Produktbild: Nacht über Soho

Nacht über Soho »Rauschhaft brillant« KRIMIBESTENLISTE — Roman | Platz 1 der Krimibestenliste im Juni 2025

50

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41318

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,7 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Mandarine / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Shrines of Gaiety

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0561-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41318

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,7 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Mandarine / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Shrines of Gaiety

Übersetzt von

Anette Grube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0561-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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Die 20er; schillerndes Nachtleben, Morde und interessante Frauen

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.06.2026

Bewertungsnummer: 3176356

Bewertet: eBook (ePUB)

„Nacht über Soho“ ist mein erstes Buch von Kate Atkinson und ich war begeistert. Ein Krimi. Aber nicht nur ein Krimi. Ein literarischer Krimi. Die Handlung bewegt sich in den goldenen 20ern in England. Eine interessante Zeit. Eine mich inspirierende Zeit. Raymond Chandler, Dashiell Hammett und Agatha Christie sind wohl jedem ein Begriff. Ich habe mit diesen Romanen, mit diesen Krimis viele Einblicke in die 20er bekommen, die Leseleidenschaften meiner Mutter und meiner Großtante haben mich angesteckt und diese drei Autoren zählten zu den Leidenschaften der beiden Frauen. Diese Bücher bekam man auch in der DDR, nicht alle Romane von den besagten Autoren, aber ein paar gab es schon. Nicht völlig normal im Laden, sondern eher über Beziehungen oder mit einer gewissen Wartezeit und einem Quäntchen Glück auch in der örtlichen Bücherei. Aber es gab sie und schon damals habe ich sie geliebt. Diese Liebe zu diesen Autoren, zu den 20ern ist geblieben und so werde ich natürlich hellhörig, wenn mir da etwas vors Auge hüpft.  „Nacht über Soho“ berichtet über die 20er Jahre und hier sind wir in London, betrachten das Tun in dieser Zeit mit einem modernen Auge. Denn Kate Atkinson hat in ihrem Buch starke weibliche Charaktere, die recht energiegeladen in ihrer Welt agieren. Das ist etwas, was man in den genannten Büchern etwas vermisst. Hier in „Nacht über Soho“ etwas anders zelebriert wird. Was mir wieder sehr gefallen hat.  Hauptfigur in dem Roman ist Nellie Coker. Diese Frau hat es geschafft sich in einem Familienunternehmen, mit ihren Kindern zusammen, einen festen Namen im Clubleben der Stadt zu sichern. Dieser Erfolg schafft Neider. Und dieser Erfolg macht auch die Polizei auf Nellie Coker aufmerksam, insbesondere Inspektor John Frobisher, der mit hehren Zielen ermittelt, was man nicht von jedem Polizisten sagen kann. Denn auch hier greift die Korruption. Unterstützt wird der Inspektor von einer Bibliothekarin, die für den Inspektor Undercover ermittelt, da dieser seinen Kollegen misstraut, den irgendein Vöglein im Polizeirevier zwitschert zu viel. Aber nicht nur für den Inspektor ermittelt die Bibliothekarin. Denn diese Bibliothekarin, Gwendolen Kelling, hat auch eigene Ziele. Eine Mordserie an jungen Frauen erschüttert London und Gwen sucht verschwundene Mädchen. Dies ist eine wirklich spannende Gemengelage in meinen Augen, interessante Charaktere wirken mit, die von der Autorin wirklich gut gezeichnet werden. Die Umgebung des bunten und schillernden Nachtlebens von London rundet das Ganze noch gut ab. Und eine etwas flirty umworbene Gwen macht das Ganze noch etwas würziger. Echt gelungen dieses Buch! Und für mich ein Zeichen, dass ich mich intensiver mit dieser Autorin befassen muss, befassen sollte. Lesen! Unbedingt! Ein Lesetipp!

Die 20er; schillerndes Nachtleben, Morde und interessante Frauen

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 23.06.2026
Bewertungsnummer: 3176356
Bewertet: eBook (ePUB)

