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Produktbild: Das dreizehnte Kapitel
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Das dreizehnte Kapitel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2012

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,2/13,7/2,7 cm

Gewicht

366 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001673407

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

So beschwingt, schalkhaft und verführerisch hat Martin Walser lange nicht mehr geschrieben. Ein großartiges Buch. ("Der Spiegel")
Wieder schlicht irre und hinreißend. ("Frankfurter Rundschau")
Das dreizehnte Kapitel ist so abgründig, dass man sich sofort gebannt verstricken lässt. ("Die Weltwoche")
Das dreizehnte Kapitel ist von vollendeter Exzentrizität. Das Exzentrische des Romans wirkt begeisternd, frisch - erfrischend schräg. ("Die Zeit")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2012

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,2/13,7/2,7 cm

Gewicht

366 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001673407

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Dorothea Rose

    aus Frankfurt

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr zügig zu lesen

    Seit langem mal wieder konnte ich dieses Buch gut mit meinem Mann diskutieren: Es ist wie ein intellektuelles "Gut gegen Nordwind". Sind geheime Gedanken zu Papier gebracht an eine Person, die man nur von einmaligem Sehen "kennt" schon Ehebruch? Was bleibt in Ehen ungesagt? Gibt es die eine Wahrheit in unserer gelebten Rolle als Ehepartner? Das Buch macht Spaß, weil man sich an so vielen Gedanken der beiden Intellektuellen Briefpartner reiben kann. Es ist flüssig, ja zuweilen spannend und abenteuerlich geschrieben. Das Ende vielleicht nicht sooo gelungen wie das Gesamtwerk, nichts desto trotz meine uneingeschränkte Lesempfehlung!

  • YvonneH

    aus Hamburg

    4/5

    27.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gut, aber...

    Martin Walsers Roman "Das 13. Kapitel" ist ein Werk, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. In dieser einfühlsamen und komplexen Erzählung erforscht Walser die Tiefen menschlicher Emotionen und Beziehungen, wobei er es versteht, das Innerste seiner Figuren bloßzulegen. Die Sprache ist reich und durchdacht, und Walsers Meisterschaft im Erzählen ist unbestreitbar. Doch trotz der hohen Bewertung kann man das Buch nicht besprechen, ohne eine kritische Betrachtung des Gender-Themas. Walser zeichnet in seinem Roman Figuren, die in ihrer emotionalen und intellektuellen Komplexität beeindrucken, doch in Bezug auf Gender-Dynamiken und -Darstellungen könnte das Buch als problematisch betrachtet werden. Die Geschlechterrollen in "Das 13. Kapitel" erscheinen oft traditionell, vielleicht sogar rückwärtsgewandt, und können so die Frage aufwerfen, ob der Roman in dieser Hinsicht den heutigen soziokulturellen Normen gerecht wird. Dieser Punkt ist besonders wichtig, da die Literatur oft als Spiegel der Gesellschaft dient und die Kraft hat, sowohl positive als auch negative Stereotypen zu verstärken. Das Fehlen einer differenzierten Darstellung von Geschlecht und Geschlechterrollen in einer ansonsten so tiefgründigen Erzählung wirkt wie ein blinder Fleck in der thematischen Landschaft des Romans. Doch trotz dieser kritischen Anmerkung bleibt "Das 13. Kapitel" ein beeindruckendes Werk, das in seiner Gesamtheit fasziniert. Die literarische Qualität, die psychologische Tiefe der Figuren und die allgemeine Erzählkunst Walsers machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis. Deshalb erhält es von mir vier Sterne, auch wenn es im Bereich Gender durchaus Anlass zur Diskussion gibt.

  • Marion Olßon

    aus Reutlingen

    4/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leben, wie es ist....

    Wenn zwei Menschen sich begegnen und sie sich intellektuell ansprechend finden, spricht nichts dagegen, eine Brieffreundschaft zu beginnen. Auch dann nicht, wenn beide glücklich verheiratet sind….so wird es zumindest beteuert. Doch was ist, wenn nach und nach klar wird, dass nichts so ist wie gedacht und nichts unmöglich scheint. Wie wird aus dem Beziehungsgeflecht, eine klare Linie? Was, wenn das Unvorhergesehene eintrifft, und die Regeln außer Kraft setzt? Ein gut gelungenes Bild von einer Beziehung, die anders ist als gedacht. Gefühle, Gedanken, Ängste und Hoffnungen. Ein Bild zweier Menschen, die erst lernen müssen, das Leben so zu sehen ,wie es ist und nicht so wie sie es sich wünschen.

