Produktbild: You Are My Wildcard
Band 3 Neu

You Are My Wildcard Roman | Fesselnde Enemies-to-Lovers Tennis-Romance über Rivalität und Leidenschaft | Liebe, Wettkampf, Collegeflair | Für Fans von Hannah Grace und Elle Kennedy

Aus der Reihe Fairview University
8

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Verkaufsrang

8340

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

Reverie

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1731 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783745705294

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Format

ePUB

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Sports Romance
  • College Romance

Verkaufsrang

8340

Erscheinungsdatum

28.07.2026

Verlag

Reverie

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1731 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783745705294

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  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    4/5

    06.08.2026

    eBook (ePUB)

    Tennis x Chaotische WG

    Noa hat nur noch Party im Kopf. Das Tennisspielen, was sie einst liebte, ist ihr komplett egal geworden. Und das wegen Levi, ihrem ehemaligen Doppelpartner. Als sie von ihren Eltern gezwungen wird, an der Uni wieder Tennis zu spielen, trifft sie da ausgerechnet wieder auf Levi. Der versucht alles um seine Familie finanziell unterstützen zu können. Wenn er doch nur eine geeignete Partnerin für das Mixed Turnier hätte, um 20′000 Dollar zu gewinnen….   Ich habe die vorherigen Bände der Reihe nicht gelesen. Ansonsten hätten die Begegnungen mit den anderen Protagonisten wahrscheinlich noch mehr tolle Emotionen und Erinnerungen ausgelöst. Dies hat mir jedoch nicht gefehlt. Ich mochte das Buch sehr gerne und wurde gut unterhalten. Die Mischung aus Sport, Uni, Freundschaften, einem chaotischen WG Leben und der Rivalität war sehr abwechslungsreich, auch wenn es meiner Meinung nach gar nicht viele Nebenhandlungen gab. Die ganzen Flashbacks machten einem jedoch schon sehr neugierig, was denn nun genau passiert ist und waren eine tolle Abwechslung. Auch um zu sehen, wie gern sich die beiden mal hatten, bevor sie sich hassten.   Ein schönes, unterhaltsames Romance Buch das von mir 4 schöne Sterne erhält.

  • marcello

    3/5

    31.07.2026

    eBook (ePUB)

    Zu wenig Tennis

    Das letzte Kapitel an der Fairview University steht an und da musste ich bei „You Are My Wildcard“ natürlich dabei sein. Ich habe an der Reihe sehr geschätzt, dass wir uns bei jedem Band einer anderen Sportart widmen. Ständig neue Impulse und auch Überprüfen, welche Sportart für einen bei Sports Romance am besten ankommt. Da hat Emily Aves doch einiges angeboten. Im Abschlussband haben wir das Thema Tennis. Ich war ehrlich gesagt sehr aufgeregt. Natürlich hatten wir dieses Jahr auch wieder die Grand Slams, von denen vor allem die French Open wegen Zverev natürlich sehr präsent waren, aber ich habe dieses Jahr auch endlich „Carrie Soto is Back“ gelesen und da mal wieder festgestellt, dass Tennis bei Sports Romance nicht zu unterschätzen ist. Da mir bislang wirklich gut gefallen hat, wie Aves die Sportarten integriert bekommt, muss ich hier erstmals Enttäuschung aussprechen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Tennis hier in seiner Essenz eingefangen wurden. Die entsprechenden Szenen hätten auch durch jede andere Sportart ausgetauscht werden können, weil das Ergebnis dasselbe gewesen wäre und das war bei den anderen beiden Bänden eindeutig nicht. Dementsprechend steht das diesmal nicht auf der Haben-Seite. Wie generell bei der Reihe haben wir ein Paar, das wir ganz neu mit seinem Umfeld kennenlernen, weil die einzelnen Geschichten nur durch die Uni miteinander verbunden sind. Aber es gab diesmal charmante Cameos, die ich sehr zu schätzen wusste. Aber es war für mich absolut angemessen, dass wir hier keine Paare haben, die alle eng miteinander befreundet sind. Gerade über die Sportarten hinweg wäre das unrealistisch gewesen und ich mochte die Entscheidung hier sehr. Es hat natürlich auch was, immer wieder ein komplett neues Figurenrepertoire kennenzulernen. Hier war ich etwas zwiegespalten. Ich fand Levi und Dove sehr angenehm, aber die Darlings waren mir etwas zu expressiv und übertrieben gestaltet. Auch wenn für die Zwillinge Noa und Nolan sicherlich nicht alles so gelaufen ist, wie sie es sich gewünscht haben, aber man hat ihnen ihre Privilegien sehr angemerkt und generell fand ich Noa durch ihren Ehrgeiz sehr ich-bezogen. Umgekehrt fand ich die Eltern dann auch zu drastisch in ihren Plänen, weil es schließlich ihre Erziehung war. Auch wenn sich zum Ende der Geschichte hin vieles sehr positiv entwickelt hat, aber das war leider nicht so meine Familie, auch wegen der Andeutungen von Nolan und Dove, die mir eher eine unangenehme Gänsehaut beschert haben. Levi als Protagonist war da deutlich angenehmer und ich fand ihn viel bodenständiger. Er hat für mich die Geschichte auch emotional getragen, weil man bei ihm deutlich gemerkt hat, dass er ist, was er sagt. Er öffnet sich sensibel, aber er ist auch ein Mann der Taten. Und auch wenn ich also eine Diskrepanz in den Sympathien für das Paar hatte, so fand ich die gemeinsamen Szenen, gerade in der Vergangenheit, doch charmant. Was ich dann noch festhalten möchte, ich fand, dass die Vergangenheit zu viel Raum bekommen hat. Sie war sehr wichtig und sie wurde hier deutlich genutzt, um länger ein Mysterium zu haben, was Levi und Noa einst auseinandergetrieben hat. Aber ich fand das Verhältnis nicht richtig, weil die Vergangenheit wichtiger als die Gegenwart wirkte. Vor allem weil ich als Konsequenz für die Gegenwart das Gefühl hatte, dass die eher auf der Stelle trat. Man merkte, dass beide Figuren sich etwas vorwerfen, aber sie sind immer drum herum getanzt, als ehrlich darüber zu sprechen, so hätte sich manches früher aufklären können. Ich hätte die Vergangenheit so mehr genießen können, wenn ich in der Gegenwart nicht immer mehr genervt gewesen wäre. Für das Ende finde ich dann aber wieder, dass alles passte. Es wurde noch sehr emotional und es fühlte sich dann schon sehr rosarot an, was ich aber angesichts des Umstands, dass es das Finale war, gut fand. Fazit: „You Are My Wildcard“ ließ sich wieder sehr gut lesen, aber es war leider nicht in der Reihe von Emily Aves keine weitere qualitative Steigerung. Diesmal hatten wir Tennis im Zentrum und diesmal kam die Sportart aber nicht so zur Geltung. Ich fand auch die Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart nicht gelungen. Trotzdem gab es Highlights und die generelle Idee, mehrere Sportarten und weitestgehend unabhängige Geschichte zu haben, lasse ich als großes Plus stehen.

