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Front gegen die Freiheit Peking, Moskau und ihre Komplizen in aller Welt | Ein Blick hinter die Kulissen von Putin und Xi Jinping

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/3,5 cm

Gewicht

426 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002087821

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch öffnet verstellte Blicke, geht nicht nur historisch in die Tiefe und transportiert ein ernstes wie wichtiges Thema sehr lebensnah und präzise. Ein Geschenktipp auch für die, die schon gut im Stoff sind.« ("Deutschlandfunk - Büchermarkt")
»Adrian Geiges zählt zu den bekanntesten Journalisten, die sich intensiv mit Russland und China auseinandergesetzt haben.« ("Schwäbisches Tagblatt")
»Die Lebensgeschichte von Adrian Geiges ist sehr interessant und im Buch immer wieder Bestandteil der Erzählung, deswegen liest es sich auch sehr unterhaltsam.« ("SR 2 Kulturradio - Fragen an den Autor")
»Kompetent, in den Erläuterungen weitestgehend neutral, dabei trotzdem eigene Reflexionen fördernd, so stelle ich mir ein gutes Sachbuch vor. Mit dem vorliegenden Buch hat Adrian Geiges genau das geschafft!« ("Lehrerbibliothek.de")
»Das ausgezeichnet zu lesende, gut recherchierte, spannend und (auch im Detail) informativ verfasste Werk, kann ich jedem, der einen Blick auf die aktuelle Situation werfen möchte, ohne Wenn und Aber empfehlen!« ("Lehrerbibliothek.de")
»Eine politische Analyse, die ebenso aufhorchen lässt wie sie Furcht einflößt.« ("Musenblätter - Das unabhängige Kulturmagazin")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/3,5 cm

Gewicht

426 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002087821

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Ich bin nicht immer derselben…

BücherändernLeben aus Alt Ruppin am 30.07.2024

Bewertungsnummer: 2912611

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin nicht immer derselben Meinung wie A. Geiges, aber sein Buch ist Spitze. Der Journalist Adrian Geiges zeigt mit seinem Buch, dass der Ostblock im militärischen Sinn gerade wieder neu entsteht. Das klingt zunächst mal ein wenig durchgeknallt, aber liest man dieses Buch, ist jene Zeit des Kalten Krieges tatsächlich wieder im kommen. Als Ossi ist mir diese Zeit noch sehr deutlich vor Augen und was Adrian Geiges über die damals funktionierende militärische Abschreckung geschrieben hat kann ich nur bestätigen. Damals hat sie funktioniert und das Resultat war Frieden. Heute wüsste ich nicht womit wir abschrecken könnten . . . Auch auf einer ganz anderen Ebene ist dieses Buch sehr spannend. So beschreibt Geiges die seit vielen Jahrzehnten langen ideologische Verbundenheit zwischen Russland/Sowjetunion und China. Es gab in diesen engen Beziehungen immer mal wieder ein Auf und Ab und der ehemals große Bruder Sowjetunion schaut heute auf den großen Bruder China, weil man ihn dringend braucht, aber noch immer sind diese beiden Länder ideologisch wichtige Partner. Der Autor beschreibt dies aus der Geschichte heraus, bis hinein in unsere Gegenwart. Macht eine Linie deutlich die wir lange nicht bereit waren zu sehen. Viel erfahre ich in diesem Buch auch darüber, wie die beiden Länder sich immer weiter zu perfekten Überwachungsgesellschaften ihren eigenen Bürgern gegenüber entwickelt haben und Adrian Geiges weiß sehr genau wovon er schreibt, hat er doch in beiden Ländern gelebt. Gegen Ende seines Buches beschreibt der Autor ein wenig den Krieg in der Ukraine. In vielem bin ich selbst ein wenig ratlos, manchmal neige ich dazu den Thesen des Autors zu folgen, manchmal lehne ich sie ab. Auf alle Fälle merkt man diesem Sachbuch an, dass es einer geschrieben hat, der Ahnung hat und deshalb bin ich dem Autor sehr gerne gefolgt und es bekommt von mir volle Punktzahl!

