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Produktbild: Weiches Begräbnis
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Weiches Begräbnis Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,5 cm

Gewicht

665 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michael Kahn-Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001902880

Beschreibung

Rezension

»Einer der besten chinesischen Romane, die es auf Deutsch gibt.« ("3sat Buchzeit")
»Fang Fang bearbeitet das Tabuthema feinsinnig, das ist toll zu lesen.« ("Der Standard")
»Man möchte mehr von dieser mutigen und klarsichtigen Autorin lesen.« ("SWR2 lesenswert")
»Ein spannendes und berührendes Buch, das mit seinen Gedanken zum individuellen und kollektiven Erinnern und Vergessen nicht nur für China hochaktuell ist.« ("Deutschlandfunk "Büchermarkt"")
»Fang Fangs Plädoyer gegen das Verdrängen und gegen die Geschichtsver(un)klärung [...]« ("Die Welt")
»Wichtig für die Gegenwart und Zukunft, auch für uns hier in Deutschland.« ("WDR 3 Mosaik")
»Eine Fremdheit, die mich ehrfürchtig macht. Ich würde sagen, das ist eine hervorragende Übersetzung.« ("3sat Buchzeit")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,5 cm

Gewicht

665 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michael Kahn-Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001902880

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: vertrieb@hoca.de

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  • Janina

    5/5

    18.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Besser eine vergessende Welt?

    Ein aufwühlender und eegreifend Roman der Autorin Fang Fang, aber wie ich feststellen musste nicht dass Debüt. Ein aufwühlender Roman, Der mich an vielen Stellen nachdenklich zurückgelassen hat. Ich habe tatsächlich mehrere Monate gebraucht um dieses Buch zu beenden. Wir lernen ganz am Anfang eine junge Frau kennen, die Form ertrinken aus einem Fluss gerettet wird. Dieser hat allerdings das Gedächtnis und die Erinnerung an ihre bisheriges Leben komplett verloren. Wir begleiten die junge Frau auf die reibe ihrer Vergangenheit, mit vielen erschütternden und emotionale Augenblicken, ich hatte lange schon kein Buch mehr was mich so hin und hergerissen hat. Auf der einen Seite wollte ich unbedingt weiter in diese außergewöhnliche und ganz andere Welt abtauchen, teilweise hat es mich aber auch nur angewidert was die Menschen in China für eine Einstellung haben. Ein außergewöhnlicher Romanen will man auf jeden Fall mal rein gelesen haben sollte. Ein Buch welches nicht dermaßen Vorstellung entspricht.. Der Schreibstil war super angenehm zu lesen allerdings habe ich eine Weile gebraucht um den Namen einzelnen Figuren zu ordnen zu können. Wer etwas ganz außergewöhnliches sucht ist hier genau richtig.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    03.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Verscharrte Gedanken

