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Pause Roman | Ein warmherziges und ehrliches Buch über Momente am Boden und den Weg hinaus. »Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es dich richtig zerlegt hat.« Caroline Wahl

217

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

135

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Beschreibung

Rezension

Das perfekte Buch für den Urlaub.
Ein warmherziges, sehr ehrliches Buch über Überforderung, familiäre Sprachlosigkeit und den langsamen Weg zurück ins eigene Leben. ("Stuttgarter Zeitung")
Süffige Zeitgeistprosa. ("Der Tagesspiegel")
Mein Rat: Pause machen und den Debütroman von Comedian Lane Kupke lesen. ("Brigitte")
›Pause‹ ist verschriftlicht das, was Lena Kupke beherrscht: eine dunkelbunt selbstironische Stand-up-Comedy-Performance mit rotem Faden, verteilt auf 24 Auftritte, nur diesmal eben in Kapiteln. ("Galore")
Lena Kupke erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte mitten aus dem Leben. Ihre Figuren sind sehr authentisch gezeichnet und man findet alles, was das Herz berührt. Gleichzeitig ist immer viel Humor im Spiel, Selbstironie und Protagonisten, die man liebgewinnt.
Der Debütroman von Autorin und Stand-up-Comedian Lena Kupke ist eines dieser Bücher, bei dem man sich am liebsten jeden Satz anstreichen möchte. ("Donna online")
Lena Kupke beschreibt realistisch, eindringlich und zum Teil komisch, was passiert, wenn einem Menschen plötzlich der Boden unter den Füßen wegzogen wird. ("NDR Kultur - Journal")
Ihr Blick auf das moderne Leben – auf Erschöpfung, Erwartungsdruck und die Sehnsucht nach einem Moment der Stille – ist so präzise, dass man beim Lesen unwillkürlich innehält. ›Pause‹ ist kein Wellness-Roman und kein Selbsthilfebuch.
Es ist ein Buch, das berührt und auch mal traurig ist, doch der schräge Humor sorgt für gelungenen Ausgleich. Man taucht wunderbar in die Geschichte ein und lässt diese auch nicht so leicht los. Ein ganz wunderbares Debüt! ("WDR 2")

Produktdetails

Verkaufsrang

135

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Beklemmung, Slapstick und Hoffnung

    "Du weißt nicht, wie stark du bist, bis du stark sein musst." (Vorwort) Dieses Buch hat mich sehr berührt, ich habe es regelrecht verschlungen. Mit Hanna konnte ich mich so gut identifizieren wie lange nicht mehr mit einer Protagonistin. Im Prinzip passiert vom äußeren Geschehen her nicht viel mehr als das, was im Klappentext schon angedeutet wird. Doch bei diesem Buch geht es auch nicht so sehr um eine spektakuläre Handlung, sondern vielmehr um das innere Erleben, das durch den unaufdringlichen, humorvollen und doch eindrücklichen Schreibstil der Autorin spürbar wird. Es ist ein leises Buch, das zum Fühlen und Nachdenken anregt. Ich habe gelacht, ich war wütend und es sind auch ein paar Tränen geflossen. Die Familiendynamik wurde grandios und fast Slapstick-mäßig beschrieben. Hanna wollte ich abwechselnd in den Arm nehmen und kräftig durchschütteln angesichts ihrer (mangelnden) Kommunikation. Sehr gelungen fand ich, dass ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ganz leise und natürlich geschah und doch deutlich zu spüren war. Ihre traumatischen Erlebnisse werden nur angedeutet, den Rest können wir uns zusammenreimen. Trotzdem oder gerade deshalb fand ich es emotional sehr intensiv und hätte eine Content Note und Triggerwarnung mit einem Hinweis zu Beginn des Buches für sinnvoll gehalten. Einziger Kritikpunkt von mir: Die Dialoge mit den gleichaltrigen FreundInnen erschienen mir etwas zu aufgesetzt und gewollt cool mit den vielen englischen Begriffen. Das war sicherlich auch satirisch gemeint, aber ich fand es "too much" und es hat mich teilweise ein bisschen aus dem Lesefluss gerissen. Mein Fazit: Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das mich emotional so abgeholt und berührt hat. Ich kann dafür nur eine große Empfehlung aussprechen, besonders an diejenigen Personen, die selbst Schicksalsschläge erlebt haben und mit den Reaktionen ihres Umfelds zu kämpfen hatten.

