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Begegnung in der Nacht Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,8 cm

Gewicht

382 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001697601

Beschreibung

Rezension

»Für Danella-Fans dürfte dieses Buch sicher eine Entdeckung sein.«

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,8 cm

Gewicht

382 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001697601

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Begegnung in der Nacht

    Hab diesen Roman zufällig entdeckt, war durch den Vorspann neugierig geworden. Roman ist im üblichen Stil von Utta Daniela geschrieben, neu das kriminalistische Aspekte aufgenommen wurden, hab den Roman innerhalb von 3 Tagen ausgelesen. Sehr empfehlenswert, wer ihre Roman mag.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    24.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Mix aus Exotik, Liebe und Krimi

    30er Jahre. Shanghai entpuppt sich für Geschäftsmann Frank Bender nicht als glückliches Pflaster, denn er hat nicht nur seine Frau und sein Heim verloren, auch sein Job ist passé. Das Angebot als Verwalter einer Zuckerrohrplantage auf einer Insel kommt für ihn daher gerade zur rechten Zeit. Er kehrt der Großstadt den Rücken und macht sich auf den Weg zu seiner neuen Wirkungsstätte, wobei ihn eine Autopanne dazu zwingt, unterwegs in einem abgelegenen Hotel einen Stopp einzulegen. Dort macht er eine hinreißende Zufallsbekanntschaft, mit der er die Nacht verbringt. Als er morgens erwacht, ist die geheimnisvolle Fremde namens Miriam bereits verschwunden. Kaum hat er endlich das Ziel seiner Reise erreicht, herrscht dort absolutes Chaos, denn der Plantagenbesitzer wurde in der vorherigen Nacht ermordet. Hauptverdächtige ist die Ehefrau, doch die ist nicht auffindbar… Fünf Jahre nach dem Tod der kommerziell erfolgreichsten deutschen Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts wird mit „Begegnung in der Nacht“ posthum ein bisher unveröffentlichtes Manuskript von Utta Danella als Roman veröffentlicht, dem sie nicht nur eine exotisch anmutende Hintergrundkulisse gegeben hat, sondern sich zudem noch mit einer Kriminalgeschichte an ein Genre wagte, dass man nicht sofort mit ihr verbindet. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil schickt den Leser gedanklich auf die Reise ins China des vergangenen Jahrhunderts, wo er Frank Bender kennenlernt, der vor den Scherben seines Lebens steht. Sprachlich farbenfroh und detailliert skizziert die Autorin nicht nur die fremdländisch anmutenden Örtlichkeiten so genau, dass der Leser das Gefühl hat, einen Kinofilm vor Augen zu haben, sondern gibt auch ihren Protagonisten so viel an Persönlichkeit mit, dass diese schnell wie Altbekannte wirken. Wechselnde Perspektiven erhöhen nach und nach die Spannung dieses Kriminalfalls und animieren den Leser, sich an der Tätersuche zu beteiligen. Überraschende Wendungen halten den Spannungsbogen auf hohem Niveau und machen die Geschichte zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar, was den Rätselspaß während der Lektüre noch erhöht. Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und mit ihren glaubwürdigen menschlichen Attitüden lebendig in Szene gesetzt, so dass sie dem Leser nicht wie Fremde erscheinen und er sich unsichtbar in ihrer Mitte tummeln kann, um alles genauestens unter die Lupe zu nehmen. Frank ist ein selbstbewusster und fleißiger Mann, der gerade eine absolute Pechsträhne hat, denn neben seinem Lebenswerk ist ihm auch die Frau abhandengekommen, in die er sich Hals über Kopf verliebt hat. Doch er ist auch ein Kämpfer und wagt sich an neue Abenteuer. Miriam ist eine attraktive, freundliche und warmherzige Frau, die gute Gründe hat, sich in Luft aufzulösen. Der tote Plantagenbesitzer war ein wahrer Kotzbrocken, der alle Menschen um sich herum nur tyrannisierte, so dass die Suche nach dem Mörder gar nicht so einfach wird. Aber auch die Nebenprotagonisten überzeugen auf ganzer Linie innerhalb dieser Geschichte. „Begegnung in der Nacht“ ist ein wunderbarer Mix aus historisch angehauchter Kriminal- und Liebesgeschichte vor einer exotischen Kulisse, die Fernweh weckt und beim Lesen automatisch das Kopfkino anstellt. Schade, dass dies das letzte Buch der Autorin ist, dafür ist es aber ein wahrer Bücherschatz fürs Leserherz! Absolute Leseempfehlung!!!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    24.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Mix aus Exotik,…

