Produktbild: Der Tag, an dem ich fliegen lernte
Gebraucht Band 1483

Der Tag, an dem ich fliegen lernte Roman

Aus der Reihe KIWI
2

2,32 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.06.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2 cm

Gewicht

226 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001928156

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Eine spannende Familiengeschichte und ein warmherziger und kurzweiliger Roman, der den Leser mit in verschiedene Welten nimmt.« ("Landlust")
»Stefanie Kremser ist eine sprühende, fantasievolle Erzählerin, die immer neue Wendungen und Überraschungen parat hat. Und nie vergisst, dass es vor allem aufs [...] Gefühl ankommt.« ("WDR 4 Panorama")
»Der dramatische Beginn täuscht. Es entwickelt sich ein fröhlich-melancholischer Familien- und Liebesroman, der beim Lesen wie ein großer bunter Farbklecks in die Herbsttage fällt.« ("WDR 5 Lesefrüchte")
»Die Autorin [...] zeichnet klare Szenen, frei von Kitsch und Vorurteil. [...] Sie malt all das mühelos mit knappen, warmherzigen Worten.« ("Sächsische Zeitung")
»Stefanie Kremser [...] erzählt in einer sehr melodischen Sprache eine Geschichte, die tragisch ist, ihre Leser aber richtig glücklich macht.« ("Freundin")
»Die Story über ein bayrisches Mädchen auf der Suche nach seiner brasilianischen Mutter ist einfallsreich verknüpft mit historischen Bezügen und richtig schön zu lesen.« ("Wienerin")
»Stefanie Kremser [...] webt [...] die Geschichten des mutterlosen Mädchens Luisa und des von einem Ozean getrennten Dorfes Hinterdingen zu einem fesselnden Erzählteppich [...].« ("buecherrezension.com")
»Kremsers magischer Realismus nimmt den Leser mit auf eine Reise ins verzauberte Dorado [...].« ("Mannheimer Morgen")
»Ein Roman, oft leicht und gewitzt [...], aus der Perspektive einer Erzählerin, die man gleich ins Herz schließt.« ("feinerbuchstoff.wordpress.com")
»warmherziger Roman voller ungewöhnlicher Wendungen« ("buch-magazin.com")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.06.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2 cm

Gewicht

226 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001928156

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Glücklich wächst Luisa in der bunten Münchner Studenten-WG ihres Vaters Paul auf. Ihre Mutter hat ihr nie gefehlt. Denn außer einer Lücke in Pauls Herz hat sie nichts hinterlassen. Doch als die WG aufgelöst wird, taucht ein Abschiedsgruß von ihr mit einer brasilianischen Adresse auf. Paul will Klarheit und Louisa will ihre Mutter kennenlernen. Über ein bayrischen Voralpendorf und Sao Paulo führt sie ihre Suche bis in den brasilianischen Urwald. Warmherzig erzählt Stefanie Kremser von Liebe, Heimweh und der Geschichte eines halben Dorfes, das ins gelobte Amerika aufgebrochen ist. Humorvoll, überraschend und tiefsinnig zugleich – eine Entdeckung.

  • Eva Fl.

    aus Franken

    3/5

    22.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein luftiger Start ins Leben.…