  • Laurilli

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr lebendiger Roman

    Der Roman Pause ist für mich tatsächlich ein kleines Highlight. Es geht um Hanna, der es im Moment wirklich nicht gut geht. Die Themen im Buch sind ernst und fühlt viel mit und merkt den Schmerz und das was Hanna runter zieht. Gleichzeitig ist der Roman so lebendig geschrieben, dass ich die ganze Zeit stimmen in meinem Kopf hatte während der Konversationen. Sehr oft musste ich auch lachen, gerade bei dem was die Mutter so alles erzählt hat. Der Stil hat mich wohl an Bekanntes erinnert und dadurch fand ich es urkomisch. Die Kapitel am Anfang waren teils etwas lang und ich habe etwas gebraucht zum reinkommen. Doch spätestens ab der Hälfte des Buches konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und habe es an einem Stück durch gelesen. Das Ende hat mir persönlich den perfekten Abschluss des Buches gegeben und mich mit einem kleinen Tränchen und einem Lächeln im Gesicht zurück gelassen. So soll es doch sein.

  • Mirjam

    5/5

    07.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll geschrieben

    Lena Kupke erzählt die Geschichte von Hanna, die nach einem einschneidenden Erlebnis mit 36 Jahren wieder bei ihren Eltern einzieht. Dabei zeigt die Autorin schonungslos und sehr direkt, wie es sich anfühlt, wenn das Leben einen zu einer Zwangspause zwingt und wie schwer es sein kann, sich einzugestehen, dass man nicht mehr kann. Besonders stark habe ich die Fähigkeit der Autorin empfunden, Alltagsbeobachtungen mit emotionaler Tiefe zu verweben, weshalb mir der Schreibstil sehr gut gefällt. Sie schreibt mit einer Mischung aus Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit, die selten gelingt. Die Protagonistin Hanna ist keine Heldin, sondern eine glaubwürdige Frau, die strauchelt und langsam erst wieder zu sich selbst findet. Das Buch eignet sich für alle, die emotionale und lebensnahe Romane mögen. Für mich ist der Roman definitiv ein Lesehighlight in diesem Jahr und ich hoffe auf weitere so tolle Bücher der Autorin.

  • Jule

    aus Sachsen-Anhalt

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Geschichte mit Tiefgang

    Ein bewegender Roman über Verlust, Heilung und Hoffnung Der Roman erzählt einfühlsam die Geschichte von Hanna, die nach einem einschneidenden Erlebnis versucht, Schritt für Schritt wieder ins Leben zurückzufinden. Dabei stehen ihre Gedanken und Gefühle im Mittelpunkt, wodurch ihre Entwicklung sehr authentisch und nachvollziehbar wirkt. Der Einstieg fiel mir aufgrund des ausführlichen Schreibstils zunächst etwas schwer und einige Passagen zogen sich für meinen Geschmack. Mit der Zeit nahm die Geschichte jedoch deutlich an Fahrt auf und ließ sich zum Ende hin kaum noch aus der Hand legen. Besonders gefallen hat mir, wie sensibel Themen wie Trauer, Heilung und Neuanfänge behandelt werden. Die Charaktere wirken glaubwürdig und tragen dazu bei, dass man mit ihnen mitfühlt und ihre Entscheidungen nachvollziehen kann. Das Ende hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen. Einerseits gefällt mir, dass nicht jede Frage beantwortet wird und Raum für eigene Gedanken bleibt. Andererseits hätte ich mir bei einigen Aspekten etwas mehr Klarheit gewünscht. Insgesamt ist es ein emotionaler und nachdenklicher Roman, der wichtige Themen auf einfühlsame Weise behandelt. Trotz kleiner Längen zu Beginn hat mich die Geschichte am Ende überzeugt und wird mir noch eine Weile im Gedächtnis bleiben. Ich kann das Buch allen empfehlen, die ruhige, gefühlvolle Geschichten mit Tiefgang mögen. Bewertung: 5 von 5 Sternen.

  • SternchenBlau

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsam

    Wenn man Hanna gefragt hätte, dann hätte sie nie gesagt, dass sie eine Pause braucht. Aber manchmal holt sich die der Körper dann einfach selbst. Also klappt sie mitten in einer Präsentation zusammen und irgendwie und die einzigen, die sie aus Thüringen abholen können, die Eltern aus Lübeck (und nicht etwa ihr Lebensgefährte aus Berlin). Diese Zwangspause aufgrund von Panikattacken konfrontiert Hanna mit so einigen Sachen, die schon längst nicht mehr gut laufen, ihrer Familie und auch mit sehr traumatischen Erlebnissen. Lena Kupke erzählt dies alles mit großer Leichtigkeit (trotz manch trauriger Themen) und oftmals ist es so witzig auf den Punkt. Einfühlsam sind wir ganz nah bei Hanna und ich habe mich häufig selbst wiedererkannt. Und ich glaube, das wird vielen so gehen, die angesichts von Stress und Druck und den Härten des Lebens verzweifeln. Sehr liebevoll werden Hannas Eltern geschildert, an denen sie (und wir mit ihr) nicht selten verzweifeln könnte. Und was für eine gelungen Darstellung der männlichen Figuren. Passend zu den aktuellen Kürzungsorgien an unserem Sozialsysstem erzählt "Pause" ganz nebenbei auch davon, dass ein gutes Sicherungssystem einen auch in solchen Ausnahmezuständen auffangen kann. Generell zeichnet Kupke stimmig psychische Ausnahmezustände nach. Betroffene werden sich hier verstanden fühlen und alle andere können emphatisch mitfühlen. Das ist wirklich gelungen. Nur manchmal ist mir der Stil etwas zu flapsig, er will etwas zu sehr modern sein. Das ist jetzt keine Jugendsprache, sondern trifft sehr gut das ein gewisses hipes Milieu Ü30 und das auch sehr gut (fühlte mich auch da ertappt, auch, wenn ich etwas älter bin). Und ich frage mich, so dass wie das Buch in 5 oder 7 Jahren wirken wird. Und an ein paar Stellen bleiben einige Ideen lose hängen bzw. hätten etwas besser vorbereitet sein können. Trotzdem: "Pause" fand ich eine sehr stimmige Lektüre, die mich besonders durch ihre Leichtigkeit überzeugen konnte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (217)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Monika Werner

