Produktbild: Wetter, Wild und altes Wissen

Wetter, Wild und altes Wissen Bauernregeln und Jagdwissen – Wetter lesen und Wild verstehen

1

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17003

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.08.2026

Abbildungen

100 Fotos

Verlag

Blv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/13,6/2,1 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96747-146-5

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Produktdetails

Verkaufsrang

17003

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.08.2026

Abbildungen

100 Fotos

Verlag

Blv

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/13,6/2,1 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96747-146-5

Herstelleradresse

BLV
Grillparzerstraße 12
81675 München
DE

Email: hallo@gu.de

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  • Bewertung

    4/5

    07.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Back to the Basics – Unterhaltsamer Blick auf altes Wetterwissen und Bauernregeln

    Als traditionsbewusster Jäger hat mich das Buch „Wetter, wild und altes Wissen“ von Gert G. von Harling sofort angesprochen. Das Buch bietet eine kurzweilige und unterhaltsame Zusammenstellung klassischer Bauernregeln. Gerade in der heutigen Zeit, in der fast jeder Schritt über moderne Technik und Wetter-Apps geplant wird, tut ein Blick „back to the basics“ richtig gut. Gert G. von Harling bringt dem Leser das alte Wissen bildnah näher. Es hat mir beim Lesen wirklich viel Freude bereitet, und ich werde in Zukunft sicher die eine oder andere Regel sowie die Tipps bei meinen Reviergängen in der Praxis verifizieren. Ein kleiner Wermutstropfen: Zu Beginn des Buches wird recht häufig und in recht ähnlichen Formulierungen auf die Herkunft der Bauernregeln und deren Daseinsberechtigung eingegangen. Das wirkt stellenweise etwas doppelt gemoppelt und zieht den Einstieg ein wenig in die Länge. Fazit: Trotz der leichten Wiederholungen am Anfang ist es ein rundum gelungenes und unterhaltsames Buch. Für traditionsbewusste Jäger, Naturverbundene und alle, die Freude an altem Brauchtum und Wetterbeobachtungen haben, eine klare Empfehlung!

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  • Produktbild: Wetter, Wild und altes Wissen
  • Früher waren Bauern notgedrungen auch Jäger. Sie mussten es sein, wenn es galt die die Felder vor dem Wild zu bewahren, Hühner vor dem Habicht oder Gänse vor dem Fuchs zu schützen. Heute sind lange nicht alle Bauern mehr Jäger, aber beide verbindet immer noch die Abhängigkeit vom Wetter, vor allem auch dessen Vorhersage, denn davon hängt für den Landwirt ab, wann er die Saat in die Erde bringen und später mit der Ernte beginnen kann oder der Jäger seine Pläne für eine erfolgreiche Pirsch schmiedet. Es ist deshalb wenig erstaunlich, dass für beide Stände auch ähnliche oder gleiche Wetterregeln Gültigkeit besitzen. Eine große Anzahl hat immer noch ihren Platz im Leben derer, die mit wachen Augen durch die Natur gehen und ohne komplizierte Instrumente das Geheimnis des Wetters ergründen wollen. Aufbau: Inhalt: Ein Wort vorweg Einleitung: „Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, und das Wetter nehmen, wie es ist“ Frühling, Sommer, Herbst und Winter: „Frühling erneut, Sommer erfreut, Herbst bereicht, Winter schleicht“ Gutes oder schlechtes Wetter ist relativ Ein Gewinner, wer das Wetter voraussagt: „Was man voraussieht, davor kann man sich schützen“ Morgenrot und Abendrot Mond und Sterne Nebel Wind und Wolken Regen und Gewitter Schnee Mit Bauernregeln durchs Jagdjahr Frühling – Zeit des Erwachens: „Wie das Wetter zu Frühlingsanfang, wird es den ganzen Sommer lang“ März - Wetterregeln für den „Lenzing“ April - Wetterregeln für den „Ostermond“ Mai - Wetterregeln für den „Maimond“ Sommer – Zeit der Fülle: „Es kann nicht immer Sommer sein, drum sammelt der Kluge für den Winter ein“ Juni - Wetterregeln für den „Brachet“ Juli - Wetterregeln für den „Heuert“ August - Wetteregeln für den „Ernting“ Herbst – Zeit der Ernte: „Steh’n Rosen im Garten, müssen schöner Herbst und Winter warten“ September - Wetterregeln für den „Scheiding“ Oktober - Wetterregeln für den „Gilbhart“ November - Wetterregeln für den „Nebelung“ Winter – Zeit der Starre: „Die Erde muss ihr Betttuch haben, soll sie der Winterschlummer laben“ Dezember - Wetterregeln für den „Julmond“ Januar - Wetterregeln für den „Hartung“ Februar - Wetterregeln für den „Hornung“ Wild und Wetter Andere Tiere als Wetterpropheten Mäuse Frösche und Kröten Ameisen und Bienen Mücken und Spinnen Hausgeflügel Schwalben Sonstige Vögel Anderes Getier Vom Wetterahnen der Pflanzen: „Fällt im Wald das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell’“ Jägerweisheiten - was dem Landmann billig, ist dem Waidmann teuer: „Wetterkunde ist des Landmanns erste Weisheit“