Rezension
»Akunins Krimis spielen mit der neurotischen Beziehung der Russen zur eigenen Geschichte.« ("Die WELT")
»Die Lust am Spiel des Geistes und an der Kombinatorik veranlasste den Autor, nicht nur einen Roman zu schreiben, sondern Erast Fandorin zu einem Projekt auszuweiten, das die gesamte Bandbreite des Krimigenres enthält.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Wer in Russland morgens verschlafen zur Arbeit kommt, hat am Abend zuvor sicherlich einen Krimi von Boris Akunin nicht aus der Hand legen können.« ("Frankfurter Neue Presse")
»Sherlock Holmes, Maigret, James Bond, ein bißchen von allem, aber doch ganz anders, mit russischer Seele eben und allem, was dazu gehört. Und, das ist das Neue, die Geschichten sind mit einer Leichtigkeit erzählt, wie es sie in Rußland bisher nicht gab. Akunins Geschichten sind nicht nur spannend, sie sind auch intelligent und gut geschrieben, mit manchen Anspielungen auf die Gegenwart. Seit Doktor Shiwago ist Erast Fandorin der erste russische Romanheld, den Hollywood haben will. Ein Vertrag für ein veritables Leinwandepos ist schon unterschrieben.« ("Unbekanntes Medium")
»Ein typischer Krimi.« ("Märkische Allgemeine Zeitung")
»Ein unerlaubt schönes Buch!« ("Thüringer Allgemeine")
»Akunin erzählt in bester russischer Tradition, grotesk wie Gogol, dunkel wie Dostojewski, unterhaltsam bis zuletzt.« ("Unbekanntes Medium")
»Nach gemächlichem Einstieg setzt Boris Akunin auf Tempo und feine Ironie. Empfehlenswert.« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Als Versuch, die russische Geschichte eienm breiten Publikum zugänglich zu machen, ohne sie zu instrumentalisieren, sind Akunins Bücher nicht nur unterhaltsam, sie haben zudem auch Erkenntniswert.« ("Der Tagesspiegel")
»Dieser erste auf Deutsch erschienene Fall voll Fandorin macht neugierig... Warten müssen interessierte Leser nur bis zum Ende des Jahres, dann soll ein weiterer Fandorin erscheinen.« ("Unbekanntes Medium")