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Träume aus Eis Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,1 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005775121

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Spannend!« ("BLV Wochenzeitung")
»Winkler schreibt charmant und süffig, die mitunter im Dialekt verfassten Dialoge sorgen für Lebendigkeit.« ("tz")
»›Träume aus Eis‹ von Franziska Winkler hat sehr viel Atmosphäre, ist mitreißend und bildhaft geschrieben [...]. Ein sehr authentisches Buch, das prima unterhält!« ("Radio Euroherz")
» […] ein wirklich spannender und atmosphärisch dichter Familien-Roman und als Unterhaltungslektüre sehr zu empfehlen.« ("Bayern im Buch")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,1 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005775121

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  • Jojo

    aus München

    5/5

    23.03.2026

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Sehr schön!

    Ein sehr schönes Buch mit einer bewegenden Geschichte in einer Zeit, die nicht viel gutes bereit hält. Schon der Klappentext klingt sehr stark, weshalb ich von Anfang an hohe Erwartungen an das Buch hatte, die dann auch erfüllt werden konnten. Die Geschichte hat eine tiefe, die dem Thema und der Zeit gerecht wird, ohne dabei zu überladenen du sein, dass es schwer oder unangenehm wird, das Buch zu lesen. Mit anderen Worten: es kommt nicht plump daher, sondern wird dem Anspruch, den ich an ein Buch in dieser Zeit habe, auch gerecht. Gleichzeitig bedeutet die Leichtigkeit, die das Buch immer noch hat auch, dass es manche Aspekte eben auch nicht all zu tiefe behandelt - immerhin ist es ein Roman und kein Sachbuch oder eine biographische Erzählung. Für alle, die sich also eine geschichtsgetreue Beschreibung erhoffen, würde ich also abraten. Allen, die Lust auf ein schönes Leseerlebnis haben, würde ich auf jeden Fall hierzu empfehlen.

  • Martina

    aus Eschweiler

    5/5

    24.08.2023

    Hörbuch-Download

    Sehr schöne Geschichte

    Der Titel hörte sich für mich schon verführerisch an und ich wurde von dem Hörbuch keine Minute enttäuscht. Die Stimme der Sprecherin war sehr angenehm und hat die Geschichte, teils auch mit Dialekt, sehr gut rübergebracht. Der Roman wurde durch eine wahre Begebenheit erschaffen und ist sehr emotional und unterhaltsam. Die Autorin kannte ich bis zu diesem Werk bisher nicht und ich kann sagen, dass dies bestimmt nicht das letzte (Hör-)Buch sein wird, was ich von ihr lesen/hören werde. In dieser Geschichte geht es um die Verwirklichung eines Traumes, eine kleine Eisdiele zu eröffnen, was in der damaligen Zeit Ende der 1920er Jahre sehr schwer war, da oft die Zutaten für gutes Eis fehlten. Man kann in die Geschichte richtig schön eintauchen und hat oft das Gefühl man schmecke die leckere Eiscreme. Auch kommt die Liebe, Spannung und Tragik nicht zu kurz. Ich hatte im Handumdrehen das Hörbuch zu Ende gehört, da ich einfach wissen wollte, wie es mit der Eisdiele und den Eheleuten Pankofer und ihren Töchtern weitergeht, es war sehr kurzweilig und auf keinen Fall langweilig. Ich empfehle dieses (Hör-)Buch jedem, der ein paar entspannende Stunden mit einer "leckeren Portion Eiscreme" erleben möchte.

