Produktbild: Gärten des Jahres 2026

Gärten des Jahres 2026 Die 50 schönsten Privatgärten

2

59,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34837

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Abbildungen

ca. mit 400 Farbfotos und Pläne

Verlag

Callwey

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

31,1/23,9/3,2 cm

Gewicht

2138 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7667-2793-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34837

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2026

Abbildungen

ca. mit 400 Farbfotos und Pläne

Verlag

Callwey

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

31,1/23,9/3,2 cm

Gewicht

2138 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7667-2793-0

Herstelleradresse

Callwey GmbH
Klenzestraße 36
80469 München
DE

Email: buch@callwey.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(2)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Inspirierend

Thomas Herrgen am 26.05.2026

Bewertungsnummer: 3149565

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit nunmehr 11 Jahren führt der Callwey-Verlag, München diesen Wettbewerb mit seinen Partnern durch. Aus einer großen Zahl von Einreichungen aus dem deutschsprachigen Raum wird eine recht lange „Shortlist“ mit 50 Gärten gebildet und eine achtköpfige Fachjury kürt dann den Sieger und vier Anerkennungen. Inzwischen ist das Verfahren auf die besten Gartenfotografen, den besten Newcomer (junge Landschaftsarchitekt:innen) und die besten Lösungen (gemeint sind Details der Planung und Ausführung) ausgeweitet. Nach der Preisverleihung Anfang März erschien dann im Frühling das Buch mit allen Preisträgern und den 50 Gärten. Der Gewinner 2026 ist ein Garten aus der Schweiz, der 1. Preis ging an das Büro Daniel Berg GmbH; Weggis, Kanton Luzern (Ausführung ebenso Daniel Berg GmbH). War er im vergangenen Jahr noch der Newcomer, hat sich das Büro Berg 2026 an die Spitze der zahlreichen Bewerber:innen gesetzt. Der Garten besticht durch seine einzigartige Lage am Felshang und mit Blick auf die Schweizer Berge. Mit nur 400 m² erweckt er durch seine detaillierte Planung, die „Aufteilung in verschiedene Bereiche und nicht zuletzt wegen seiner Lage mit unverbautem Blick auf die Berge und ins Tal ein Gefühl von Raum und Grenzenlosigkeit.“ meint Claudia Bertoldi, stellvertretende Chefredakteurin von Gplus, dem Schweizer Branchenmagazin, das den Wettbewerb begleitet. Und weiter: „Jedes Detail wurde durchdacht und erfüllt eine zugewiesene Funktion. Es erzeugt den Eindruck, als wäre alles schon immer an diesem Ort gewesen und längst Teil der natürlichen Umgebung. Als hätte die Natur den Garten gestaltet.“ Auch bei der Pflanzenauswahl wurde vorhandenes integriert, so der etwa 50 Jahre alte Fächer-Ahorn (Acer palmatum ’Beni Shidare’) am Bachlauf. Eine Flaumeiche (Quercus pubescens) verbindet Terrasse und Stützmauer im Gelände, so als wäre sie dort gewachsen. Zwei Fächer-Ahorne (Acer palmatum) grenzen an den höher gelegenen Nachbargarten. In Fugen und Steinritzen wurde Sedum gepflanzt und Mauerfarne stellen die Verbindung mit der umgebenden Natur her. Urteil der Jury: „Daniel Berg vereint Naturverständnis, klare Form, subtiles Detail und nachhaltige Praxis. Der Siegergarten ist ein Meisterwerk der Gelassenheit, in dem Landschaft und Mensch in Harmonie atmen.“ Das Buch ist eine Dokumentation eines der wichtigsten Branchen-Awards und richtet sich an das Fachpublikum, Landschaftsarchitekten, Garten- und Landschaftsbaufirmen. Darüber hinaus liefert es für alle Privatpersonen, die einen Garten haben, verändern oder neu anlegen möchten viele Ideen und Details, auch Pflanzennamen deutsch/botanisch und technische Lösungen. Was das Buch jedoch nicht enthält sind Baukosten, oder ein Index in Euro/Quadratmeter. Das hat sicher seine guten Gründe, macht es aber für Laien schwierig, gestaltete Gärten monetär einzuordnen. Wer einen Gartenplaner für sich selbst einschaltet, wird natürlich zu jedem Zeitpunkt von Kostenschätzung über Kostenberechnung bis hin zu einem Ausschreibungsergebnis Zahlen erhalten. Kein Garten ist auf den anderen 1:1 übertragbar. Aber eine ungefähre „Hausnummer“ im Buch wäre sicher hilfreich gewesen. Die Zahl der Prämierten wurde in den letzten Jahren immer größer, mit neuen Kategorien, mehr Gewinnern, mehr Anerkennungen. Möglicherweise „entwertet“ das ein wenig den eigentlichen Sieger. Doch mehr als 400 Farbabbildungen und Gartenpläne, sowie Angaben zu Besonderheiten des jeweiligen Grundstücks, dem Konzept, und der verwendeten Materialien und Pflanzen machen die 50 Gartenporträts zu einem Genuss für Augen und Sinne! Verfasser: Thomas Herrgen Alle weiteren Infos, Jury, Partner, Beteiligte, Sponsoren unter www.gaerten-des-jahres.com

