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Der letzte Leuchtturm Roman | »Ein originelles Debüt, das vor schillernder Sprache nur so sprüht« Bernardine Evaristo

83

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/3,2 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Beige / Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

Muckle Flugga

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0062-0

Beschreibung

Rezension

»Ein Inselexperiment über Väter, Söhne und die Frage, wie Männer sein dürfen – veränderte Rollenbilder, eine Befreiung.«
Brigitte Kleine, ARTE TWIST
»Vor allem sprachlich schön: Der Schotte Pedersen ist in erster Linie Lyriker.«
Dr. Thomas Schürmann, GONG
»Mit dem zweiten Satz war ich in dieses Buch verliebt. Das Cover, das in die Buchdeckel eingearbeitet ist, die kleine Zusammenfassung auf wunderschönem Blau, die erlesenen harten oder ganz weichen Worte eines Künstlers, mit denen immer wieder erstaunliche Bilder erschaffen werden.«
Bettina Gaevert, AACHENER ZEITUNG
»Ein poetischer Roman über Einsamkeit, Kunst und Selbstfindung.«
Anastasiia Mazurova, BEZIRKSREVUE
»Dem […] schottischen Lyriker Michael Pedersen ist ein wunderbares Buch gelungen: Getragen von Fabulierfreude und Erzählkunst, ragt es wie ein Leuchtturm in den literarischen Gezeiten auf.«
Christian Endres, DOPPELPUNKT
»Die Atmosphäre ist von berückender Schönheit und Exklusivität. Ein vielversprechendes Romandebut eines schon sehr renommierten Autors.«
Ernst W. Kölnsperger, STUDIOSUS INTERN – DAS WISSEN DER WELT

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/3,2 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Beige / Ozeanblau

Auflage

1

Originaltitel

Muckle Flugga

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0062-0

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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1 Sterne

Spannend

Bewertung aus Oschersleben am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3150272

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Muckle Flugga ist die nördlichst bewohnte Insel Shetlands. Hier wohnen der Leuchtturmwärter und sein Sohn. Ouse ist seit dem Tod seiner Mutter merkwürdig, denn er führt nur noch Gespräche mit dem Geist des Schriftstellers Stevenson. Als Firth, ein schwermütiger Autor, auf die Insel kommt und ein Sturm aufzieht, ändert sich plötzlich alles. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist einzigartig und poetisch, aber auch dramatisch und spannend. Die Freundschaft zwischen Ouse und Firth hat mir sehr gut gefallen, gerade auch durch die verschiedenen Persönlichkeiten, die aber in ihrer Kunst vereint sind. Der Schauplatz der Handlung ist besonders schön. Das Cover spiegelt das sehr schön wider. Der Schreibstil war angenehm und flüssig, aber auch packend. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch deshalb gerne weiter.

Spannend

Bewertung aus Oschersleben am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3150272
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Muckle Flugga ist die nördlichst bewohnte Insel Shetlands. Hier wohnen der Leuchtturmwärter und sein Sohn. Ouse ist seit dem Tod seiner Mutter merkwürdig, denn er führt nur noch Gespräche mit dem Geist des Schriftstellers Stevenson. Als Firth, ein schwermütiger Autor, auf die Insel kommt und ein Sturm aufzieht, ändert sich plötzlich alles. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist einzigartig und poetisch, aber auch dramatisch und spannend. Die Freundschaft zwischen Ouse und Firth hat mir sehr gut gefallen, gerade auch durch die verschiedenen Persönlichkeiten, die aber in ihrer Kunst vereint sind. Der Schauplatz der Handlung ist besonders schön. Das Cover spiegelt das sehr schön wider. Der Schreibstil war angenehm und flüssig, aber auch packend. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch deshalb gerne weiter.

Wort- und bildstarkes Lesevergnügen

Christina aus Berlin am 18.05.2026

Bewertungsnummer: 3142292

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In feiner Aufmachung daherkommend macht Michael Pedersens "Der letzte Leuchtturm" auch inhaltlich gebührend Eindruck. Würde man die Geschichte auf der kleinen schottischen Insel am Rande der schottischen Welt auf sprachlich schöne Zitate durchsuchen, würde man vom Umfang her kaum unter der Seitenzahl des Buches bleiben. Sie strotzt nur so von kreativen Metaphern und unendlichen Wegen mit Liebe faszinierende Menschen und intensiv die Natur zu beschreiben. Die Annäherung zwischen Ouse und Firth kommt wie ein unentwegtes Rauschen und Kribbeln daher, das einen atemlos auf das Ende des eigentlich sehr ruhigen und gemächlichen Buches zusteuern lässt. Bis zum letzten Augenblick wagt man nicht zu erraten, für welches Leben Ouse sich entscheiden wird. Ein wunderschönes Buch, das ich gerne noch einmal zum ersten Mal lesen würde!

