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Cosmopolitan – Die Zeit der Frauen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,6 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Park Avenue Summer

Übersetzt von

Anita Nirschl

Sprache

Deutsch

EAN

2710001477791

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein Roman wie Champagnerbläschen. ("Booklist")
Der Teufel trägt Prada trifft Mad Men. ("Popsugar")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,6 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Park Avenue Summer

Übersetzt von

Anita Nirschl

Sprache

Deutsch

EAN

2710001477791

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch! Sehr inspirierend

    Ich wahr ehrlich begeistert von diesem Buch. Es ist sehr inspirierend gewesen. Die Hauptfigur Alice ist eine sehr willensstarke und ambitionierte Frau in den 1960'ern, die für ihren Traum als Fotografin kämpft und sich von Nichts, auch nicht von Männern, aufhalten lässt. Besonders gut gefallen hat mir, dass es zwar den typischen, unwiderstehlich gut aussehenden, Playboy/Bad Boy gegeben hat, bei ihr jedoch immer ihre Arbeit an erster Stelle stand und sich nicht alles darum gedreht hat, wie sie ihn erobern könnte. Auch das Ende war nicht so, wie es sonst in fast jedem anderen Roman zurzeit endet. Achtung Spoiler!!: Dass sie zum Schluss ihre sichere Stelle, die ihr eigentlich gut gefällt und für die sie härter als alle Anderen gearbeitet hat, kündigt, für einen anderen Job, weil sie dort eventuell durch harte Arbeit ihren Traum als Fotografin leben kann, hat mich sehr inspiriert. Es regt einen zum Nachdenken an, man ist plötzlich selbst motiviert etwas zu riskieren. Das Einzige dass mir nicht ganz so gut gefallen hat, war dass Alice sehr viel über den Tod ihrer Mutter spricht. Das war zeitweise etwas anstrengend. Summa summarum war trotzdem alles top. Gerne mehr solche Bücher!

  • lifefullofwords

    aus Hamburg

    5/5

    12.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin begeistert!

    „Cosmopolitan“ war das erste Buch, das mich in diesem Jahr so richtig begeistern konnte! Es spielt in New York City im Jahr 1965 und dreht sich um die Rettung des Cosmopolitan-Magazins, als es kurz vor der Einstellung stand. Die neue Redaktionsleiterin und Ikone der Zeitschriftenbranche Helen Curley Brown ist ein historischer Charakter, den ich extrem gut dargestellt fand. Sie hat einen sehr faszinierenden Werdegang hinter sich und steigt nach einem eher unüblichen Weg in die Branche ein. Eine starke Frau, die sich durch sämtlichen Gegenwind kämpfen und immer wieder beweisen muss. Sie hat einige Zeichen gesetzt und sich nicht klein kriegen lassen und alleine ihre Art und die Reaktion auf die Hindernisse, die ihr auf dem Weg immer wieder entgegenkommen, hat mich in den Bann gezogen und für mich den Lesefluss deutlich ausgemacht. In die historische Geschichte hat die Autorin eine fiktive Figur gesetzt, Alice Weiss. Sie steht exemplarisch für die junge, ambitionierte Frau, die nach New York kommen und ihre Ziele und Träume verwirklichen möchte. Alice wurde für mich schnell zu einem authentischen Charakter, mit deren Geschichte ich gut folgen und auch mitfiebern konnte. Sie entwickelt sich und lernt durch ihre Erfahrungen und ihr Umfeld, nicht zuletzt durch Brown, für die sie am Anfang des Romans als Assistentin zu arbeiten beginnt. „Cosmopolitan“ ist für mich ein sehr gelungener Roman, der an einigen Stellen etwas vorhersehbar war, mich aber insgesamt echt begeistern konnte. Wer historische Geschichten, vor allem mit feministischem Charakter mag, den kann dieses Buch möglicherweise auch so begeistern, wie mich. Ich werde bestimmt noch lange daran zurückdenken!

