Maria möchte in ihrer Heimatstadt mit ihrer Tochter einen Neuanfang wagen, aber wie soll das Gelingen, wenn hier sie alles wieder an die Vergangenheit erinnert, vor der sie eigentlich fliehen wollte? Eine emotionales Wohlfühlbuch mit traurigen und herzerwärmenden Momenten, perfekt für die kommende Herbstzeit.
  • Zum Bewerterprofil von Elke Schmidt

    Elke Schmidt

    Thalia Mayersche Sankt Augustin – huma

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Worte, in denen man sich einkuscheln möchte!

    Maria war 22 Jahre nicht mehr in ihrem Heimatort. Jetzt, arbeitslos, alleinerziehend mit einer stillen Teenie-Tochter, erbt sie das Haus ihrer Oma. Also beschließt sie "vorübergehend" in das Haus einzuziehen. Ihrer Tochter meldet sie an ihrer alten Schule an. Bei Maria melden sich nun ihre alten Geister und sie muss für sich entscheiden, was sie im Leben will. Ein schöner "Selbst-Findungs"-Roman, den man so weg lesen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Rebecca Schwarzkönig

    Rebecca Schwarzkönig

    Thalia Freudenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr berührende Geschichte...

    Eine sehr berührende Geschichte ohne platt zu sein zum Thema Neuanfang und Frauenpower. Hat mir sehr gut gefallen und zum Nachdenken angeregt.

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