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Produktbild: Deadwood
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Deadwood Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2011

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/4,1 cm

Gewicht

660 g

Auflage

4

Übersetzt von

Jürgen Bürger + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710002079017

Beschreibung

Rezension

"Ein reicher Roman, so sinnlich, dass Sie den Staub der Straße auf der Zunge schmecken und das Brennen des Whiskeys in der Kehle spüren werden. In meinen Augen der beste Western aller Zeiten." Denis Scheck, DRUCKFRISCH

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2011

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/4,1 cm

Gewicht

660 g

Auflage

4

Übersetzt von

  • Jürgen Bürger
  • Kathrin Bielfeldt

Sprache

Deutsch

EAN

2710002079017

Herstelleradresse

Liebeskind Verlagsbhdlg.
Tal 15
80331 München
DE

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1583046

Bewertet: eBook (ePUB)

In einer Zeit, in der die Waffe das Gesetz ist und Frauen, Indianer und Chinesen keinen Cent wert sind, versetzt Pete Dexter den Leser in den Wilden Westen des Amerikas des 19. Jahrhunderts. Die Stimmung ist rau um Wild Bill, seinen Freund Charly und dem Greenhorn Malcolm. Die drei Cowboys sind auf dem Weg nach Deadwood. Der Whiskey fließt in Strömen und der Leser lernt schnell, dass nur die aufmerksamere Hand an der Waffe des Mannes gewinnt. Huren, Schießeisen und Rothäute - Pete Dexter zeichnet dem Leser eine Welt des Westens, die als Serie verfilmt wurde. Nach dem Lesen brauchen Sie für Ihre trockene Kehle einen Whiskey.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1583046
Bewertet: eBook (ePUB)

In einer Zeit, in der die Waffe das Gesetz ist und Frauen, Indianer und Chinesen keinen Cent wert sind, versetzt Pete Dexter den Leser in den Wilden Westen des Amerikas des 19. Jahrhunderts. Die Stimmung ist rau um Wild Bill, seinen Freund Charly und dem Greenhorn Malcolm. Die drei Cowboys sind auf dem Weg nach Deadwood. Der Whiskey fließt in Strömen und der Leser lernt schnell, dass nur die aufmerksamere Hand an der Waffe des Mannes gewinnt. Huren, Schießeisen und Rothäute - Pete Dexter zeichnet dem Leser eine Welt des Westens, die als Serie verfilmt wurde. Nach dem Lesen brauchen Sie für Ihre trockene Kehle einen Whiskey.

Peng-peng!

Bewertung am 25.02.2012

Bewertungsnummer: 440784

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir schreiben das Jahr 1876. Deadwood in den Black Hills. Keine Elektrizität, zweihundertfünfzig Dollar für den Kopf eines Indianers, die Haare wäscht man sich mit rohen Eiern. Der beste Revolverschütze und berühmteste Mann des wilden Westens Wild Bill Hickok (links auf dem Coverfoto, rechts übrigens Buffalo Bill) und sein Kumpan Charley Utter siedeln in Deadwood an. Doch in einer Stadt aus Saloons, Opiumhöhlen und Bordellen, mit Goldgräbern, Hurentreibern und Kopfgeldjägern, die johlen, saufen und ballern, werden die beiden argwöhnisch beobachtet - durch Visier und Korn der Revolver. Wild Bill wird 48 Jahre alt. Während die Sklavin China Doll - die Crème de la crème von Deadwoods Freudenmädchen - an eine Langnase verkauft wird, erreicht Agnes Lake den Ort. Die Witwe Wild Bills, eine Trapezartistin, die mit bloßen Händen ein Wagenrad wechselt und die Axt schwingt wie ein Mann. Sie will den Meuchelmord an ihrem Mann rächen. "´Jeder will ein Revolverheld sein´, sagte er. ´Peng-peng!´" Auch ich. Als Kind war ich, mit Plastikfederkopfschmuck und Züntplättchen knallend, glühender Verehrer Winnetous und Old Shatterhand. Was DEADWOOD allerdings so besonders macht ist, dass es sich um eine Dokumentation einer bestimmten Zeit, eines bestimmten Ortes handelt. Denn: "Die Schauplätze und Ereignisse dieses Romans ... das Wetter, das Leben ... sind real. ... alle Personen dieses Romans ... hielten sich in Deadwood auf." Tatsachenroman, Western, Komödie. Pete Dexter erzählt Geschichten von gebrochenen Herzen und gescheiterten Existenzen, voll roher Gewalt und unglaublichem Witz. Sensationell! Also schnell den Rachen mit Whiskey aus der Flasche gespült, einen speckigen Hut aufgesetzt und auf zum nächsten Elektropferdchen mit Münzeinwurz im Einkaufszentrum. Yiiiha!