    Wunderbarer Mix aus Exotik, Liebe und Krimi 30er Jahre. Shanghai entpuppt sich für Geschäftsmann Frank Bender nicht als glückliches Pflaster, denn er hat nicht nur seine Frau und sein Heim verloren, auch sein Job ist passé. Das Angebot als Verwalter einer Zuckerrohrplantage auf einer Insel kommt für ihn daher gerade zur rechten Zeit. Er kehrt der Großstadt den Rücken und macht sich auf den Weg zu seiner neuen Wirkungsstätte, wobei ihn eine Autopanne dazu zwingt, unterwegs in einem abgelegenen Hotel einen Stopp einzulegen. Dort macht er eine hinreißende Zufallsbekanntschaft, mit der er die Nacht verbringt. Als er morgens erwacht, ist die geheimnisvolle Fremde namens Miriam bereits verschwunden. Kaum hat er endlich das Ziel seiner Reise erreicht, herrscht dort absolutes Chaos, denn der Plantagenbesitzer wurde in der vorherigen Nacht ermordet. Hauptverdächtige ist die Ehefrau, doch die ist nicht auffindbar… Fünf Jahre nach dem Tod der kommerziell erfolgreichsten deutschen Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts wird mit „Begegnung in der Nacht“ posthum ein bisher unveröffentlichtes Manuskript von Utta Danella als Roman veröffentlicht, dem sie nicht nur eine exotisch anmutende Hintergrundkulisse gegeben hat, sondern sich zudem noch mit einer Kriminalgeschichte an ein Genre wagte, dass man nicht sofort mit ihr verbindet. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil schickt den Leser gedanklich auf die Reise ins China des vergangenen Jahrhunderts, wo er Frank Bender kennenlernt, der vor den Scherben seines Lebens steht. Sprachlich farbenfroh und detailliert skizziert die Autorin nicht nur die fremdländisch anmutenden Örtlichkeiten so genau, dass der Leser das Gefühl hat, einen Kinofilm vor Augen zu haben, sondern gibt auch ihren Protagonisten so viel an Persönlichkeit mit, dass diese schnell wie Altbekannte wirken. Wechselnde Perspektiven erhöhen nach und nach die Spannung dieses Kriminalfalls und animieren den Leser, sich an der Tätersuche zu beteiligen. Überraschende Wendungen halten den Spannungsbogen auf hohem Niveau und machen die Geschichte zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar, was den Rätselspaß während der Lektüre noch erhöht. Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und mit ihren glaubwürdigen menschlichen Attitüden lebendig in Szene gesetzt, so dass sie dem Leser nicht wie Fremde erscheinen und er sich unsichtbar in ihrer Mitte tummeln kann, um alles genauestens unter die Lupe zu nehmen. Frank ist ein selbstbewusster und fleißiger Mann, der gerade eine absolute Pechsträhne hat, denn neben seinem Lebenswerk ist ihm auch die Frau abhandengekommen, in die er sich Hals über Kopf verliebt hat. Doch er ist auch ein Kämpfer und wagt sich an neue Abenteuer. Miriam ist eine attraktive, freundliche und warmherzige Frau, die gute Gründe hat, sich in Luft aufzulösen. Der tote Plantagenbesitzer war ein wahrer Kotzbrocken, der alle Menschen um sich herum nur tyrannisierte, so dass die Suche nach dem Mörder gar nicht so einfach wird. Aber auch die Nebenprotagonisten überzeugen auf ganzer Linie innerhalb dieser Geschichte. „Begegnung in der Nacht“ ist ein wunderbarer Mix aus historisch angehauchter Kriminal- und Liebesgeschichte vor einer exotischen Kulisse, die Fernweh weckt und beim Lesen automatisch das Kopfkino anstellt. Schade, dass dies das letzte Buch der Autorin ist, dafür ist es aber ein wahrer Bücherschatz fürs Leserherz! Absolute Leseempfehlung!!!

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    04.08.2020

    eBook (ePUB)