    Klappentext: „In einem kleinen Dorf wird eine junge Frau halbtot aus einem Fluss gezogen, sie erinnert sich an nichts. Der Dorfarzt Dr. Wu rettet ihr das Leben, und sie beginnt ein neues: Sie wird Haushälterin des KP-Kaders vor Ort, heiratet ihren Retter Dr. Wu, und sie bekommen einen Sohn. Doch im Laufe der Jahre löst sich der schützende Kokon des Vergessens. Sie sind verdammt zu schweigen, denn das Schweigen schützt die Familie: auch dafür steht „weiches Begräbnis“, die Erinnerung so tief zu begraben, dass gefährliches Wissen für immer verlorengeht. Im Schatten dieses Traumas wächst ihr Sohn auf – doch alles ändert sich, als er beginnt, die Vergangenheit zu erforschen.“ Allein der Titel hat es in sich - „Weiches Begräbnis“. Wer sich etwas mit der Chinesischen Geschichte/Kultur auskennt, weiß recht schnell was dies zu bedeuten hat - Tote wurden verscharrt, ohne Sarg, ohne Zeremonie. Was will uns der Autor denn schlussendlich dann mit der Geschichte seiner Protagonistin erzählen?! Hier gibt es wieder so viele Themen, dass das hier gar nicht alles reinpasst. Mit gewisser Hingabe aber auch genügend Abstand dürfen wir hier die Verunglückte kennenlernen und versuchen zu verstehen, warum sie ihre Schritte im Leben so gewählt hat. Emotional aber auch politisch ist dieser Roman zaghaft aber dennoch sehr deutlich zu verstehen. Man muss die chinesische Kultur ein wenig kennen sonst ist man hier aufgeschmissen, denn viele Details stecken wieder zwischen den Zeilen. Die Geschichte mit dem Vergessen und dem Schweigen sind sehr gute Metaphern für politische Sichtbilder der Region - nichts hören, nichts sagen, nichts sehen, einfach nur für den Staat funktionieren. Dennoch sind diese Parts aber auch ein Spiegel der Seele, denn auch wenn Erinnerungen verschwinden (müssen), ist es doch wie mit einem weichen Begräbnis - keiner wird je mehr danach fragen. Das Sohn Quinlin in alten Wunden bohrt, ist seiner Neugier geschuldet, aber auch genau das, was der Leser lesen will. Alles in allem sehr philosophisch, politisch leise und laut zugleich, eine Aufnahme der Zeit in einem weit-entfernten Land und ein extrem nachhallendes Buch, welches man mit Bedacht und Respekt lesen sollte - 5 von 5 Sterne!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    01.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und zu Herzen gehend.

    Spannend und zu Herzen gehend. Meine Meinung Es gibt in Deutschland sehr viele Bücher *Gegen das Vergessen!* In diesem spannenden Roman, der in China spielt, *soll* man vergessen. Die Autorin hat mit der *Bodenreform* 1949-1966 ein sehr brisantes Thema aufgegriffen. Uns ein großes Stück chinesische Geschichte näher gebracht. Nein, dieses Buch ist keine Giftpflanze. Es ist vielmehr ein zu Herzen gehender Roman, der einen so schnell nicht mehr los lässt. Der einem zeigt, dass es auf der ganzen Welt Herrscher gegeben hat, denen Menschenleben nichts wert waren. Eine Frau wird halbtot aus dem Fluss gezogen. Der Dorfarzt Dr. Wu rettet ihr das Leben und befürwortet ihre Vergesslichkeit. Gibt ihr den Namen Ding Zitao. Das Vergessen ist viel besser für die Frau, die nichts mehr aus ihrer Vergangenheit weiß. Erst verschafft ihr Dr. Wu eine Arbeit als Haushaltshilfe. Jahre später heiratet er sie. Sie bekommen einen Sohn. Quinglin ist ein guter Junge. Nach dem frühen Tod des Vaters zieht ihn die Mutter alleine groß. Jahre später verdient er als Manager genügend Geld, um seiner Mutter ein wunderschönes Haus zu kaufen. Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen im neuen Haus verfällt Ding Zitao in ein Wachkoma. Zuvor hat sie noch Namen und Dinge genannt, mit denen Quinglin nichts anzufangen weiß. Auf den Spuren der Vergangenheit, erfährt er viele Dinge, die ihm seine heiß geliebte Mutter noch ein ganzes Stück näher bringen. Er möchte dass seine Mutter wieder am Leben teilhaben kann. Kein Weg ist ihm zu weit für die Frau, die ihn alleine groß gezogen hat. Immer für ihn da war und selbst kaum Bedürfnisse hatte. Trotz der sehr traurigen Thematik habe ich mich beim Lesen wie in einem chinesischen Märchen gefühlt. Die Mentalität der Menschen und die idyllischen Landschaften haben mir China ein ganzes Stück näher gebracht. Anhand von Tagebucheinträgen seines Vaters hat Quinglin viele Informationen erhalten. Auch sein Vater ist *Für das Vergessen* seiner eigenen Vergangenheit gewesen. Will auch nach seinem Tod nicht, dass Quinglin damit belastet wird. Doch Quinglin will genau wissen, was sich vor vielen Jahren zugetragen hat. Mir stellt sich die Frage was besser ist. Für oder gegen das Vergessen? Für manche Menschen mag das Vergessen ein Segen sein. Für die Mehrheit eine unfreiwillige Sache. Ein weiches Begräbnis, (ohne Sarg) wollte keiner haben! Fazit In dieser Geschichte sind viele Dinge passiert, die mich sprachlos gemacht haben. Hier hat Fang Fang ein Meisterwerk hingelegt, welches wie ein Abenteuer daher kommt. Ein Abenteuer, das vor vielen Jahren wirklich so ähnlich stattgefunden hat. Der Schreibstil hat auf mich einen regelrechten Sog ausgeübt. Einzig die vielen chinesischen Namen haben mich Anfangs überfordert. Dennoch konnte ich ab einem bestimmten Punkt meinen Reader nicht mehr aus der Hand legen. Die Tagebucheinträge waren überaus spannend. Die Reisen von Quinglin wunderschön und geheimnisvoll. Die Menschen sehr freundlich und hilfsbereit. Ich bin begeistert! Das Nachwort von Fang Fang und dem Übersetzer Michael Kahn-Ackermann unbedingt lesen. Eine absolute Empfehlung von mir. Danke Fang Fang und Michael Kahn-Ackermann

