Produktbild: Der gekaufte Tod
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Der gekaufte Tod Ein Detroit-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2021

Verlag

Tropen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,5 cm

Gewicht

446 g

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

August Snow

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001555765

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Stephen Mack Jones knüpft in seinem preisgekrönten Krimi-Debüt an die gute Tradition des Genres an. In seinem Thriller legt das Verbrechen gesellschaftliche Verwerfungen frei in der einstigen Industriemetropole, die nach ihrem Niedergang wieder Tritt fasst.« Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger, 11. Januar 2022 Ralf Stiftel Westfälischer Anzeiger 20220111

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2021

Verlag

Tropen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3,5 cm

Gewicht

446 g

Auflage

1. Auflage 2021

Originaltitel

August Snow

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001555765

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Bewertung

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugend

    Der Autor des Krimis, Stephen Mack Jones, erzählt in seinem Roman "Der gekaufte Tod" die spannende Story eines Ex-Polizisten, der sich immer wieder mit den falschen Leuten anlegt und dann in massive Schwierigkeiten gerät. Denn eigentlich geht es der Hauptfigur des Romans gerade sehr gut. August Snow kehrt mit einer gewaltigen Schadensersatzsumme in seine Heimat Detroit, Mexicantown, zurück. Dort möchte er als Ex-Cop ein neues Leben beginnen und mit seinem Geld für sein Wohnviertel Gutes tun. Doch dies wird schnell durchkreuzt. Den eine frühere Bekannte bitte ihn um Hilfe. Als diese tot aufgefunden wird, kann er nicht anders und ermittelt. Damit gerät er in das Fadenkreuz von einflussreichen und mächtigen Leuten, die vor Mord nicht zurück schrecken. Beim Lesen des ganzen Buches über ist die Handlung immer spannend, die Charaktere sind sehr gut beschrieben und die Hauptfigur ist einfach nur sympathisch. Deshalb macht es Spass dieses Buch zu lesen und man kann es nur empfehlen. Hoffentlich wird es weitere Bücher mit August Snow geben, denn er hat wirklich Potential zum Serienstar: sympathisch, emotional, aber im richtigen Moment auch knallhart und gnadenlos!

  • Simply Another Bookaholic

    5/5

    15.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Detroit und seine Machenschaften

    August Snow, ein Afghanistan Veteran und ehemaliger Detroit Police Department Polizist kehrt nach einjährigem Auslandsaufenthalt wieder in sein altes Viertel zurück. Mexicantown, Detroit ist nach wie vor ein heruntergekommenes Felckchen Erde. Nur gut, dass Snow kurz zuvor einen Prozess gegen seinen Ehemaligen Arbeitgeber gewonnen hat und 12 Millionen als Entschädigung erhalten hat. Was macht man da mit so viel Geld? Die Straße seiner Kindheit sanieren. Snows Tage bestehen nun aus dem Sportkanal, Haussanierungen und hin und wieder mal einem Bierchen. Schneller als ihm lieb ist erfahren die Reichen und Mächtigen der Stadt, dass er wieder da ist. 
Als er den Auftrag er hält einen genauen Blick in die Vorstandschaft einer Bank zu werfen, nimmt die Geschichte seinen Lauf. Über Umwege schwimmt Snow schnell in einem Strudel der Gewallt, Verbrechen und geheimen Aktionen mit. Selbst das FBI ist ihm auf den Fersen. Als seine Freunde in die Ermittlungen mit hineingezogen werden, beginnt für den Detroiter Protagonisten ein Spiel auf Leben und Tod. Stephen Mack Jones erster Teil der Detroit-Reihe hat durchaus seinen Reiz zwischen den Zeilen. Am Anfang wird viel Background rund um Snow erklärt. Das macht es dem Leser auf der einen Seite einfach sich in den Protagonisten hineinzuversetzen, schiebt den spannenden und actionreichen Teil der Geschichte etwas nach hinten. Wen das nicht stört, der kann sich auf eine Aufreibende Tour quer durch die Gesellschaftsschichten von Armen bis zur Geldelite begeben. Intrigen sind hier vorprogrammiert. Das einzige, was mir nicht gefallen hat, war die Tatsache, dass manche Schlussfolgerungen Snows ab und zu ein bisschen mehr erläutert hätten werden können. Das soll aber an dieser Stelle mal Geschmackssache sein.

