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Liebes Arschloch Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,8 cm

Gewicht

467 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Cher connard

Übersetzt von

Ina Kronenberger + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001989997

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch darüber, wie man endlich erwachsen wird, wie man radikal offen miteinander sein kann, nicht derselben Meinung« ("Die Zeit, Newsletter Was wir lesen")
»So versöhnlich war [Despentes] schon lange nicht mehr. Auch wenn sie gnadenlos auf- und abräumt.« ("NZZ")
»Despentes ist eine herrlich unbarmherzige Erzählerin« ("Galore")
»Fast schon rührend humanistisch, empfiehlt [Despentes] einen Schritt zurück, um dadurch aufeinander zuzugehen. „Liebes Arschloch“ handelt so von einer Schlüsseltugend unserer Zeit: dem Versuch, im Gespräch zu bleiben.« ("Falter")
»Hashtag: Lohnt sich zu lesen.« ("Radio SRF 2 Kultur")
»ein unterhaltsamer und erstaunlich versöhnlicher Diskursroman« ("radio eins")
»Ein stark geschriebener, kraftvoller, [...] packender Gegenwartsroman über unsere Zeit.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»ein Pageturner mit Knalleffekt« ("Der Standard")
»Es [macht] Spaß, die oft ziemlich drastischen und witzigen Tiraden von Oscar und Rebecca zu lesen. Wie sich da zwei Menschen durchs widrige Leben schlagen [...], mit den Zumutungen des Älterwerdens hadern, die sozialen Medien verfluchen – das ist beste alltagsphilosophische Unterhaltung.« ("SWR 2 Buchkritik")
»unterhaltsam, schnoddrig und überraschend« ("FM4")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,8 cm

Gewicht

467 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Cher connard

Übersetzt von

  • Ina Kronenberger
  • Tatjana Michaelis

Sprache

Deutsch

EAN

2710001989997

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Deborah

    aus Hessen

    5/5

    14.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schonungslos und intensiv! Da will ich mehr von!

    „Liebes Arschloch“ von Virginie Despentes hat mich ehrlich gesagt komplett umgehauen. Ich bin erst vor kurzem tiefer in feministische Literatur eingestiegen und dieses Buch war eine echte Offenbarung für mich. Despentes schreibt so direkt, so unverblümt, dass es mich manchmal regelrecht aus der Komfortzone gestoßen hat – aber genau das hat es so wirkungsvoll gemacht. Was mich besonders angesprochen hat, ist, wie Despentes die Abgründe unserer modernen Gesellschaft entblößt. Themen wie MeToo, Geschlechterrollen und Machtstrukturen werden so real und schonungslos dargestellt, dass ich oft innehalten und über meine eigene Sicht auf diese Themen nachdenken musste. Die Figuren sind alles andere als perfekt, oft widersprüchlich und chaotisch – und genau das macht sie so unglaublich menschlich. Ich habe mich selbst oft in den inneren Kämpfen der Charaktere wiedergefunden, besonders in den Fragen rund um Selbstwahrnehmung und die ständige Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Erwartungen. Es hat mir geholfen, meine eigenen Ansichten zu hinterfragen und feministischen Themen nochmal anders zu begegnen – ohne erhobenen Zeigefinger, sondern auf eine rohe, emotionale Art. „Liebes Arschloch“ hat mir gezeigt, dass feministische Literatur nicht nur empowernd, sondern auch unbequem und provozierend sein kann – und dass das auch gut so ist. Ein unglaublich intensives Buch