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    01.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und zu Herzen…

    Spannend und zu Herzen gehend. Meine Meinung Es gibt in Deutschland sehr viele Bücher *Gegen das Vergessen!* In diesem spannenden Roman, der in China spielt, *soll* man vergessen. Die Autorin hat mit der *Bodenreform* 1949-1966 ein sehr brisantes Thema aufgegriffen. Uns ein großes Stück chinesische Geschichte näher gebracht. Nein, dieses Buch ist keine Giftpflanze. Es ist vielmehr ein zu Herzen gehender Roman, der einen so schnell nicht mehr los lässt. Der einem zeigt, dass es auf der ganzen Welt Herrscher gegeben hat, denen Menschenleben nichts wert waren. Eine Frau wird halbtot aus dem Fluss gezogen. Der Dorfarzt Dr. Wu rettet ihr das Leben und befürwortet ihre Vergesslichkeit. Gibt ihr den Namen Ding Zitao. Das Vergessen ist viel besser für die Frau, die nichts mehr aus ihrer Vergangenheit weiß. Erst verschafft ihr Dr. Wu eine Arbeit als Haushaltshilfe. Jahre später heiratet er sie. Sie bekommen einen Sohn. Quinglin ist ein guter Junge. Nach dem frühen Tod des Vaters zieht ihn die Mutter alleine groß. Jahre später verdient er als Manager genügend Geld, um seiner Mutter ein wunderschönes Haus zu kaufen. Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen im neuen Haus verfällt Ding Zitao in ein Wachkoma. Zuvor hat sie noch Namen und Dinge genannt, mit denen Quinglin nichts anzufangen weiß. Auf den Spuren der Vergangenheit, erfährt er viele Dinge, die ihm seine heiß geliebte Mutter noch ein ganzes Stück näher bringen. Er möchte dass seine Mutter wieder am Leben teilhaben kann. Kein Weg ist ihm zu weit für die Frau, die ihn alleine groß gezogen hat. Immer für ihn da war und selbst kaum Bedürfnisse hatte. Trotz der sehr traurigen Thematik habe ich mich beim Lesen wie in einem chinesischen Märchen gefühlt. Die Mentalität der Menschen und die idyllischen Landschaften haben mir China ein ganzes Stück näher gebracht. Anhand von Tagebucheinträgen seines Vaters hat Quinglin viele Informationen erhalten. Auch sein Vater ist *Für das Vergessen* seiner eigenen Vergangenheit gewesen. Will auch nach seinem Tod nicht, dass Quinglin damit belastet wird. Doch Quinglin will genau wissen, was sich vor vielen Jahren zugetragen hat. Mir stellt sich die Frage was besser ist. Für oder gegen das Vergessen? Für manche Menschen mag das Vergessen ein Segen sein. Für die Mehrheit eine unfreiwillige Sache. Ein weiches Begräbnis, (ohne Sarg) wollte keiner haben! Fazit In dieser Geschichte sind viele Dinge passiert, die mich sprachlos gemacht haben. Hier hat Fang Fang ein Meisterwerk hingelegt, welches wie ein Abenteuer daher kommt. Ein Abenteuer, das vor vielen Jahren wirklich so ähnlich stattgefunden hat. Der Schreibstil hat auf mich einen regelrechten Sog ausgeübt. Einzig die vielen chinesischen Namen haben mich Anfangs überfordert. Dennoch konnte ich ab einem bestimmten Punkt meinen Reader nicht mehr aus der Hand legen. Die Tagebucheinträge waren überaus spannend. Die Reisen von Quinglin wunderschön und geheimnisvoll. Die Menschen sehr freundlich und hilfsbereit. Ich bin begeistert! Das Nachwort von Fang Fang und dem Übersetzer Michael Kahn-Ackermann unbedingt lesen. Eine absolute Empfehlung von mir. Danke Fang Fang und Michael Kahn-Ackermann