  • Yernaya

    5/5

    22.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Zeitreise in das New York von 1965

    Das Sujet des historischen Romans bedingt, dass die Autorin über eine Zeit schreibt, die sie nicht selbst erlebt hat. Ich konnte nicht recherchieren, wie alt Renée Rosen ist, wohl aber, dass sie in den USA bereits mehrere erfolgreiche Romane abgeliefert hat. Leider ist davon bislang nur “Cosmopolitan - Die Zeit der Frauen” (im Original von 2019 “Park Avenue Summer”) auf Deutsch erschienen. Dieser Roman spielt 1965, und da sind wir also mittlerweile mit historischen Romanen angekommen. Gleich das Cover ist ein Hingucker und versetzt die Leserin in eine Zeit, in der Autos noch Flossen hatten und Frauen sich das erste Mal in der Geschichte Rechte erkämpften, die man heute allzu oft für selbstverständlich hält. Sexuelle Selbstbestimmung, einen Beruf ausüben, unabhängig von einem Mann leben und arbeiten. In weiten Teilen der Welt ist das bis heute nicht realisiert. Und damals war es ganz neu und somit aufregend, modern, skandalös. Ein Bericht über weibliche Brüste in einer Frauenzeitschrift - Skandal! Eine Frau, die mit einem Mann ins Bett geht, ohne ihn heiraten zu wollen - Skandal! Eine Frau als Chefredakteurin einer Zeitschrift - Skandal! Renée Rosen erzählt in ihrem Werk die Geschichte um die erste Ausgabe der Zeitschrift Cosmopolitan unter der Leitung von Helen Gurley Brown. Man kann das Buch nicht lesen, ohne ein Gespür dafür zu bekommen, wie alte weiße Männer durch Intrigen versuchen, eine Frau für ihre Zwecke zu benutzen, zu manipulieren und zu beschädigen. Vor diesem Hintergrund sollte man die Leistung von Gurley Brown betrachten. Sie war eine Pionierin, hat Lanzen gebrochen und Frauen Wege ermöglicht, die ihnen zuvor nicht offen standen. Gurley Brown war immer umstritten, und das zurecht. Auch andere Protagonistinnen der Women’s Lib wie Betty Friedan standen ihr kritisch gegenüber. Erst seit den 1990ern hat sich die feministische Sichtweise auf Gurley Brown gewandelt. Doch in diesem Buch geht es gar nicht in erster Linie um die Chefin, sondern um ihre - fiktive - Sekretärin, die aus der Provinz nach New York City kommt, um den Lebenstraum ihrer verstorbenen Mutter zu leben. Ein genialer Schachzug von Rosen, der sich dadurch alle möglichen erzählerischen Freiheiten eröffnen, und die uns trotzdem so viel über Gurley Brown und diese aufregende Epoche erzählt. So beschreibt sie die damaligen In-Lokale ebenso wie die unterschiedlichen Stadtviertel. Wir lernen das glamouröse Leben der High Society ebenso kennen wie die Nöte einer jungen Fotografin, die sich entscheiden muss, ob sie von ihrem Gehalt Filme kauft oder etwas für den Kühlschrank. In diesem Roman wird geraucht, Alkohol getrunken und Menschen haben Sex miteinander. Aber es gibt auch ernste Momente. An manchen Stellen ist das Buch sehr amerikanisch, womit ich meine, dass es einen Hang zum Happy End gibt. Da ich nicht spoilern will, nur so viel: manchmal ist weniger mehr. Die Übersetzung von Anita Nirschl gefällt mir sehr gut. Sie trifft den richtigen Ton der Zeit. Alles in allem eine klare Leseempfehlung, hier mit 5 Sternen (manchmal würde ich mir Nuancen wünschen, und nur 4 ½ vergeben). Hoffentlich werden weitere Bücher von Renée Rosen ins Deutsche übersetzt. Ich wäre sehr gespannt auf Apropos: Ich habe nur eine Cosmopolitan in meinem Leben gelesen und fand sie absolut furchtbar! Zudem eine Trigger-Warnung: das Thema Magersucht spielt am Rande eine Rolle.

