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Produktbild: Mütter hat man nie genug

Mütter hat man nie genug Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

55542

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3456 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426463918

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

55542

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3456 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426463918

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  • Bibabuch

    aus Lüneburg

    5/5

    29.10.2022

    eBook (ePUB)

    Spannend wie ein Krimi, warmherzig wie ein Liebesroman

    Selten packt mich ein Buch so mit Haut und Haaren wie „Mütter hat man nie genug“ von Monika Maifeld. Der Klappentext lässt schon einiges vermuten, aber so viel Spannung habe ich, ehrlich gesagt, nicht erwartet. Es ist ein Familienroman, aber spannend wie ein Krimi und so gar nicht vorhersehbar.

  • Eliza

    2/5

    30.10.2022

    eBook (ePUB)

    Eine Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln

    Als mir das Buch zur Rezension angeboten wurde war ich sofort Feuer und Flamme für die Geschichte. Dann kam das Buch bei mir an und es war so wunderbar eingepackt und der beiliegende Brief war so schön. Kurz danach habe ich das Buch begonnen zu lesen und bereits nach den ersten 50 Seiten trat ein wenig die Ernüchterung ein. Der Roman hat eine gute Idee, zweifellos. Aber die Umsetzung der Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen. Die Gründe dafür möchte ich gerne im Folgenden erläutern. Am Anfang wird der Roman auf zwei Zeitebenen erzählt. Eigentlich mag ich so etwas sehr gerne, aber hier war es irgendwie sehr verwirrend. Irritierend deswegen, weil die Sprünge zwischen den einzelnen Ebenen zu schnell kamen und dann auch nicht lange genug andauerten. Gerade diese kurzen Passagen haben es mir erschwert eine Beziehung zu den Figuren (speziell in dem Strang im Jahr 1990) aufzubauen. Des Weiteren hat mich gestört, dass die zweite Erzählebene einfach abbricht und in der zweiten Hälfte überhaupt nicht mehr fortgeführt wird. Hinzukommt, dass die Kapitel im ersten Teil sehr kurz sind und wir sehr schnelle Szenenwechsel haben. Im zweiten Teil sind die Kapitel sehr lang und die Beschreibungen sehr ausufernd, was ich mir zum bessren Verständnis auch im ersten Teil gewünscht hätte. Wie gesagt, die Idee an sich ist sehr gut und Stefanie als Hauptfigur mochte ich sehr gerne. Aber die Geschichte war mir etwas zu verworren und am Ende zu viele Zufälle. Ich finde es wichtig, dass man sich mit dem Thema der Herkunft und der Heimat auseinandersetzt. Aber diese Schnitzeljagd war mir dann teilweise doch etwas too much. Der Schreibstil der Autorin ist gut und angenehm zu lesen. Er ist von Dialogen geprägt und der Zeit und dem Milieu angepasst. Langeweile kam in dem Buch nicht auf und ich konnte das Buch aufgrund des hohen Tempos auch schnell lesen. Die Frage, die mir ab Ende des Buches nur gestellt habe: Hat ein solch wichtiges Thema für jeden Menschen nicht ein bisschen mehr Tiefe verdient? Ich kann diesen Roman von daher nur bedingt empfehlen, wer gerne schnelle dialogorientierte Romane mag, wird hier durchaus fündig werden. Wer es hingegen gerne etwas ausführlicher und tiefgründiger / philosophischer bei diesem Thema mag, wird eher enttäuscht werden.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    2/5

    09.10.2022

    eBook (ePUB)

    Eine Suche

    Durch einen Zufall erfährt Stefanie das sie nicht die leibliche Tochter ihrer Eltern ist. Für sie bricht eine Welt zusammen, der Eindruck keine Wurzeln mehr zu haben, jahrelang von Mutti und Vati belogen worden zu sein, das ist zu viel für sie. Erst als ihre Eltern ihr mehr erzählen darüber wie sie zu ihnen gekommen ist, rafft sie sich auf und sucht ihre leibliche Mutter. Es wird eine lange Reise, ihr Bruder hilft so viel er kann, Recherchen im Internet, fremde Personen befragen, es ist anstrengend und frustrierend. Fast dreißig Jahre sind vergangen, das die aufgesuchten Personen sich trotzdem erinnern können, habe ich als sehr ungewöhnlich empfunden. Vor allem wie viele Details dabei zutage kamen. Wichtige für die Suche und uns Leser und unwichtige die wie Füllmaterial wirkten, auf dass das Buch mehr Seiten bekam. Das Buch war oberflächlich spannend, denn ich wollte schließlich wissen ob Stefanie ihre leibliche Mutter findet oder nicht. Oberflächlich deshalb weil der Schreibstil eher langweilig war, die Wortwahl und die Beschreibungen wirkten altmodisch, es las sich teilweise wie ein Groschen Roman. Genauso war es mit den Ereignissen, sie waren übertrieben ungewöhnlich, die Reaktionen passten nicht dazu, So nach der Art: Ende gut, alles gut egal was vorher war. Andere Bücher der Autorin sind auch teilweise im Wolkenkuckucksheim geschrieben worden aber sie haben den Boden der realistischen Handlung nicht ganz verlassen.