    Leidenschaft und ein Mord in China in den 30er Jahren

    Neuerscheinung 2020 im Heyne-Verlag Neuerscheinung? Utta Danella? Ja, doch – im Nachlass der Bestsellerautorin wurde ein noch unveröffentlichtes Manuskript gefunden, das nun posthum veröffentlicht wurde. Utta Danella hängt vielleicht ein wenig ein hausbackenes Image an, aber ich bin mit der Autorin aufgewachsen und hab als Teenager ihre Romane geliebt. Ich hab damals mit meiner Omi diese Leidenschaft geteilt, und wir haben uns immer gegenseitig ihre Romane ausgeliehen und davon geschwärmt – mein allererster Buchclub sozusagen . Also lange Rede, kurzer Sinn: wenn es ein neues Werk von Frau Danella gibt, muss ich es lesen! Und diese Geschichte ist besonders: sie spielt in Shanghai, bzw. auf einer Plantage in der Nähe der Metropole, in den 30er Jahren. Also ein recht exotisches Setting, und es handelt sich um einen Krimi. Der deutsche Geschäftsmann Frank hat in Shanghai seine komplette Existenz verloren, und will ein neues Leben in der Provinz aufbauen als Verwalter auf einer Zuckerrohrplantage. Auf dem Weg dorthin hat er eine Autopanne und übernachtet in einem Gasthof. Hier trifft er auf eine schöne Unbekannte, die ebenfalls auf der Durchreise ist: Miriam, eine Frau, die ihn verzaubert. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch Miriam reist noch im Morgengrauen wieder ab, und Frank trifft auf der Plantage ein. Und stellt fest, dass der Plantagenbesitzer ermordet wurde und von dessen Frau jede Spur fehlt…… „Eine geheimnisvolle Fremde, eine leidenschaftliche Begegnung und ein rätselhafter Todesfall“ verspricht der Klappentext, und ja, das klingt nach Spannung und Romantik, und das ist es auch . Auf knapp 400 Seiten entführt die Autorin den Leser in die wilde Schönheit Südostasiens und beschreibt die Natur und die Menschen, als ob man direkt dabei wäre. Und auch das soziale Leben auf den Plantagen des letzten Jahrhunderts wird so echt beschrieben, man fühlt sich wirklich life dabei. Die Untersuchung des Mordfalls erinnert ein wenig an den klassischen Whodunnit: es kommen nur einige wenige Leute in Frage, die bis auf die Gattin des Toten alle auf der Plantage weilen, und die Polizei sowie auch Frank versuchen mit Gesprächen und Kombinationsgabe, den Fall zu lösen. Und Spoiler: es ist nicht so, wie es anfangs aussieht….! Die gesamte Geschichte passiert in einer knappen Woche, und die Autorin lässt uns Leser immer nur soviel wissen, wie auch Frank und die Polizei herausfinden. Der Stil ist flüssig, detailreich und mitreissend, ich hab die Geschichte geliebt. Und ich weiss auch wieder, was ich so mochte an Frau Danella: die Stories sind spannend, die Charaktere immer lebensecht, der Background sehr gut recherchiert, und obwohl ihre Werke alle leicht zu lesen sind, sind sie doch alles andere als simpel gestrickt. Das ist eine Kunst, das muss man können. Und was ich auch sehr angenehm fand: die Liebesszenen sind voller Emotionen, aber nie kitschig, und Sex ist nur angedeutet. Weil er hier einfach nicht wichtig ist. Ich mag durchaus erotische Literatur, aber wenn es um einen Krimi im historischen Umfeld geht, sind mir die Charakterzeichnungen der Protagonisten wichtiger. Moderne Literatur kommt aber scheint mir ohne explizite Szenen kaum mehr aus. Frau Danella sah das freundlicherweise anders. Es ist übrigens auch eine Kunst, Erotik nur anzudeuten, und auch diese beherrschte die Autorin. Alles in allem: ein absoluter Lesetipp von mir! Ich glaube, ich werde auch mal wieder ein paar ältere Werke von Danella „re-readen“, wie es so schön heisst.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    09.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zum 100. Geburtstag von Utta…

    Zum 100. Geburtstag von Utta Danella wird „Begegnung in der Nacht“ veröffentlicht. Dieser Roman ist ein Sensationsfund, ein bislang unveröffentlichtes Manuskript, aus dem Nachlass der 2015 verstorbenen Autorin, einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen. Wir machen eine Reise nach Shanghai in den Dreißigerjahren. Hier lernen wir unseren Protagonisten Frank Bender, einen deutschen Geschäftsmann kennen. Nach einer erfolgreichen Zeit verliert er von heute auf morgen alles was er besitzt, seinen Job, seine Frau und seine Wohnung. Er nimmt eine neue Herausforderung an, und zwar wird er Verwalter auf einer Plantage auf einer abgelegenen Insel. Unterwegs lernt er in einem abgeschiedenen Hotel, in der er der einzige Gast ist, eine zauberhafte Frau kennen. Frank fühlt sich sofort zu ihr hingezogen und eine unglaubliche Leidenschaft wurde entfacht. Doch am nächsten Morgen ist Miriam spurlos verschwunden. Bei seiner Ankunft auf der Plantage erlebt Frank einen großen Aufruhr. Der Plantagenbesitzer wurde in der vergangenen Nacht getötet. Unter Tatverdacht steht die Ehefrau…. Einfach spitzenmäßig! Ich bin ja ein großer Fan der Autorin und habe schon viele Bücher von ihr gelesen. Und dieser besondere Roman, der gleichzeitig Liebesgeschichte und Kriminalgeschichte ist, bekommt in meinem Bücherregal einen Ehrenplatz. In diesem Roman lernen wir die unterschiedlichsten Charaktere kennen, die alle so wunderbar beschrieben, dass ich mir jeden einzelnen bildlich vorstellen kann. Der Schreibstil ist herausragend, man hat einfach das Gefühl live dabei zu sein. Ich lerne auch das Leben auf einer Plantage, das nicht einfach ist, kennen. Der Plantagenbesitzer ist ein schrecklicher Mensch, der nur Feinde hatte. Und die Suche nach dem Mörder ist äußerst spannend und hat mich bis zum Schluss in Atem gehalten. Ein großes Dankeschön an die Nichte der Autorin, die es möglich gemacht hat, dieses Meisterwerk zu lesen und zu genießen. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe, gerne 5 Sterne.

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