  • Marlen

    aus Dresden

    5/5

    06.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine bemerkenswerte Frau

    Mit diesem Roman setzt die amerikanische Autorin Renee Rosen der Redakteurin Helen Gurley Brown ein Denkmal. Muss man Mrs. Brown kennen? Nun, es ist sicherlich kein Fauxpas, wenn man von ihr noch nicht gehört hat, aber ihre Geschichte ist zweifelsohne hochinteressant. Denn sie war es, die das moderne Frauenmagazin „erfunden“ hat. Sie prägte die Neuausrichtung der „Cosmopolitan“ in den 1960er Jahren, weg vom Hausfrauenmagazin hin zu einer Zeitschrift, die Frauen Selbstbewusstsein schenkte. Helen kämpfte dabei gegen viele Widerstände und eine Riege alter weißer Männer aus dem Vorstand ihres Verlagshauses. Renee Rosen erzählt Helens Geschichte aus der Sicht ihrer Sekretärin Alice, die neu in New York ist und eigentlich herkam, um Fotografin zu werden. Doch sie muss schon froh sein, einen Job als Sekretärin bekommen zu haben – denn das Leben im Big Apple war schon damals nicht billig. Mit viel Fleiß und Einsatz wird Alice schnell zur rechten Hand von Helen. Sie bewundert es, wie die neue Chefredakteurin gefühlt jedem Gegenwind standhält und unterstützt sie daher, wo sie nur kann. Auch wenn ihr Helens Ideen mitunter doch ein wenig zu revolutionär erscheinen… Geschockt geht Alice aus ihrer ersten Redaktionskonferenz (in der sie Protokoll führen sollte) und in der Helen die ganze Zeit nur über Sex sprach. Nicht minder geschockt waren die alteingesessenen Redakteure und nicht nur einer warf das Handtuch, als ihm aufging, in welche Richtung Helen die Zeitung bringen wollte… Doch Helen ließ sich nicht beirren, rigoros verwarf sie Ideen für Artikel, änderte Cover – und musste sich permanent dafür rechtfertigen, obwohl sie dafür eingestellt worden war, der Cosmopolitan eine neue Linie zu geben. So tough sie sich gab – auch sie war nur ein Mensch und mit ihren Kräften so manches Mal am Ende. Doch weder sie noch Alice ließen sich davon einschüchtern und machten einfach weiter… Mir hat gefallen, wie Renee Rosen von zwei Frauen erzählt, die sich gegenseitig unterstützen, obwohl sie in ganz unterschiedlichen Positionen und ganz verschiedenen Stationen auf ihrem Lebensweg sind. Dieses „female empowerment“ kommt auf vielen Seiten zum Ausdruck und hebt den Roman aus der Masse biografischer Romane heraus. Hier hat die Autorin einen guten Ansatz gewählt, der zum Thema passt und sich gerade im Kontext der „Cosmopolitan“ hervorragend erzählen lässt. Lediglich Alice‘ Familiengeschichte, die erst im letzten Viertel des Buches eine Rolle spielt, stellte für mich einen kleinen Kritikpunkt dar. Es fühlte sich für mich so an, als sei dies nur in den Roman hineingekommen, weil jede Geschichte noch einmal eine private Verwicklung braucht um die Spannung zu erhöhen. Aus meiner Sicht hatte der Roman das nicht nötig. Daher ein halber Stern Abzug. Insgesamt war es für mich aber ein Lesevergnügen, das mich hineinkatapultiert hat in die swinging sixties und in das (auch damals schon) hektische New Yorker Verlagswesen. Ein interessanter Einblick, den ich nicht missen möchte und der hoffentlich viele begeisterte Leser*innen finden wird!

  • Blümchen

    aus Dresden

    5/5

    06.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine bemerkenswerte Frau Mit…

