Produktbild: Denkmal
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Denkmal Fliegen lernen, wenn der Boden bricht.

3

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

340

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2026

Herausgeber

StudyHelp GmbH

Verlag

ForwardVerlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9875517-8-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

340

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2026

Herausgeber

StudyHelp GmbH

Verlag

ForwardVerlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9875517-8-9

Herstelleradresse

StudyHelp
Busdorfwall 22
33098 Paderborn
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Meike

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kein Trauerbuch

    Ein wirklich lesenswertes Werk über den unvorstellbar schlimmen Verlust durch den plötzlichen Tod der Tochter. Aber auch ein Mutmacher, getragen von Liebe, Dankbarkeit und dem Glauben an ein Wiedersehen. Herzergreifend!

  • Susanne Michels

    aus Paderborn

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ganz besonderes Buch ❤️

    „Denkmal“ – ein Buch über und mit Hannah, über Trauer und darüber, was passiert, „wenn der Boden bricht“ Hannah war 10 Jahre alt , als sie plötzlich verstorben ist . Wenn ein Mensch stirbt, hört man oft Sätze wie: „Du bleibst in unseren Herzen“ oder „Erzählt von mir“. Wir wünschen uns, dass ein Mensch nicht vergessen wird. Und doch scheint es manchmal, wenn jemand seine Trauer ganz anders lebt und den Verstorbenen weiterhin mitten in seinem Leben präsent hält, plötzlich zu viel zu werden. Irgendwann kommt von anderen die Erwartung: Man muss doch auch einmal abschließen. Dirk Langenströher hat sich intensiv mit verschiedenen Trauermodellen auseinandergesetzt und für sich einen anderen Weg gefunden. Für ihn bedeutet Abschied nicht, Hannah aus seinem Leben zu verabschieden. Sie ist nicht mehr körperlich da und doch gehört sie weiterhin zu seinem Leben. Er erzählt von ihr, spricht über sie, lässt Hannah erzählen und lässt sie auf diese Weise weiter Teil seiner Geschichte sein. Schon bei meiner ersten Lesung aus „Denkmal“ hat mich genau das tief berührt. Ich war über Instagram auf Dirk Langenströher aufmerksam geworden und ging mit einer gewissen Spannung zu dieser Lesung. Was erwartet einen bei einem Buch, mit dem ein Vater seiner verstorbenen Tochter ein Denkmal setzen möchte? Ich ging sehr berührt nach Hause. Denn durch seine Geschichten bekam ich das Gefühl, Hannah ein kleines Stück kennenzulernen. Nicht nur als das Mädchen, das viel zu früh gestorben ist, sondern als Persönlichkeit. Als Tochter. Als Mensch mit eigenen Geschichten, Eigenheiten und Momenten, die ihren Vater bis heute zum Lächeln bringen. Umso gespannter war ich auf das Buch. Und „Denkmal“ ist für mich kein statisches Buch. Es ist eine Reise. Eine Reise mit Hannah und mit Dirk Langenströher. Man begegnet Hannah in vielen Geschichten aus ihrem Leben. Man liest, schmunzelt, lächelt und lernt sie immer besser kennen. Gleichzeitig nimmt Dirk uns mit in sein eigenes Leben, in die Zeit vor Hannahs Tod, in seine Rolle als Führungskraft, in Entscheidungen, Verantwortung, Zweifel und Erfahrungen, die ihn geprägt haben. Und dann bricht mit Hannahs Tod buchstäblich der Boden weg. Dirk Langenströher hat dafür ein Bild gefunden, das sich für mich durch das gesamte Buch zieht: „Fliegen lernen, wenn der Boden bricht.“ Hannahs Tod hat ihm den Boden unter den Füßen weggezogen. Und nun musste er lernen zu fliegen. Nicht im Sinne davon, den Verlust hinter sich zu lassen. Sondern im Sinne eines neuen Lebens, in dem Hannah weiterhin ihren Platz hat. Genau diesen Weg lässt uns Dirk miterleben. Und vielleicht ist das eine der größten Stärken des Buches: Er beschreibt nicht nur, was Trauer mit einem Menschen macht. Er zeigt, wie man sich ein neues Leben aufbauen kann, ohne den Menschen, den man verloren hat, aus diesem Leben herauszuschreiben. Besonders berührt hat mich dabei, dass Hannah selbst als Co-Autorin des Buches genannt wird. Auf den ersten Blick mag das ungewöhnlich erscheinen. Beim Lesen bekommt diese Entscheidung jedoch eine ganz eigene Bedeutung. Denn Hannah ist in diesem Buch tatsächlich präsent. Ihre Geschichten, ihre Erlebnisse und ihre Persönlichkeit tragen dazu bei, dass sie nicht nur Thema des Buches ist, sondern Teil des Erzählens bleibt. So wird aus einem Buch über den Tod ein Buch über das Leben. Und irgendwann beginnt man als Leser, nicht mehr nur über Hannah und Dirk nachzudenken, sondern über sich selbst. Denn jeder von uns trägt einen Rucksack. Wir tragen Erfahrungen, Entscheidungen, Verletzungen, Beziehungen, Erinnerungen und Erwartungen mit uns. Manche Dinge sind schwer, andere geben uns Halt. Manche haben wir bewusst eingepackt, andere wurden uns auf den Weg gelegt. „Denkmal“ lädt dazu ein, einmal in den eigenen Rucksack zu schauen. Was trage ich eigentlich mit mir herum? Was ist mir wirklich wichtig? Welche Menschen möchte ich in meinem Leben bewusst sehen? Welche Beziehungen möchte ich pflegen? Und was verändert sich, wenn wir unseren Blick auf das Leben verändern? Vielleicht ist das genau das, was dieses Buch so besonders macht: Es erzählt die ganz persönliche Geschichte von Hannah und Dirk und lässt gleichzeitig Raum für die eigene. Dirk Langenströher zeigt, dass Trauer und Glück nebeneinander existieren können. Dass man traurig sein und trotzdem glücklich sein kann. Dass man zufrieden und dankbar sein kann, ohne einen Menschen zu vergessen. Und dass Weiterleben nicht bedeutet, jemanden zurückzulassen. Mich hat „Denkmal“ sehr berührt. Und ich glaube, dass viele Leserinnen und Leser auf dieser Reise mit Hannah und Dirk Langenströher etwas für ihr eigenes Leben entdecken und mitnehmen können. Was genau „Denkmal“ bedeutet, warum Hannah als Co-Autorin genannt wird und wie Dirk Langenströher gelernt hat zu fliegen, obwohl ihm der Boden unter den Füßen weggebrochen ist , das sollte man selbst lesen. Denn dieses Buch möchte nicht nur von Hannah erzählen. Es möchte etwas in uns bewegen. In mir hat es sehr viel bewirkt und das wird es weiterhin .