Inspirierend

Thomas Herrgen am 26.05.2026
Bewertungsnummer: 3149565
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit nunmehr 11 Jahren führt der Callwey-Verlag, München diesen Wettbewerb mit seinen Partnern durch. Aus einer großen Zahl von Einreichungen aus dem deutschsprachigen Raum wird eine recht lange „Shortlist“ mit 50 Gärten gebildet und eine achtköpfige Fachjury kürt dann den Sieger und vier Anerkennungen. Inzwischen ist das Verfahren auf die besten Gartenfotografen, den besten Newcomer (junge Landschaftsarchitekt:innen) und die besten Lösungen (gemeint sind Details der Planung und Ausführung) ausgeweitet. Nach der Preisverleihung Anfang März erschien dann im Frühling das Buch mit allen Preisträgern und den 50 Gärten. Der Gewinner 2026 ist ein Garten aus der Schweiz, der 1. Preis ging an das Büro Daniel Berg GmbH; Weggis, Kanton Luzern (Ausführung ebenso Daniel Berg GmbH). War er im vergangenen Jahr noch der Newcomer, hat sich das Büro Berg 2026 an die Spitze der zahlreichen Bewerber:innen gesetzt. Der Garten besticht durch seine einzigartige Lage am Felshang und mit Blick auf die Schweizer Berge. Mit nur 400 m² erweckt er durch seine detaillierte Planung, die „Aufteilung in verschiedene Bereiche und nicht zuletzt wegen seiner Lage mit unverbautem Blick auf die Berge und ins Tal ein Gefühl von Raum und Grenzenlosigkeit.“ meint Claudia Bertoldi, stellvertretende Chefredakteurin von Gplus, dem Schweizer Branchenmagazin, das den Wettbewerb begleitet. Und weiter: „Jedes Detail wurde durchdacht und erfüllt eine zugewiesene Funktion. Es erzeugt den Eindruck, als wäre alles schon immer an diesem Ort gewesen und längst Teil der natürlichen Umgebung. Als hätte die Natur den Garten gestaltet.“ Auch bei der Pflanzenauswahl wurde vorhandenes integriert, so der etwa 50 Jahre alte Fächer-Ahorn (Acer palmatum ’Beni Shidare’) am Bachlauf. Eine Flaumeiche (Quercus pubescens) verbindet Terrasse und Stützmauer im Gelände, so als wäre sie dort gewachsen. Zwei Fächer-Ahorne (Acer palmatum) grenzen an den höher gelegenen Nachbargarten. In Fugen und Steinritzen wurde Sedum gepflanzt und Mauerfarne stellen die Verbindung mit der umgebenden Natur her. Urteil der Jury: „Daniel Berg vereint Naturverständnis, klare Form, subtiles Detail und nachhaltige Praxis. Der Siegergarten ist ein Meisterwerk der Gelassenheit, in dem Landschaft und Mensch in Harmonie atmen.“ Das Buch ist eine Dokumentation eines der wichtigsten Branchen-Awards und richtet sich an das Fachpublikum, Landschaftsarchitekten, Garten- und Landschaftsbaufirmen. Darüber hinaus liefert es für alle Privatpersonen, die einen Garten haben, verändern oder neu anlegen möchten viele Ideen und Details, auch Pflanzennamen deutsch/botanisch und technische Lösungen. Was das Buch jedoch nicht enthält sind Baukosten, oder ein Index in Euro/Quadratmeter. Das hat sicher seine guten Gründe, macht es aber für Laien schwierig, gestaltete Gärten monetär einzuordnen. Wer einen Gartenplaner für sich selbst einschaltet, wird natürlich zu jedem Zeitpunkt von Kostenschätzung über Kostenberechnung bis hin zu einem Ausschreibungsergebnis Zahlen erhalten. Kein Garten ist auf den anderen 1:1 übertragbar. Aber eine ungefähre „Hausnummer“ im Buch wäre sicher hilfreich gewesen. Die Zahl der Prämierten wurde in den letzten Jahren immer größer, mit neuen Kategorien, mehr Gewinnern, mehr Anerkennungen. Möglicherweise „entwertet“ das ein wenig den eigentlichen Sieger. Doch mehr als 400 Farbabbildungen und Gartenpläne, sowie Angaben zu Besonderheiten des jeweiligen Grundstücks, dem Konzept, und der verwendeten Materialien und Pflanzen machen die 50 Gartenporträts zu einem Genuss für Augen und Sinne! Verfasser: Thomas Herrgen Alle weiteren Infos, Jury, Partner, Beteiligte, Sponsoren unter www.gaerten-des-jahres.com

