Produktbild: Das Ei tanzt mit dem Stein

Das Ei tanzt mit dem Stein

3

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.09.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

436

Maße (L/B/H)

22,1/14/3,5 cm

Gewicht

726 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-19347-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.09.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

436

Maße (L/B/H)

22,1/14/3,5 cm

Gewicht

726 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-19347-9

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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Ein wertvoller Anstoß für Frauen und Männer

Bewertung am 16.10.2025

Bewertungsnummer: 2627789

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, das trifft auch dort, wo man es nicht erwartet. Auch als Mann habe ich von diesem Buch unwahrscheinlich profitiert Für mich war dieser Roman keine leichte, aber eine sehr lohnende Lektüre. Er hat Dinge berührt, die tief sitzen. Da sind Schichten, die man im Alltag gern bedeckt hält. Ritas Ringen um Freiheit und Selbstbestimmung ist nicht nur eine Frauengeschichte. Es ist eine menschliche Geschichte. Beim Lesen bin ich immer wieder bei Moritz hängengeblieben. Diese Figur hat etwas von einem Mantel aus Fellstücken. Das sind Bruchstücke von Erfahrungen, Verletzungen, Überlebensstrategien. Man erkennt etwas, aber nie das Ganze. Vielleicht, weil kein Mensch ganz durchschaubar ist. Zum Glück. Ich habe solche Fellstücke auch. Als ich von Moritz’ anfänglicher Impotenz las,im Umgang mit Rita, wurde mir klar: Dahinter steckt oft mehr als ein körperliches Symptom. Worte können lähmen. Wenn ein Anderer, hier seine Exfrau, ihm immer wieder das handwerkliche Können abspricht, ist das mehr als Kritik. Es kann sein Fundament erschüttern. Ich kenne dieses Gefühl. Mein Vater hat mir von klein auf vermittelt, dass ich „zwei linke Hände“ habe. Diese Stimmen haben sich eingebrannt. Später, wenn es beruflich schwierig wurde, habe ich oft aufgegeben und bin geflüchtet. Ich bin gerade in Behandlung, aber das Buch hat mir wieder gezeigt, wie tief solche Erfahrungen reichen. Was mich an diesem Roman besonders beeindruckt hat, ist seine Ehrlichkeit. Er zeigt die Machtstrukturen, die Frauen fesseln, aber auch, wie Männer durch andere Prägungen verletzt werden und wie beides miteinander verwoben ist. Es ist kein Wohlfühlbuch. Aber ein Buch, das etwas aufbricht. Etwas, das man vielleicht lange unter dem eigenen Fell verborgen hat. Damit wird es zu einem sehr guten Buch, denn es bewegt und bewirkt etwas. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, ich habe das Buch am Stück lesen können und es war sehr angenehm ihren Gedanken zu folgen.

Ein wertvoller Anstoß für Frauen und Männer

Bewertung am 16.10.2025
Bewertungsnummer: 2627789
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, das trifft auch dort, wo man es nicht erwartet. Auch als Mann habe ich von diesem Buch unwahrscheinlich profitiert Für mich war dieser Roman keine leichte, aber eine sehr lohnende Lektüre. Er hat Dinge berührt, die tief sitzen. Da sind Schichten, die man im Alltag gern bedeckt hält. Ritas Ringen um Freiheit und Selbstbestimmung ist nicht nur eine Frauengeschichte. Es ist eine menschliche Geschichte. Beim Lesen bin ich immer wieder bei Moritz hängengeblieben. Diese Figur hat etwas von einem Mantel aus Fellstücken. Das sind Bruchstücke von Erfahrungen, Verletzungen, Überlebensstrategien. Man erkennt etwas, aber nie das Ganze. Vielleicht, weil kein Mensch ganz durchschaubar ist. Zum Glück. Ich habe solche Fellstücke auch. Als ich von Moritz’ anfänglicher Impotenz las,im Umgang mit Rita, wurde mir klar: Dahinter steckt oft mehr als ein körperliches Symptom. Worte können lähmen. Wenn ein Anderer, hier seine Exfrau, ihm immer wieder das handwerkliche Können abspricht, ist das mehr als Kritik. Es kann sein Fundament erschüttern. Ich kenne dieses Gefühl. Mein Vater hat mir von klein auf vermittelt, dass ich „zwei linke Hände“ habe. Diese Stimmen haben sich eingebrannt. Später, wenn es beruflich schwierig wurde, habe ich oft aufgegeben und bin geflüchtet. Ich bin gerade in Behandlung, aber das Buch hat mir wieder gezeigt, wie tief solche Erfahrungen reichen. Was mich an diesem Roman besonders beeindruckt hat, ist seine Ehrlichkeit. Er zeigt die Machtstrukturen, die Frauen fesseln, aber auch, wie Männer durch andere Prägungen verletzt werden und wie beides miteinander verwoben ist. Es ist kein Wohlfühlbuch. Aber ein Buch, das etwas aufbricht. Etwas, das man vielleicht lange unter dem eigenen Fell verborgen hat. Damit wird es zu einem sehr guten Buch, denn es bewegt und bewirkt etwas. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, ich habe das Buch am Stück lesen können und es war sehr angenehm ihren Gedanken zu folgen.