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    26.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Meisterwerk

    Eine ungewohnte Lektüre, die sanft beginnt und Türen zu einer schrecklichen Episode der neueren chinesischen Geschichte öffnet: Die Landreform in den 1950er Jahren als die Volksrepublik China aus den Wirren des Bürgerkriegs heraus aufgebaut wurde. Dass dabei viel Unrecht geschah, liegt auf der Hand. Was das mit den Menschen gemacht hat, wird bis heute totgeschwiegen. Darum ist das Buch auch unterdessen in China verboten. Fang Fang lässt ihre Protagonisten ein paar dieser Geschichten erzählen und erforschen. Die Autorin lässt einen erfolgreichen Baumanager nach den Wurzeln seiner Familie suchen. Dabei kommen diese beinahe vergessenen Geschichten wieder ans Tageslicht. Auch am Ende des Buches, als Vieles geklärt scheint, bleibt die zentrale Frage, ob es sich lohnt, sich zu erinnern. Oder ob vergessen der bessere Weg ist. Tja, dieses Buch ist ein Meisterwerk, wenn es uns Menschen aus Westeuropa auch bis zu einem gewissen Punkt fremd bleibt. Die Übersetzung aus dem Chinesischen inklusive der Anmerkungen des Übersetzers, so dass man gewisse Wortspiele (respektive Zeichenspiele) überhaupt nachvollziehen kann, scheint mir als Laie sehr gelungen. Als Leser*in wird man an die Thematik der Land- und Kulturreform auf eine subtile Weise aus verschiedenen Perspektiven herangeführt. Dabei wird viel über die kulturellen Gegebenheiten der einzelnen Generationen in die Erzählungen hineingeflochten, was das Buch äußerst lesenswert macht. Wir haben doch hier in Europa größtenteils keine Ahnung von der Geschichte Chinas, geschweige denn von der einzelnen Regionen in der Zeit der Republik vor der Landreform. Ich fand es jedenfalls sehr interessant mehr über die Leute und ihre Geschichte sowie ihren kulturellen Background in Form eines Romans zu erfahren. Fazit: Wer Zeit hat und einmal ein etwas anders daherkommendes Buch lesen möchte, dem oder der sei dieses Buch sehr empfohlen. Aber ich musste mich schon etwas durchbeissen . #Rezension #bookstagram #buchblogger #bookaddicted #instabook #buch #lesen #booklover #bücherwurm #buchblog #leseempfehlung #meinung #lesenswert #mitvorablesenumdiewelt #Landreform #FangFang #China

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Theresa Raupp

    Theresa Raupp

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsam und erschreckend zugleich