Wort- und bildstarkes Lesevergnügen

Christina aus Berlin am 18.05.2026
Bewertungsnummer: 3142292
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In feiner Aufmachung daherkommend macht Michael Pedersens "Der letzte Leuchtturm" auch inhaltlich gebührend Eindruck. Würde man die Geschichte auf der kleinen schottischen Insel am Rande der schottischen Welt auf sprachlich schöne Zitate durchsuchen, würde man vom Umfang her kaum unter der Seitenzahl des Buches bleiben. Sie strotzt nur so von kreativen Metaphern und unendlichen Wegen mit Liebe faszinierende Menschen und intensiv die Natur zu beschreiben. Die Annäherung zwischen Ouse und Firth kommt wie ein unentwegtes Rauschen und Kribbeln daher, das einen atemlos auf das Ende des eigentlich sehr ruhigen und gemächlichen Buches zusteuern lässt. Bis zum letzten Augenblick wagt man nicht zu erraten, für welches Leben Ouse sich entscheiden wird. Ein wunderschönes Buch, das ich gerne noch einmal zum ersten Mal lesen würde!

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Der letzte Leuchtturm

von Michael Pedersen

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A. Scheve

Thalia Poertgen-Herder

Zum Portrait

5/5

Etwas ganz besonderes!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Debüt ist eine echte Entdeckung, die mich zum schwärmen bringt! Wunderschöne poetische und metaphorische Sprache, dazu hinreissender feiner Humor, sehr liebevoll gezeichnete Charaktere und das alles mit viel Liebe zum Detail. Eine Herzensempfehlung!!!
  • A. Scheve
  • Buchhändler/-in

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5/5

Etwas ganz besonderes!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Debüt ist eine echte Entdeckung, die mich zum schwärmen bringt! Wunderschöne poetische und metaphorische Sprache, dazu hinreissender feiner Humor, sehr liebevoll gezeichnete Charaktere und das alles mit viel Liebe zum Detail. Eine Herzensempfehlung!!!

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

Ein fester Ankerpunkt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erst dachte ich: Was für ein drolliger Name, doch Muckle Flugga gibt es wirklich. Heute ist die nördlichste Insel des Vereinigten Königreichs unbewohnt, der Leuchtturm längst automatisiert. Einst lebten hier drei Leuchtturmwärter; Ouses Vater ist als Einziger geblieben. Eines Tages soll Ouse in seine Fußstapfen treten. Ouse ist ein sanfter, kreativer junger Mensch, der den Launen seines grobschlächtigen und ungerechten Vaters nichts entgegensetzt. Er verehrt Robert Louis Stevenson und führt immer wieder Zwiegespräche mit dem Schriftsteller. Die Insel selbst ist ein unwirtlicher Ort, bevölkert von allerlei kuriosen Geschöpfen, die Natur karg. Zugvögel machen hier Halt und ziehen Beobachter an, die geduldet werden, darunter auch der junge Firth aus Edinburgh, der sich künstlerisch für Flora und Fauna interessiert und in Ouse einen Freund findet. Sehr zum Unwillen des Vaters, der seine Zukunftspläne bedroht sieht. Der Autor und Lyriker Michael Pedersen, Jahrgang 1984, legt mit „Der letzte Leuchtturm“ sein Romandebüt vor, welches mit anschaulichen, wirkungsvollen und bisweilen nostalgisch anmutenden Sprachbildern überzeugt. Ein ruhiges, poetisches Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte, dann kann man sich dieser besonderen Geschichte kaum entziehen.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein fester Ankerpunkt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erst dachte ich: Was für ein drolliger Name, doch Muckle Flugga gibt es wirklich. Heute ist die nördlichste Insel des Vereinigten Königreichs unbewohnt, der Leuchtturm längst automatisiert. Einst lebten hier drei Leuchtturmwärter; Ouses Vater ist als Einziger geblieben. Eines Tages soll Ouse in seine Fußstapfen treten. Ouse ist ein sanfter, kreativer junger Mensch, der den Launen seines grobschlächtigen und ungerechten Vaters nichts entgegensetzt. Er verehrt Robert Louis Stevenson und führt immer wieder Zwiegespräche mit dem Schriftsteller. Die Insel selbst ist ein unwirtlicher Ort, bevölkert von allerlei kuriosen Geschöpfen, die Natur karg. Zugvögel machen hier Halt und ziehen Beobachter an, die geduldet werden, darunter auch der junge Firth aus Edinburgh, der sich künstlerisch für Flora und Fauna interessiert und in Ouse einen Freund findet. Sehr zum Unwillen des Vaters, der seine Zukunftspläne bedroht sieht. Der Autor und Lyriker Michael Pedersen, Jahrgang 1984, legt mit „Der letzte Leuchtturm“ sein Romandebüt vor, welches mit anschaulichen, wirkungsvollen und bisweilen nostalgisch anmutenden Sprachbildern überzeugt. Ein ruhiges, poetisches Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte, dann kann man sich dieser besonderen Geschichte kaum entziehen.

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