  • Jenny Lentes

    aus Düren

    4/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman in Briefen

    Basil und Maja, beide glücklich verheiratet, lernen sich beinem Festessen im Schloss Bellevue kennen. Dort weckt Maja Basils Interesse, welcher infolgedessen ihre Adresse ausfindig macht und einen Brief für sie verfasst. So kommt es zu einem ausführlichen, vetrauensvollen Briefwechseln, in welchem jeder Brief sehnsüchtiger erwartet wird, als der vorherige. Gefühlvoll und absolut aufrichtig!

  • Marion Olßon

    aus Reutlingen

    4/5

    31.03.2013

    eBook (ePUB 3)

    Leben, wie es ist....

    Wenn zwei Menschen sich begegnen und sie sich intellektuell ansprechend finden, spricht nichts dagegen, eine Brieffreundschaft zu beginnen. Auch dann nicht, wenn beide glücklich verheiratet sind….so wird es zumindest beteuert. Doch was ist, wenn nach und nach klar wird, dass nichts so ist wie gedacht und nichts unmöglich scheint. Wie wird aus dem Beziehungsgeflecht, eine klare Linie? Was, wenn das Unvorhergesehene eintrifft, und die Regeln außer Kraft setzt? Ein gut gelungenes Bild von einer Beziehung, die anders ist als gedacht. Gefühle, Gedanken, Ängste und Hoffnungen. Ein Bild zweier Menschen, die erst lernen müssen, das Leben so zu sehen ,wie es ist und nicht so wie sie es sich wünschen.

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  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Intellektueller Briefroman

    Einerseits geht es in diesem intellektuellen Briefwechsel zwischen dem Schriftsteller Basil und der Theologin Maja um philosophische Diskurse und den Theologen Karl Barth, zum anderen um Alltäglichkeiten im Leben der beiden Protagonisten. So habe ich mit Vergnügen gelesen, wie es zunächst dem alternden Basil gelingt, zu der jüngeren, verheirateten Frau eine geistige Beziehung aufzubauen. In deren Verlauf spüren beide zunehmend eine einzigartige Vertrautheit und Nähe, sodass sie, als die Beziehung droht heikel zu werden, die Korrespondenz sogar abzubrechen versuchen. Letztlich aber hilft der Austausch beiden, besonders aber Maja, als deren Mann lebensbedrohlich erkrankt. Die Gesamtheit der Briefe ergibt eine interessante und reizvolle Geschichte voll sprachlicher Akrobatik, Intelligenz und Wortwitz. Ich empfehle das Buch daher geübten Lesern, die Walser anspruchsvoll zu unterhalten vermag.
  • Zum Bewerterprofil von Britta Weiler

    Britta Weiler

    Thalia Brandenburg – Sankt-Annen-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.05.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Lückenbrücke

    Als der bekannte Schriftsteller Basil bei einem Bankett die Ehefrau des Ehrengastes sieht, ist er sofort fasziniert. Er findet die Mailadresse der renommierten Theologin und Karl Barth- Anhängerin heraus und baggert sie schriftlich an. Aus dem Geplänkel wird schnell eine Diskussionsplattform über - buchstäblich - Gott und die Welt und für die beiden Protagonisten eine Begegnung mit zunehmender Vertrautheit, wo all die Dinge Platz finden, die in den jeweiligen Ehen zu kurz kommen. Teils rätselhaft, teils weise weiß Walser sein Publikum von Anfang bis Ende intelligent zu fesseln!
  • Zum Bewerterprofil von K. Thuma

    K. Thuma

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.11.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von der Unmöglichkeit

    `Sie sind meine Unmöglichkeit, ohne Unmöglichkeit kann ich nicht leben`...so lautet ein Satz des Schriftstellers im Briefwechsel mit der Theologin. Beide sind, wie sie immer wieder betonen, jeweils glücklich verheiratet. Martin Walser lotet die Befindlichkeiten der Seelen aus, deren Begegnung nicht in die Wirklichkeit des Lebens paßt. So bleibt ein Briefabenteuer, eine Erzählung von der Unmöglichkeit, von Liebe und Ehe, aufgeschrieben ohne Kitsch und Pathos, sondern auf der Suche nach der Wahrheit der Gefühle.

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