    Ding Zitao hat ihr Gedächntis verloren - oder verdrängt. Jahrzehnte lang spricht sie nicht über ihre Vergangenheit. Weder mit ihrem Mann noch ihrem geliebten Sohn. Bis letzterer ihr nach langer Zeit in der unteren Mittelschicht eine Villa und ein "besseres" Leben ermöglichen kann. Sie erinnert sich plötzlich an Belanglosigkeiten - an dieses eine Gedicht, das sie auswenig rezitieren kann, oder dieses eine Gemälde, das ihr Vater immer gemalt hat. Der Schock versetzt sie in ein Wachkoma, aus dem sie nichts und niemand erwecken kann. Während seine Mutter vor sich hin vegitiert, begiebt Wu Qinglin sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Er deckt immer mehr mysteriöse Zusammehänge auf, die ihm den Weg in das Leben seiner Mutter ebnen könnten. Im chinesischen Hinterland stößt er auf alte Herrenhäuser, geheime Fluchtwege und Spuren der Kulturrevolution. Fang Fang beschreibt nicht nur die chinesische Gegenwart einfühlsam, sondern auch auf erschreckend ehrliche Weise die Vergangenheit ihres Landes während den 1960er Jahren. Und doch - bei aller Kritik am Vorgehen der Arbeiter und Bauern gegenüber der anderen gesellschaftlichen Schichten, spricht doch aus ihren Sätzen eine Liebe und ergreifende Vertrautheit zu ihrem Land. Nicht nur für China-Interessierte eine absolut lesenswerte Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Isabelle Balduwein

    Isabelle Balduwein

    Thalia Hürth – EKZ Hürth-Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine junge Frau wird an einem...

    Eine junge Frau wird an einem Fluss gefunden und kann sich nicht erinnern wer sie ist oder was passiert ist. Jahre später folgt ihr Sohn der bewegenden Geschichte seiner Eltern, die kaum über ihre Herkunft sprachen. Eine großartige Geschichte über das Vergessen, Schuld und Macht!
  • Zum Bewerterprofil von Sakinah Jafari

    Sakinah Jafari

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erinnern oder vergessen?

    Fang Fang hat ein Meisterstück des Erinnerns und Vergessens geschrieben! Das Schicksal von Ding Zitao ist beispielhaft für viele tausende Leben, die ihn China während der Mao-Ära zerstört worden sind. Fang Fang hat es aber geschafft eine Geschichte von untragbarer Traurigkeit zu finden und sie niederzuschreiben. Die Kritik, die sie ausübt ist eher zwischen den Zeilen zu lesen und das macht es vielleicht etwas schwierig zu lesen. Im Vordergrund steht aber die Macht der Erinnerung und die noch stärkere Macht des Vergessens! Ein absoluter Lesetipp!
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Stürmer

    Kathrin Stürmer

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

    5/5

    20.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erinnern oder besser nicht? Soll...

    Erinnern oder besser nicht? Soll die Erinnerung an traumatische Ereignisse wachgehalten und über Generationen weitergegeben werden, oder bedeutet ein Neuanfang das bessere Leben? Ist Verweigerung von Erinnerung überhaupt möglich? Ist sich einlassen die Voraussetzung für Vergebung

Unsere Meinungen

Bewertungen (4)

  • Produktbild: Weiches Begräbnis
  • Cover
    Titelseite
    I. Abschnitt
    II. Abschnitt
    III. Abschnitt
    IV. Abschnitt
    V. Abschnitt
    VI. Abschnitt
    VII. Abschnitt
    VIII. Abschnitt
    IX. Abschnitt
    X. Abschnitt
    XI. Abschnitt
    XII. Abschnitt
    XIII. Abschnitt
    XIV. Abschnitt
    Ausklang
    Wir wollen kein weiches Begräbnis: Anstelle eines Nachworts
    Nachwort des Übersetzers
    Fußnoten
    Biographien
    Impressum