• Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht

Nimm den Zwängen die Macht Zwangsstörungen und Zwangsgedanken verstehen, sich ihnen stellen und Freiheit zurückgewinnen

44

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Verlag

Stiftung Warentest

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,4/16,3/1,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Aquamarin / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7471-1036-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Verlag

Stiftung Warentest

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,4/16,3/1,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Aquamarin / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7471-1036-2

Herstelleradresse

Stiftung Warentest
Lützowplatz 11-13
10785 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr motivierender, ansprechend gestalteter Ratgeber

    Der Ratgeber ist in fünf Abschnitte aufgeteilt, die sich mit unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Zwänge beschäftigen. Der erste Abschnitt befasst sich damit, was ein Zwang eigentlich ist, wie er entsteht, welche unterschiedlichen Zwänge es gibt und wo der Unterschied zwischen etwas zwanghaften Verhaltensweisen und Zwangsstörungen liegt. Ich finde sehr gut dargestellt, worin dieser Unterschied tatsächlich besteht: Im Leiden und in den Einschränkungen, die Zwangsgedanken und -handlungen verursachen. In dem Buch wird sehr anschaulich gegenübergestellt, was eine Marotte und was ein Zwang ist. Auch wird zur ehrlichen Selbstreflexion angeregt, mit meiner Meinung nach sehr hilfreichen Fragen. Außerdem wird erklärt, weshalb man nicht einfach mit dem Zwang „aufhören“ kann. Im zweiten Abschnitt geht es dann im Detail darum, wie der eigene Zwang sich äußert, was besonders herausfordernd ist und wie man sich seinem Zwang stellen kann. Dafür gibt es eine Vorlage für ein Zwangsprotokoll, das auch schematisch darstellt, wie der Ablauf bei einer Zwangsstörung sein kann – vom auslösenden Ereignis über den aufkommenden Zwangsgedanken bis hin zur Handlung und dann den langfristigen negativen Auswirkungen. Sehr überzeugend wird dargelegt, weshalb man nicht vermeiden, sondern sich den auslösenden Situationen ganz bewusst im Rahmen einer Exposition stellen sollte. Wie man diese angehen kann, wird ebenfalls beschrieben. Besonders hervorheben möchte ich, dass die Autor:innen darauf hinweisen, dass man sich freiwillig für eine Exposition entscheidet. Diesen Hinweis finde ich sehr hilfreich und wichtig, da auch eine Menge Druck von außen dabei sein kann. Des Weiteren geht es in diesem Abschnitt auch noch um verzerrte Gedanken, wie man Überzeugungen überprüfen und ein Gedankenexperiment durchführen kann. Auch wird ausführlich beschrieben, was es für professionelle Unterstützung gibt und wo man sich deswegen hinwenden kann. Im weiteren Verlauf des Buches geht es dann darum, wie man die Exposition in den Alltag transportieren und Sicherheitsverhalten vermeiden kann. Auch werden mögliche Hürden und der Umgang mit ihnen thematisiert. Hier finde ich besonders die grafische Darstellung hilfreich, die auf Hindernisse hinweist, gleichzeitig aber auch direkt Hinweise zur Überwindung liefert. Außerdem geht es darum, die Funktion des eigenen Zwangs zu ergründen. Ebenfalls wird die Frage der Medikamente thematisiert, also z.B. inwiefern Medikamente helfen können und wie man diesbezüglich eine individuelle Entscheidung treffen kann. Das vorletzte Kapitel befasst sich mit der Kommunikation rund um den Zwang, wie man ihn erklärt und wie man mit Reaktionen umgehen kann. Sehr hilfreich finde ich die Beispiele, wie man Zwänge Menschen erklären kann, die sich damit nicht auskennen. Auch wird erklärt, wie andere Menschen unterstützen können, welche Verhaltensweisen anderer aber vielleicht auch kontraproduktiv sein können. Es wird auch deutlich, dass Austausch unter Betroffenen helfen kann (z.B. in Selbsthilfegruppen). Am spannendsten finde ich aber das letzte Kapitel, in dem es darum geht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es gibt hilfreiche Anregungen, was man tun kann, wenn man merkt, dass der Zwang wieder vermehrt auftritt. Sehr motivierend finde ich auch hier das „Arbeitsblatt“, mit dem man neue Dinge ausprobieren und für sich entdecken kann. Viele der abschließenden Lese- und Internettipps sind im deutschsprachigen Raum nicht unbekannt, wenn es um die Auseinandersetzung mit dem Thema Zwangsstörungen geht. Insgesamt finde ich den Ratgeber sehr leicht verständlich und auch durchaus motivierend und ansprechend geschrieben. Er regt nicht nur implizit, sondern teilweise auch ganz explizit, zur Selbstreflexion und Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Aspekten rund um Zwänge an. Ein Highlight in allen Abschnitten sind für mich die mit Symbolen gekennzeichneten Einschübe, die zum einen das Lesen auflockern und zum anderen Wissenswertes, kurze Praxistipps oder Hinweise liefern. Wie zum Beispiel, wie lange Menschen ohne Zwangserkrankung im Schnitt duschen. Ich finde den Ratgeber sehr ansprechend gestaltet, gut geschrieben und ich habe einiges Neues gelernt. Ich würde das Buch Menschen empfehlen, die sich intensiv mit Zwängen bzw. Zwangsstörungen auseinandersetzen möchten.