Ein Buch für Frauen und…

Israelfreund am 16.10.2025

Bewertungsnummer: 3017147

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch für Frauen und Männer Ein Buch, das trifft auch dort, wo man es nicht erwartet. Auch als Mann habe ich von diesem Buch unwahrscheinlich profitiert Für mich war dieser Roman keine leichte, aber eine sehr lohnende Lektüre. Er hat Dinge berührt, die tief sitzen. Da sind Schichten, die man im Alltag gern bedeckt hält. Ritas Ringen um Freiheit und Selbstbestimmung ist nicht nur eine Frauengeschichte. Es ist eine menschliche Geschichte. Beim Lesen bin ich immer wieder bei Moritz hängengeblieben. Diese Figur hat etwas von einem Mantel aus Fellstücken. Das sind Bruchstücke von Erfahrungen, Verletzungen, Überlebensstrategien. Man erkennt etwas, aber nie das Ganze. Vielleicht, weil kein Mensch ganz durchschaubar ist. Zum Glück. Ich habe solche Fellstücke auch. Als ich von Moritz’ anfänglicher Impotenz las,im Umgang mit Rita, wurde mir klar: Dahinter steckt oft mehr als ein körperliches Symptom. Worte können lähmen. Wenn ein Anderer, hier seine Exfrau, ihm immer wieder das handwerkliche Können abspricht, ist das mehr als Kritik. Es kann sein Fundament erschüttern. Ich kenne dieses Gefühl. Mein Vater hat mir von klein auf vermittelt, dass ich „zwei linke Hände“ habe. Diese Stimmen haben sich eingebrannt. Später, wenn es beruflich schwierig wurde, habe ich oft aufgegeben und bin geflüchtet. Ich bin gerade in Behandlung, aber das Buch hat mir wieder gezeigt, wie tief solche Erfahrungen reichen. Was mich an diesem Roman besonders beeindruckt hat, ist seine Ehrlichkeit. Er zeigt die Machtstrukturen, die Frauen fesseln, aber auch, wie Männer durch andere Prägungen verletzt werden und wie beides miteinander verwoben ist. Es ist kein Wohlfühlbuch. Aber ein Buch, das etwas aufbricht. Etwas, das man vielleicht lange unter dem eigenen Fell verborgen hat. Damit wird es zu einem sehr guten Buch, denn es bewegt und bewirkt etwas. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, ich habe das Buch am Stück lesen können und es war sehr angenehm ihren Gedanken zu folgen.

Ein Buch für Frauen und…

Israelfreund am 16.10.2025
Bewertungsnummer: 3017147
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch für Frauen und Männer Ein Buch, das trifft auch dort, wo man es nicht erwartet. Auch als Mann habe ich von diesem Buch unwahrscheinlich profitiert Für mich war dieser Roman keine leichte, aber eine sehr lohnende Lektüre. Er hat Dinge berührt, die tief sitzen. Da sind Schichten, die man im Alltag gern bedeckt hält. Ritas Ringen um Freiheit und Selbstbestimmung ist nicht nur eine Frauengeschichte. Es ist eine menschliche Geschichte. Beim Lesen bin ich immer wieder bei Moritz hängengeblieben. Diese Figur hat etwas von einem Mantel aus Fellstücken. Das sind Bruchstücke von Erfahrungen, Verletzungen, Überlebensstrategien. Man erkennt etwas, aber nie das Ganze. Vielleicht, weil kein Mensch ganz durchschaubar ist. Zum Glück. Ich habe solche Fellstücke auch. Als ich von Moritz’ anfänglicher Impotenz las,im Umgang mit Rita, wurde mir klar: Dahinter steckt oft mehr als ein körperliches Symptom. Worte können lähmen. Wenn ein Anderer, hier seine Exfrau, ihm immer wieder das handwerkliche Können abspricht, ist das mehr als Kritik. Es kann sein Fundament erschüttern. Ich kenne dieses Gefühl. Mein Vater hat mir von klein auf vermittelt, dass ich „zwei linke Hände“ habe. Diese Stimmen haben sich eingebrannt. Später, wenn es beruflich schwierig wurde, habe ich oft aufgegeben und bin geflüchtet. Ich bin gerade in Behandlung, aber das Buch hat mir wieder gezeigt, wie tief solche Erfahrungen reichen. Was mich an diesem Roman besonders beeindruckt hat, ist seine Ehrlichkeit. Er zeigt die Machtstrukturen, die Frauen fesseln, aber auch, wie Männer durch andere Prägungen verletzt werden und wie beides miteinander verwoben ist. Es ist kein Wohlfühlbuch. Aber ein Buch, das etwas aufbricht. Etwas, das man vielleicht lange unter dem eigenen Fell verborgen hat. Damit wird es zu einem sehr guten Buch, denn es bewegt und bewirkt etwas. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, ich habe das Buch am Stück lesen können und es war sehr angenehm ihren Gedanken zu folgen.

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Das Ei tanzt mit dem Stein

von Lidwina Schäfer

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