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Pause Roman | Ein warmherziges und ehrliches Buch über Momente am Boden und den Weg hinaus. »Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es dich richtig zerlegt hat.« Caroline Wahl

210

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

112

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

429 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Beschreibung

Rezension

Ein warmherziges, sehr ehrliches Buch über Überforderung, familiäre Sprachlosigkeit und den langsamen Weg zurück ins eigene Leben. ("Stuttgarter Zeitung")
Süffige Zeitgeistprosa. ("Der Tagesspiegel")
Mein Rat: Pause machen und den Debütroman von Comedian Lane Kupke lesen. ("Brigitte")
›Pause‹ ist verschriftlicht das, was Lena Kupke beherrscht: eine dunkelbunt selbstironische Stand-up-Comedy-Performance mit rotem Faden, verteilt auf 24 Auftritte, nur diesmal eben in Kapiteln. ("Galore")
Lena Kupke erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte mitten aus dem Leben. Ihre Figuren sind sehr authentisch gezeichnet und man findet alles, was das Herz berührt. Gleichzeitig ist immer viel Humor im Spiel, Selbstironie und Protagonisten, die man liebgewinnt.
Der Debütroman von Autorin und Stand-up-Comedian Lena Kupke ist eines dieser Bücher, bei dem man sich am liebsten jeden Satz anstreichen möchte. ("Donna online")
Lena Kupke beschreibt realistisch, eindringlich und zum Teil komisch, was passiert, wenn einem Menschen plötzlich der Boden unter den Füßen wegzogen wird. ("NDR Kultur - Journal")
Ihr Blick auf das moderne Leben – auf Erschöpfung, Erwartungsdruck und die Sehnsucht nach einem Moment der Stille – ist so präzise, dass man beim Lesen unwillkürlich innehält. ›Pause‹ ist kein Wellness-Roman und kein Selbsthilfebuch.
Es ist ein Buch, das berührt und auch mal traurig ist, doch der schräge Humor sorgt für gelungenen Ausgleich. Man taucht wunderbar in die Geschichte ein und lässt diese auch nicht so leicht los. Ein ganz wunderbares Debüt! ("WDR 2")
›Pause‹ ist teilweise extrem lustig, und beschäftigt sich dennoch mit ernsten Problemen. ("rbb radioeins")

Produktdetails

Verkaufsrang

112

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

429 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Mirjam

    5/5

    07.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll geschrieben

    Lena Kupke erzählt die Geschichte von Hanna, die nach einem einschneidenden Erlebnis mit 36 Jahren wieder bei ihren Eltern einzieht. Dabei zeigt die Autorin schonungslos und sehr direkt, wie es sich anfühlt, wenn das Leben einen zu einer Zwangspause zwingt und wie schwer es sein kann, sich einzugestehen, dass man nicht mehr kann. Besonders stark habe ich die Fähigkeit der Autorin empfunden, Alltagsbeobachtungen mit emotionaler Tiefe zu verweben, weshalb mir der Schreibstil sehr gut gefällt. Sie schreibt mit einer Mischung aus Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit, die selten gelingt. Die Protagonistin Hanna ist keine Heldin, sondern eine glaubwürdige Frau, die strauchelt und langsam erst wieder zu sich selbst findet. Das Buch eignet sich für alle, die emotionale und lebensnahe Romane mögen. Für mich ist der Roman definitiv ein Lesehighlight in diesem Jahr und ich hoffe auf weitere so tolle Bücher der Autorin.

