Produktbild: Miriam im Sternschnuppenjahr
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Miriam im Sternschnuppenjahr

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2018

Verlag

Obelisk Verlag e.U.

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20,8/14,4/3 cm

Gewicht

476 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001978663

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Gut

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2018

Verlag

Obelisk Verlag e.U.

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20,8/14,4/3 cm

Gewicht

476 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001978663

Herstelleradresse

Obelisk Verlag e.U.
Falkstr. 1
6020 Innsbruck
Österreich
Email: info@obelisk-verlag.at
Url: www.obelisk-verlag.at
Fax: +43 512 58073313

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Gelungenes Jugendbuch zur Thematik "Erwachsenwerden" - einfühlsam, witzig und tiefgründig

Bewertung am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1217451

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 17jährige Miriam verbringt ihr letztes Schuljahr bei ihrer Oma Amelie , die eine überaus sympathische, moderne und veständnisvolle Person ist. Ihre Mutter hatte die Möglichkeit bekommen eine interessante Stelle in Amerika anzunehmen und so sind die Eltern dorthin gezogen, während Miri sich entschieden hat, dieses Jahr bei ihrer Oma zu wohnen. Eigentlich könnte alles prima sein, denn Miris beste Freundin Laura wohnt neben ihrer Oma. Aber ihre Beziehung zu ihren Eltern ist Moment nicht einfach, ihre Cousine Tessa ärgert sie ständig und dann fühlt sie sich ständig unsicher, wie sie mit Situationen verschiedenster Art umgehen soll. Eine wunderbar einfühlsam erzählte Geschichte über ein Stück Erwachsenwerden , die zudem noch mit viel Wortwitz und Situationskomik daherkommt sowie auch teilweise spannend und rasant erzählt wird. Ein absolut gelungenes Buch, was sowohl unterhaltsam aber auch an einigen Stellen tiefgründiger ist, als das Cover mit rosa Sternen etc. suggerieren mag. Fünf Sterne von mir!

Gelungenes Jugendbuch zur Thematik "Erwachsenwerden" - einfühlsam, witzig und tiefgründig

Bewertung am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1217451
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 17jährige Miriam verbringt ihr letztes Schuljahr bei ihrer Oma Amelie , die eine überaus sympathische, moderne und veständnisvolle Person ist. Ihre Mutter hatte die Möglichkeit bekommen eine interessante Stelle in Amerika anzunehmen und so sind die Eltern dorthin gezogen, während Miri sich entschieden hat, dieses Jahr bei ihrer Oma zu wohnen. Eigentlich könnte alles prima sein, denn Miris beste Freundin Laura wohnt neben ihrer Oma. Aber ihre Beziehung zu ihren Eltern ist Moment nicht einfach, ihre Cousine Tessa ärgert sie ständig und dann fühlt sie sich ständig unsicher, wie sie mit Situationen verschiedenster Art umgehen soll. Eine wunderbar einfühlsam erzählte Geschichte über ein Stück Erwachsenwerden , die zudem noch mit viel Wortwitz und Situationskomik daherkommt sowie auch teilweise spannend und rasant erzählt wird. Ein absolut gelungenes Buch, was sowohl unterhaltsam aber auch an einigen Stellen tiefgründiger ist, als das Cover mit rosa Sternen etc. suggerieren mag. Fünf Sterne von mir!

Miris Suche nach sich selbst, ein toller Jugendroman

Tanja W. am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1219864

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen? Meine Meinung: Miri, 17 Jahre alt, hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden, fühlt sich oft extrem unsicher und naiv. Sie ist so ganz anders als der selbstbewusste Max, der ja eigentlich ganz blöd ist, den sie aber uneigentlich doch sehr gerne mag. In Miris Leben geht es ganz schön chaotisch zu, ihre Eltern streiten viel, sind jetzt beruflich ein Jahr im Ausland während Miri bei ihrer Oma Amelie wohnt, mit ihrer Cousine Tessa liegt sie im Dauerclinch und ob sie mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt wird, liegt auch in den Sternen. In Max Nähe verspürt sie Schmetterlinge im Bauch, aber geht es ihm genauso und schafft Miri es, sich ein Beispiel an ihrer coolen Oma zu nehmen, die damals Woodstock unsicher gemacht hat? Ein ganz toller Jugendroman, der zeigt, dass nicht immer alles nur rosarot ist. Christine Auer hat auch schwierige Themen, wie z. B. die schwierige Beziehung der Eltern, Miris Unsicherheit, der Neid ihrer Cousine Tessa, die erste Liebe, auch wenn nicht direkt alles glatt läuft, angesprochen. Meine 12jährige Tochter ist ganz begeistert von diesem tollen Buch und mir geht es genauso. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und die richtige Portion Spannung und Humor ist auch dabei. Klare Leseempfehlung von mir.

Miris Suche nach sich selbst, ein toller Jugendroman

Tanja W. am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1219864
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen? Meine Meinung: Miri, 17 Jahre alt, hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden, fühlt sich oft extrem unsicher und naiv. Sie ist so ganz anders als der selbstbewusste Max, der ja eigentlich ganz blöd ist, den sie aber uneigentlich doch sehr gerne mag. In Miris Leben geht es ganz schön chaotisch zu, ihre Eltern streiten viel, sind jetzt beruflich ein Jahr im Ausland während Miri bei ihrer Oma Amelie wohnt, mit ihrer Cousine Tessa liegt sie im Dauerclinch und ob sie mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt wird, liegt auch in den Sternen. In Max Nähe verspürt sie Schmetterlinge im Bauch, aber geht es ihm genauso und schafft Miri es, sich ein Beispiel an ihrer coolen Oma zu nehmen, die damals Woodstock unsicher gemacht hat? Ein ganz toller Jugendroman, der zeigt, dass nicht immer alles nur rosarot ist. Christine Auer hat auch schwierige Themen, wie z. B. die schwierige Beziehung der Eltern, Miris Unsicherheit, der Neid ihrer Cousine Tessa, die erste Liebe, auch wenn nicht direkt alles glatt läuft, angesprochen. Meine 12jährige Tochter ist ganz begeistert von diesem tollen Buch und mir geht es genauso. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und die richtige Portion Spannung und Humor ist auch dabei. Klare Leseempfehlung von mir.

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Miriam im Sternschnuppenjahr

von Christine Auer

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