Produktbild: Blind Sight
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Blind Sight Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,8 cm

Gewicht

412 g

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

2710001536177

Beschreibung

Rezension

»Carol O'Connell hat mich süchtig gemacht!« ("Tobias Gohlis, Die Zeit")
»Eine der besten Kriminalschriftstellerinnen der Welt.« ("Krimibestenliste")
»Mallory, du bist die beste!« ("Focus online")
»Carol O'Connell ist eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen.« ("Karin Slaughter")
»Carol O'Connell hat die Standards gesetzt für den psychologischen Thriller.« ("Chicago Tribune")

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Zustand

Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,8 cm

Gewicht

412 g

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

2710001536177

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Gier und Macht

Tina Bauer aus Essingen am 07.02.2024

Bewertungsnummer: 2125517

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nr. 10 der Kathy Mallory Reihe! Eine Kindesentführung raubt dem Department den letzten Nerv. Während alle Ermittler mit der Suche nach dem blinden Jungen die Stadt durchkämmen, stapeln sich im Vorgarten des Bürgermeisters die Leichen. Mallory glaubt grundsätzlich nicht an Zufälle und macht sich auf den Weg zum Bürgermeister. Die vier Toten liegen kreuz und quer übereinander gestapelt in dessen Vorgarten, was natürlich gleich die Presse auf den Plan ruft. Was Mallory auf den ersten Blick erkennt, lässt sie an dem hochnäsigen Bürgermeister aus. Unter den Leichen befindet sich auch eine Nonne und diese hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem vermissten Jungen. Das ganze Department ahnt schon lange, dass der Bürgermeister Dreck am Stecken hat und konnte es nicht beweisen. Jetzt aber hat Mallory den aalglatten Politiker ins Visier genommen. Als der Killer beginnt, seine Spuren zu verwischen steht für Mallory und ihren Kollegen Riker fest, dass der Junge noch lebt. Doch die Zeit wird knapp. Carol O´Connell erzählt von Macht, Gier und einer guten Handvoll Soziopathen. Was wäre New York ohne die Extreme? Der Killer rechnet mit allem, nur nicht mit Mallory, die so ihre ganz eigenen Methoden hat.

Gier und Macht

Tina Bauer aus Essingen am 07.02.2024
Bewertungsnummer: 2125517
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nr. 10 der Kathy Mallory Reihe! Eine Kindesentführung raubt dem Department den letzten Nerv. Während alle Ermittler mit der Suche nach dem blinden Jungen die Stadt durchkämmen, stapeln sich im Vorgarten des Bürgermeisters die Leichen. Mallory glaubt grundsätzlich nicht an Zufälle und macht sich auf den Weg zum Bürgermeister. Die vier Toten liegen kreuz und quer übereinander gestapelt in dessen Vorgarten, was natürlich gleich die Presse auf den Plan ruft. Was Mallory auf den ersten Blick erkennt, lässt sie an dem hochnäsigen Bürgermeister aus. Unter den Leichen befindet sich auch eine Nonne und diese hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem vermissten Jungen. Das ganze Department ahnt schon lange, dass der Bürgermeister Dreck am Stecken hat und konnte es nicht beweisen. Jetzt aber hat Mallory den aalglatten Politiker ins Visier genommen. Als der Killer beginnt, seine Spuren zu verwischen steht für Mallory und ihren Kollegen Riker fest, dass der Junge noch lebt. Doch die Zeit wird knapp. Carol O´Connell erzählt von Macht, Gier und einer guten Handvoll Soziopathen. Was wäre New York ohne die Extreme? Der Killer rechnet mit allem, nur nicht mit Mallory, die so ihre ganz eigenen Methoden hat.

