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Beth is dead Vier Schwestern. Viele Lügen. Ein Mord. Packender Thriller mit Tiefgang

154

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

537

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,4 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Rosé / Himbeer

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Katarina Ganslandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74132-3

Beschreibung

Rezension

Ein kurzweiliges Leseerlebnis mit Querverweisen zu Louisa May Alcotts »Little Women«. Katharina Portugal Buchkultur 20260202

Produktdetails

Verkaufsrang

537

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,4 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Rosé / Himbeer

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Katarina Ganslandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74132-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Beth

Bewertung am 23.05.2026

Bewertungsnummer: 3146665

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover, Schreibstil,Inhalt und Fazit Ich finde das Cover ist so richtig auffallend und hat mich angesprochen durch die farbliche Gestaltung schon allein. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich war direkt in der Geschichte drin. Es ist so spannend schon alleine auf den ersten Seiten, ich konnte es nicht weglegen. Hier geht es um 4 Schwestern, Jo, Meg, Amy und Beth. Die 4 sind in zweifelhafter Berühmtheit gerutscht weil ihr Vater ein Buch über die Schwestern geschrieben hat. Es war von der ersten Seite an spannend und ich war gefesselt von den Gedanken der Schwestern mehr als begeistert. Ihren rohen Schmerz über den Verlust und wie tief der Schmerz sitzt, kam hier so gut rüber. Ich war auch von den losen Fäden, die immer wieder gelegt wurden, so spannend. Ich habe mit den Schwestern gelitten und gerätselt aber vorallem haben mich die Wendungen komplett mitgenommen. Ich kann also das Buch mehr als empfehlen, es ist spannend und mit jedem Geheimnisse was aufgedeckt wird, bin ich sprachloser gewesen. Ich würde es als Highlight bezeichnen weil es mich sehr oft überrascht hat.

Beth

Bewertung am 23.05.2026
Bewertungsnummer: 3146665
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover, Schreibstil,Inhalt und Fazit Ich finde das Cover ist so richtig auffallend und hat mich angesprochen durch die farbliche Gestaltung schon allein. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich war direkt in der Geschichte drin. Es ist so spannend schon alleine auf den ersten Seiten, ich konnte es nicht weglegen. Hier geht es um 4 Schwestern, Jo, Meg, Amy und Beth. Die 4 sind in zweifelhafter Berühmtheit gerutscht weil ihr Vater ein Buch über die Schwestern geschrieben hat. Es war von der ersten Seite an spannend und ich war gefesselt von den Gedanken der Schwestern mehr als begeistert. Ihren rohen Schmerz über den Verlust und wie tief der Schmerz sitzt, kam hier so gut rüber. Ich war auch von den losen Fäden, die immer wieder gelegt wurden, so spannend. Ich habe mit den Schwestern gelitten und gerätselt aber vorallem haben mich die Wendungen komplett mitgenommen. Ich kann also das Buch mehr als empfehlen, es ist spannend und mit jedem Geheimnisse was aufgedeckt wird, bin ich sprachloser gewesen. Ich würde es als Highlight bezeichnen weil es mich sehr oft überrascht hat.