Peng-peng!

Bewertung am 25.02.2012
Bewertungsnummer: 440784
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir schreiben das Jahr 1876. Deadwood in den Black Hills. Keine Elektrizität, zweihundertfünfzig Dollar für den Kopf eines Indianers, die Haare wäscht man sich mit rohen Eiern. Der beste Revolverschütze und berühmteste Mann des wilden Westens Wild Bill Hickok (links auf dem Coverfoto, rechts übrigens Buffalo Bill) und sein Kumpan Charley Utter siedeln in Deadwood an. Doch in einer Stadt aus Saloons, Opiumhöhlen und Bordellen, mit Goldgräbern, Hurentreibern und Kopfgeldjägern, die johlen, saufen und ballern, werden die beiden argwöhnisch beobachtet - durch Visier und Korn der Revolver. Wild Bill wird 48 Jahre alt. Während die Sklavin China Doll - die Crème de la crème von Deadwoods Freudenmädchen - an eine Langnase verkauft wird, erreicht Agnes Lake den Ort. Die Witwe Wild Bills, eine Trapezartistin, die mit bloßen Händen ein Wagenrad wechselt und die Axt schwingt wie ein Mann. Sie will den Meuchelmord an ihrem Mann rächen. "´Jeder will ein Revolverheld sein´, sagte er. ´Peng-peng!´" Auch ich. Als Kind war ich, mit Plastikfederkopfschmuck und Züntplättchen knallend, glühender Verehrer Winnetous und Old Shatterhand. Was DEADWOOD allerdings so besonders macht ist, dass es sich um eine Dokumentation einer bestimmten Zeit, eines bestimmten Ortes handelt. Denn: "Die Schauplätze und Ereignisse dieses Romans ... das Wetter, das Leben ... sind real. ... alle Personen dieses Romans ... hielten sich in Deadwood auf." Tatsachenroman, Western, Komödie. Pete Dexter erzählt Geschichten von gebrochenen Herzen und gescheiterten Existenzen, voll roher Gewalt und unglaublichem Witz. Sensationell! Also schnell den Rachen mit Whiskey aus der Flasche gespült, einen speckigen Hut aufgesetzt und auf zum nächsten Elektropferdchen mit Münzeinwurz im Einkaufszentrum. Yiiiha!

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Deadwood

von Pete Dexter

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Annette W.

Thalia Berlin – Alexa

Zum Portrait

5/5

Waren die harten Kerle im Wilden Westen doch nicht so rauhbeinig?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sondern auf der Suche nach dem Glück und einem neuen Zuhause, um zur Ruhe zu kommen? Pete Dexter erzählt, wie es wirklich war: Hart, gnadenlos und trister, als zu vermuten waere. Ein wunderbares Buch mit morbiden Humor ohne jeden Pathos aus der Zeit der Goldsucher, Revolverhelden und schrägen Vögeln in dieser von Gott verlassenen Stadt. Ein lasterhafter Ort wie aus der Bibel entsprungen. Vergessen Sie die romantisierenden Vorstellungen des Wilden Westen und gehen Sie auf eine Zeitreise.
  • Annette W.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Waren die harten Kerle im Wilden Westen doch nicht so rauhbeinig?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sondern auf der Suche nach dem Glück und einem neuen Zuhause, um zur Ruhe zu kommen? Pete Dexter erzählt, wie es wirklich war: Hart, gnadenlos und trister, als zu vermuten waere. Ein wunderbares Buch mit morbiden Humor ohne jeden Pathos aus der Zeit der Goldsucher, Revolverhelden und schrägen Vögeln in dieser von Gott verlassenen Stadt. Ein lasterhafter Ort wie aus der Bibel entsprungen. Vergessen Sie die romantisierenden Vorstellungen des Wilden Westen und gehen Sie auf eine Zeitreise.

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G. Knollmann-Wachsmuth

Thalia Bad Salzuflen

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5/5

Zugegeben...etwas Durchhaltevermögen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben...etwas Durchhaltevermögen braucht es schon, um diesen Wahnsinn von einem Roman zu bezwingen. Wen das nicht abschreckt, wird mit einem realistischen Blick auf den wilden Westen 1876 belohnt. Krass gut!
  • G. Knollmann-Wachsmuth
  • Buchhändler/-in

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Zugegeben...etwas Durchhaltevermögen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben...etwas Durchhaltevermögen braucht es schon, um diesen Wahnsinn von einem Roman zu bezwingen. Wen das nicht abschreckt, wird mit einem realistischen Blick auf den wilden Westen 1876 belohnt. Krass gut!

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