Produktbild: Die Assassinin
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Die Assassinin Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.11.2019

Verlag

Europa Verlage

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/6,2 cm

Gewicht

1068 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001873555

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Rezension

"Spannendes Porträt einer zerrissenen Epoche mit aktuellem Bezug" (freundin, 3/2020)

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.11.2019

Verlag

Europa Verlage

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/6,2 cm

Gewicht

1068 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001873555

Herstelleradresse

Europa Verlage GmbH
Johannisplatz 15, 81667 München
info@europa-verlag.com

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Jerusalem war und ist noch…

bolie aus Langscheid am 22.03.2021

Bewertungsnummer: 2740351

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Jerusalem war und ist noch immer ein Objekt der Begierde. „Die Assassinin“ ist ein Buch, welches von Geschehnissen rund um diese Stadt im 12. Jahrhundert berichtet. Lucia, die Hauptperson des Romans, wurde als „Bastard“ geboren. Sie war Christin und erlebte die Kämpfe gegen Saladin, die Kreuzritter und etliche andere Gruppierungen mit. Sie wird Opfer von Intrigen und muss nicht nur einmal um ihr Leben fürchten. „Die Assassinin“ ist viel mehr als „nur“ ein historischer Roman. Hier wurden viele Fakten verarbeitet und das zeugt von einer umfangreichen Recherche. Was zunächst ein wenig langatmig erscheint, ist allerdings zwingend notwendig. Wer das Buch und die Taten der Akteure verstehen will, der muss auch die lange Einleitung lesen. Dabei geht es um die Mutter Lucias und deren Weg von Venedig nach Jerusalem. Welche Gründe führten zu ihren Lastern und dem Wesen, welches für ihr Kind zunächst nicht nachvollziehbar war. Mir gefiel der Roman sehr gut. Zumal ich immer mal wieder in einem Sachbuch über Jerusalem nachlas und erkannte, dass die hier beschriebenen Ereignisse der Wahrheit entsprachen. Nein, die Dialoge sind nicht verbrieft aber sie könnten so stattgefunden haben und sind nicht an den Haaren herbeigezogen. Ein sehr gutes und bestens recherchiertes Werk.

Jerusalem war und ist noch…

bolie aus Langscheid am 22.03.2021
Bewertungsnummer: 2740351
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Jerusalem war und ist noch immer ein Objekt der Begierde. „Die Assassinin“ ist ein Buch, welches von Geschehnissen rund um diese Stadt im 12. Jahrhundert berichtet. Lucia, die Hauptperson des Romans, wurde als „Bastard“ geboren. Sie war Christin und erlebte die Kämpfe gegen Saladin, die Kreuzritter und etliche andere Gruppierungen mit. Sie wird Opfer von Intrigen und muss nicht nur einmal um ihr Leben fürchten. „Die Assassinin“ ist viel mehr als „nur“ ein historischer Roman. Hier wurden viele Fakten verarbeitet und das zeugt von einer umfangreichen Recherche. Was zunächst ein wenig langatmig erscheint, ist allerdings zwingend notwendig. Wer das Buch und die Taten der Akteure verstehen will, der muss auch die lange Einleitung lesen. Dabei geht es um die Mutter Lucias und deren Weg von Venedig nach Jerusalem. Welche Gründe führten zu ihren Lastern und dem Wesen, welches für ihr Kind zunächst nicht nachvollziehbar war. Mir gefiel der Roman sehr gut. Zumal ich immer mal wieder in einem Sachbuch über Jerusalem nachlas und erkannte, dass die hier beschriebenen Ereignisse der Wahrheit entsprachen. Nein, die Dialoge sind nicht verbrieft aber sie könnten so stattgefunden haben und sind nicht an den Haaren herbeigezogen. Ein sehr gutes und bestens recherchiertes Werk.