    Ein luftiger Start ins Leben. Luisa wächst Anfang der Neunzigerjahre in München auf. Das Kuriose daran ist die Tatsache, wie ihr Leben startete: als Neugeborene fliegt sie aus dem Fenster, dem Engländer Fergus, der sie dabei auffängt, verdankt sie ihr Leben. Ihre Mutter ist einfach abgehauen, so wächst sie mit ihrem Vater Paul in einer Wohngemeinschaft auf. Als Luisa immer älter wird, interessiert sie sich sehr für ihre Geschichte, und auch Paul beschließt, dass er verstehen möchte, warum Aza damals von einem auf den anderen Tag weg war. Das Buch hab ich schon länger im Regal stehen gehabt und war wirklich gespannt auf diese Familiengeschichte. Der Schreibstil des Buches ist soweit ganz in Ordnung, es liest sich zu Beginn angenehm, relativ flüssig, hier war es für mich auch noch sehr spannend. Grundsätzlich war alles gut zu verstehen. Mit der Zeit wurde es mir leider zu langatmig. Sicher war es für die gesamte Familiengeschichte interessant, dass man etwas über die bayerische Herkunft erfuhr. Für mich war das bedauerlicherweise sehr lang und vom Lesen her nicht mehr so wirklich spannend und unterhaltsam. Grundsätzlich habe ich mir ein bisschen mehr von dieser Geschichte versprochen, finde es etwas schade, dass ich hier enttäuscht wurde. Für jemanden, der an der Hintergrundgeschichte, der Richtung Brasilien ausgewanderten Bayern interessiert ist, ist es sicher spannend, mir war’s einfach etwas zu viel. Zumal die Autorin darin wohl einiges von sich selbst auch noch mit eingebracht hat, wie beispielsweise die langen Abende am Küchentisch in diversen Wohngemeinschaften oder auch die Auswanderung mit den Eltern nach São Paulo. Für mich war es nicht wirklich ganz überzeugend, ich habe mir etwas mehr davon versprochen. Von mir gibt es hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

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Unsere Meinungen

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    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

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    4/5

    03.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein großartiges, kraftvolles Buch über Familienbande, über Freundschaft und die Sehnsucht danach

    Luisa ist ein wahres Glückskind, denn als ihre Mutter Aza sie direkt nach der Geburt aus dem Fenster des Krankenhauses im fünften Stock wirft, fängt der gerade vorübergehende Rugbyspieler Fergus sie sicher in seinen Armen. Fergus, der Engländer, ist ja eigentlich nur der Liebe wegen nach München gekommen, findet auch bald Unterschlupf in der bewegten Wohngemeinschaft von Paul. Denn Paul ist Luisas Vater und überglücklich, dass diese wohlbehalten in dieser Welt angekommen ist, auch wenn ihm leider Aza, seine große Liebe, dabei abhanden gekommen ist, denn diese ist spurlos verschwunden. Pauls WG besteht außerdem aus Irene mit den turmhohen Rastalocken, die mit Hingabe in den Tag hinein träumt und köstliche Hanfkekse backt. Und Max, Kunststudent, ein begnadeter Comiczeichner und wahrer Chronist von Geschichten. Sie alle kümmern sich liebevoll um die Kleine. So wächst Luisa, genannt Lulu, das von allen geliebte Kind, behütet und völlig unbeschwert im Kreise einer durchaus eigenwilligen Ersatzfamilie auf. Nicht nur dort wird sie vergöttert, sondern auch Paul, ein durchaus strebsamer Biologiestudent, hat richtig gute Karten bei den Frauen, denn seine Kommilitoninnen sind ganz vernarrt in Luisa, die er als fürsorglicher Vater natürlich mit in die Vorlesungen nimmt. So ziehen die Jahre ins Land, und wie das Leben oft so spielt, bleibt nichts so, wie es ist, auch wenn alle es sich wünschen. So spielt auch Luisas Mutter Aza bei der Heranwachsenden plötzlich eine Rolle, denn Luisa, die jahrelang nichts über ihre Herkunft wissen wollte, ist neugierig geworden. Die Spur führt nach Brasilien, allerdings kommen beide nicht am bayerischen Hinterdingen vorbei, einem kleinen Dorf, in dem eigentlich die Geschichte 1893 ihren Anfang mit einer Auswanderungswelle nach Amerika nimmt. Eine lange Geschichte, die eine alte Frau den beiden in einer einzigen durchwachten Nacht berichtet, woraufhin die Suchenden wie geplant nach Sao Paulo aufbrechen. Ein wunderbares Buch, prall und voller Leben, herzerwärmend und mitreißend, liebenswert chaotisch und voller überraschender Wendungen. Ein großartiges, kraftvolles Buch über Familienbande, über Freundschaft, über Heimat und die Sehnsucht nach all dem.

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