New York ist Schauplatz des Thrillers im NYPD

Detlef Knut am 27.11.2019

Bewertungsnummer: 1268763

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einen psychologischen Thriller und Polizeiroman zugleich können die Leser erwarten. New York ist der Schauplatz, in welchem Kathy Mallory zusammen mit ihrem Partner Riker ermittelt. Im Haus des Bürgermeisters werden mehrere Leichen gefunden. Dies soll jedoch vertuscht werden. Die Polizei und die CSU brkommt keinen Zugriff für Ermittlungen. Parallel dazu erfährt der Leser die Sichtweise eines kleinen, blinden Jungen, der gefangen gehalten wird. Er ist entführt worden und beginnt gerade ein Verhältnis zu seinem Bewacher aufzubauen. Der Leser erfährt nicht, ob der Bewacher auch der Entführer ist. Aber Mallory erfährt von dem Verschwinden einer Nonne und ihres kleinen Neffen. Da sich die Vermisstenabteilung offenbar nicht der Sache annimmt, wird sie gebeten, die beiden zu suchen. Doch die Nonne findet sie schnell bei den Leichen, ebenfalls tot. Diese Tote passt aber nicht in das Schema der anderen Toten. Mallory hat einen handfesten Zusammenhang bei der Fälle. Der Schreibstil der Autorin ist eine Besonderheit in diesem Genre. Die Geschichte wird meistens als Erzählung dargeboten, denn in Dialogen präsentiert. Selbst innerhalb von wörtlicher Rede werden Rückblenden und Szenen wieder als Erzählung dargestellt. Ein Wortgefecht mit spritzigen oder gar humorigen Dialogen wird der Leser nicht erwarten können . Das liegt aber auch – und damit komme ich zum zweiten großen Pluspunkt – an der Figur der Protagonistin Mallory. Sie ist eine ganz besondere Figur und Ermittlerin. Sie ist introvertiert, rechthaberisch und kaum steuerbar von ihren Vorgesetzten. Lediglich Riker hat sich mit ihr arrangiert. Er ist derjenige im Roman, durch den wir Mallory kennenlernen. Seine Gedanken und sein Verhalten gegenüber seiner Partnerin lassen den Leser erkennen, was Mallory für ein Mensch ist. Das zeigt sich in Sätzen wie: „Er sagte nichts. Er war daran gewöhnt, dass seine Partnerin Puzzlestücke manchmal gewaltsam einfügte, weil ihr das Bild, das dabei herauskam, in den Kram passte.“ Weil er Mallory den Dienstwagen fahren lässt, für die die Straße nur eine Rennstrecke ist und er sich grundsätzlich am Amaturenbrett abstützen muss, wird er von den Kollegen gefragt, warum er in ihrem Selbstmord-Dienstwagen-Kommando nicht das Lenkrad in die Hand nimmt. Er antwortet lediglich mit einem Schulterzucken. Mallory hat eine besondere Gabe, Wahrheit und Lüge bei ihren Gesprächspartnern zu unterscheiden. Sie selbst sieht sich als die beste Lügnerin und setzt diese Methode ganz bewusst ein, um Ihre Gesprächspartner in eine Falle zu locken. Sie wird nie akzeptieren, dass ein verdächtiger Gesprächspartner besser lügt als sie. Sie ist davon überzeugt, dass das unmöglich ist. Und Mallory ist paranoid. Natürlich spielt ihre Herkunft eine besondere Rolle dabei. Als sie sich den Rat eines psychologischen Beraters holt, um ihren Verdächtigen analysieren zu lassen, kommt sie zu dem Schluss, dass sich ihr Berater mit dem Verdächtigen gemeinsam gegen sie verschworen hat. Dabei wollte der Berater ihr nur klarmachen, wie der Verdächtige tickt. Die in New York lebende Autorin hat mit Kathy Mallory eine der originellsten Ermittlerfiguren geschaffen, die das Genre bieten kann. Bereits 1995 hat sie sich mit ihrem Debütroman zum Sterben in die Bestsellerautorenriege hinein katapultiert. Ein Kritikpunkt habe ich allerdings bezüglich der Übersetzung. Gendersprache hin oder her, aber das Vermengen weiblicher Pronomen mit englischen Begriffen ist ein Unding. Warum wird statt „die Detective“ nicht „die Ermittlerin“ gesagt?

