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Band 2

Four Heads Missing Thriller | Ein packender Serienmörder-Thriller im historischen London | Ein Muss für True-Crime-Fans

119

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4538

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,7 cm

Gewicht

291 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22154-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4538

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,7 cm

Gewicht

291 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22154-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • be_bookish

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vier Tote, viele Geheimnisse und ein Phantom, Will und Irene ermitteln wieder

    Kurzmeinung: Spannende Ermittlungen, eine beklemmende Atmosphäre und ein eigenwilliges Duo machen diesen historischen Thriller lesenswert. Handlung Im London des Jahres 1888 wird im Keller des neuen Polizeihauptquartiers der kopflose Torso einer Frau entdeckt. Die Gesellschaftsdame Irene Adams und ihr wortkarger Leibwächter William Berger beginnen auf eigene Faust zu ermitteln und stoßen dabei auf eine Mauer des Schweigens. Als wenig später eine weitere enthauptete Leiche aus der Themse geborgen wird, nehmen sie die Jagd auf einen skrupellosen Täter auf, dessen Identität und Motive im Dunkeln liegen. Die Handlung von Four Heads Missing ist von Anfang an düster und spannend. Die kopflosen Leichen und die rätselhaften Umstände sorgen dafür, dass man unbedingt herausfinden möchte, wer hinter den Morden steckt. Besonders gelungen fand ich die Verbindung eines realen historischen Kriminalfalls mit einer fiktiven Ermittlergeschichte. Das viktorianische London wird anschaulich dargestellt und verleiht der Handlung eine beklemmende Atmosphäre. Durch neue Hinweise und überraschende Wendungen bleibt der Fall lange undurchschaubar. Stellenweise ist der Aufbau durch die verschiedenen Zeitebenen und Perspektivwechsel etwas anspruchsvoll, insgesamt entwickelt sich die Geschichte jedoch schlüssig und gipfelt in einem gelungenen Finale. Charaktere Will und Irene sind auch in diesem Band wieder sehr authentisch und vielschichtig dargestellt. Besonders schön fand ich, dass sich die bereits in Band 1 angedeutete Liebesbeziehung zwischen ihnen weiterentwickelt, ohne die eigentliche Krimihandlung zu überlagern. Auch in diesem Band gibt es wieder zahlreiche handelnde Personen. Im Gegensatz zum ersten Teil steht diesmal jedoch ein kurzes Personenverzeichnis zur Verfügung. Wenn ich eine Figur nicht sofort zuordnen konnte, konnte ich dort schnell nachschlagen. Das war angesichts der Vielzahl an Charakteren eine hilfreiche Ergänzung. Schreibstil Auch im zweiten Teil schreibt Thorsten Schleif angenehm flüssig, leicht verständlich und zugleich sehr atmosphärisch. Mit wenigen, gezielt eingesetzten historischen Details versetzt er die Lesenden in das düstere viktorianische London, ohne die Handlung sprachlich zu überladen. Die Erzählweise bleibt dabei überwiegend nüchtern und passt gut zur klassischen Ermittlungsarbeit. Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven, zu denen auch die Sicht des Täters gehört, sorgen für ein hohes Erzähltempo und halten die Spannung aufrecht. Besonders die Einblicke in die Gedanken des Mörders erzeugen eine beklemmende Atmosphäre. Zu Beginn wechseln die Handlungsschauplätze und Zeitebenen allerdings recht schnell, wodurch die Orientierung etwas erschwert wird. Wer aufmerksam liest, findet sich jedoch bald zurecht. Insgesamt entwickelt der Schreibstil einen starken Lesesog und passt sehr gut zur spannenden Jagd nach dem Täter. Gesamteindruck Auch mit Four Heads Missing konnte mich Thorsten Schleif wieder in das düstere viktorianische London entführen. Die beklemmende Atmosphäre, der außergewöhnliche Kriminalfall und das sympathische, zugleich eigenwillige Ermittlerduo aus Irene und Will haben mich schnell in ihren Bann gezogen. Besonders gelungen fand ich die Verbindung eines realen historischen Falls mit einer fesselnden und unterhaltsam erzählten Handlung. Die Geschichte liest sich spannend und kurzweilig, auch wenn die schnellen Perspektiv- und Zeitsprünge gelegentlich etwas Aufmerksamkeit erfordern. Davon abgesehen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt erfahren wollte, wer hinter den kopflosen Leichen steckt. Wer historische Krimis mit True-Crime-Elementen, einer düsteren Atmosphäre und interessanten Figuren mag, sollte sich diese Reihe nicht entgehen lassen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich bereits auf den nächsten Fall von Irene und Will.