Der erste Thriller, der mich zum Weinen gebracht hat

elenis.booknook am 22.05.2026

Bewertungsnummer: 3145915

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beth is Dead war für mich ein Thriller, der sich wirklich anders angefühlt hat. Anders aufgebaut, anders erzählt und gerade deshalb richtig, richtig gut. Direkt am Anfang steht fest: Beth ist tot (ja gut, wer hätte sich das bei dem Titel gedacht XD). Ab diesem Moment begleiten wir ihre drei Schwestern. Kapitelweise wechselt die Perspektive zwischen ihnen, und zusätzlich springt die Geschichte immer wieder in der Zeit. Das klingt erst einmal nach einem Aufbau, bei dem man schnell den Überblick verlieren könnte. Aber genau das passiert hier nicht. Was das Buch für mich so stark macht, ist der rote Faden. Jedes Kapitel macht klar, bei welcher Schwester wir gerade sind und ob wir uns vor dem Ereignis oder in der Gegenwart befinden. Dadurch bleibt die Geschichte trotz der vielen Wechsel sehr gut nachvollziehbar. Nach und nach erfahren wir, welche Probleme, Geheimnisse und alten Wunden die Schwestern mit sich tragen. Manche Dinge klären sich früher, andere später, aber es fühlt sich nie überladen an. Es gibt nicht dieses Gefühl von fünfzig offenen Fragen, bei denen man irgendwann nicht mehr weiß, was eigentlich mit wem zusammenhängt. Stattdessen schließt sich immer wieder ein Kreis, während sich gleichzeitig die große Frage weiterzieht: Was ist wirklich mit Beth passiert? Die Geschichte ist wie eine Fischgräte aufgebaut. Man folgt einem Hauptstrang, dann lösen sich links und rechts einzelne Fäden, führen kurz weg, erzählen etwas Eigenes und kommen später wieder zurück. Und genau dieses Erzählen fand ich extrem gelungen. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und mochte die Sprecherinnen sehr. Sie haben die Geschichte lebendig gemacht und die Emotionen gut getragen. Die Klangfarben der Stimmen waren allerdings recht ähnlich. Einerseits war das angenehm, weil keine Stimme herausgestochen oder gestört hat. Andererseits musste ich mich zwischendurch kurz daran erinnern, aus welcher Perspektive ich gerade höre. Inhaltlich hat mich Beth is Dead wirklich oft überrascht. Viele Wendungen und Geheimnisse kamen für mich unerwartet, aber nie nur um des Schocks willen. Es ging dabei auch um die Schwestern, ihre Vergangenheit und die Dinge, die zwischen ihnen stehen. Teilweise war das richtig tiefgreifend und emotional erzählt. Besonders stark fand ich, wie die Geschichte bis zu dem Zeitpunkt zu Beths Tod zurückgegangen ist. Wir erleben aus ihrer Perspektive ihren Tod. Dieser Teil war krass, schockierend und emotional. Es war einer dieser Momente, bei denen man innehält, weil er so intensiv erzählt ist. Und tatsächlich habe ich bei diesem Thriller geweint. Das ist mir in dem Genre so noch nicht passiert. Auch das Ende hat mich sehr überrascht. Nicht, weil es einfach nur laut oder dramatisch war, sondern weil es so viele Facetten hatte. Es war traurig, bewegend, schön auf eine schmerzhafte Weise und gleichzeitig sehr rund. Kein emotionsloses „Okay, Fall gelöst, fertig“, sondern ein Ende, das wirklich nachhallt. Wie gesagt ... ich musste weinen. Für mich ist Beth is Dead ein extrem stark erzählter New Adult Thriller. Ob es am Ende ein Jahreshighlight für mich wird, muss ich noch ein bisschen sacken lassen. Aber es ist definitiv ein Buch, das bleibt. Spannend, emotional, überraschend und sehr besonders aufgebaut.

