Produktbild: Playlist
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Playlist

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.05.2020

Verlag

Schneiderbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,8/14,4/2,2 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001936021

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.05.2020

Verlag

Schneiderbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,8/14,4/2,2 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001936021

Herstelleradresse

Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
info@harpercollins.de

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  • Lisa-Maria

    5/5

    09.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gutes Jugendbuch

    Also zuerst möchte ich noch erwähnen, dass ich das Cover einfach nur abgöttisch schön finde. Schon der Klappentext hat mir total zugesagt, da ich die Thematik rund um Social Media und die Konsequenzen sozialer Netzwerke unheimlich interessant finde. Der Schreibstil von Karolin Kolbe ist flüssig und locker zu lesen. Man merkt am Schreibstil auch, dass das Buch eher für Jüngere ist, allerdings macht mir das nicht sonderlich viel aus, da das der Geschichte kein bisschen geschadet hat. Mira ist eine aufgeweckte, tollpatschige und sehr sympathische Person. Ihre Freunde und ihre Band bedeuten ihr alles und sie hasst deutsch. Woran man erkennen konnte, das Mira noch durch und durch ein Teenager ist, war, dass man egal, was man ihr gesagt hat, sie alles auf sich bezogen hat, was auch zu ein paar Missverständnissen führte. Miras Freunde und ihre Familie fand ich auch ganz nett. Es war sehr gut beschrieben, wie Mira mit den Schattenseiten von YouTube und Instagram in Berührung gekommen ist und was das mit ihren Noten, ihrem Privatleben und vor allem dem Verhältnis zu ihrer Familie angestellt hat und was ein Video alles anrichten kann, vor allem wenn man in diesem zu viel über sein Privatleben preis gibt. Das Buch hat eine tolle Moral und die Probleme wurden am Ende auch sehr gut gelöst, und zwar so, das sie nicht zu unwahrscheinlich sind, jedoch war das Ende für mich ein bisschen zu vorhersehbar. Mein Fazit: Das Buch vermittelt einen guten Einblick in das Social Media Leben von Teenagern und war sehr unterhaltsam. Es war ein sehr gelungener Mix von Aufklärung und Unterhaltung und bekommt von mir deshalb auch 4,5/5 Sterne.

  • anette1809 - katzemitbuch.de

    aus Sulzheim

    5/5

    19.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mira ist ein Tollpatsch,…

    Mira ist ein Tollpatsch, liebt Pistazieneis und spielt Schlagzeug in einer Band. Als sie einen Aufruf für einen Bandcontest für Jugendliche unter achtzehn Jahren entdeckt, ist sie schnell Feuer und Flamme. Ihre beiden Freundinnen Özlem und Fritzi bestärken sie in ihrem Vorhaben daran teilzunehmen und bringen eine Social Media Kampagne ins Rollen, um Stimmen für Miras Band “Eisfabrik” zu sammeln. Doch die sozialen Medien sind ein zweischneidiges Schwert… Zum einen läuft Özlems Plan Mira durch Teilhabe an ihrem Privatleben den Fans näherzubringen schnell aus dem Ruder, zum anderen rufen ihre privaten Videos einen Stalker auf den Plan. Kaum ist ein neues Video von Mira online, wird es von dem geheimnisvollen Noisette16 kommentiert. Mira und ihre Freundinnen sind sich sicher, dass Noisette16 Mira im realen Leben kennt, doch wer verbirgt sich tatsächlich hinter dem Fremden? Als wäre dies noch nicht Aufregung genug, bekommt Miras alleinerziehender Vater Wind von Miras Onlinepräsenz und damit ist reichlich Ärger vorprogrammiert. Ob Mira das Ruder noch einmal herumreißen und zudem Noisette16 Identität aufdecken kann? “Playlist” ist inzwischen der dritte Roman, den ich von Karolin Kolbe gelesen habe, und wie bei den beiden anderen liebe ich auch in dieser Geschichte wie leichtfüßig sie die alltäglichen Probleme und Sorgen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu Papier bringt und ihre Figuren zeichnet. Mira und ihre Freunde wirken lebendig und echt, die Themen, die in Playlist behandelt werden, begegnen einem nahezu tagtäglich. Selbst, wenn man als Leser nicht der Generation der Digital Natives angehört, dann hat man Kinder und Jugendliche im Familien- und Bekanntenkreis, die mit den digitalen Medien groß geworden sind. Entweder hat man selbst bereits unschöne Onlineerlebnisse gesammelt oder kennt zumindest welche vom Hörensagen. Von daher ist Miras Geschichte brandaktuell und sowohl gut von der Kinder- als auch der Elterngeneration zu lesen. Selbst wenn dem Leser schneller klar ist als Mira, wer hinter Noisette16 steckt, so lesen sich die Pläne der drei Freundinnen seine Identität aufzudecken nichtsdestotrotz lustig und spannend, sodass sich das Buch in einem Rutsch wegschmökern lässt. Karolin Kolbe ist mit “Playlist” wieder einmal ein frischer und kurzweiliger Jugendroman gelungen, der einerseits einfühlsam die Probleme Jugendlicher darstellt, sowie die Gefahren, die in den sozialen Medien lauern können, andererseits ist es ein leichter Schmökerspaß, der nicht zuletzt durch den exzessiven Eisgenuss seiner Protagonistin perfekt in den Sommer passt ;)