  • Bewertung

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    zweiter Band der Serie

    Richter und Krimiautor Thorsten Schleif hält auch mit dem zweiten Band „“Four Heads Missing seine Leser in seinen Bann. Gerade die echten historischen Fälle bereiten eine Gänsehaut und lassen die Handlung wie von selbst unter die Haut gehen. Wir treffen Irene Adams und William Berger wieder, die es in diesen Fall mit abgetreten Köpfen zu haben. Am Ende kommen sie den Täter näher und geraten selbst in Gefahr. Ein weiterer toll recherchierter Thriller der mich überzeugen konnte. Das Tempo ist nicht rasant, aber es bleibt dauerhaft spannend, sodass man gerne weiterliest. Der Schreibstil ist trotz historischen Setting modern und flüssig, dabei kann man jederzeit der Handlung gut folgen. Ich kannte den ersten Band noch nicht, doch kam ich direkt mit den Protagonisten zurecht, da es hier und da bereits wichtige Anmerkungen gab. Nach dem zweiten Band werde ich auf jeden Fall auch den ersten Band „Killing Red Jack“ lesen, da ich die historischen Kriminalfälle sehr interessant finde.

  • kleinschorschi

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd und spannend bis zum Schluss

    London 1888 – eine Stadt voller Elend, dunkler Gassen und menschlicher Abgründe. Als im frisch fertiggestellten Tresorraum des neuen Polizeihauptquartiers der Metropolitan Police der kopflose Rumpf einer Frau entdeckt wird, beginnt ein rätselhafter Fall, der die Polizei vor ein grausames Geheimnis stellt. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn hinter den Fassaden der vornehmen Gesellschaft verbirgt sich eine Mauer des Schweigens. Kurz darauf ziehen drei Jungen ein weiteres mysteriöses Paket aus der Themse, in dem sich ein grausam zugerichteter Körper einer Frau befindet. Aber auch von ihrem Kopf fehlt jede Spur. Hat es die Polizei hier wieder mit dem berüchtigtem Jack the Ripper zu tun oder ist es weiterer Serienmörder, der hier sein Unwesen treibt? Aber warum….? Fazit / Meinung: Das Buch hat 336 Seiten und ist mehrere Kapitel, die alle eine Datums-, Orts- und Zeitangabe haben. Die Kapitel sind alle sehr kurz gehalten. Die Erzählweise ist abwechslungsreich, so wird auch das ein oder andere Mal die Perspektive aus Sicht des Täters erzählt. Am Anfang des Buches ist ein Personenverzeichnis, was sehr hilfreich ist und im Bucheinschlag ist eine kleine Karte von London, die die vier Fundstellen zeigen. Es lässt sich prima lesen. Der Schreibstil ist locker, flüssig und es bleibt spannend bis zum Schluss. Auch wenn ich den ersten Band nicht kenne, hatte ich hier keinerlei Schwierigkeiten ins Buch zu finden. Man kann beide Teile unabhängig voneinander lesen. Ein spannendes, packendes Buch, welches ich kaum aus der Hand legen konnte und es fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Mit Irene Adams, einer gut vernetzten Gesellschaftsdame, und dem wortkargen William Berger schickt der Autor ein ungewöhnliches Ermittlerduo ins Rennen. Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten versprechen interessante Dynamik und sorgen für Abwechslung bei der Spurensuche. Während weitere kopflose Leichen auftauchen, verdichten sich die Hinweise auf einen Täter, der der Polizei offenbar immer einen Schritt voraus ist. Besonders reizvoll ist die düstere Atmosphäre des viktorianischen Londons. Die Mischung aus historischen Schauplätzen, gesellschaftlichen Gegensätzen und brutalen Verbrechen verleiht der Geschichte einen besonderen Reiz. Der mysteriöse Täter und die verstörenden Funde sorgen für eine unheimliche Grundstimmung, die neugierig auf die Auflösung macht. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!