Sehr aufschlußreich und interessant

Bewertung aus Moosburg am 03.06.2021

Bewertungsnummer: 1451885

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Königreich Jerusalem im 12. Jahrhundert: Die Christin Lucia gerät durch eine teuflische Intrige in die Hände der mörderischen Sekte des Alten vom Berge und wird zur Assassinin ausgebildet. Sie soll den Thronfolger des Königreichs Jerusalem ermorden. Das Mädchen schmuggelt sich als Mätresse in den Palast von Tyrus ein. Das geplante Attentat gelingt, aber die 17-Jährige durchschaut die Machenschaften ihres Ziehvaters und flieht, denn jetzt sind ihr die eigenen Gefährten, mit den Dolchen in den Mänteln, auf den Fersen …Die Welt im Nahen Osten versinkt im Blut. Die Kreuzritter versuchen verzweifelt, ihre Besitzungen im Heiligen Land zu behaupten, während die Bedrohung durch die Muslime ständig wächst. Sultan Saladin will die untereinander zerstrittenen Franken vertreiben und die Herrschaft über Jerusalem und die heiligen Stätten zurückerobern. Während er eine gewaltige Streitmacht gegen das Christenheer aufbietet, verfolgen die Assassinen unter ihrem Anführer Raschid ad-Din-Sinan ihre eigenen Ziele. Mit seinen Jüngern strebt er in Syrien einen Gottesstaat an und versetzt Christen und Moslems mit aufsehenerregenden Attentaten in Angst und Schrecken. Die auf allen Seiten gefürchteten »Gotteskrieger« nehmen dabei den eigenen Tod bereitwillig in Kauf … (Klappentext) Dieser aus meiner Sicht sehr gut recherchierte Roman hat mich sofort in den Bann gezogen. Er ist spannend, lehrreich, faszinierend und vor allem sehr bildgewaltig geschrieben. Ich war gleich auf Zeitreise und hatte das Gefühl, ich würde vieles direkt selbst erleben. Die Handlung ist facettenreich, teilweise grausam, aber auch fesselnd und beeindruckend. Ich hatte manchmal Gänsehautfeeling. Es wird eine wunderbare Atmosphäre geschaffen, der ich mich nicht mehr entziehen konnte. Es waren sehr aufschlußreiche Lesestunden, die mich aber auch nachdenklich gemacht haben. Gibt es evtl. Parallelen zur heutigen Zeit? Das sollte jeder interessierte Leser selbst herausfinden.

Sehr aufschlußreich und interessant

Bewertung aus Moosburg am 03.06.2021
Bewertungsnummer: 1451885
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Königreich Jerusalem im 12. Jahrhundert: Die Christin Lucia gerät durch eine teuflische Intrige in die Hände der mörderischen Sekte des Alten vom Berge und wird zur Assassinin ausgebildet. Sie soll den Thronfolger des Königreichs Jerusalem ermorden. Das Mädchen schmuggelt sich als Mätresse in den Palast von Tyrus ein. Das geplante Attentat gelingt, aber die 17-Jährige durchschaut die Machenschaften ihres Ziehvaters und flieht, denn jetzt sind ihr die eigenen Gefährten, mit den Dolchen in den Mänteln, auf den Fersen …Die Welt im Nahen Osten versinkt im Blut. Die Kreuzritter versuchen verzweifelt, ihre Besitzungen im Heiligen Land zu behaupten, während die Bedrohung durch die Muslime ständig wächst. Sultan Saladin will die untereinander zerstrittenen Franken vertreiben und die Herrschaft über Jerusalem und die heiligen Stätten zurückerobern. Während er eine gewaltige Streitmacht gegen das Christenheer aufbietet, verfolgen die Assassinen unter ihrem Anführer Raschid ad-Din-Sinan ihre eigenen Ziele. Mit seinen Jüngern strebt er in Syrien einen Gottesstaat an und versetzt Christen und Moslems mit aufsehenerregenden Attentaten in Angst und Schrecken. Die auf allen Seiten gefürchteten »Gotteskrieger« nehmen dabei den eigenen Tod bereitwillig in Kauf … (Klappentext) Dieser aus meiner Sicht sehr gut recherchierte Roman hat mich sofort in den Bann gezogen. Er ist spannend, lehrreich, faszinierend und vor allem sehr bildgewaltig geschrieben. Ich war gleich auf Zeitreise und hatte das Gefühl, ich würde vieles direkt selbst erleben. Die Handlung ist facettenreich, teilweise grausam, aber auch fesselnd und beeindruckend. Ich hatte manchmal Gänsehautfeeling. Es wird eine wunderbare Atmosphäre geschaffen, der ich mich nicht mehr entziehen konnte. Es waren sehr aufschlußreiche Lesestunden, die mich aber auch nachdenklich gemacht haben. Gibt es evtl. Parallelen zur heutigen Zeit? Das sollte jeder interessierte Leser selbst herausfinden.

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Die Assassinin

von Alexandra Cavelius

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Meinung aus der Buchhandlung