    Monika Werner

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das Leben bestimmt

    In ihrem Debütroman erzählt Lena Kupke von Hanna, die mit Mitte dreißig einen körperlichen Zusammenbruch erlebt. Dieses einschneidende Erlebnis bleibt nicht ohne Folgen: Hanna kehrt zu ihren Eltern zurück. Sehr authentisch stehen ihre Gedanken und Gefühle im Mittelpunkt. Die Kommunikation zwischen den Charakteren, die so nötig wäre, findet meist nicht statt, und jeder bleibt für sich. Es ist eine ehrliche Geschichte, die mit so viel Wärme, aber auch Humor erzählt wird, mit Figuren, die sehr vertraut wirken. Ein sehr lesenswerter und nachdenklicher Roman.
  • Zum Bewerterprofil von V. Schreiner

    V. Schreiner

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzlich und einfühlsam

    Hach, dieses Buch ist wie eine herzliche Umarmung. Manchmal zwingt das Leben einen zu einer Pause. So erging es auch Hanna - mit 36 Jahren. Zurück im Elternhaus wohnt sie nun in ihrem alten Kinderzimmer... nachdem so ziemlich alles schief gelaufen ist. Und was soll ich sagen? Manchmal ist das einfach so. Und es ist völlig okay, sich Hilfe zu suchen und einen Moment zu brauchen. Lena Kupke gestaltet dieses Buch mit einer warmherzigkeit, bei der man nicht anders kann, als sich aufgefangen zu fühlen. Ein wirklich schönes Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wie im wahren Leben

    Hanna hat einen kompletten Zusammenbruch und muss kurzerhand zurück in ihr Kinderzimmer bei ihren Eltern ziehen. Was macht das mit einer 36-jährigen Frau? Wie fühlen sich die Eltern, als aus ihrer gewohnten Zweisamkeit wieder eine Familie mit Kind wird? Es ist für alle schwer, mit dieser Situation umzugehen, doch niemand spricht die Probleme wirklich an. Hanna fühlt sich zwar von ihren Eltern geliebt, doch mit ihren schlimmen Problemen darf sie nicht kommen, denn das zerstört die heile Welt. Ist doch alles gut so, oder? Wie kann Hanna wieder auf die Beine kommen? Lange leugnet sie ihre Probleme, bis sie sieht, dass es ohne Hilfe nicht geht. Schritt für Schritt begibt sie sich auf den Weg der Besserung. Ich habe Hanna und ihre Familie gern begleitet. Trotz all dieser Schwere, die Hanna aushalten muss, habe ich oft herzhaft lachen müssen, denn Hanna hat auch einen guten Humor. Diese sympathische Familie könnten wir überall finden. Ein Roman wie im wahren Leben!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Schunke

    Simone Schunke

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ehrlich und überraschend witzig

    Lena Kupke erzählt von Hanna, die mit 36 Jahren unfreiwillig bei ihren Eltern einzieht – nach einem Zusammenbruch, der sie aus ihrem Berliner Leben reißt. Die Autorin beschreibt den etwas chaotischen Familienalltag mit alten Wunden, die geheilt werden müssen, mit Authentizität, Wärme und einer Balance zwischen Ernst und Humor.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Scheplitz

    Barbara Scheplitz

    Thalia Solingen – EKZ Hofgarten

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Großartig

    Ein körperlicher Zusammenbruch zwingt Hanna mit 36 wieder bei ihren Eltern in einer Kleinstadt einzuziehen. Mit viel Humor aber auch Tiefgang stellt Hanna ihr Großstadtleben, ihre Beziehung und auch ihren Job auf den Prüfstand , was mit Erleichterung und Schmerz verbunden ist. Auch das Zusammenleben mit ihren Eltern gleicht einer Reise in die Kindheit und bringt sie oft an ihre mentale Grenze. Lena Kupke erzählt Hannas Geschichte mit soviel Wärme und Witz, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Große Leseempfehlung!

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