„Nacht über Soho“ ist mein erstes Buch von Kate Atkinson und ich war begeistert. Ein Krimi. Aber nicht nur ein Krimi. Ein literarischer Krimi. Die Handlung bewegt sich in den goldenen 20ern in England. Eine interessante Zeit. Eine mich inspirierende Zeit. Raymond Chandler, Dashiell Hammett und Agatha Christie sind wohl jedem ein Begriff. Ich habe mit diesen Romanen, mit diesen Krimis viele Einblicke in die 20er bekommen, die Leseleidenschaften meiner Mutter und meiner Großtante haben mich angesteckt und diese drei Autoren zählten zu den Leidenschaften der beiden Frauen. Diese Bücher bekam man auch in der DDR, nicht alle Romane von den besagten Autoren, aber ein paar gab es schon. Nicht völlig normal im Laden, sondern eher über Beziehungen oder mit einer gewissen Wartezeit und einem Quäntchen Glück auch in der örtlichen Bücherei. Aber es gab sie und schon damals habe ich sie geliebt. Diese Liebe zu diesen Autoren, zu den 20ern ist geblieben und so werde ich natürlich hellhörig, wenn mir da etwas vors Auge hüpft.  „Nacht über Soho“ berichtet über die 20er Jahre und hier sind wir in London, betrachten das Tun in dieser Zeit mit einem modernen Auge. Denn Kate Atkinson hat in ihrem Buch starke weibliche Charaktere, die recht energiegeladen in ihrer Welt agieren. Das ist etwas, was man in den genannten Büchern etwas vermisst. Hier in „Nacht über Soho“ etwas anders zelebriert wird. Was mir wieder sehr gefallen hat.  Hauptfigur in dem Roman ist Nellie Coker. Diese Frau hat es geschafft sich in einem Familienunternehmen, mit ihren Kindern zusammen, einen festen Namen im Clubleben der Stadt zu sichern. Dieser Erfolg schafft Neider. Und dieser Erfolg macht auch die Polizei auf Nellie Coker aufmerksam, insbesondere Inspektor John Frobisher, der mit hehren Zielen ermittelt, was man nicht von jedem Polizisten sagen kann. Denn auch hier greift die Korruption. Unterstützt wird der Inspektor von einer Bibliothekarin, die für den Inspektor Undercover ermittelt, da dieser seinen Kollegen misstraut, den irgendein Vöglein im Polizeirevier zwitschert zu viel. Aber nicht nur für den Inspektor ermittelt die Bibliothekarin. Denn diese Bibliothekarin, Gwendolen Kelling, hat auch eigene Ziele. Eine Mordserie an jungen Frauen erschüttert London und Gwen sucht verschwundene Mädchen. Dies ist eine wirklich spannende Gemengelage in meinen Augen, interessante Charaktere wirken mit, die von der Autorin wirklich gut gezeichnet werden. Die Umgebung des bunten und schillernden Nachtlebens von London rundet das Ganze noch gut ab. Und eine etwas flirty umworbene Gwen macht das Ganze noch etwas würziger. Echt gelungen dieses Buch! Und für mich ein Zeichen, dass ich mich intensiver mit dieser Autorin befassen muss, befassen sollte. Lesen! Unbedingt! Ein Lesetipp!

Die nicht so goldenen…

verhei am 03.08.2025

Bewertungsnummer: 2952120

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die nicht so goldenen Zwanziger London im Jahr 1926 erholt sich von den Schrecken des Krieges. Das Nachtleben in London ist berühmt und zieht viele verschiedene Personen an- von Adeligen über Gangstern zu korrupten Polizisten und allen Facetten dazwischen. In Soho betreibt Nellie eine Kette von sechs Nachtclubs. Sie hat sich dies hart selbst erarbeitet und möchte, dass auch ihre sechs Kinder davon profitieren. Jedoch ist ein Leben als Besitzerin diverser Nachtclubs nicht im ruhigen Fahrwasser angesiedelt und so wird Nellies Imperium von verschiedenen Seiten bedroht. Chief Inspektor John Frobisher, beauftragt auf seinem Revier für Ordnung zu sorgen, möchte erfahren, was mit all den im Nachtleben verschwundenen jungen Mädchen geschehen ist. Dazu bittet er die ehemalige Bibliothekarin Gwendolin, die die Tochter einer Freundin sucht, sich in Nellies Clubs umzusehen. Die Geschichte wird mit viel Witz und Liebe zum Detail erzählt. Die so genannten Goldenen Zwanziger und teilweise auch die Kriegszeit werden von verschiedenen Facetten aus beschrieben. Die Dialoge sind spritzig und auf den Punkt. Ich wurde regelrecht in die Geschichte gesaugt und leibte vor allem die akkurate Beschreibung Londons. Man wird in der Geschichte mit vielen Charakteren konfrontiert und zu Beginn wäre speziell für die Familie von Nellie ein Stammbaum gut gewesen bzw. ein Storyplot um die Beziehungen der Charaktere zu verstehen. Kapitelweise wechselt der Erzählpunkt zwischen den verschiedenen Personen. Auch wenn es generell nicht immer einfach ist mit vielen Charakteren, sind sie hier durch markante Beschreibungen und ihre eigenen Wege, meiner Meinung nach gut unterscheidbar. Wer gerne tief in ein London der vielleicht nicht so Goldenen Zwanziger eintaucht, mit all den schillernden Charakteren ist hier definitiv richtig.