  • MarieOn

    5/5

    15.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überaus unterhaltsam

    Oscar, Autor eines Buches schreibt einen Instagrampost über die Schauspielerin Rebecca Latté: …heute zu einer Schlampe verkommen. Nicht nur alt. Sie ist auch auseinandergegangen, verlebt schlechte Haut, ein schmuddeliges, lautes Weibstück. Oscar unterstellt Rebecca, dass sie sich zur Ratgeberin junger Feministinnen aufgeschwungen hat und verrät damit, das ganze Ausmaß des Dilemmas, in dem er steckt. Seine ehemalige Pressereferentin Zoé Katana unterhält einen feministischen Instaaccount mit tausenden Followern. Die hat sie jetzt drüber informiert, wie hart Oscar ihr zugesetzt hat, als sie noch für ihn arbeitete. Er habe ihr nachgestellt, sie penetrant umworben und als I-Tüpfelchen damit gedroht, sich umzubringen. Mit diesen Behauptungen in der Öffentlichkeit, springt sie auf den Mee Too-Zug auf, macht sich zum Opfer und brettert durch die Gesellschaft. Sein Ruf ist jetzt dahin und er ist sich keiner Schuld bewusst. Rebecca antwortet ihm per Email, wünscht ihm die schlimmsten Dinge. Und dann, entschuldigt sich der aufdringliche Spinner und schmeichelt ihr ein wenig. Zwischen den beiden entspinnt ein reger Schreibkontakt, währenddem sie immer vertrauter miteinander werden. Seit Zoé gegen ihn wettert, haben ihm verschiedene Leute geraten, seinen Drogenkonsum zu überdenken. Problem ist, dass diese Mischung aus Koks und Alkohol, ihm die vielen kreativen Eingebungen schenkte, mit denen er sein Buch füllte. Auch Rebecca konsumiert Heroin, seit sie ganz jung ins Filmgeschäft kam. Sie hat das alles im Griff. Die Krücke hat ihr immer beim Abnehmen geholfen. Nur während des Sets lässt sie die Finger davon, da muss sie sich konzentrieren. Oscar hat sich einer Gruppe angeschlossen, ähnlich den anonymen Alkoholikern. Er will das jetzt wirklich mal eine zeitlang lassen und versucht Rebecca zu überreden, es im gleichzutun. Fazit: Eine überaus unterhaltsame Geschichte. Die beiden ProtagonisInnen Oscar und Rebecca kommen aus ganz einfachen Familienverhältnissen und haben sich mit viel Mühe einen Platz in der gehobenen Gesellschaft erkämpft. Für beide scheinen die Felle davonzuschwimmen. Für Oscar, weil eine Frau sein Verhalten öffentlich anprangert. Für Rebecca, weil sie älter wird und jetzt nach ihrer glamourösen Karriere, einzig noch Hausfrauenrollen bekommt. Da sie ein kostspielieges Hobby hat, kann sie nicht einfach aufhören. Beide lassen sich auf das Konzept cleansein ein und werden immer authentischer. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen damit, die sie sich in ihrem Briefwechsel mitteilen. Virginie Despentes hat mich fasziniert. Ein fesselnder Gegenwartsroman.

  • Kaffeeelse

    5/5

    23.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewusstseinserweiternde Blickwinkel

    „Liebes Arschloch“ war mein erster Roman von Virginie Despentes. Und dieses Buch ist sicher nicht mein letztes von dieser französischen Autorin. Denn dieses Buch entzündet mich, triggert mich, fasziniert mich. Diese Wucht in der Sprache, einfach nur fesselnd und inspirierend; dieser Zynismus, ich liebe ihn. Um was geht es in diesem Roman „Liebes Arschloch“? Dieses Buch von der skandalumwitterten Französin mit ihrer scharfen Zunge beschäftigt sich mit einem wachen Blick auf unsere Gesellschaft, schaut zynisch und boshaft auf gelebtes Heldentum, kratzt dabei aber den schimmernden Lack der Oberfläche ab, die auf hübsch getrimmte und leicht überzuckerte schützende Glasur verschwindet und auf die Bühne dieses Romans tritt dadurch ein wahrer Blick auf uns Menschen, ein wahrer Blick auf dieses Raubtier, auf seine Stärken und auch auf seine Schwächen. Ein inspirierender Blick auf den Egoismus in uns, doch ebenso ein Blick auf eine patriarchale Welt, an deren Beinen die gar garstigen Walküren sägen, die dabei dennoch aufpassen müssen, dass ihnen diese Welt nicht auf den Kopf fällt. Sehr inspirierend und mich völlig anzündend ist diese Virginie Despentes in ihrem Buch. Denn ihr Blick ist real, ohne irgendwelche Achtungsgebote beschreibt sie unsere Welt und lässt die Leserschaft nachdenklich werden. Denn manches so einfach Gewähntes, manch eine Überzeugung verändert sich in diesem Buch und dies so einfach hinzubekommen ist schon bemerkenswert. Die sich in ihren 50ern befindende Schauspielerin Rebecca löst bei dem dreiundvierzigjährigen Schriftsteller Oscar eine gewisse Wut aus, die ihn zu einem etwas boshaften Schreiben an Rebecca motiviert. Die dritte im Bunde ist die deutlich jünger Zoé, eine junge Wilde, eine Feministin, ein Opfer, eine Täterin. Sie begegnet Oscar, wird durch ihn falsch behandelt und rächt sich dafür. Über diese Figuren ermöglicht die Despentes einen genauen Blick auf die französische Welt, aber nicht nur auf diese, denn eigentlich ist dieser Roman ebenso als ein Blick auf unsere westliche Welt zu verstehen. Denn unser manchmal schon recht monströs wirkendes Schwarz-Weiß-Denken kann auch zu einer Falle werden, genauso wie Wut und Hass sehr zerstörerische Kräfte sind und manchmal nur ein aufeinander Zugehen eine mögliche und nützliche Intention sein kann, sein muss, sein wird! Es ist interessant, wie dieser Briefroman es schafft in mir die Emotionen hochkochen zu lassen. Ein interessantes Buch! Ein gutes Buch! Ein völlig zu Recht hochgelobtes Buch!