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Lars Gurowski

Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

Zum Portrait

1/5

Leider auf ganzer Linie enttäuschend!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Um ehrlich zu sein tue ich mich ein wenig schwer, dieses Buch zu rezensieren. Ich hatte eine gewisse Erwartungshaltung an "Die Assassinin". Ich habe politische Intrigen und Ränke erwartet, die historische Wucht der Kreuzzüge sowie ihrer Teilnehmer und die Darstellung einer sagenumwobenen Geheimorganisation, die es ja tatsächlich gegeben hat. Bekommen habe ich sehr wenig bis gar nichts davon. Mir ist durchaus bewusst, dass die Zeit der Kreuzzüge in Bezug auf ihr Frauenbild nicht die vorbildlichste gewesen ist. Sicherlich sind viele der Darstellungen im Buch traurige Realität gewesen. Aber mal im Ernst: Man muss mir doch nicht 700 Seiten lang Vergewaltigungen, Erniedrigungen und Gewalt gegen Frauen (größtenteils gegen Protagonistin Luzia) um die Ohren hauen, um das deutlich zu machen. Es gibt keinen einzigen Charakter, der mir irgendwie sympathisch in Erinnerung geblieben ist. Alle historischen Persönlichkeiten (und von denen gibt es einige) sind enttäuschend, selbst mysteriöse Gestalten wie Sinan oder Saladin bleiben sehr unsympathisch. Der männliche Cast auf Seiten des Christentums ist im Grunde durchgängig damit beschäftigt, die Frauen ihrer Zeit zu erniedrigen. Ernsthaft? Hinzu kommen des Öfteren Zeitsprünge zwischen den einzelnen Sexabenteuern, wodurch der historische Kontext endgültig zur Nebenhandlung verkommt. Wenn die Vergewaltigung von Luzias Mutter bis ins letzte Detail beschrieben wird, politische Verhandlungen aller Art aber in kurzen Nebensätzen abgehandelt werden, dann ist der Fokus des Buches meiner Meinung nach falsch gesetzt. Es tut mir wirklich Leid, aber ich kann nichts Gutes über "Die Assassinin" erzählen. Ich bin ziemlich enttäuscht und kann das Buch nicht empfehlen. Dafür gibt es zu viele starke Sachbücher, die sich mit dem Thema "Kreuzzüge" beschäftigen und deutlich lesenswerter sind.
  • Lars Gurowski
  • Buchhändler/-in

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1/5

Leider auf ganzer Linie enttäuschend!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Um ehrlich zu sein tue ich mich ein wenig schwer, dieses Buch zu rezensieren. Ich hatte eine gewisse Erwartungshaltung an "Die Assassinin". Ich habe politische Intrigen und Ränke erwartet, die historische Wucht der Kreuzzüge sowie ihrer Teilnehmer und die Darstellung einer sagenumwobenen Geheimorganisation, die es ja tatsächlich gegeben hat. Bekommen habe ich sehr wenig bis gar nichts davon. Mir ist durchaus bewusst, dass die Zeit der Kreuzzüge in Bezug auf ihr Frauenbild nicht die vorbildlichste gewesen ist. Sicherlich sind viele der Darstellungen im Buch traurige Realität gewesen. Aber mal im Ernst: Man muss mir doch nicht 700 Seiten lang Vergewaltigungen, Erniedrigungen und Gewalt gegen Frauen (größtenteils gegen Protagonistin Luzia) um die Ohren hauen, um das deutlich zu machen. Es gibt keinen einzigen Charakter, der mir irgendwie sympathisch in Erinnerung geblieben ist. Alle historischen Persönlichkeiten (und von denen gibt es einige) sind enttäuschend, selbst mysteriöse Gestalten wie Sinan oder Saladin bleiben sehr unsympathisch. Der männliche Cast auf Seiten des Christentums ist im Grunde durchgängig damit beschäftigt, die Frauen ihrer Zeit zu erniedrigen. Ernsthaft? Hinzu kommen des Öfteren Zeitsprünge zwischen den einzelnen Sexabenteuern, wodurch der historische Kontext endgültig zur Nebenhandlung verkommt. Wenn die Vergewaltigung von Luzias Mutter bis ins letzte Detail beschrieben wird, politische Verhandlungen aller Art aber in kurzen Nebensätzen abgehandelt werden, dann ist der Fokus des Buches meiner Meinung nach falsch gesetzt. Es tut mir wirklich Leid, aber ich kann nichts Gutes über "Die Assassinin" erzählen. Ich bin ziemlich enttäuscht und kann das Buch nicht empfehlen. Dafür gibt es zu viele starke Sachbücher, die sich mit dem Thema "Kreuzzüge" beschäftigen und deutlich lesenswerter sind.

M. Raab

Thalia Nürnberg

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4/5

Historisch opulenter, spannender...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Historisch opulenter, spannender Backstein von einem Buch. Für alle die eine fesselnde Geschichte inmitten detaillierter historischer Hintergründe mögen und auch vor drastischen Darstellungen nicht zurückschrecken.
  • M. Raab
  • Buchhändler/-in

4/5

Historisch opulenter, spannender...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Historisch opulenter, spannender Backstein von einem Buch. Für alle die eine fesselnde Geschichte inmitten detaillierter historischer Hintergründe mögen und auch vor drastischen Darstellungen nicht zurückschrecken.

Meinung aus der Buchhandlung

Die Assassinin

von Alexandra Cavelius

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