Die nicht so goldenen…

verhei am 03.08.2025
Bewertungsnummer: 2952120
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die nicht so goldenen Zwanziger London im Jahr 1926 erholt sich von den Schrecken des Krieges. Das Nachtleben in London ist berühmt und zieht viele verschiedene Personen an- von Adeligen über Gangstern zu korrupten Polizisten und allen Facetten dazwischen. In Soho betreibt Nellie eine Kette von sechs Nachtclubs. Sie hat sich dies hart selbst erarbeitet und möchte, dass auch ihre sechs Kinder davon profitieren. Jedoch ist ein Leben als Besitzerin diverser Nachtclubs nicht im ruhigen Fahrwasser angesiedelt und so wird Nellies Imperium von verschiedenen Seiten bedroht. Chief Inspektor John Frobisher, beauftragt auf seinem Revier für Ordnung zu sorgen, möchte erfahren, was mit all den im Nachtleben verschwundenen jungen Mädchen geschehen ist. Dazu bittet er die ehemalige Bibliothekarin Gwendolin, die die Tochter einer Freundin sucht, sich in Nellies Clubs umzusehen. Die Geschichte wird mit viel Witz und Liebe zum Detail erzählt. Die so genannten Goldenen Zwanziger und teilweise auch die Kriegszeit werden von verschiedenen Facetten aus beschrieben. Die Dialoge sind spritzig und auf den Punkt. Ich wurde regelrecht in die Geschichte gesaugt und leibte vor allem die akkurate Beschreibung Londons. Man wird in der Geschichte mit vielen Charakteren konfrontiert und zu Beginn wäre speziell für die Familie von Nellie ein Stammbaum gut gewesen bzw. ein Storyplot um die Beziehungen der Charaktere zu verstehen. Kapitelweise wechselt der Erzählpunkt zwischen den verschiedenen Personen. Auch wenn es generell nicht immer einfach ist mit vielen Charakteren, sind sie hier durch markante Beschreibungen und ihre eigenen Wege, meiner Meinung nach gut unterscheidbar. Wer gerne tief in ein London der vielleicht nicht so Goldenen Zwanziger eintaucht, mit all den schillernden Charakteren ist hier definitiv richtig.

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Nacht über Soho

von Kate Atkinson

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Eva-Maria Brinks

Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

Zum Portrait

5/5

Schillerndes London

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachtclubkönigin Nelly Coker, soeben aus dem Gefängnis entlassen, muss ihr bröckelndes Imperium gegen korrupte Polizisten und Neider verteidigen. Mittendrin und zwischen allen Fronten: ein melancholischer Polizist und eine abenteuerlustige Bibliothekarin auf der Suche nach verschwundenen Mädchen. Vielschichtige Charaktere und toll wiedergegebene Atmosphäre sorgen für ein großartiges Lesevergnügen!
  • Eva-Maria Brinks
  • Buchhändler/-in

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5/5

Schillerndes London

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachtclubkönigin Nelly Coker, soeben aus dem Gefängnis entlassen, muss ihr bröckelndes Imperium gegen korrupte Polizisten und Neider verteidigen. Mittendrin und zwischen allen Fronten: ein melancholischer Polizist und eine abenteuerlustige Bibliothekarin auf der Suche nach verschwundenen Mädchen. Vielschichtige Charaktere und toll wiedergegebene Atmosphäre sorgen für ein großartiges Lesevergnügen!

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Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

5/5

Rache, Mord und Raub

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Platz 1 der Krimibestenliste KrimiZeit im Juni 2025. Mein erstes Buch der Bestsellerautorin, die hier das Flair der 20er Jahre in London eindrucksvoll einfängt und die Nachtclub-Szene Sohos schillernd lebendig werden lässt. Im Mittelpunkt steht die Matriarchin Nellie Coker, Nachtclubbesitzerin und Chefin des Coker-Clans. Sie besitzt ein ausgeprägtes Gespür für geschäftlichen Erfolg, was Neid und Missgunst weckt und muss sich und ihr Imperium gegen Rivalen und korrupte Polizisten verteidigen. In den Etablissements verschwinden immer wieder junge Frauen, die später Tod aus der Themse gefischt werden. Inspector Frobisher versteift sich in die Vorstellung die Morde wären mit Nellies Festnahme Geschichte, er setzt alles daran sie zu überführen. Das Buch ist atmosphärisch und spannend, ganz großartig erzählt. Die Geschichten der einzelnen Figuren werden schlüssig zusammengeführt, das Lebensgefühl in dem Milieu zu jener Zeit ist spürbar. Ein echtes Leseerlebnis!
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Rache, Mord und Raub

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Platz 1 der Krimibestenliste KrimiZeit im Juni 2025. Mein erstes Buch der Bestsellerautorin, die hier das Flair der 20er Jahre in London eindrucksvoll einfängt und die Nachtclub-Szene Sohos schillernd lebendig werden lässt. Im Mittelpunkt steht die Matriarchin Nellie Coker, Nachtclubbesitzerin und Chefin des Coker-Clans. Sie besitzt ein ausgeprägtes Gespür für geschäftlichen Erfolg, was Neid und Missgunst weckt und muss sich und ihr Imperium gegen Rivalen und korrupte Polizisten verteidigen. In den Etablissements verschwinden immer wieder junge Frauen, die später Tod aus der Themse gefischt werden. Inspector Frobisher versteift sich in die Vorstellung die Morde wären mit Nellies Festnahme Geschichte, er setzt alles daran sie zu überführen. Das Buch ist atmosphärisch und spannend, ganz großartig erzählt. Die Geschichten der einzelnen Figuren werden schlüssig zusammengeführt, das Lebensgefühl in dem Milieu zu jener Zeit ist spürbar. Ein echtes Leseerlebnis!

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