New York ist Schauplatz des Thrillers im NYPD

Detlef Knut am 27.11.2019
Bewertungsnummer: 1268763
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einen psychologischen Thriller und Polizeiroman zugleich können die Leser erwarten. New York ist der Schauplatz, in welchem Kathy Mallory zusammen mit ihrem Partner Riker ermittelt. Im Haus des Bürgermeisters werden mehrere Leichen gefunden. Dies soll jedoch vertuscht werden. Die Polizei und die CSU brkommt keinen Zugriff für Ermittlungen. Parallel dazu erfährt der Leser die Sichtweise eines kleinen, blinden Jungen, der gefangen gehalten wird. Er ist entführt worden und beginnt gerade ein Verhältnis zu seinem Bewacher aufzubauen. Der Leser erfährt nicht, ob der Bewacher auch der Entführer ist. Aber Mallory erfährt von dem Verschwinden einer Nonne und ihres kleinen Neffen. Da sich die Vermisstenabteilung offenbar nicht der Sache annimmt, wird sie gebeten, die beiden zu suchen. Doch die Nonne findet sie schnell bei den Leichen, ebenfalls tot. Diese Tote passt aber nicht in das Schema der anderen Toten. Mallory hat einen handfesten Zusammenhang bei der Fälle. Der Schreibstil der Autorin ist eine Besonderheit in diesem Genre. Die Geschichte wird meistens als Erzählung dargeboten, denn in Dialogen präsentiert. Selbst innerhalb von wörtlicher Rede werden Rückblenden und Szenen wieder als Erzählung dargestellt. Ein Wortgefecht mit spritzigen oder gar humorigen Dialogen wird der Leser nicht erwarten können . Das liegt aber auch – und damit komme ich zum zweiten großen Pluspunkt – an der Figur der Protagonistin Mallory. Sie ist eine ganz besondere Figur und Ermittlerin. Sie ist introvertiert, rechthaberisch und kaum steuerbar von ihren Vorgesetzten. Lediglich Riker hat sich mit ihr arrangiert. Er ist derjenige im Roman, durch den wir Mallory kennenlernen. Seine Gedanken und sein Verhalten gegenüber seiner Partnerin lassen den Leser erkennen, was Mallory für ein Mensch ist. Das zeigt sich in Sätzen wie: „Er sagte nichts. Er war daran gewöhnt, dass seine Partnerin Puzzlestücke manchmal gewaltsam einfügte, weil ihr das Bild, das dabei herauskam, in den Kram passte.“ Weil er Mallory den Dienstwagen fahren lässt, für die die Straße nur eine Rennstrecke ist und er sich grundsätzlich am Amaturenbrett abstützen muss, wird er von den Kollegen gefragt, warum er in ihrem Selbstmord-Dienstwagen-Kommando nicht das Lenkrad in die Hand nimmt. Er antwortet lediglich mit einem Schulterzucken. Mallory hat eine besondere Gabe, Wahrheit und Lüge bei ihren Gesprächspartnern zu unterscheiden. Sie selbst sieht sich als die beste Lügnerin und setzt diese Methode ganz bewusst ein, um Ihre Gesprächspartner in eine Falle zu locken. Sie wird nie akzeptieren, dass ein verdächtiger Gesprächspartner besser lügt als sie. Sie ist davon überzeugt, dass das unmöglich ist. Und Mallory ist paranoid. Natürlich spielt ihre Herkunft eine besondere Rolle dabei. Als sie sich den Rat eines psychologischen Beraters holt, um ihren Verdächtigen analysieren zu lassen, kommt sie zu dem Schluss, dass sich ihr Berater mit dem Verdächtigen gemeinsam gegen sie verschworen hat. Dabei wollte der Berater ihr nur klarmachen, wie der Verdächtige tickt. Die in New York lebende Autorin hat mit Kathy Mallory eine der originellsten Ermittlerfiguren geschaffen, die das Genre bieten kann. Bereits 1995 hat sie sich mit ihrem Debütroman zum Sterben in die Bestsellerautorenriege hinein katapultiert. Ein Kritikpunkt habe ich allerdings bezüglich der Übersetzung. Gendersprache hin oder her, aber das Vermengen weiblicher Pronomen mit englischen Begriffen ist ein Unding. Warum wird statt „die Detective“ nicht „die Ermittlerin“ gesagt?