  • Bewertung

    5/5

    17.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toxizität kann ein Anfang und ein Ende sein

    Nach fünf Jahren literarischer Abstinenz kehrt die Autorin und Skandalregisseurin des Kino-Kontrovers-Films „Baise-Moi“ zurück. Wie von Depentes-Kenner*Innen wahrscheinlich erwartet, geizt die Autorin nicht mit derben Ausdrücken und macht vor Themen wie Drogen, Gewalt, Machtmissbrauch und Sexualität nicht halt. „Liebes Arschloch“ ist ähnlich wie „Zwischen Welten“ von Juli Zeh ein moderner Briefroman, der im Cyberspace stattfindet. Was natürlich erheblichen Einfluss auf die Erzählweise hat und abschreckend wirken kann. Jedoch überzeugt Depentes mit ihrem extremen Diskurs auf unnachahmliche Art und Weise und gibt sich für ihre Verhältnisse überraschend optimistisch gegen Ende, dass der Austausch wirklich funktionieren könnte.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    15.05.2023

    Hörbuch (Audio)

    Ein ungeschönter Blick auf unsere Gesellschaft

    Virginie Despentes legt ihren neuen Roman “Liebes Arschloch” als Mailverkehr zwischen dem Schriftsteller Oscar Jayack und der Schauspielerin Rebecca Latté an. Nach einem heftigen Schlagabtausch wird der Ton zwischen den beiden freundlicher, immerhin war Oscars Schwester Corinne früher mal eine gute Freundin von Rebecca. Und so wird aus dem Online-Zoff eine Auseinandersetzung um aktuelle gesellschaftliche Themen, in deren Mittelpunkt Oscars Verhalten gegenüber seiner früheren Assistentin rückt. Ganz allmählich emanzipiert er sich von seiner gesellschaftlich und soziologisch definierten Rolle und beginnt zu verstehen, wie sein Verhalten auf andere wirken muss. Aber auch andere Themen, wie die Vereinsamung vieler Menschen in den Corona-Jahren und das Drogenproblem, mit dem beide zu kämpfen haben, kommen zur Sprache. Es macht viel Spaß, dem krassen und doch humorvollen Scharmützel der beiden zu folgen und zu sehen, wie sie mit ihrem Leben, der Arbeit, dem Hass auf die sozialen Medien und mit dem Älterwerden umgehen. So präsentiert uns Virginie Despentes mit ihrer ganz eigenen Vehemenz einen ungeschönten Blick auf unsere Gesellschaft, der aber auch sehr versöhnliche Töne enthält. Großartig gelesen von Johann von Bülow, Lisa Hrdina und Anke Reitzenstein.