  • Bewertung

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Denkmal" - ein Buch, das bleibt

    Denkmal ist ein Buch, das mich seit zwei Tagen tief berührt und mich gleichzeitig so sehr fesselt, dass es mir schwerfällt, es aus der Hand zu legen. Schon nach kurzer Zeit habe ich mehr als die Hälfte gelesen – nicht, weil ich einfach schnell vorankommen möchte, sondern weil Hannahs Geschichte einen nicht mehr loslässt. Dieses Buch erzählt von einer wunderbaren Familie, die ihr Schicksal und vor allem die Geschichte eines ganz besonderen Menschen, Hannah, mit der Welt teilt. Trotz des unermesslichen Verlustes spürt man in jeder Zeile so viel Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit. Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit mit Hannah, für all die Erinnerungen und für die kleinen Zeichen, die sie ihrer Familie aus dem Himmel schenkt. Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist, dass es nicht nur von Verlust und Trauer erzählt. Es erzählt vor allem von Liebe, Zusammenhalt, Hoffnung und davon, dass das Leben trotz eines schmerzlichen Verlustes wieder lebenswert werden kann. Denkmal gibt Kraft. Es zeigt, dass Trauer und Lebensfreude nebeneinander existieren dürfen und dass ein geliebter Mensch auch dann weiterlebt – in Erinnerungen, in Geschichten, in kleinen Zeichen und vor allem in den Herzen der Menschen, die ihn lieben. Ich bin unglaublich dankbar, durch dieses Buch einen Einblick in Hannahs Leben bekommen zu dürfen. Man spürt auf jeder Seite, wie besonders sie war und ist und wie viel Liebe sie hinterlassen hat. Und während ich lese, entsteht immer mehr das Gefühl, dass Hannah ihre Familie von oben begleitet und ihnen immer wieder kleine Zeichen schickt. Hannah, du kannst unglaublich stolz auf deine Familie sein. Sie trägt deine Geschichte mit so viel Liebe in die Welt und macht damit dein Leben und deine Spuren unvergessen. Du bist vielleicht nicht mehr bei ihnen – und doch bist du überall dort, wo von dir erzählt, an dich gedacht und mit Liebe an dich erinnert wird. „Denkmal“ ist für mich mehr als ein Buch. Es ist eine Liebeserklärung an Hannah, an das Leben und an die unzertrennliche Verbindung zwischen Menschen, die selbst der Tod nicht nehmen kann. Ein Buch, das berührt, Kraft schenkt und noch lange nach dem Lesen im Herzen bleibt.

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