  • Jule

    aus Sachsen-Anhalt

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Geschichte mit Tiefgang

    Ein bewegender Roman über Verlust, Heilung und Hoffnung Der Roman erzählt einfühlsam die Geschichte von Hanna, die nach einem einschneidenden Erlebnis versucht, Schritt für Schritt wieder ins Leben zurückzufinden. Dabei stehen ihre Gedanken und Gefühle im Mittelpunkt, wodurch ihre Entwicklung sehr authentisch und nachvollziehbar wirkt. Der Einstieg fiel mir aufgrund des ausführlichen Schreibstils zunächst etwas schwer und einige Passagen zogen sich für meinen Geschmack. Mit der Zeit nahm die Geschichte jedoch deutlich an Fahrt auf und ließ sich zum Ende hin kaum noch aus der Hand legen. Besonders gefallen hat mir, wie sensibel Themen wie Trauer, Heilung und Neuanfänge behandelt werden. Die Charaktere wirken glaubwürdig und tragen dazu bei, dass man mit ihnen mitfühlt und ihre Entscheidungen nachvollziehen kann. Das Ende hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen. Einerseits gefällt mir, dass nicht jede Frage beantwortet wird und Raum für eigene Gedanken bleibt. Andererseits hätte ich mir bei einigen Aspekten etwas mehr Klarheit gewünscht. Insgesamt ist es ein emotionaler und nachdenklicher Roman, der wichtige Themen auf einfühlsame Weise behandelt. Trotz kleiner Längen zu Beginn hat mich die Geschichte am Ende überzeugt und wird mir noch eine Weile im Gedächtnis bleiben. Ich kann das Buch allen empfehlen, die ruhige, gefühlvolle Geschichten mit Tiefgang mögen. Bewertung: 5 von 5 Sternen.

  • SternchenBlau

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsam

    Wenn man Hanna gefragt hätte, dann hätte sie nie gesagt, dass sie eine Pause braucht. Aber manchmal holt sich die der Körper dann einfach selbst. Also klappt sie mitten in einer Präsentation zusammen und irgendwie und die einzigen, die sie aus Thüringen abholen können, die Eltern aus Lübeck (und nicht etwa ihr Lebensgefährte aus Berlin). Diese Zwangspause aufgrund von Panikattacken konfrontiert Hanna mit so einigen Sachen, die schon längst nicht mehr gut laufen, ihrer Familie und auch mit sehr traumatischen Erlebnissen. Lena Kupke erzählt dies alles mit großer Leichtigkeit (trotz manch trauriger Themen) und oftmals ist es so witzig auf den Punkt. Einfühlsam sind wir ganz nah bei Hanna und ich habe mich häufig selbst wiedererkannt. Und ich glaube, das wird vielen so gehen, die angesichts von Stress und Druck und den Härten des Lebens verzweifeln. Sehr liebevoll werden Hannas Eltern geschildert, an denen sie (und wir mit ihr) nicht selten verzweifeln könnte. Und was für eine gelungen Darstellung der männlichen Figuren. Passend zu den aktuellen Kürzungsorgien an unserem Sozialsysstem erzählt "Pause" ganz nebenbei auch davon, dass ein gutes Sicherungssystem einen auch in solchen Ausnahmezuständen auffangen kann. Generell zeichnet Kupke stimmig psychische Ausnahmezustände nach. Betroffene werden sich hier verstanden fühlen und alle andere können emphatisch mitfühlen. Das ist wirklich gelungen. Nur manchmal ist mir der Stil etwas zu flapsig, er will etwas zu sehr modern sein. Das ist jetzt keine Jugendsprache, sondern trifft sehr gut das ein gewisses hipes Milieu Ü30 und das auch sehr gut (fühlte mich auch da ertappt, auch, wenn ich etwas älter bin). Und ich frage mich, so dass wie das Buch in 5 oder 7 Jahren wirken wird. Und an ein paar Stellen bleiben einige Ideen lose hängen bzw. hätten etwas besser vorbereitet sein können. Trotzdem: "Pause" fand ich eine sehr stimmige Lektüre, die mich besonders durch ihre Leichtigkeit überzeugen konnte.

  • Bewertung

    aus Rösrath

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig!