    Eine bemerkenswerte Frau Mit diesem Roman setzt die amerikanische Autorin Renee Rosen der Redakteurin Helen Gurley Brown ein Denkmal. Muss man Mrs. Brown kennen? Nun, es ist sicherlich kein Fauxpas, wenn man von ihr noch nicht gehört hat, aber ihre Geschichte ist zweifelsohne hochinteressant. Denn sie war es, die das moderne Frauenmagazin „erfunden“ hat. Sie prägte die Neuausrichtung der „Cosmopolitan“ in den 1960er Jahren, weg vom Hausfrauenmagazin hin zu einer Zeitschrift, die Frauen Selbstbewusstsein schenkte. Helen kämpfte dabei gegen viele Widerstände und eine Riege alter weißer Männer aus dem Vorstand ihres Verlagshauses. Renee Rosen erzählt Helens Geschichte aus der Sicht ihrer Sekretärin Alice, die neu in New York ist und eigentlich herkam, um Fotografin zu werden. Doch sie muss schon froh sein, einen Job als Sekretärin bekommen zu haben – denn das Leben im Big Apple war schon damals nicht billig. Mit viel Fleiß und Einsatz wird Alice schnell zur rechten Hand von Helen. Sie bewundert es, wie die neue Chefredakteurin gefühlt jedem Gegenwind standhält und unterstützt sie daher, wo sie nur kann. Auch wenn ihr Helens Ideen mitunter doch ein wenig zu revolutionär erscheinen… Geschockt geht Alice aus ihrer ersten Redaktionskonferenz (in der sie Protokoll führen sollte) und in der Helen die ganze Zeit nur über Sex sprach. Nicht minder geschockt waren die alteingesessenen Redakteure und nicht nur einer warf das Handtuch, als ihm aufging, in welche Richtung Helen die Zeitung bringen wollte… Doch Helen ließ sich nicht beirren, rigoros verwarf sie Ideen für Artikel, änderte Cover – und musste sich permanent dafür rechtfertigen, obwohl sie dafür eingestellt worden war, der Cosmopolitan eine neue Linie zu geben. So tough sie sich gab – auch sie war nur ein Mensch und mit ihren Kräften so manches Mal am Ende. Doch weder sie noch Alice ließen sich davon einschüchtern und machten einfach weiter… Mir hat gefallen, wie Renee Rosen von zwei Frauen erzählt, die sich gegenseitig unterstützen, obwohl sie in ganz unterschiedlichen Positionen und ganz verschiedenen Stationen auf ihrem Lebensweg sind. Dieses „female empowerment“ kommt auf vielen Seiten zum Ausdruck und hebt den Roman aus der Masse biografischer Romane heraus. Hier hat die Autorin einen guten Ansatz gewählt, der zum Thema passt und sich gerade im Kontext der „Cosmopolitan“ hervorragend erzählen lässt. Lediglich Alice‘ Familiengeschichte, die erst im letzten Viertel des Buches eine Rolle spielt, stellte für mich einen kleinen Kritikpunkt dar. Es fühlte sich für mich so an, als sei dies nur in den Roman hineingekommen, weil jede Geschichte noch einmal eine private Verwicklung braucht um die Spannung zu erhöhen. Aus meiner Sicht hatte der Roman das nicht nötig. Daher ein halber Stern Abzug. Insgesamt war es für mich aber ein Lesevergnügen, das mich hineinkatapultiert hat in die swinging sixties und in das (auch damals schon) hektische New Yorker Verlagswesen. Ein interessanter Einblick, den ich nicht missen möchte und der hoffentlich viele begeisterte Leser*innen finden wird!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

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    5/5

    06.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Manhattan, Mitte der 60er Jahre....

    Manhattan, Mitte der 60er Jahre. Die Cosmopolitan steht vor dem Aus - wie auch nicht, wenn männliche Autoren Artikel verfassen, die moderne Frauen ansprechen sollen. Ein schwerer Job für Chefredakteurin Helen Gurley Brown. Grandioser Roman, für Fans von "Eine Frage der Chemie".
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Roman-Biographie über Helen...

    Diese Roman-Biographie über Helen Gurley Brown ist sagenhaft gut geschrieben und erzählt, welche enorme Herausforderungen, in einer von Männern dominierten Welt, in den 1960-iger Jahren an die erste Chefredakteurin beim Cosmopolitan gestellt war. Dieses Buch macht lesesüchtig.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.01.2023

    Hörbuch-Download

    Gegen die Zwänge der Zeit

    Die US-Amerikanerin Renée Rosen schreibt hier über die Herausgeberin und Autorin Helen Gurley Brown, die die Zeitschrift Cosmopolitan Mitte der 1960er Jahre mit unkonventionellen Ideen zum Erfolg führen will und dabei vor allem bei der Männerwelt auf Misstrauen und Empörung stößt. Erzählt wird aus der Sicht der jungen Alice, die nach New York zieht, um Fotografin zu werden, doch Helen eine loyale Sekretärin ist. Beide Frauen müssen sich in ihrem Berufs- und Privatleben immer wieder behaupten, gerne ist man dabei. Witzige Situationen, lebendig geschildert, sorgen für Lacher, Konflikte berühren. Eine spannende, bisweilen glamouröse Geschichte nach realer Vorlage, in die uns die Sprecherin des Hörbuchs Tanja Fornaro voll und ganz eintauchen lässt - man lauscht mit allen Sinnen.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder eine wunderbare Romanbiografie,...

    Wieder eine wunderbare Romanbiografie, in der uns der Mut und die Willensstärke, später erfolgreicher Frauen nahe gebracht wird. Tanja Fornaro lässt uns in ihrer Hörbuchlesung wunderbar an dem Kampf der beiden Frauen teilhaben.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

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    4/5

    15.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Rund um die erste Chefredakteurin...

    Rund um die erste Chefredakteurin von Cosmoplitan geht es in diesem faszinierenden Buch. Hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Aufbruch in eine neue Zeit, mit ungewöhnlichen Themen und provozierenden Texten aber Helen Gurley Brown hat eine Vision und Erfolg

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