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  • Zum Bewerterprofil von Tobias Groß

    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Gegeneinander zum Miteinander

    Wir leben in Zeiten des Widerspruchs, der Missverständnisse, der Unerbittlichkeit von Meinungen. Es fällt uns zunehmend schwer miteinander zu reden und Kompromisse zu finden. Stattdessen schlagen wir uns die Köpfe ein und wünschen anderen nur das schlechteste. Wir halten uns selbst für die Krone der Schöpfung. Egozentrismus at it’s best. Doch ein Dialog ist weiterhin möglich, wenn wir lernen einander wieder zuzuhören. Und zu verzeihen. So wie die Protagonist:innen in Virginie Despentes neuem Roman. Dabei beginnt ihr »Liebes Arschloch« alles andere als versöhnlich. Oscar sieht Rebecca, er erkennt sie von früher und äußert sich misogyn in den “sozialen” Netzwerken. Sie antwortet ihm per Mail, beschimpft ihn und macht sich lustig. Sie fangen an zu schreiben und klagen sich gegenseitig ihr Leid. Über Monate. Über Jahre. Sie haben psychische Probleme, kämpfen mit ihrem Alter und einer jahrzehntelangen Drogensucht. Und dann ist da auch noch Zoé, Oscars ehemalige Assistentin und radikalfeministische Bloggerin. Sie stellt ihn öffentlich an den Pranger und offenbart sein toxisch-männliches Verhalten. Das Trio infernale ist damit komplettiert. Eigentlich können sie alle nicht miteinander. Eigentlich. Mit »Liebes Arschloch« ist Virginie Despentes ein zynischer, aber auch bewegender Briefroman gelungen, der die großen Themen unserer Zeit in den Fokus stellt: #MeToo, Corona, Drogen, das Älterwerden und die Egomanie. Konträre Meinungen, wohin das Auge blickt. Doch Despentes lässt Oscar und Rebecca zueinander finden und zeigt, dass aus Verachtung und Abneigung auch Freundschaft werden kann. Wenn wir einander zuhören. »Liebes Arschloch« ist daher kein typischer Despentes-Roman und hat trotzdem alles, was ihre Geschichten so einzigartig macht. Ein Buch der Stunde, dass die Leser:innen nicht mehr loslassen wird. Und Hoffnung spendet. Denn am Anfang verabscheuen auch wir die beiden – nur um sie am Ende ins Herz zu schließen. Große Literatur!
  • Zum Bewerterprofil von Claudius Kaboth

    Claudius Kaboth

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Requiem pour un con

    Wenn schon simulierter Mailverkehr, dann bitte voll auf die Zwölf! Virginie Despentes (Vernon Subutex, Baise moi) haut einem diesen Schlagabtausch gewohnt brillant um die Ohren. Derb, witzig und wichtig, mit Sätzen zum auf die Stirn tätowieren. (Die Le Monde nennt es "eine Hymne an die Freundschaft" euh...bon...d'accord!)
  • Zum Bewerterprofil von Jonas Schindhelm

    Jonas Schindhelm

    Thalia Leipzig – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Briefroman der anderen Art

    Despentes liefert eine brillante Auseinandersetzung mit den Konflikten unserer Zeit – nicht als moralisierende Anklage, sondern als Versuch, Verständnis zwischen unversöhnlich erscheinenden Positionen zu schaffen. Die drei Protagonist:innen verkörpern unterschiedliche Generationen und ideologische Standpunkte. Dass Wut isoliert, während Verständnis verbindet – wird nicht gepredigt, sondern gelebt.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Nonnenmacher

    Sandra Nonnenmacher

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Briefroman, der keiner ist....

    Ein Briefroman, der keiner ist. In gewohnter Despentes Manier erfahren wir vom arroganten Schriftsteller...pardon...arschloch, dem - natürlich - nicht bewusst war wie creepy sein Verhalten war. Aber er kriegt sein Fett weg und merkt nach und nach, dass er nur sich gesehen hat...
  • Zum Bewerterprofil von Konstanze Mletzko

    Konstanze Mletzko

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Despentes legt den Finger in die...

    Despentes legt den Finger in die noch offenen und blutenden Wunden unserer digitalen Gesellschaft. Sie macht weder Halt vor Drogenverherrlichung, den "Opfern" der #MeToo Bewegung oder dem aggressiven Fanatismus des Internets. Teilweise derb, aber immer am Puls der Zeit.

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