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Serotonin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

88162

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

330 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

›Sérotonine‹

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

2710001609062

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

88162

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

330 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

›Sérotonine‹

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

2710001609062

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Gino Grögli

    aus Geroldswil

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Einfach Houellebecq

    Das Buch ist in einer guten Sprache geschrieben. Thema sehr aktuell. Wie immer mit viel Sex Scenen gespickt.

  • shoka (shuka) Golsabahi

    aus Berlin

    5/5

    20.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    schonungslos

    Eine schonungslose Abrechnung mit seinem Leben, schreibt der Protagonist in Houellebecq's Buch Serotonin. Über verpasste Gelegenheiten, verflossene Liebschaften und ein langweiliges Leben, das er seines nennen muss. Sehr gut geschrieben, gewürzt mich einem Hauch von Überheblichkeit.

  • Bewertung

    5/5

    28.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erst das Antidepressivum, dann der Kaffee, dann die Zigarette

    Der Protagonist, Florent-Claude Labrouste (seinen Vornamen hasst er), 46 Jahre, zieht eine Bilanz seines Lebens: er ist unglücklich, depressiv und gefangen in einer Beziehung mit einer Frau, die er hauptsächlich als Schlampe bezeichnet oder als Spinne, die ihn aussaugt und darauf wartet, dass er stirbt. Florent-Claude arbeitet im Landwirtschaftsministerium, seine Arbeit widert ihn an, er hat Landwirtschaft studiert, für Monsanto gearbeitet, Abgründe erlebt, ist resigniert. Um den Alltag zu überstehen, nimmt er gleich nach dem Aufwachen eine Captorix-Tablette – ein Antidepressivum – dann folgt der Kaffee, danach die Zigarette. In der Erzählung lässt der Protagonist sein Leben Revue passieren und das mit der Erinnerung an die Frauen seines Lebens. Florent-Claude ist gestört, respektlos (sogar der Leser wird zwischen den Klammersätzen belehrt), aber man verzeiht ihm und findet ihn sympathisch, denn es steckt viel Lebensweisheit zwischen den Zeilen, man kann die Resignation vollkommen nachvollziehen, man leidet mit ihm, aber man lacht auch unglaublich viel. Florent-Claude löst sein gegenwärtiges Leben auf: die beklemmende Beziehung, das Arbeitsverhältnis, seine Wohnung, er zieht in ein Hotel, später aufs Land zu seinem damaligen Freund aus Studienzeiten. In Serotonin wird mit dem herrschenden System abgerechnet, der Kapitalismus ist am Ende, Deregulierung und „der Markt wird‘s richten“ funktionieren nicht, mit Arbeit wird kein Geld verdient, wer reicht ist, wird reich bleiben, und irgendwie ist niemand so richtig glücklich. Eine großartige, spannende Erzählung, unverblümt, tragisch, authentisch, direkt. Es gibt so viele Gedanken über das Leben, die Liebe, den Tod, menschliche Verhaltensweisen, menschliche Abgründe - und seien sie auch nur gedacht - Verzweiflung, verpasste Chancen.

  • Jana

    aus Linz

    5/5

    02.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weniger provokativ als erwartet

    Mir persönlich hat "Serotonin" gut gefallen, aber ich finde, man sollte es als das lesen, was es im Großen und Ganzen ist, nämlich die Geschichte eines depressiven Menschen. Wenn man dann noch die (mehr oder weniger) provokanten Aussagen mit Humor nimmt, steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Weg!

  • Bewertung

    5/5

    19.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Houellebecq beschreibt in sprachlicher...

    Houellebecq beschreibt in sprachlicher Hochform und gewohnt drastisch das Scheitern im Leben des Protagonisten und der Menschen um ihn herum- sehr menschlich und aktuell.

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Bewertungen (22)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alex Husnik

    Alex Husnik

    Thalia Mayersche Lüdinghausen

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.10.2025

    eBook (ePUB)

    Richtig starker Houellebecq

    Nach „Unterwerfung“ und „Vernichten“ hat es mit mir und Houellebecq endlich funktioniert. Die beiden genannten Romane haben mich nicht wirklich packen können, „Serotonin“ jedoch habe ich geradezu durchgesuchtet. Das ist ein üppig erzählter, verspielter Roman wie ein Road-Movie, mit vielen Wendungen und Abschweifungen, einem unsympathischen Protagonisten, der den Frauen seines Lebens hinterherfährt und der schwer depressiv ist - für mich war das eine gelungene und sehr lesenswerte Mischung. Zwar äußert sich die Depression, die als unheilbar beschrieben wird, eigentlich erst am Ende des Buches und man fragt sich, wie der Protagonist so aktiv sein konnte mit dieser Diagnose - aber gut, ansonsten wäre auch nicht so viel los in dem Roman. Aber diese Ungereimtheit tut der Geschichte keinen Abbruch.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Schwab

    Birgit Schwab

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Houellebecq eben

    Über dieses Buch wurde schon so viel geschrieben. Es hat mich sehr gut unterhalten. Houellebecq hat wieder alle Erwartungen erfüllt.
  • Zum Bewerterprofil von Daniel Thiele

    Daniel Thiele

    Thalia Erkrath

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Typisch Houellebecq eben. Etwas...

    Typisch Houellebecq eben. Etwas verstört lässt einen das Buch doch zurück. Aber die Abrechnung des alten, (sexuell?) frustrierten Mannes mit sich und der Welt hat mich unterhalten.
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen!

    Es ist immmer wieder erschreckend bis erschütternd in die seelischen Abgründe eines Menschen zu blicken. Kein anderer führt uns diese Zerbrechlichkeit des Lebens derart vor wie Michel Houellebecq!
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Erzählkunst

    Der Meister der Provokation hat einen neuen Roman geschrieben und liegt wieder mal genau am Puls der Zeit. Gnadenlos ehrlich, manchmal über die Schmerzgrenze hinaus und in umwerfend gute Sprache!

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