  • Ladybug_liest

    5/5

    22.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschön gestaltetes…

    Ein wunderschön gestaltetes Cover mit wunderbaren Farben und einer kleinen Vogelfamilie stimmen einen direkt in diese Familiengeschichte ein. Ich deute das Motiv des Covers in die beschützende Rolle der Eltern, die nur das Beste für ihre Tochter Stefanie wollen. Die Hauptprotagonistin Stefanie ist mir sehr ans Herz gewachsen, sie hat eine unglaublich ruhige Ausstrahlung und wägt in all ihren Entscheidungen überlegt und sorgfältig ab. Doch ihre starke Persönlichkeit wird mit etwas konfrontiert, was ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. Doch nicht nur die Darstellung aller Charaktere sondern auch der flüssige Schreibstil haben mich hier überzeugen können. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, da wäre das Jahr 2018 in dem Stefanie und ihr Bruder Felix auf der Suche nach ihrer Herkunft sind und der Rückblick in das Jahr 1990, dem Geburtsjahr von Stefi, welches mich mit Thrillermomenten regelrecht schockierte. Durch diese Einschübe wurde das Buch unglaublich fesselnd und man verfolgt gespannt die Aufklärung hinter der Ahnenforschung. „Mütter hat man nie genug“ war mein erstes Buch der Autorin doch sicher nicht mein letztes, denn mit dieser emotionalen Familiengeschichte konnte mich Monika Maifelder absolut überzeugen.

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    06.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbarer und sehr berührender Roman!

    Im Alter von 28 Jahren erfährt die Bogenbauerin Stefanie Gruber zufällig, dass ihre Eltern nicht ihre leiblichen Eltern sind. Ihr jüngerer Bruder nimmt eine DNA-Probe, um Ahnenforschung zu betreiben. Dabei stellt sich heraus, dass die beiden nicht miteinander verwandt sind. Für Stefanie bricht eine Welt zusammen. Sie ist schwer enttäuscht, als sie erfährt, dass sie als Baby auf illegale Weise zu ihren Eltern gekommen ist und ihr das verheimlicht wurde. So macht sie sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern, was kein leichtes Unterfangen ist. Das Buch liest sich absolut gut, und die Handlung hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen. Anfangs wechseln immer wieder Sequenzen aus Vergangenheit und Gegenwart ab. Schon der Prolog hat mich richtig berührt. Man wird mit Stefanie im Laufe des Romans auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt. Die Protagonisten kamen sympathisch und auch authentisch bei mir an. Ich konnte mich sehr gut in Stefanie hineinversetzen, die plötzlich vor den Scherben ihrer Identität stand. Auch mit ihren Eltern konnte ich gut mitfühlen. Allerdings sieht man auch hier wieder, dass man Kindern ab einem gewissen Alter immer die Wahrheit sagen sollte. Der Roman war für mich interessant, unterhaltsam und auch etwas spannend zu lesen. Er hat mich zum Nachdenken angeregt, obwohl ich ihn durchaus in die Gattung Wohlfühlroman einordnen würde. Einen halben Stern ziehe ich aus folgendem Grund ab: Am Ende war mir alles etwas „too much“. Es gab zu sehr „Heile Welt“ und zu viele Happy Ends. Das ist mir dann doch erzwungen und unrealistisch vorgekommen. Aber alles in allem ein wunderbarer und sehr berührender Roman über Mütter, Kinder, Familie und ihre Wurzeln. Das Buch lässt nicht nur jedes Mutterherz höher schlagen, sondern vermutlich auch jedes Musikerherz, da Monika Maifeld auch die Liebe zur Musik und zum Instrument sehr gut rüber gebracht hat.

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