  • Arya Green Vermont

    5/5

    21.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Jugendbuch für zwischendurch!

    Playlist hat sich für mich nach einer schönen und spannenden Geschichte für zwischendurch angehört. Dadurch, dass vorne auf dem Cover eine Empfehlung der Zeitschrift „Mädchen“ vorhanden ist, spricht es vor allem die jüngeren, weiblichen Leser an. Das kann natürlich ein Nachteil sein, dadurch, dass deshalb eventuell weniger männliche Leser zum Buch greifen. Was aber keine negative Kritik sein soll, ich dachte es mir nur, als ich es las, weil ich finde, die Story an sich könnte bestimmt auch jüngere, männliche Leser ansprechen und die Empfehlung könnte sie dazu bewegen es doch nicht zu kaufen. Aber gut, kommen wir zum eigentlichen Thema. Playlist hat mir vom Aufbau sehr gut gefallen und auch der Schreibstil war locker und leicht. Die Autorin hat aber in ihrem Werk auch einige ernste Themen mit einfließen lassen, was ich sehr interessant fand. Man kann sich recht gut mit den Charakteren identifizieren und deren Handlungen nachempfinden. Dadurch, dass der leichte Schreibstil mit den teilweise ernsten Themen kombiniert wird, bringt es auch einen gewissen Anspruch mit und könnte auch etwas ältere Leser beeindrucken. Ich war auch recht schnell durch, da das Buch nicht sehr dick ist und es so locker geschrieben war, hatte ich es innerhalb von zwei Stunden ausgelesen. Nach den ersten zwanzig Seiten, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen, was definitiv für die Autorin spricht. Auch wenn wir hier nur knapp über 200 Seiten haben, lohnt sich dieses Buch absolut. Die Story ist dynamisch, bringt Spannung mit und hat mich auf keiner Seite gelangweilt. Von daher gibt es von mir 5 von 5 Sternen für „Playlist“ und eine Leseempfehlung für diejenigen, die lockere, jugendliche Geschichten mögen, die aber trotzdem auch etwas ernstere Themen behandeln.

  • Dark Rose

    aus Troisdorf

    4/5

    15.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gutes Jugendbuch, aber für Erwachsene ab und an zu "Teenie"