  • ullap64

    aus 47533 Kleve

    5/5

    19.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Angelehnt an eine wahre…

    Angelehnt an eine wahre Geschichte erleben wir das Ehepaar Josef und Erna, die im München der 1920er-Jahre einen Eissalon eröffnen, ihre beiden Töchter Frieda und Lotte helfen dabei. Friedas Freund Erich, der ausgerechnet der Sohn des vermeintlich größten Konkurrenten von Josef ist, ist diesem dabei mehr als nur ein Dorn im Auge. Bringt Josefs einzigartige Entwicklung des neuartigen "JOPA"-Eis-am-Stiel den erhofften Aufschwung? Dieses wunderbare und im Sommer toll zu lesende Buch hat mich sehr gut unterhalten. Eine typische Familiengeschichte in wirtschaftlich schweren Zeiten mit vielen Aufs und Abs sowie die wirklich interessante Entwicklung des Stieleises, das uns heute so selbstverständlich geworden ist, konnte mich von Beginn an begeistern. Dabei war ich hin- und hergerissen zwischen Sympathien und Antipathien, Verständnis oder Mitgefühl für die einzelnen Charaktere, die hier alle sehr gut ausgearbeitet sind, auch die Nebenrollen sind meines Erachtens gut besetzt und lockern die Geschichte zusätzlich auf. Trotz der schwierigen Wirtschaftslage kam für mich in dem Roman insgesamt eine positive und hoffnungsvolle Grundstimmung herüber, die in mir bei jedem Leseabschnitt immer die große Lust auf ein Eis geweckt hat. Die tolle und authentische Beschreibung der Münchener Lebensart sowie einige eingestreute Mundartaussprüche haben mir zusätzlich ein großes Lesevergnügen bereitet.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    31.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eiszeit „Wir brauchen etwas…

    Eiszeit „Wir brauchen etwas Originelles, etwas Neues und anderes. Etwas, das ganz München, ja die ganze Welt, noch nicht gesehen hat.“ (S. 90/91) Erna und Josef Pankofer eröffnen 1929 ihren kleinen Eissalon, doch die Konkurrenz ist groß. Nur wenige Straßen weiter bietet ein großes Kaffeehaus als Spezialität jetzt auch Eiscreme an, hergestellt von einem echten Italiener. Josef ist klar, dass seine Versuche mit neuen Sorten sie nicht weiterbringen, etwas Revolutionäres muss her. In einer Zeitschrift liest er, dass es in Amerika bereits Eis am Stiel gibt, und bei einer Reise nach Berlin kann er es zum ersten Mal kosten. Das Konzept überzeugt ihn und er will damit in München ganz groß rauskommen, doch die Herstellung ist weder einfach noch günstig. Ein weiteres „Problem“ sind die Töchter der Familie. Frieda, die Ältere, verliebt sich ausgerechnet in den Sohn eines Wettbewerbers und Lotte, die Jüngere, weiß noch nicht, was sie im Leben machen will. Erna und Josef wollen, dass es ihren Mädchen mal besser geht, darum wagen sie die Selbständigkeit mit dem Eissalon. Josef ist ein sympathischer Eigenbrötler, immer mit dem Kopf in den Wolken und schon bei der nächsten Idee, bevor er die erste richtig umgesetzt hat. Seinem Vater gehört eine Großwäschereien, aber er hat seinen Sohn verstoßen, als der die in seinen Augen nicht standesgemäße Erna geheiratet hat. Erna ist das ausgleichende Element in der Familie, sie vermittelt zwischen Josef und ihren Töchtern und hält auch den heimlichen Kontakt zu ihrer Schwiegermutter. Frieda ist schon erwachsen und geht eigene Wege. Sie arbeitet in einem Kaufhaus und unterstützt mit dem Geld ihre Familie, die von dem Eisladen noch nicht leben kann. Lotte will es ihr gleichtun, ist allerdings viel zu ungeduldig, will immer mit dem Kopf durch die Wand und rennt im wahrsten Sinne des Wortes in ihr eigenes Unglück. Außerdem gibt es noch Fanny, die Haushälterin und gute Seele des Ladens. Sie alle könnten eine große glückliche Familie sein, wenn nicht diverse persönliche Dramen alles überschatten würden. Franziska Winkler ist das Pseudonym der Autorin Nicole Steyer, die auch als Linda Winterberg und Anke Petersen schreibt. Ich habe schon einige historische Romane von ihr gelesen und war sehr gespannt auf die Entwicklung des JOPA-Steckerl-Eises. Allerdings bildet die hier lediglich den Rahmen für eine dramatische Familiengeschichte vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise, die mich nicht ganz überzeugen konnte. Einmal abgesehen von den wechselnden Namen und Altersangaben der Protagonisten oder Jahresangaben, sind auch andere Schnitzer drin, wie z.B. die unterschiedlichen Herkunfts- / Abstammungsangaben von Erna. Auch Josefs Konflikt mit seinem Konkurrenten in der Vergangenheit erschließt sich mir nicht so ganz. Und leider orientiert sich die Geschichte nur sehr grob an den historischen Fakten und Eckdaten zum Steckerl-Eis. Alles einzeln genommen, eigentlich kein Drama, aber in seiner Gesamtheit hat es mich beim Lesen leider dann doch gestört.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    25.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeschichte wie ich…