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    08.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    In Ungnade gefallener Polizist ermittelt in der gefährlichsten Stadt der USA

    „Der gekaufte Tod“ ist ein preisgekrönter Thriller des amerikanische Autors Stephen Mack Jones. Mich hat der Klappentext und vor allem auch das Setting angesprochen. Detroit gilt als gefährlichste Stadt der USA deren Stadteile zudem zu großen Teilen baufällig und verlassen sind. INHALT Der ehemalige Polizist August Snow kehrt, nachdem die Welt bereist hat, zurück in seine Heimatstadt Detroit. Diese hatte er ein Jahr zuvor verlassen, nachdem er in einem Prozess gegen die Stadt und sein ehemaliges Polizeirevier 12 Millionen Dollar gewonnen hat. Daher gibt es in der Stadt und auf seinem alten revier eine Menge Leute, die nicht sonderlich gut auf ihn zu sprechen sind. Nun ist er zurück und will das alte Viertel seiner Kindheit wieder zum Leben erwecken und in Ruhe gelassen werden. Dies ist jedoch nicht einfach wenn man sich so viele Feinde gemacht hat wie August. Dann wird auch noch die reichste Frau der Stadt ermordet kurz nachdem sie sich mit dem ehemaligen Ermittler getroffen hatte. Schnell gerät Snow zwischen die Fronten von Polizei und FBI und wird in einen Strudel aus Gewalt und Korruption gezogen. LEEEINDRUCK Mich hat der Roman von der ersten Seite an gepackt. Der Autor schafft es die auf den Buchseiten zum Leben erstehen zu lassen. Zwar ist Detroit gefährlich und heruntergekommen, ist als Setting für den Roman aber sehr reizvoll. Stephen Jones scheint die Stadt sehr gut zu kennen und auch ich habe mich gefühlt als würde ich die Stadt kennen und wäre live vor Ort obwohl noch niemals dort gewesen bin. Mindestens so interessant wie das Setting ist der Hauptprotagonist August Snow. Ziemlich schnell wird klar, dass dieser im Leben einige Schicksalsschläge wegstecken musste und daher nichts mehr zu verlieren hat. Dies macht ihn zu einem brillanten wenn auch leichtsinnigen Ermittler. Das viele Geld welches er zugesprochen bekommen hat hat ihn nicht etwas abheben lassen, sondern er versucht damit gutes zu tun und anderen zu helfen, was ihn sehr sympathisch und nahbar macht. Der Fall um die ermordete High Society Lady Eleanore Padget ist sehr spannend. Snow legt sich mit einer Menge gefährlicher und mächtiger Leute an. Seine rücksichtslose Art bei den Ermittlungen bringt ihn immer wieder in Gefahr und in brenzlige Situationen. Der Fall bleibt bis zur Auflösung spannend und nimmt bis zum Ende immer mehr Fahrt auf. FAZIT Ein spannender und vor allem sehr atmosphärischer Krimi mit besonderem Setting und sehr sympathische Hauptermittler. Ich hoffe sehr das die weiteren Teile der reihe ebenfalls ins Deutsche übersetzt werden. Der vorliegende Band ist jedoch in sich abgeschlossen und kann eigenständig gelesen werden.

  • smartie11

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Schwert in Gottes linker Hand – gelungener Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe

    „Also kehrte ich in eine Stadt zurück, wo Glück sich meist darauf beschränkt, eine gewisse Zufriedenheit in einem hinnehmbaren Maß an diffuser Angst, unspezifischer Abscheu und unerklärlichem Überdruss zu finden.“ (S. 11) Meine Meinung: Der Ex-Cop und Ex-Marine August Octavio Snow, 34, hat mit seinen Aussagen vor Gericht einen Korruptionsskandal ausgelöst, der weite Teile des Detroiter Police Departments und sogar den Detroiter Bürgermeister zu Fall gebracht hat. Außerdem machte ihn das Gerichtsverfahren durch eine Entschädigungszahlung zu einem Multimillionär. Nachdem er nun monatelang ziellos durch die Welt getingelt ist und sich dabei beinahe totgesoffen hätte, ist er zurück in seiner alten Heimat und probiert, mit seinem Geld etwas Gutes zu bewirken. Doch noch immer ist er in den Augen Vieler eine absolute „Persona non grata“… Zu Beginn nimmt sich Stephen Mack Jones viel Zeit und Raum, uns seinen Protagonisten, dessen Werdegang und die Entwicklung Detroits, von der Legende der amerikanischen Automobilindustrie bis zur Komapatientin der Bankenkrise, nahezubringen. Detroit ist mit seiner sehr heterogenen Entwicklung, dem Korruptionsfilz und dem kulturellen Schmelztiegel ein sehr außergewöhnliches und interessantes Setting für einen Krimi. Der eigentliche Kriminalfall tritt dabei für die ersten rund 100 Seiten eher in den Hintergrund. Ich fand diesen Teil dennoch sehr interessant und atmosphärisch zu lesen und auch wenn hier die Spannung fehlte, lohnt sich das „dranbleiben“ doch auf jeden Fall! Denn nachdem der Autor seine Figuren gekonnt auf dem Schachbrett dieser Story platziert hat und wir als Leser*innen ein Gefühl für die Besonderheiten dieser Stadt bekommen haben, nimmt der eigentliche Kriminalfall an Fahrt und Spannung auf. Nach und nach zeichnet es sich immer mehr ab, dass dieser Fall weitaus größere Dimensionen aufweist, als zunächst anzunehmen gewesen ist. So verwundert es auch kaum, dass es für Snow schnell selbst brandgefährlich wird. In der zweiten Hälfte zündet der Autor dann ein wahres Action-Feuerwerk á la Hollywood-Blockbuster - das ist wirklich perfekte Unterhaltung bis zum Schluss! Neben der ausgeklügelten Story und dem atmosphärischen Setting besticht dieses Buch insbesondere auch durch seinen kantigen Protagonisten. Außen rau und mit oft schon an Selbstzerstörung grenzenden Aktionen, hat Snow doch ein butterweiches Herz und hilft allen, die sich nicht selbst zu helfen wissen, mit Geld, Rat und Tat. Ein bisschen erinnerte er mich damit an Evan Smoak aus der ebenfalls sehr empfehlenswerten "Orphan X"-Reihe von Gregg Hurwitz. Aber auch Snows Sidekicks (vor allem Tomás und Frank) sowie die Nebencharaktere sind Stephen Mack Jones sehr gut gelungen, so dass ich mich wirklich freuen würde, mehr von ihnen zu lesen! (Im Original ist jüngst Band 3 erschienen). FAZIT: Zu Beginn durchhalten, dann Atem anhalten. Ein voll und ganz überzeugender Reihenauftakt, der von Seite zu Seite fesselnder wird!

