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Produktbild: Tödlicher Schlaf
Gebraucht Band 2

Tödlicher Schlaf Hamburg 1907: Carl-Jakob Melcher ermittelt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,2 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001997046

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Obwohl Robert Kochs illegale Aktivitäten seit einigen Jahren öffentlich diskutiert und also bekannt sind, ist dieser Roman ein gutes Vehikel der Vermittlung, zumindest aber der Auffrischung von Wissen, ist man bei der Lektüre der der Realität vermutlich recht nahen Details doch erneut erschüttert. Und findet, nebenbei, manch darin abgebildete Rassismus-Debatte beklemmend aktuell.« taz. Die Tageszeitung 20231218

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,2 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001997046

Herstelleradresse

Ruetten und Loening GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Nightingale

    5/5

    14.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Durch die Begegnung mit einem…

    Durch die Begegnung mit einem alten Schulfreund gerät Carl-Jakob wieder in einen Fall, der gelöst werden muss. Dabei steht nichts Geringeres als die Reputation Robert Kochs auf dem Spiel. Ich habe schon den ersten Band gelesen und fand diesen hier sogar noch besser. Dieses Mal spielt Carl-Jakobs Job als Bakteriologe eine größere Rolle. Toll finde ich auch, dass man etwas über sein Privat- und Berufsleben erfährt und auch die historischen Begebenheiten nicht völlig außer Acht gelassen werden. Man kann dadurch richtig gut in die damalige Zeit eintauchen. Die Geschichte ist spannend, wenn auch nicht unbedingt sehr wendungsreich. Die Auflösung ist zufriedenstellend und rundet das Buch gut ab. Gerne würde ich einen weiteren Fall mit Carl-Jakob lesen und kann das Buch Fans von historischen Krimis nur empfehlen.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    02.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Packender historischer Kriminalroman aus dem Hamburg des Jahres 1907

    In diesem historischen Kriminalroman schickt der Autor Christoph Elbern, der unter dem Pseudonym Klaas Kroon auch schon einige zeitgenössische Kriminalromane veröffentlicht hat, seinen ungewöhnlichen Ermittler, den Bakteriologen Carl-Jacob Melcher vom Hamburger Tropeninstitut, in seinen zweiten Fall und konnte mich damit erneut auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Man braucht hier keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber doch, die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Als im Hamburger Hafenkrankenhaus ein Mann eingeliefert wird, der sich bei seinem Aufenthalt in Afrika mit der tückischen und unheilbaren Schlafkrankheit infiziert hat, soll sich Carl-Jakob Melcher den Patienten anschauen. Er erkennt in dem Mann seinen alten Schulfreund Ludolf Harberg, der einige mysteriöse Andeutungen zu seiner Zeit in Afrika macht, die er an der Seite des Mediziners Robert Koch verbracht hat. Bevor Carl-Jakob dem näher auf den Grund gehen kann, ist Ludolf tot und er ist nicht etwa seiner Krankheit zum Opfer gefallen ist, sondern wurde ermordet. Doch wer sollte einen Menschen töten, der eh bereits zum Tode verurteilt ist ? Neben einer spannenden und gut aufgebauten Geschichte bietet dieser Kriminalroman auch noch tiefe Einblicke in das Hamburg des Jahres 1907. Dabei spielen neben dem Kriminalfall, der im Zentrum der Geschichte steht, auch die Themen Kolonialismus und der Kampf um Frauenrechte eine wichtige Rolle. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor das atmosphärisch dichte Geschehen voran und legt dabei auch einige falsche Fährten, bevor er dann am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung bietet, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und durchgehend vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir das turbulente Geschehen fast ausschließlich durch die Augen von Carl-Jacob, der als Ich-Erzähler fungiert und dessen private Situation auch diesmal wieder einen breiten Raum einnimmt. Wer auf spannende historische Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    02.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Packender historischer…