  • Sandra

    aus Arnsberg

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer wird denn gleich den Kopf verlieren?!

    Four Heads Missing ist das 2. Buch des Autors mit Irene Adams und William Berger. Ich habe den Autor und die Bücher um die 2 Protagonisten zufällig entdeckt, die Klappentexte klangen aber gut und spannend. Ich lese gerne mal einen historischen Thriller, jedoch vermag mich dort nicht jeder Autor so einfach zu begeistern, hier war ich auch wegen des Themas etwas skeptisch: gibt es doch so viele Bücher über Serienkiller aus der Zeit. Aber - ich bin begeistert! Four Heads Missing hat mich genauso begeistert wie Teil 1 mit Irene und Will. Ich mag den Schreibstil vom Autor, das Buch war wieder leicht und flüssig zu lesen. Sehr spannende Mordfälle, die es zu lösen galt. Ich mag Irene und Will wirklich sehr und finde, sie geben ein prima Team ab, hoffentlich bald nicht nur bei den Fällen, die die 2 mit der Londoner Polizei lösen?! Ich fand die Einblicke ins Londoner Leben zu der Zeit auch sehr interessant. Ich kann gut glauben, das viele Menschen damals kein leichtes Leben hatten. Für viele Frauen war die Möglichkeit ihre Körper zu verkaufen die einzige Möglichkeit auf etwas zu essen und vielleicht auch ein Dach über dem Kopf. Nur wenige hatten das "Glück" wie Irene in einem gehobeneren Bordell arbeiten zu können und so ein gutes Leben zu haben, wenn man es denn so nennen möchte. Irene macht auf jeden Fall hier keinen allzu unglücklichen Eindruck und kommt mit ihrem Beruf scheinbar recht gut klar, ohne, dass es allzu unglaubwürdig wirkt. Ich würde mich über einen weiteren Teil mit den beiden sehr freuen!

  • Jan

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kopflos durch London

    London, 1889: Kaum ist Jack the Ripper von der Bildfläche verschwunden, werden nach und nach vier Leichen ohne Kopf gefunden. Die Polizei tappt im Dunkeln, und Gesellschaftsdame Irene Adams und Leibwächter William Berger ermitteln auf eigene Faust. Thorsten Schleif ist im Hauptberuf Richter, und das merkt man angenehm. Er erzählt nüchtern und genau, nie reißerisch. Die Morde gab es tatsächlich, und das Buch nutzt die Lücken der Geschichte, statt so zu tun, als hätte der Autor ein hundertjähriges Rätsel gelöst. Das ist ehrlich und macht die Sache spannender als jede Behauptung es könnte. Besonders gut gefallen hat mir das London dieser Zeit: dreckig, eng, neblig und voller Menschen, die lieber nichts gesehen haben wollen. Man liest mit dem leisen Unbehagen, dass es damals wirklich so gewesen sein könnte. Das Tempo bleibt hoch, ohne dass die Recherche zur Geschichtsstunde wird. Wer Serienmörder-Thriller mag und dabei gern auch etwas lernt, ist hier perfekt aufgehoben!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silke Winter

    Silke Winter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    3/5

    21.09.2026

    eBook (ePUB)

    Historische Spannung in London im Jahre 1889!

    In der Themse wird im Jahre 1889 in London der Torso einer jungen Frau entdeckt, Irene Adams und Wiliam Berger ermitteln auf eigene Faust - die Geschichte basiert auf einem realen, historischen Kriminalfall. Manchmal könnten die Figuren etwas mehr Tiefe zeigen, aber generell charmant, spannend, rasant – absolut zu empfehlen!

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