    Ein wahres Psychodrama! Katharsis, Selbstklärung und auch ein wenig Familienkonferenz. Lena Kupke ist mit ihrem Roman "Pause" etwas ganz Großes gelungen; und das kann so nur jemand schreiben, die zumindest über einen vergleichbaren eigenen Erfahrungshintergrund verfügt. Zu Beginn des Hörbuches dachte ich noch "Au weia - die Autorin liest selbst!"; am Ende des Hörbuches denke ich "Diese Geschichte hätte niemand anderes derart authentisch einlesen können:" Hanna arbeitet in Berlin freiberuflich in einer Agentur und wohnt zusammen mit ihrem Freund Paul; als sie bei einer Präsentation einen Zusammenbruch erleidet, gibt es nach dem Krankenhausaufenthalt nur eine Lösung: Hanna zieht vorübergehend zurück zu ihren Eltern in ihren Herkunftsort Lüneburg. Mit 36 Jahren fühlt sich Hanna zurückversetzt in ihre Zeit als Teenager, voll erfasst von einer Familiendynamik, die sie schon längst vorbei glaubte. Ein Ende ihrer Krise ist nicht absehbar, als auch noch Paul sich von ihr trennt... Und der Aufenthalt in Lüneburg, im Elternhaus, in der Nähe ihrer Schwester, scheint kein Ende nehmen zu wollen. Hanna ist nicht untypisch für ihre Generation: Alles und am meisten sich selbst hinterfragend; sich ständig selbst beobachtend und um situationsangemessenes Verhalten bemüht, sich nach außen hin anders verhalten, nämlich 'sozialvertraglich, als einem innerlich zumute ist... permanenter Stress, permanente Anspannung, dauerhafte Selbstkontrolle und Schlafstörungen... und das powert aus, kostet Kraft... Und das hätte niemand anders als Lena Kupke selbst durch ihre Art des Lesens mit einer derartigen Wucht transportieren können. (Und je nach Generation und Herkunft wird man sich an sein eigenes Dort & Damals im Elternhaus erinnert fühlen... Unbedingte Empfehlung!!!

  • Sarina

    5/5

    27.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch voller Tiefe

    "Pause" hat ein fantastisches Cover, das mich direkt neugierig machen konnte. Obwohl darauf nicht allzu viel zu erkennen ist, passt es in meinen Augen gut zur Geschichte und holt auch ein eher literarisches Publikum ab. Die Farbgebung ist sehr intensiv und dadurch ein direkter Blickfang. Ich finde es spannend, das wir hier nur eine einzelne Person auf dem Cover haben, die den Mond anzuschauen scheint, was auch eine gewisse Einsamkeit ausstrahlt. Hanna war eine Protagonistin von der ich sehr gerne gelesen habe und die ich so oft gerne einfach in den Arm genommen hätte. Viele ihrer Eigenschaften habe ich in mir selbst wiedererkannt. Sie lernt hier viel über sich selbst und entwickelt sich auch weiter was ich sehr spannend fand. Hannas Familie hat es mir nicht immer leicht gemacht. Ich fand es gerade zu Anfang sehr traurig zu sehen, wie sie untereinander miteinander umgegangen sind. Ich hätte mir hier einfach mehr Empathie gewünscht, aber man merkt auch dass die Autorin hier versucht hat zu zeigen, wie es ist wenn jeder mit sich selbst beschäftigt ist und niemand über seine Emotionen reden will. Trotzdem fand ich das auch hier eine gute Entwicklung stattgefunden hat. Das Buch hatte zudem sehr viel Tiefe, sei es nun als es um mentale Krankheiten ging, um familiäre Beziehungen, um das Zurückkehren in die Heimat oder einfach um das Füreinander da sein von Menschen von denen man gedacht hat das sie für einen da sind, weil man selbst immer da war. All diese Themen wurden hier sehr gut aufgegriffen und waren gut ausgearbeitet, Es war spannend zu verfolgen welche Entwicklungen es hier gab und wie mit diesen unterschiedlichen Themen umgegangen wurde. Der Schreibstil von Lena Kupke hat mich sehr beeindruckt, weil ich die Gefühle so intensiv gespürt habe. Es war toll dieses Buch zu lesen und dadurch auch noch einiges über mich zu lernen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wie im wahren Leben