    Packender historischer Kriminalroman aus dem Hamburg des Jahres 1907 In diesem historischen Kriminalroman schickt der Autor Christoph Elbern, der unter dem Pseudonym Klaas Kroon auch schon einige zeitgenössische Kriminalromane veröffentlicht hat, seinen ungewöhnlichen Ermittler, den Bakteriologen Carl-Jacob Melcher vom Hamburger Tropeninstitut, in seinen zweiten Fall und konnte mich damit erneut auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Man braucht hier keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber doch, die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Als im Hamburger Hafenkrankenhaus ein Mann eingeliefert wird, der sich bei seinem Aufenthalt in Afrika mit der tückischen und unheilbaren Schlafkrankheit infiziert hat, soll sich Carl-Jakob Melcher den Patienten anschauen. Er erkennt in dem Mann seinen alten Schulfreund Ludolf Harberg, der einige mysteriöse Andeutungen zu seiner Zeit in Afrika macht, die er an der Seite des Mediziners Robert Koch verbracht hat. Bevor Carl-Jakob dem näher auf den Grund gehen kann, ist Ludolf tot und er ist nicht etwa seiner Krankheit zum Opfer gefallen ist, sondern wurde ermordet. Doch wer sollte einen Menschen töten, der eh bereits zum Tode verurteilt ist ? Neben einer spannenden und gut aufgebauten Geschichte bietet dieser Kriminalroman auch noch tiefe Einblicke in das Hamburg des Jahres 1907. Dabei spielen neben dem Kriminalfall, der im Zentrum der Geschichte steht, auch die Themen Kolonialismus und der Kampf um Frauenrechte eine wichtige Rolle. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor das atmosphärisch dichte Geschehen voran und legt dabei auch einige falsche Fährten, bevor er dann am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung bietet, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und durchgehend vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir das turbulente Geschehen fast ausschließlich durch die Augen von Carl-Jacob, der als Ich-Erzähler fungiert und dessen private Situation auch diesmal wieder einen breiten Raum einnimmt. Wer auf spannende historische Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

  • dreamlady66

    5/5

    24.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der mir bereits bekannte und…

    Der mir bereits bekannte und sehr geschätzte Autor Christoph Albern beschreibt in seinem aktuellen Kriminalroman eine Geschichte, die sich im Jahr 1907 im Hamburger Hafenkrankenhaus abspielte. Als Carl-Jakob Melcher seinen Schulfreund Ludolf Harburg im Krankenhaus antrifft, der unter einer Schlafkrankheit leidet, erfährt er von Erlebnissen an Einheimischen in Ostafrika und den Experimenten des Mediziners Robert Koch. Doch, bevor er genau Näheres erfahren kann, verstirbt sein Schulfreund, puh. Carl-Jakob glaubt an Mord und beginnt zu ermitteln... Der Autor Christoph Elbern hat in 50 Kapiteln (!) in seinem historischen Krimi viele interessante Details von Geheimnissen beschrieben. Alles in allem eine hochinteressante Geschichte mit viel Atmosphärik, die mit sympathischen Charakteren und vielen Wendungen uns Leser wirklich fesselt, so dass ich hierfür gerne 5* inklusive einer absoluten LeseEmpfehlung vergebe...

  • Leagrichbooks

    5/5

    24.04.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Auch als Hörbuch empfehlenswert

    Hier hörte ich das Hörbuch vom Aufbau Verlag, gelesen von Jens Hartwig mit einer sehr angenehmen und passenden Stimme. Im Jahr 1907 erhalten wir Einblicke in die Kolonialzeit und deren Auswirkungen auf die Länder und Menschen. Das an sich fand ich schon interessant. Auch die Story, die mit der Schlafkrankheit beginnt, und sich dann still und leise weiter aufbaut, war mal etwas anderes als üblicherweise. Konnte mich definitiv erreichen und mir unterhaltsame Hörstunden bieten. Hör und Leseempfehlung.

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    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

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    4/5

    29.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wer historische Krimis mag, wird...

    Wer historische Krimis mag, wird hier gut bedient, ein interessanter Fall und tiefe Einblicke in Hamburg des letzten Jahrhunderts, ob privat oder in die Ermittlungsarbeit. Die Lesung von Jens Hartwig gibt uns das Gefühl wirklich dabei zu sein. "Hafenmörder" ist der erste Teil.

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