nicht so abwechslungsreich wie sonst

geheimerEichkater aus Essen am 12.03.2026

Bewertungsnummer: 3074505

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit Jahren erfreuen mich die „Gärten des Jahres“; das Buch wurde, wie man es von Callwey gewohnt ist, sehr hochwertig erstellt und wundervoll illustriert. Gezeigt werden 50 Gärten; der kleinste von ihnen weist eine Größe von 200qm auf, der größte Garten bemisst sich auf 4.150qm; zudem gibt es auch eine Dachterrasse 55qm sowie einen Vorgarten von 38qmzu betrachten. Viele der vorgestellten Gärten gehen scheinbar nahtlos in Wald, Küste, Gebirge oder Wiesenlandschaft über. Fast ausnahmslos finden sich Pools, Schwimmteiche, manchmal Seerosenbecken oder andere Wasserbereiche, häufig auch Kiesflächen und -wege, Bruchsteinmaueren in den vorgestellten Lösungen. Die Gartenvorstellungen wurden durch Angaben zu Besonderheiten des jeweiligen Grundstückes, den Wünschen und Vorstellungen des Auftraggebers, des Konzepts, der verwendeten Materialien sowie einem Grundriss abgerundet. Besonders die Schwimmteiche machen die meisten der vorgestellten Gärten zu uncharmanten Einheitslösungen mit kleinen abweichenden Details, aber nichts, was mich jetzt wirklich begeistern könnte oder die Realität eines Gartens der überwiegenden Bevölkerung ausmachen könnte. Einzelne ansprechende Gärten wren die Dachterrasse, der „Waldgarten en miniature“ mit 260qm, der gesteltete Garten einer ehemaligen Schauspielschule/Villa, ein Cottagegarten sowie „Umgeben von Lieglingspflanzen. Am wenigsten gefiel mir ein Betonbunker mit umlaufenden Schaufenstern, durch die eine Verbindung zum Rasen und einzelnen Pflanzen geschaffen worden sein soll. Die Darstellungen und Beschreibungen, ob in Fotos oder Texten fallen insgesamt beeindruckend aus. Die Gartengestaltungen werden im Kapitel der beworbenen Produkte und unterstützender Firmen besonders in der Kategorie Pool nochmals deutlich aufgezeigt, auch wenn vordergrundig ein Sonnenschirm oder Pflanzkübel gezeigt werden soll. Von der Ausgabe dieses Jahres bin ich ein wenig enttäuscht; kar, man hat jedes Jahr ein wenig den Eindruck, dass die ausführenden Firmen hier ein gemeinsames Buch zur Eigenwerbung herausgeben; dieses Jahr fällt der Eindruck aber doch deutlich stärker aus. Mir fehlen eindeutig mehr charmante, bodenständige Gestaltungen, etwas Liebreiz und Charme und, selbstverständlich auch Inspiration für einen durchschnittlichen Garten.