    Mira ist 14 Jahre alt und verdammt glücklich mit ihrem Leben. Sie kommt super mit ihrer Familie klar, hat tolle Freundinnen, eine Band und in ihrer Lieblingseisdiele wartet immer ihr geliebtes Pistazieneis auf sie. Zufällig entdeckt sie einen Flyer für einen Bandcontest und ihre Band beschließt mitzumachen. Zusammen mit einer ihrer Freundinnen drehen sie das Bewerbungsvideo und es kommt sehr gut an, vor allem, weil Mira alles mögliche Ungeschickliche passiert. Sie beschließen auf die positiven Kommentare zu reagieren, indem sie noch mehr Videos mit Mira drehen. Alles läuft wie am Schnürchen, bis Mira irgendwann erkennen muss, dass nicht alles, was man im ersten Moment für eine tolle Idee hält, auch wirklich etwas in den sozialen Medien zu suchen hat. Sie sorgt für ziemliches Chaos und es stellt sich die Frage, ob sie das wieder hinbiegen kann. Mira war mir direkt sympathisch. Sie ist nett, lieb und ziemlich tollpatschig. Aber sie nimmt das mit Humor. Sie kann sowieso nichts daran ändern, also warum sollte sie sich verrückt machen? Niemals hätte sie gedacht, dass das da draußen so gut ankommen würde! Aber das tut es. Mira ist überwältigt und lässt sich von der Begeisterung anstecken. Allerdings merkt sie auch bald die Schattenseiten des Erfolgs. Druck kommt auf, die Schule leidet darunter und auch Zuhause gibt es immer öfter Stress. Als Mira dann auch noch in einer sehr emotionalen Situation ein Vlog aufnimmt und das ins Internet stellen lässt, wird deutlich, dass nicht alles, etwas in den sozialen Medien zu suchen hat. Es ist verführerisch, diesen unbekannten Menschen da draußen dein Herz auszuschütten. Aber du weißt eben auch nie, wer das alles sieht und vor allem dann, wenn du auch andere Menschen erwähnst, kann es passieren, dass deine Aussagen das Leben dieser Menschen negativ beeinflussen, oder sie sogar verletzen. Hier merkt man vor allem, wie jung Mira wirklich noch ist. Zu Anfang fällt das gar nicht so auf, erst in der Mitte des Buches nimmt das langsam Überhand. Man merkt, wie ihr die Kontrolle entgleitet und sie reagiert eben wie ein Teenager darauf, was man ihr auch nicht vorwerfen kann, allerdings kann sie die potentiellen Konsequenzen nicht überblicken. Ein weiterer Punkt bei dem ihr Teenager-sein zu Tage tritt, ist die Ich-Bezogenheit. Es gibt eine Sache im Buch, die nur angedeutet wird, jemand redet mit ihr und sie bezieht alles auf sich, sie denkt, sie sei gemeint, obwohl das mit keinem Wort in der Richtung angedeutet wurde, sondern im Gegenteil, die „Wahrheit“ ziemlich offensichtlich ist. Aber auch das ist normal. Als Teenager bezieht man einfach immer alles auf sich. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Fazit: Ich finde das Buch ist als Jugendbuch sehr gut geeignet, um der Social Media-Generation die Folgen, Konsequenzen und Gefahren aufzuzeigen, die diese Medien mit sich bringen können. Man sollte einfach immer gut überlegen, bevor man etwas postet, ob das, was man da schreibt oder sagt, wirklich an die Öffentlichkeit gehört und ob man damit nicht vielleicht andere verletzen könnte. Mira tut dies nicht und stürzt damit ihr Leben ins Chaos, lernt aber daraus. Das Buch zeigt auch, wie schnell die Jagd nach Likes und Klicks zu Stress ausarten kann und wie schwer es manchmal ist, das echte Leben und das Social Media Leben unter einen Hut zu bekommen. Das Buch ist sehr gut für Jugendliche geeignet. Mir persönlich war Mira in ihrem Verhalten immer wieder zu „jung“. Es passt zum Buch und es ist wichtig, aber mir fiel auf, dass ab ungefähr der Hälfte des Buches dieses „junge“ Verhalten immer mehr Raum einnahm, was ich schade fand. Immer wieder blitzt aber auch die „alte“ Mira durch, dann macht es mehr Spaß. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, weil es als Jugendbuch für jüngere Leser/innen in meinen Augen sehr gut die Problematik des Umgangs mit Social Media verdeutlicht, allerdings für mich ab und an ein wenig zu sehr ins „Teenie“ abdriftet.