Der erste Thriller, der mich zum Weinen gebracht hat

elenis.booknook am 22.05.2026
Bewertungsnummer: 3145915
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beth is Dead war für mich ein Thriller, der sich wirklich anders angefühlt hat. Anders aufgebaut, anders erzählt und gerade deshalb richtig, richtig gut. Direkt am Anfang steht fest: Beth ist tot (ja gut, wer hätte sich das bei dem Titel gedacht XD). Ab diesem Moment begleiten wir ihre drei Schwestern. Kapitelweise wechselt die Perspektive zwischen ihnen, und zusätzlich springt die Geschichte immer wieder in der Zeit. Das klingt erst einmal nach einem Aufbau, bei dem man schnell den Überblick verlieren könnte. Aber genau das passiert hier nicht. Was das Buch für mich so stark macht, ist der rote Faden. Jedes Kapitel macht klar, bei welcher Schwester wir gerade sind und ob wir uns vor dem Ereignis oder in der Gegenwart befinden. Dadurch bleibt die Geschichte trotz der vielen Wechsel sehr gut nachvollziehbar. Nach und nach erfahren wir, welche Probleme, Geheimnisse und alten Wunden die Schwestern mit sich tragen. Manche Dinge klären sich früher, andere später, aber es fühlt sich nie überladen an. Es gibt nicht dieses Gefühl von fünfzig offenen Fragen, bei denen man irgendwann nicht mehr weiß, was eigentlich mit wem zusammenhängt. Stattdessen schließt sich immer wieder ein Kreis, während sich gleichzeitig die große Frage weiterzieht: Was ist wirklich mit Beth passiert? Die Geschichte ist wie eine Fischgräte aufgebaut. Man folgt einem Hauptstrang, dann lösen sich links und rechts einzelne Fäden, führen kurz weg, erzählen etwas Eigenes und kommen später wieder zurück. Und genau dieses Erzählen fand ich extrem gelungen. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und mochte die Sprecherinnen sehr. Sie haben die Geschichte lebendig gemacht und die Emotionen gut getragen. Die Klangfarben der Stimmen waren allerdings recht ähnlich. Einerseits war das angenehm, weil keine Stimme herausgestochen oder gestört hat. Andererseits musste ich mich zwischendurch kurz daran erinnern, aus welcher Perspektive ich gerade höre. Inhaltlich hat mich Beth is Dead wirklich oft überrascht. Viele Wendungen und Geheimnisse kamen für mich unerwartet, aber nie nur um des Schocks willen. Es ging dabei auch um die Schwestern, ihre Vergangenheit und die Dinge, die zwischen ihnen stehen. Teilweise war das richtig tiefgreifend und emotional erzählt. Besonders stark fand ich, wie die Geschichte bis zu dem Zeitpunkt zu Beths Tod zurückgegangen ist. Wir erleben aus ihrer Perspektive ihren Tod. Dieser Teil war krass, schockierend und emotional. Es war einer dieser Momente, bei denen man innehält, weil er so intensiv erzählt ist. Und tatsächlich habe ich bei diesem Thriller geweint. Das ist mir in dem Genre so noch nicht passiert. Auch das Ende hat mich sehr überrascht. Nicht, weil es einfach nur laut oder dramatisch war, sondern weil es so viele Facetten hatte. Es war traurig, bewegend, schön auf eine schmerzhafte Weise und gleichzeitig sehr rund. Kein emotionsloses „Okay, Fall gelöst, fertig“, sondern ein Ende, das wirklich nachhallt. Wie gesagt ... ich musste weinen. Für mich ist Beth is Dead ein extrem stark erzählter New Adult Thriller. Ob es am Ende ein Jahreshighlight für mich wird, muss ich noch ein bisschen sacken lassen. Aber es ist definitiv ein Buch, das bleibt. Spannend, emotional, überraschend und sehr besonders aufgebaut.

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Beth is dead

von Katie Bernet

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Adara Oehlenberg

Thalia Iserlohn

Zum Portrait

5/5

Vier Schwestern und viele Geheimnisse. Beth ist tot, ihre Geschichte nicht!

Bewertet: Hörbuch-Download

Nach einer Silvesterparty kommt Beth nicht nach Hause. Beth ist tot, ihre Leiche hat man nicht weit entfernt von zu Hause gefunden, und alle Schwestern haben etwas zu verbergen. Durch das Buch, welches ihr Vater veröffentlicht hat, wurde das Leben der vier Schwestern der Öffentlichkeit preisgegeben. Dadurch weiß man nicht, ob der Täter jemand Fremdes oder ein Bekannter ist. Dem ermittelnden Polizisten vertrauen die Schwestern nicht, und daher stellen sie selbst Vermutungen an, wer der Mörder sein könnte. Während man den wahren Hintergründen des Mordes langsam auf die Schliche kommt, erfährt man immer mehr Familiengeheimnisse. Obwohl Beth tot ist, bleibt sie eine wichtige Stimme, eine Erzählerin der Geschichte. Denn der Roman ist eine Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart, erzählt aus Sicht der vier Schwestern. Während Amy, Jo und Meg über ihre Beziehung zu Beth nachdenken, erzählen sie sowohl ihre eigene als auch Beths Geschichte. Keine der Schwestern ist perfekt, und das wird auch wunderbar in dem Buch aufgezeigt, aber gerade das macht sie nahbar und authentisch. Der Sichtwechsel war beim Hörbuch absolut kein Problem und wurde super umgesetzt, man wusste immer, wer gesprochen hat und ob es Vergangenheit oder Gegenwart war. Die Sprecherinnen haben einen fantastischen Job gemacht. Insgesamt hat man hier Spannung, Crime, Drama und Emotionen, und das alles, ohne dass es besonders gruselig oder blutig ist. Ein fantastisches Hörbuch, super geeignet ab 14 Jahren und älter, denn auch Erwachsene werden mit diesem Buch viel Spaß haben können.
  • Adara Oehlenberg
  • Buchhändler/-in