  • Bewertung

    5/5

    16.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Umfassender Ratgeber

    Ich glaube, fast jeder und fast jede denkt, ein Sklave zwanghafter Handlungen zu sein. In diesem Fall bietet der Ratgeber "Nimm den Zwängen die Macht" von Ulrich Voderholzer, Stefan Koch und Rebecca Schennach schnelle Ersthilfe. Der allumfassende Ratgeber hilft erst einmal dabei, genau einzuordnen, ob man wirklich unter Zwängen leidet oder ob die Zwänge eher als Marotte durchgehen können. Mir hat es sehr geholfen, zwischen beidem zu unterscheiden, wobei ich eher bei der Marotte gelandet bin, was dann wieder sehr erleichternd war. Liest man den Ratgeber, so erfährt man aber auch, welche Zwänge es so gibt: Vieles hat man schon gehört, anderes war mir neu. Viele Menschen "müssen" bestimmte Dinge tun, z.B. Treppenstufen zählen, doch wenn es für sie nicht einschränkend ist und andere nicht darunter leiden oder darauf hinweisen, ist dies kein Problem. Eine echte Zwangserkrankung jedoch schränkt das Leben immens ein und kann z.B. auch zur Vereinsamung führen. In diesem Fall brauchen Betroffene Hilfe. Der Ratgeber ist allumfassend und daher sehr wertvoll für alle, die glauben, eine Zwangserkrankung zu haben. Und so kann es sein, dass man entweder mit der Marotte leben kann oder noch zusätzliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, denn eine solche Erkrankung muss möglicherweise doch professionell behandelt werden. Alles in allem sehe ich den Ratgeber vor allem als Hilfe, auszuloten, wo man steht. Dass man sich dem Zwang durch ihn entziehen kann, wäre toll, darf man aber nicht erwarten.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Umfassender Ratgeber

    Ich glaube, fast jeder und fast jede denkt, ein Sklave zwanghafter Handlungen zu sein. In diesem Fall bietet der Ratgeber “Nimm den Zwängen die Macht” von Ulrich Voderholzer, Stefan Koch und Rebecca Schennach schnelle Ersthilfe. Der allumfassende Ratgeber hilft erst einmal dabei, genau einzuordnen, ob man wirklich unter Zwängen leidet oder ob die Zwänge eher als Marotte durchgehen können. Mir hat es sehr geholfen, zwischen beidem zu unterscheiden, wobei ich eher bei der Marotte gelandet bin, was dann wieder sehr erleichternd war. Liest man den Ratgeber, so erfährt man aber auch, welche Zwänge es so gibt: Vieles hat man schon gehört, anderes war mir neu. Viele Menschen “müssen” bestimmte Dinge tun, z.B. Treppenstufen zählen, doch wenn es für sie nicht einschränkend ist und andere nicht darunter leiden oder darauf hinweisen, ist dies kein Problem. Eine echte Zwangserkrankung jedoch schränkt das Leben immens ein und kann z.B. auch zur Vereinsamung führen. In diesem Fall brauchen Betroffene Hilfe. Der Ratgeber ist allumfassend und daher sehr wertvoll für alle, die glauben, eine Zwangserkrankung zu haben. Und so kann es sein, dass man entweder mit der Marotte leben kann oder noch zusätzliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, denn eine solche Erkrankung muss möglicherweise doch professionell behandelt werden. Alles in allem sehe ich den Ratgeber vor allem als Hilfe, auszuloten, wo man steht. Dass man sich dem Zwang durch ihn entziehen kann, wäre toll, darf man aber nicht erwarten.