  • jackysworldofbooks

    aus Bayern

    4/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner letzter Band

    Das Finale der fairview University Trilogie und diesmal haben wir Tennis als Sportart. Ich mochte es so sehr, dass es in jedem Band um eine andere Sportart ging, wobei hier der Tennis Anteil noch höher hätte sein können. Unsere Hauptprotagonistin Noa wird von ihren Eltern vor die Tür gesetzt. Da war ihre Rebellion wohl etwas zu viel für ihre Eltern. Als sie dann auch noch auf dem Tennisplatz Levi gegenübersteht ist das Chaos für sie komplett. Mit Noa hab ich anfangs ein paar Probleme gehabt war zu werden weil sie jeden Klischee des Reichen und verwöhnten Mädchens entspricht. Levi war mir da wesentlich sympathischer. Die Rivalität zwischen den beiden hat für viel Zündstoff gesorgt und die Tatsache, dass man nicht sofort wusste was da los ist, hat defintiv für Spannung gesorgt. Wie bei second Chance üblich, hätte ich hier aber auch gern mal alle eine Runde geschüttelt, denn Klartext zu reden hätte vieles vereinfacht. Die Anspannung und dann auch die Tension haben mir sehr gut gefallen. Der Sport hätte noch ein bisschen mehr im Fokus sein können. Das war in den vorherigen Bänden besser umgesetzt. Der Schreibstil war wieder angenehm zu lesen und hat mich schnell durch die Seiten gebracht. Von mir bekommt es eine Empfehlung. Vor allem für alle, die es mögen wenn der Sport nicht so stark im Fokus ist und Fans von second Chance sind.

  • Jürg K.

    4/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas für Zwischendurch

    Ein Coverbild das eine spannende Geschichte verspricht. Ich wurde nicht enttäuscht. Mich hat diese Geschichte sofort gepackt, weil sie mehr ist als ein Sportroman. Sie ist eine kleine, laute und verletzliche Suche nach Würde. Noa als berüchtigtes Partygirl aus Miami wirkt auf den ersten Blick wie ein Klischee, doch schnell wird klar, dass ihre Rückkehr zum Tennis kein blosses Comeback ist, sondern ein Versuch, sich selbst wiederzufinden. Ihr Zögern, ihre Scham und die Art, wie sie sich hinter Sarkasmus versteckt, machen sie für mich echt und nahbar. Levi dagegen trägt die Schwere einer Familie, die alles verloren hat, sein Ehrgeiz ist nicht Eitelkeit, sondern Verantwortung das macht seine Motivation glaubwürdig und berührend. Die Dynamik zwischen ihnen, dieses ständige Hin und Her aus Konkurrenz, Stolz und langsamem Vertrauen, hat mir besonders gefallen, weil sie nicht künstlich beschleunigt wird. Tennis fungiert hier als treffende Metapher, jeder Schlag ist ein Risiko, jeder Fehler eine Chance zur Versöhnung. Was mich am meisten bewegt hat, ist die Balance zwischen Leichtigkeit und Ernst. Julia Niederstrasser lässt Raum für Humor und Hitze, ohne die existenziellen Sorgen der Figuren zu verharmlosen. Man spürt, dass es um mehr geht als um ein Turnier, um Loyalität, um zweite Chancen. Ein warmherziger, kraftvoller Roman, der mich lächeln und nachdenken liess.

  • CD

    4/5

    03.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Comeback im Spiel oder auch in der Liebe?

    You are my Wildcard war mein erstes Buch der Autorin Emily Aves. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich konnte das Buch sehr flüssig lesen und auch wenn die Story sehr vorhersehbar war, hat es mir gefallen, wie die beiden Charaktere sich im Verlauf entwickelt haben. Vor allem Levi hat mir sehr gut gefallen. Aus dem anfangs sehr unsicheren Protagonisten wurde dann doch ein gut sich einstehender Mann. Ich hätte mir hier noch mehr seine emotionale Entwicklung niedergeschrieben gewünscht. Er hat sich dann zum Ende doch sehr schnell von Avas Vater überzeugen lassen. Da hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Auch bei seinem Vater war der Wandel dann doch etwas sehr schnell vollzogen. Hier hätte auch eine stetiger Entwicklung eher gewirkt. Alles in allem hat mir die Story rund um Ava und Levi, die ihr Comeback, vom einen gewünscht von der anderen anfangs „erzwungen“ sehr gut gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (8)

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