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Blind Sight

von Carol O'Connell

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

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4/5

mal wieder eine Mallory...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fans dieser Serie werden nicht umhin kommen, hier zu zuschlagen, allen anderen Lesern sei gesagt, dass die Romane über diese besondere Ermittlerin bereits seit 1994 erscheinen und eine treue Fangemeinde haben, aber besser chronologisch konsumiert werden sollten, (bedauerlicherweise aber teilweise nicht mehr lieferbar sind!) Obwohl Carol O`Connell in diesem Roman durchaus Rückblicke einflicht, ist daher die Handlung und auch die Schreibweise der US-Autorin eventuell nicht jedermanns Ding.Trotzdem ist O`Connell`s superpenible und computertechnisch versierte Kriminalistin des NYPD für mich eine der interessantesten Figuren auf dem US-Krimimarkt.Eine fast soziopathisch angehauchte junge Frau mit traumatischer Vergangenheit, über deren Wurzeln und tatsächliche Empathiefähigkeit man nicht viel erfährt, aber als Leser mehr weiß als ihre Kollegen... "Blind sight" zeigt wieder, wie schnell Mallory es schafft, Andeutungen, verschwiegene Tatsachen,Falschaussagen,"Maulwürfe" und anderes aus Polizei-,Kirchen und Staatsanwaltskreisen für sich und ihre unkonventionellen Nachforschungen zu nutzen, denn sie will ein entführtes Kind retten. Dass der Bürgermeister in dieser Story sein eigenes Süppchen kocht, macht ihr die Sache nicht leichter... Übrigens: Wer den Prolog nicht versteht, sollte ihn einfach abhaken - er klärt sich später :-) Die besten Bände der Mallory-Reihe sind für mich : "Tödliche Kritiken","Der steinerne Engel","Fauler Zauber" und "Kreidemädchen" - und ganz ehrlich, einen Tick surreal sind sie immer, gelesen hab ich sie trotzdem mehrmals!
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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mal wieder eine Mallory...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fans dieser Serie werden nicht umhin kommen, hier zu zuschlagen, allen anderen Lesern sei gesagt, dass die Romane über diese besondere Ermittlerin bereits seit 1994 erscheinen und eine treue Fangemeinde haben, aber besser chronologisch konsumiert werden sollten, (bedauerlicherweise aber teilweise nicht mehr lieferbar sind!) Obwohl Carol O`Connell in diesem Roman durchaus Rückblicke einflicht, ist daher die Handlung und auch die Schreibweise der US-Autorin eventuell nicht jedermanns Ding.Trotzdem ist O`Connell`s superpenible und computertechnisch versierte Kriminalistin des NYPD für mich eine der interessantesten Figuren auf dem US-Krimimarkt.Eine fast soziopathisch angehauchte junge Frau mit traumatischer Vergangenheit, über deren Wurzeln und tatsächliche Empathiefähigkeit man nicht viel erfährt, aber als Leser mehr weiß als ihre Kollegen... "Blind sight" zeigt wieder, wie schnell Mallory es schafft, Andeutungen, verschwiegene Tatsachen,Falschaussagen,"Maulwürfe" und anderes aus Polizei-,Kirchen und Staatsanwaltskreisen für sich und ihre unkonventionellen Nachforschungen zu nutzen, denn sie will ein entführtes Kind retten. Dass der Bürgermeister in dieser Story sein eigenes Süppchen kocht, macht ihr die Sache nicht leichter... Übrigens: Wer den Prolog nicht versteht, sollte ihn einfach abhaken - er klärt sich später :-) Die besten Bände der Mallory-Reihe sind für mich : "Tödliche Kritiken","Der steinerne Engel","Fauler Zauber" und "Kreidemädchen" - und ganz ehrlich, einen Tick surreal sind sie immer, gelesen hab ich sie trotzdem mehrmals!

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