    Hanna hat einen kompletten Zusammenbruch und muss kurzerhand zurück in ihr Kinderzimmer bei ihren Eltern ziehen. Was macht das mit einer 36-jährigen Frau? Wie fühlen sich die Eltern, als aus ihrer gewohnten Zweisamkeit wieder eine Familie mit Kind wird? Es ist für alle schwer, mit dieser Situation umzugehen, doch niemand spricht die Probleme wirklich an. Hanna fühlt sich zwar von ihren Eltern geliebt, doch mit ihren schlimmen Problemen darf sie nicht kommen, denn das zerstört die heile Welt. Ist doch alles gut so, oder? Wie kann Hanna wieder auf die Beine kommen? Lange leugnet sie ihre Probleme, bis sie sieht, dass es ohne Hilfe nicht geht. Schritt für Schritt begibt sie sich auf den Weg der Besserung. Ich habe Hanna und ihre Familie gern begleitet. Trotz all dieser Schwere, die Hanna aushalten muss, habe ich oft herzhaft lachen müssen, denn Hanna hat auch einen guten Humor. Diese sympathische Familie könnten wir überall finden. Ein Roman wie im wahren Leben!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Schunke

    Simone Schunke

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ehrlich und überraschend witzig

    Lena Kupke erzählt von Hanna, die mit 36 Jahren unfreiwillig bei ihren Eltern einzieht – nach einem Zusammenbruch, der sie aus ihrem Berliner Leben reißt. Die Autorin beschreibt den etwas chaotischen Familienalltag mit alten Wunden, die geheilt werden müssen, mit Authentizität, Wärme und einer Balance zwischen Ernst und Humor.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Scheplitz

    Barbara Scheplitz

    Thalia Solingen – EKZ Hofgarten

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Großartig

    Ein körperlicher Zusammenbruch zwingt Hanna mit 36 wieder bei ihren Eltern in einer Kleinstadt einzuziehen. Mit viel Humor aber auch Tiefgang stellt Hanna ihr Großstadtleben, ihre Beziehung und auch ihren Job auf den Prüfstand , was mit Erleichterung und Schmerz verbunden ist. Auch das Zusammenleben mit ihren Eltern gleicht einer Reise in die Kindheit und bringt sie oft an ihre mentale Grenze. Lena Kupke erzählt Hannas Geschichte mit soviel Wärme und Witz, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Große Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Charlotte Bergerfurth

    Charlotte Bergerfurth

    Thalia Marburg – Kaufhaus Ahrens

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das man nicht vergisst

    Zugegebenermaßen war "Pause" kein Roman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann zog, doch je mehr ich las, desto besser gefiel er mir. Lena Kupke erzählt von einer Frau, die einen Zusammenbruch erleidet und wieder bei ihren Eltern einzieht. Besonders gut gefiel mir die Darstellung der Figuren, denn sie kamen einem alle wie echte Menschen vor. Der Erzählstil ist gleichzeitig humorvoll und berührend, sodass "Pause" einen zum Lachen und zum Weinen bringt. Insgesamt würde ich "Pause" allen empfehlen, die Lust auf einen berührenden Roman haben, den man so schnell nicht wieder vergisst!
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Wonnerth

    Yvonne Wonnerth

    Thalia Mayersche Sankt Augustin – huma

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Wohltat für Herz und Seele!

    ​Inmitten des ständigen Alltagstrubels und Hamsterrads war „Pause“ von Lena Kupke genau das Richtige für mich. Das Buch hat sich wie eine kleine, wohlverdiente Auszeit angefühlt und war eine echte Wohltat fürs Herz. ​Lena Kupke erzählt extrem ehrlich und warmherzig. Besonders das plötzliche (Wieder-)Zusammenleben mit den Eltern hat mich an vielen Stellen herzlich zum Lachen gebracht, es zeigt einfach so herrlich treffend: Am Ende sind doch irgendwie alle Eltern gleich! ​Gleichzeitig gab es aber auch sehr emotionale und teils traurige Momente, die mich tief berührt haben und dem Buch eine schöne, ehrliche Tiefe verleihen. ​Eine wunderbare Mischung aus Humor, Gefühl und Entschleunigung, die perfekt zum Nachdenken, Schmunzeln und Durchatmen einlädt. Absolute Leseempfehlung!

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