  • Dark Rose

    aus NRW

    4/5

    15.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gutes Jugendbuch,…

    Ein sehr gutes Jugendbuch, aber für Erwachsene ab und an zu "Teenie" Mira ist 14 Jahre alt und verdammt glücklich mit ihrem Leben. Sie kommt super mit ihrer Familie klar, hat tolle Freundinnen, eine Band und in ihrer Lieblingseisdiele wartet immer ihr geliebtes Pistazieneis auf sie. Zufällig entdeckt sie einen Flyer für einen Bandcontest und ihre Band beschließt mitzumachen. Zusammen mit einer ihrer Freundinnen drehen sie das Bewerbungsvideo und es kommt sehr gut an, vor allem, weil Mira alles mögliche Ungeschickliche passiert. Sie beschließen auf die positiven Kommentare zu reagieren, indem sie noch mehr Videos mit Mira drehen. Alles läuft wie am Schnürchen, bis Mira irgendwann erkennen muss, dass nicht alles, was man im ersten Moment für eine tolle Idee hält, auch wirklich etwas in den sozialen Medien zu suchen hat. Sie sorgt für ziemliches Chaos und es stellt sich die Frage, ob sie das wieder hinbiegen kann. Mira war mir direkt sympathisch. Sie ist nett, lieb und ziemlich tollpatschig. Aber sie nimmt das mit Humor. Sie kann sowieso nichts daran ändern, also warum sollte sie sich verrückt machen? Niemals hätte sie gedacht, dass das da draußen so gut ankommen würde! Aber das tut es. Mira ist überwältigt und lässt sich von der Begeisterung anstecken. Allerdings merkt sie auch bald die Schattenseiten des Erfolgs. Druck kommt auf, die Schule leidet darunter und auch Zuhause gibt es immer öfter Stress. Als Mira dann auch noch in einer sehr emotionalen Situation ein Vlog aufnimmt und das ins Internet stellen lässt, wird deutlich, dass nicht alles, etwas in den sozialen Medien zu suchen hat. Es ist verführerisch, diesen unbekannten Menschen da draußen dein Herz auszuschütten. Aber du weißt eben auch nie, wer das alles sieht und vor allem dann, wenn du auch andere Menschen erwähnst, kann es passieren, dass deine Aussagen das Leben dieser Menschen negativ beeinflussen, oder sie sogar verletzen. Hier merkt man vor allem, wie jung Mira wirklich noch ist. Zu Anfang fällt das gar nicht so auf, erst in der Mitte des Buches nimmt das langsam Überhand. Man merkt, wie ihr die Kontrolle entgleitet und sie reagiert eben wie ein Teenager darauf, was man ihr auch nicht vorwerfen kann, allerdings kann sie die potentiellen Konsequenzen nicht überblicken. Ein weiterer Punkt bei dem ihr Teenager-sein zu Tage tritt, ist die Ich-Bezogenheit. Es gibt eine Sache im Buch, die nur angedeutet wird, jemand redet mit ihr und sie bezieht alles auf sich, sie denkt, sie sei gemeint, obwohl das mit keinem Wort in der Richtung angedeutet wurde, sondern im Gegenteil, die „Wahrheit“ ziemlich offensichtlich ist. Aber auch das ist normal. Als Teenager bezieht man einfach immer alles auf sich. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Fazit: Ich finde das Buch ist als Jugendbuch sehr gut geeignet, um der Social Media-Generation die Folgen, Konsequenzen und Gefahren aufzuzeigen, die diese Medien mit sich bringen können. Man sollte einfach immer gut überlegen, bevor man etwas postet, ob das, was man da schreibt oder sagt, wirklich an die Öffentlichkeit gehört und ob man damit nicht vielleicht andere verletzen könnte. Mira tut dies nicht und stürzt damit ihr Leben ins Chaos, lernt aber daraus. Das Buch zeigt auch, wie schnell die Jagd nach Likes und Klicks zu Stress ausarten kann und wie schwer es manchmal ist, das echte Leben und das Social Media Leben unter einen Hut zu bekommen. Das Buch ist sehr gut für Jugendliche geeignet. Mir persönlich war Mira in ihrem Verhalten immer wieder zu „jung“. Es passt zum Buch und es ist wichtig, aber mir fiel auf, dass ab ungefähr der Hälfte des Buches dieses „junge“ Verhalten immer mehr Raum einnahm, was ich schade fand. Immer wieder blitzt aber auch die „alte“ Mira durch, dann macht es mehr Spaß. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, weil es als Jugendbuch für jüngere Leser/innen in meinen Augen sehr gut die Problematik des Umgangs mit Social Media verdeutlicht, allerdings für mich ab und an ein wenig zu sehr i

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