  • Rose75

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    derber Krimi nach typisch amerikanischer Art [Band 1 - August Snow]

    Hier hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Ein Ex-Cop startet sein neues Leben mit 12 Millionen Dollar Schadenersatz und wird in dunkle Machenschaften verwickelt. Das ist die Kurzstory von amerikanischen Action-Kinofilmen, die ich durchaus gerne anschaue. Man merkt beim Lesen recht schnell, dass es sich um den Start einer neuen Reihe handelt, weil der Protagonist August Snow und sein Umfeld sehr ausführlich vorgestellt werden. Viel Raum nehmen z.B. Restaurants und mexikanische Gerichte ein, weil August als Halb-Afro/Halb-Mexikaner sich der Küche seiner verstorbenen Mutter sehr verbunden fühlt. Der Kriminalfall ist interessant. Eine reiche Bankiersfrau wird ermordet ( offiziell geht man von Suizid aus ) und August fühlt sich moralisch verpflichtet, der Sache auf den Grund zu gehen. Neben einer Familientragödie deckt er kriminelle Machenschaften in der Privatbank auf und riskiert mehr als einmal Leib und Leben für die gute Sache. Privat kümmert sich August um die Leute in seiner Straße und versucht mit seinem Geld, wieder Leben in die eher trostlose Gegend seiner Jugend zu bringen. In diesen Szenen geht es viel um sozialkritische Themen von Detroit. Das fand ich sehr interessant und deshalb ist der Vermerk "Detroit-Krimi" auf dem Cover auch angebracht. Mir hat die Geschichte mit August Snow sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung in Band 2.

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  • Zum Bewerterprofil von Maren Koenig

    Maren Koenig

    Thalia Pinneberg

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    5/5

    19.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Thriller, der Lust macht,...

    Packender Thriller, der Lust macht, mal nach Detroit zu fahren. Gefährlich, heruntergekommen und doch dabei, wieder aufzustehen - die Stadt ebenso wie der Ex-Cop und seine zufällig zusammen gewürfelte Truppe von Mitstreitern.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Ich glaube an vieles, an zweite, dritte und vierte Chancen. Außer natürlich für Judas..."

    August Snow, Mitte dreißig, Ex-Marine und Ex-Cop des Detroit Police Departement, kehrt nach vielen Monaten, die er in Europa verbracht hat, in seine Heimatstadt zurück. Der mehrfache Millionär, dank einer gewonnenen Schadensersatzklage gegen die Stadt, will sein Leben wieder auf die Reihe bringen. Nicht leicht, wenn man einen der größten Korruptionsskandale aufgeklärt hat, in dem die Beteiligten tief in der Polizei, der Wirtschaft und der Stadtverwaltung verwurzelt waren. Niemand liebt den "Verräter", neben persönlichen Verlusten der Hauptgrund, warum Snow versucht hat, sich in Europa zu Tode zu trinken, bevor ihn sein Selbsterhaltungswille zurück in die sterbende Millionenstadt führt. Kurz nach seiner Ankunft bittet ihn eine der reichsten Frauen um Hilfe. In ihrer Privatbank, Gründungsdatum ungefähr zu der Zeit, als ihre Vorfahren mit der "Mayflower" in den Staaten ankamen, deutet alles auf Betrug bzw Unterschlagung im großen Stil hin. Snow verspricht, sich ein wenig umzuhören, schon seine ersten Erkundigungen machen ihm klar, dass er es hier mit äußerst unangenehmen Zeitgenossen zu tun bekommt. Aber zum Glücke liebt er Herausforderungen.... Stephen Mack Jones hat einen mitreissenden Thriller geschrieben: Hart, satirisch und extrem spannend. August Snow wächst einem von der ersten Seite ans Herz: Loses Mundwerk, viel dahinter, der eigentlich der ewigen Gewalt abgeschworen hat, aber wenn ihn denn die Umstände zwingen, und glauben Sie mir, das tun sie, schlägt er unerbittlich zurück.... Was für ein Erstling! Mögen noch viele Romane in bester Chandler-Manier folgen!!!

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