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5/5

Vier Schwestern und viele Geheimnisse. Beth ist tot, ihre Geschichte nicht!

Bewertet: Hörbuch-Download

Nach einer Silvesterparty kommt Beth nicht nach Hause. Beth ist tot, ihre Leiche hat man nicht weit entfernt von zu Hause gefunden, und alle Schwestern haben etwas zu verbergen. Durch das Buch, welches ihr Vater veröffentlicht hat, wurde das Leben der vier Schwestern der Öffentlichkeit preisgegeben. Dadurch weiß man nicht, ob der Täter jemand Fremdes oder ein Bekannter ist. Dem ermittelnden Polizisten vertrauen die Schwestern nicht, und daher stellen sie selbst Vermutungen an, wer der Mörder sein könnte. Während man den wahren Hintergründen des Mordes langsam auf die Schliche kommt, erfährt man immer mehr Familiengeheimnisse. Obwohl Beth tot ist, bleibt sie eine wichtige Stimme, eine Erzählerin der Geschichte. Denn der Roman ist eine Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart, erzählt aus Sicht der vier Schwestern. Während Amy, Jo und Meg über ihre Beziehung zu Beth nachdenken, erzählen sie sowohl ihre eigene als auch Beths Geschichte. Keine der Schwestern ist perfekt, und das wird auch wunderbar in dem Buch aufgezeigt, aber gerade das macht sie nahbar und authentisch. Der Sichtwechsel war beim Hörbuch absolut kein Problem und wurde super umgesetzt, man wusste immer, wer gesprochen hat und ob es Vergangenheit oder Gegenwart war. Die Sprecherinnen haben einen fantastischen Job gemacht. Insgesamt hat man hier Spannung, Crime, Drama und Emotionen, und das alles, ohne dass es besonders gruselig oder blutig ist. Ein fantastisches Hörbuch, super geeignet ab 14 Jahren und älter, denn auch Erwachsene werden mit diesem Buch viel Spaß haben können.

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Leticia Barrios

Thalia Weil am Rhein – Dreiländergalerie

Zum Portrait

5/5

"Im Buch ist meine Geschichte zu Ende, aber im wahren Leben geht sie jetzt erst richtig los"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Beth Is Dead“ hat mich vollkommen sprachlos zurückgelassen. Ich liebe die Verbindung zu Louisa May Alcotts „Little Women“ und wie man die Charaktere einerseits wiedererkennt und sie gleichzeitig auf eine völlig neue Weise kennenlernt. Die Geschichte springt immer wieder zwischen der Zeit vor Beths Tod und den Momenten danach. So erfährt man Stück für Stück, was die Schwestern voreinander zu verbergen versuchen. Ich war durchgehend gepackt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
  • Leticia Barrios
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Im Buch ist meine Geschichte zu Ende, aber im wahren Leben geht sie jetzt erst richtig los"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Beth Is Dead“ hat mich vollkommen sprachlos zurückgelassen. Ich liebe die Verbindung zu Louisa May Alcotts „Little Women“ und wie man die Charaktere einerseits wiedererkennt und sie gleichzeitig auf eine völlig neue Weise kennenlernt. Die Geschichte springt immer wieder zwischen der Zeit vor Beths Tod und den Momenten danach. So erfährt man Stück für Stück, was die Schwestern voreinander zu verbergen versuchen. Ich war durchgehend gepackt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

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Beth is Dead

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