  • Bewertung

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant

    Auch wenn ich selbst unter keiner Zwangsstörung leide, fand ich es durchaus interessant in dieses Buch ein wenig tiefer, rein zu schnuppern. Zunächst einmal das Cover ist wenig farbenfroh gehalten, aber passend zur Thematik, meiner Meinung nach. Das Inhaltsverzeichnis ist sehr gut und übersichtlich aufgebaut. durch die einzelnen Blöcke und die Unterteilung findet man schnell die Thematiken, die man sucht. Man muss das Buch nicht von vorne bis hinten durchlesen, sondern kann sich auch einzelne Thematiken, die für einen interessant sind herauspicken. Ich fand es schön wie der Autor die Thematik Zwangsstörungen angeht und was überhaupt alles dazu zählt. Besonders interessant fand ich die Tipps, wann man sich doch psychologische oder auch medikamentöse Hilfe holen sollte. Hier finden Leute, die davon betroffen sind stimmt einen ersten Anhaltspunkt und vielleicht auch den Mut, einen Arzt beziehungsweise Psychologen aufzusuchen.

  • Katharina L.

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwänge verstehen – aber reicht Selbsthilfe allein?

    Mit Nimm den Zwängen die Macht liefern Ulrich Voderholzer, Rebecca Schennach und Stefan Koch einen praxisnahen Ratgeber rund um Zwangsgedanken und Zwangsstörungen (OCD). Das Buch knüpft eng an den Klappentext an: Es erklärt verständlich, wie Zwangsstörungen entstehen, warum sich Gedanken aufdrängen und wie Betroffene den Kreislauf aus Angst und Handlung durchbrechen können. Besonders im Fokus steht die kognitive Verhaltenstherapie – allen voran die Exposition, deren Wirksamkeit hier sehr anschaulich und nachvollziehbar vermittelt wird. Spannend war für mich vor allem der Blick aus psychotherapeutischer Perspektive. Viele Inhalte sind fachlich fundiert und zugleich niedrigschwellig aufbereitet, sodass sich Betroffene gut abgeholt fühlen dürften. Die zahlreichen Übungen und Interventionen bieten konkrete Ansatzpunkte für den Alltag – selbst ich konnte noch die ein oder andere neue Methode mitnehmen. Positiv hervorzuheben sind auch die Illustrationen, die komplexe Inhalte greifbarer machen. Gleichzeitig hinterlässt das Buch einen ambivalenten Eindruck: An einigen Stellen wirkt es, als würde suggeriert, dass eine Zwangsstörung relativ einfach in Eigenregie zu bewältigen sei – ohne zwingend eine Psychotherapie in Anspruch nehmen zu müssen. Das greift aus meiner Sicht zu kurz und könnte falsche Erwartungen wecken, insbesondere bei stärker ausgeprägten Symptomen. Auch die Struktur ist nicht immer ideal: Übungen und grafische Elemente sind teilweise so platziert, dass sie den Lesefluss unterbrechen oder ein Zurückblättern notwendig machen. Insgesamt ist es ein informativer und gut verständlicher Einstieg in das Thema Zwangsstörungen mit hilfreichen praktischen Impulsen – allerdings sollte man die Grenzen von Selbsthilfe im Blick behalten.

Kundinnen und Kunden meinen

5

27

4

14

3

2

2

1

1

0

Bewertungen (44)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht
  • Produktbild: Nimm den Zwängen die Macht