nicht so abwechslungsreich wie sonst

geheimerEichkater aus Essen am 12.03.2026
Bewertungsnummer: 3074505
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit Jahren erfreuen mich die „Gärten des Jahres“; das Buch wurde, wie man es von Callwey gewohnt ist, sehr hochwertig erstellt und wundervoll illustriert. Gezeigt werden 50 Gärten; der kleinste von ihnen weist eine Größe von 200qm auf, der größte Garten bemisst sich auf 4.150qm; zudem gibt es auch eine Dachterrasse 55qm sowie einen Vorgarten von 38qmzu betrachten. Viele der vorgestellten Gärten gehen scheinbar nahtlos in Wald, Küste, Gebirge oder Wiesenlandschaft über. Fast ausnahmslos finden sich Pools, Schwimmteiche, manchmal Seerosenbecken oder andere Wasserbereiche, häufig auch Kiesflächen und -wege, Bruchsteinmaueren in den vorgestellten Lösungen. Die Gartenvorstellungen wurden durch Angaben zu Besonderheiten des jeweiligen Grundstückes, den Wünschen und Vorstellungen des Auftraggebers, des Konzepts, der verwendeten Materialien sowie einem Grundriss abgerundet. Besonders die Schwimmteiche machen die meisten der vorgestellten Gärten zu uncharmanten Einheitslösungen mit kleinen abweichenden Details, aber nichts, was mich jetzt wirklich begeistern könnte oder die Realität eines Gartens der überwiegenden Bevölkerung ausmachen könnte. Einzelne ansprechende Gärten wren die Dachterrasse, der „Waldgarten en miniature“ mit 260qm, der gesteltete Garten einer ehemaligen Schauspielschule/Villa, ein Cottagegarten sowie „Umgeben von Lieglingspflanzen. Am wenigsten gefiel mir ein Betonbunker mit umlaufenden Schaufenstern, durch die eine Verbindung zum Rasen und einzelnen Pflanzen geschaffen worden sein soll. Die Darstellungen und Beschreibungen, ob in Fotos oder Texten fallen insgesamt beeindruckend aus. Die Gartengestaltungen werden im Kapitel der beworbenen Produkte und unterstützender Firmen besonders in der Kategorie Pool nochmals deutlich aufgezeigt, auch wenn vordergrundig ein Sonnenschirm oder Pflanzkübel gezeigt werden soll. Von der Ausgabe dieses Jahres bin ich ein wenig enttäuscht; kar, man hat jedes Jahr ein wenig den Eindruck, dass die ausführenden Firmen hier ein gemeinsames Buch zur Eigenwerbung herausgeben; dieses Jahr fällt der Eindruck aber doch deutlich stärker aus. Mir fehlen eindeutig mehr charmante, bodenständige Gestaltungen, etwas Liebreiz und Charme und, selbstverständlich auch Inspiration für einen durchschnittlichen Garten.

Kundinnen und Kunden meinen

Gärten des Jahres 2026

von Susanne Wiborg, Konstanze Neubauer

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Gärten des Jahres 2026