    Familiengeschichte wie ich sie gerne lese Für ihren Roman „Träume aus Eis“ hat sich Franziska Winkler von einer wahren Begebenheit inspirieren lassen. Erna und Josef Pankofer stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Sie haben ihren Eissalon in München eröffnet. Vorher sind sie mit dem Eiswagen durch die Straßen gefahren um ihr Eis zu verkaufen. Jetzt sprüht Josef nur so von Ideen zu neuen Eissorten. Doch dann kommt die Weltwirtschaftskrise und das Geld sitzt nicht mehr so locker. Eis steht ganz unten auf der Liste der Kunden. Dazu verliebt sich die älteste Tochter Frieda auch noch in den Sohn eines Konkurrenten. Sollte die Familie Pankofer mit ihrem Eissalon doch scheitern? Da kommt Josef eine gewagte Idee. Wie wäre es als erster Eis am Stiel zu verkaufen? Ob diese Idee die Familie retten kann? Man lernt zu Beginn die Familie Pankofer erst einmal gut kennen. Erfährt wie sich Erna und Josef kennengelernt haben. Man liest vom Zerwürfnis mit Josefs Eltern. Jetzt denken die Pankofers am Ziel ihrer Wünsche zu sein. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen. Nicht nur die Weltwirtschaftskrise sorgt dafür, dass das Geschäft einbricht. Auch die Töchter bereiten ihnen Sorgen. Die ältere Tochter Frieda verliebt sich in den Sohn ihres Konkurrenten. Das ist für Josef inakzeptabel. Die jüngere Tochter Lotte wird von der Straßenbahn angefahren und liegt länger im Krankenhaus und später noch im Sanatorium. Mir hat es Freude gemacht die Familie eine Zeitlang zu begleiten. Man liest einiges über die Zubereitung von Speiseeis in der 1920er und 1930er Jahren, was ich interessant fand. Franziska Winkler erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Das macht die Geschichte abwechslungsreich und man lernt die Charaktere besonders gut kennen. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Die Familie Pankofer sind mir schnell sympathisch gewesen. Ich habe mich mit ihnen gefreut und habe mit ihnen gelitten. Der Schreibstil von Franziska Winkler gefällt mir gut. Er ist locker und gut verständlich. Man fliegt nur so durch die Seiten. „Träume aus Eis“ ist eine Familiengeschichte so wie ich sie gerne lese. Jetzt bin ich gespannt auf den nächsten Band der München-Saga.

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  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lust auf Eis?

    Eine perfekte Lektüre für heiße Sommertage. Frieda und ihre Eltern versuchen sich im München von 1929 den Traum vom eigenen Eisladen zu erfüllen. Doch es gibt jede Menge Hindernisse und Katastrophen größer und kleiner Art. Frieda verliebt sich in den falschen Mann, ihre Schwester erleidet einen schweren Unfall und der Vater hat immer wieder neue Ideen. Ein unterhaltsames Auf und Ab, mit leckerem Eis und des Vaters großer Idee vom "Steckerl- Eis". Wird sie Gelingen? Wer eine Sommerlektüre im historischen Kleid sucht, wird hier fündig.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Beruhend auf einem wahren Hintergrund,...

    Beruhend auf einem wahren Hintergrund, die Geschichte eines Eissalons und die Erfindung des Eis am Stiel. Köstliche Geschichte....
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    16.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Glück, Sorgen und Nöte einer Eismacherfamilie

    Mit Eröffnung einer Eisdiele in der Münchner Innenstadt im Jahr 1929 erfüllt sich der langgehegte Traum von Erna und Josef Pankofer. Neben dem üblichen Angebot wollen sie zukünftig auch Eis am Stiel herstellen, das wäre ein Alleinstellungsmerkmal, zumal die Konkurrenz nicht schläft. Doch die Weltwirtschaftskrise gefährdet den Erfolg des jungen, aufstrebenden Unternehmens und schließlich auch das Glück der folgenden Generation. Die Autorin erzählt mitreißend und wahrlich hochemotional, Grundlage ist eine wahre Begebenheit.

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