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Mütter hat man nie genug Roman

11

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,2 cm

Gewicht

381 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001703463

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,2 cm

Gewicht

381 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001703463

Herstelleradresse

Knaur HC
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • Ladybug_liest

    5/5

    22.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschön gestaltetes…

    Ein wunderschön gestaltetes Cover mit wunderbaren Farben und einer kleinen Vogelfamilie stimmen einen direkt in diese Familiengeschichte ein. Ich deute das Motiv des Covers in die beschützende Rolle der Eltern, die nur das Beste für ihre Tochter Stefanie wollen. Die Hauptprotagonistin Stefanie ist mir sehr ans Herz gewachsen, sie hat eine unglaublich ruhige Ausstrahlung und wägt in all ihren Entscheidungen überlegt und sorgfältig ab. Doch ihre starke Persönlichkeit wird mit etwas konfrontiert, was ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. Doch nicht nur die Darstellung aller Charaktere sondern auch der flüssige Schreibstil haben mich hier überzeugen können. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, da wäre das Jahr 2018 in dem Stefanie und ihr Bruder Felix auf der Suche nach ihrer Herkunft sind und der Rückblick in das Jahr 1990, dem Geburtsjahr von Stefi, welches mich mit Thrillermomenten regelrecht schockierte. Durch diese Einschübe wurde das Buch unglaublich fesselnd und man verfolgt gespannt die Aufklärung hinter der Ahnenforschung. „Mütter hat man nie genug“ war mein erstes Buch der Autorin doch sicher nicht mein letztes, denn mit dieser emotionalen Familiengeschichte konnte mich Monika Maifelder absolut überzeugen.

  • Bibabuch

    aus Lüneburg

    5/5

    29.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Spannend wie ein Krimi, warmherzig wie ein Liebesroman

    Selten packt mich ein Buch so mit Haut und Haaren wie „Mütter hat man nie genug“ von Monika Maifeld. Der Klappentext lässt schon einiges vermuten, aber so viel Spannung habe ich, ehrlich gesagt, nicht erwartet. Es ist ein Familienroman, aber spannend wie ein Krimi und so gar nicht vorhersehbar.

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    06.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbarer und sehr berührender Roman!

    Im Alter von 28 Jahren erfährt die Bogenbauerin Stefanie Gruber zufällig, dass ihre Eltern nicht ihre leiblichen Eltern sind. Ihr jüngerer Bruder nimmt eine DNA-Probe, um Ahnenforschung zu betreiben. Dabei stellt sich heraus, dass die beiden nicht miteinander verwandt sind. Für Stefanie bricht eine Welt zusammen. Sie ist schwer enttäuscht, als sie erfährt, dass sie als Baby auf illegale Weise zu ihren Eltern gekommen ist und ihr das verheimlicht wurde. So macht sie sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern, was kein leichtes Unterfangen ist. Das Buch liest sich absolut gut, und die Handlung hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen. Anfangs wechseln immer wieder Sequenzen aus Vergangenheit und Gegenwart ab. Schon der Prolog hat mich richtig berührt. Man wird mit Stefanie im Laufe des Romans auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt. Die Protagonisten kamen sympathisch und auch authentisch bei mir an. Ich konnte mich sehr gut in Stefanie hineinversetzen, die plötzlich vor den Scherben ihrer Identität stand. Auch mit ihren Eltern konnte ich gut mitfühlen. Allerdings sieht man auch hier wieder, dass man Kindern ab einem gewissen Alter immer die Wahrheit sagen sollte. Der Roman war für mich interessant, unterhaltsam und auch etwas spannend zu lesen. Er hat mich zum Nachdenken angeregt, obwohl ich ihn durchaus in die Gattung Wohlfühlroman einordnen würde. Einen halben Stern ziehe ich aus folgendem Grund ab: Am Ende war mir alles etwas „too much“. Es gab zu sehr „Heile Welt“ und zu viele Happy Ends. Das ist mir dann doch erzwungen und unrealistisch vorgekommen. Aber alles in allem ein wunderbarer und sehr berührender Roman über Mütter, Kinder, Familie und ihre Wurzeln. Das Buch lässt nicht nur jedes Mutterherz höher schlagen, sondern vermutlich auch jedes Musikerherz, da Monika Maifeld auch die Liebe zur Musik und zum Instrument sehr gut rüber gebracht hat.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    06.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend und spannend

    Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und ich befand mich gleich mitten in der emotionalen Geschichte, die 2018 spielt und Rückblicke ins Jahr 1990 gewährt, als die jetzt 28jährige Stefanie geboren wurde. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und den Schock nachvollziehen, als sie entdeckt, dass sie biologisch nicht zur Familie gehört. Die Spurensuche in Frankreich nach ihrer Herkunft war sehr spannend. Der Leser ist sehr nah an den Protagonisten dran und der Schreibstil ist flüssig, emotional und bildhaft. Die Beschreibungen der Gefühle und Gedanken von Stefanie, ihrem Bruder Felix und die der Eltern haben mich gefangen genommen und waren authentisch. Es war wie ein kleiner Krimi und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Das Cover mag ich auch gerne. Fazit: Ich vergebe 4,5/5 für diese berührende und spannende Geschichte.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Dies war mein erster Roman,…

    Dies war mein erster Roman, den ich von der Autorin Monika Maifeld gelesen habe und ich muss gestehen, die Autorin hat einen neuen Fan. Und auch das wunderschöne Cover bringt mich zum Schwärmen. Und dann erst diese berührende und unter die Haut gehende Geschichte. Der Inhalt: Was als verrückte Idee ihres jüngeren Bruders Felix beginnt, wird zum Schock für die 28-jährige Stefanie Gruber: Felix bittet sie um einen DAN-Probe, um Ahnenforschung zu betreiben – und findet heraus, dass sie nicht miteinander verwandt sind. Mit dem Beweis konfrontiert, beichten ihre Eltern, dass Stefanie über dubiose Kontakte auf illegale Weise zu ihnen kam. Damals glaubten die Grubers, keine eigenen Kinder bekommen zu können. Stefanie steht vor den Scherben ihrer Identität. Plötzlich fühlt nichts sich mehr richtig an, weder ihr Traumberuf noch ihre Verlobung. Nur die Frage nach dem Schicksal ihrer leiblichen Mutter lässt sie nicht los. Ach, was für eine Traumlektüre. Noch jetzt nach Beendigung dieser bewegenden Lektüre läuft alles wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Schon der Lesen des Prologs sorgte für Gänsehautfeeling und irgendwie stand ich beim Lesen wie unter Strom. Der Schreibstil der Autorin ist fantastisch. Sie entführt uns nach Passau und hier lerne ich eine liebenswerte und ganz besondere Protagonistin, die einen außergewöhnlichen Beruf hat, kennen. Stefanie, eine gelernte Bogenbauerin (ich lerne viele interessante Dinge über diesen Beruf, den ich bisher nicht kannte, kennen) betreibt mit großer Liebe ihre kleine Werkstatt. Ich sehe förmlich, mit welcher Begeisterung sie diese Kunstwerke schafft.Sie ist eine ausgeglichene Person, ruht in sich selbst und ist auch entscheidungsstark. Doch durch diesen DAN-Test verändert sich von heute auf morgen ihr Leben. Stefanie begibt sich, mit der Unterstützung ihres Bruders Felix auf Spurensuche. Und nun beginnt ein aufregendes Abenteuer, das uns bis nach Frankreich führt. Die Spannung steigt von Seite zu Seite und ich werde beim Lesen von zahlreichen Emotionen übermannt. Ich habe Stefanie bei ihrer Reise in die Vergangenheit begleitet und am Ende dieser herausragenden Lektüre hatte ich feuchte Augen. Für mich war dieses Buch ein Lesevergnügen der Extraklasse, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Ich habe mit dieser Traumlektüre unterhaltsame, spannende und berührende Lesestunden verbracht. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesehighlight 5 Sterne.

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