Ich bin nicht immer derselben…

BücherändernLeben aus Alt Ruppin am 30.07.2024
Bewertungsnummer: 2912611
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin nicht immer derselben Meinung wie A. Geiges, aber sein Buch ist Spitze. Der Journalist Adrian Geiges zeigt mit seinem Buch, dass der Ostblock im militärischen Sinn gerade wieder neu entsteht. Das klingt zunächst mal ein wenig durchgeknallt, aber liest man dieses Buch, ist jene Zeit des Kalten Krieges tatsächlich wieder im kommen. Als Ossi ist mir diese Zeit noch sehr deutlich vor Augen und was Adrian Geiges über die damals funktionierende militärische Abschreckung geschrieben hat kann ich nur bestätigen. Damals hat sie funktioniert und das Resultat war Frieden. Heute wüsste ich nicht womit wir abschrecken könnten . . . Auch auf einer ganz anderen Ebene ist dieses Buch sehr spannend. So beschreibt Geiges die seit vielen Jahrzehnten langen ideologische Verbundenheit zwischen Russland/Sowjetunion und China. Es gab in diesen engen Beziehungen immer mal wieder ein Auf und Ab und der ehemals große Bruder Sowjetunion schaut heute auf den großen Bruder China, weil man ihn dringend braucht, aber noch immer sind diese beiden Länder ideologisch wichtige Partner. Der Autor beschreibt dies aus der Geschichte heraus, bis hinein in unsere Gegenwart. Macht eine Linie deutlich die wir lange nicht bereit waren zu sehen. Viel erfahre ich in diesem Buch auch darüber, wie die beiden Länder sich immer weiter zu perfekten Überwachungsgesellschaften ihren eigenen Bürgern gegenüber entwickelt haben und Adrian Geiges weiß sehr genau wovon er schreibt, hat er doch in beiden Ländern gelebt. Gegen Ende seines Buches beschreibt der Autor ein wenig den Krieg in der Ukraine. In vielem bin ich selbst ein wenig ratlos, manchmal neige ich dazu den Thesen des Autors zu folgen, manchmal lehne ich sie ab. Auf alle Fälle merkt man diesem Sachbuch an, dass es einer geschrieben hat, der Ahnung hat und deshalb bin ich dem Autor sehr gerne gefolgt und es bekommt von mir volle Punktzahl!

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Front gegen die Freiheit

von Adrian Geiges

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Detlef Grundtner

Thalia Hildesheim

Zum Portrait

5/5

"Front gegen die Freiheit" von Adrian Geiges, erschienen bei Piper.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Adrian Geiges war überzeugter Kommunist, wurde in der DDR gemeinsam mit Kommunisten aus aller Welt ausgebildet, hat das System verinnerlicht und konnte wegen der Verbrechen Maos und seiner Nachfolger dann nicht länger an die Vorzüge des Kommunismus glauben. Als Journalist hat Geiges schließlich für verschiedenste Medien aus Moskau und Peking berichtet und tiefe Einblicke in die Hintergründe des Endes der Sowjetunion gewonnen. Seine Kenntnis prädestiniert ihn über Stalin und Mao, über Putin und Xi zu schreiben, da Geiges wie kaum ein anderer den kritischen Einblick in die Welt der kommunistischen Diktaturen gewinnen durfte. Das Buch ist aber auch eine kurzweilige Geschichte des widersprüchlichen Verhältnisses zwischen Russland und China seit Lenins Zeiten. So wie sich mittlerweile die Rollen gewandelt haben, aus dem Kellner China wurde unter der Xi der Koch, hat sich auch die Beziehung in den Jahrzehnten von Freundschaft zu strikter Konfrontation zu nun wieder Partnerschaft in Schieflage gewandelt. Ein fesselndes Buch, das den Leser nicht mehr loslässt.
  • Detlef Grundtner
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Front gegen die Freiheit" von Adrian Geiges, erschienen bei Piper.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Adrian Geiges war überzeugter Kommunist, wurde in der DDR gemeinsam mit Kommunisten aus aller Welt ausgebildet, hat das System verinnerlicht und konnte wegen der Verbrechen Maos und seiner Nachfolger dann nicht länger an die Vorzüge des Kommunismus glauben. Als Journalist hat Geiges schließlich für verschiedenste Medien aus Moskau und Peking berichtet und tiefe Einblicke in die Hintergründe des Endes der Sowjetunion gewonnen. Seine Kenntnis prädestiniert ihn über Stalin und Mao, über Putin und Xi zu schreiben, da Geiges wie kaum ein anderer den kritischen Einblick in die Welt der kommunistischen Diktaturen gewinnen durfte. Das Buch ist aber auch eine kurzweilige Geschichte des widersprüchlichen Verhältnisses zwischen Russland und China seit Lenins Zeiten. So wie sich mittlerweile die Rollen gewandelt haben, aus dem Kellner China wurde unter der Xi der Koch, hat sich auch die Beziehung in den Jahrzehnten von Freundschaft zu strikter Konfrontation zu nun wieder Partnerschaft in Schieflage gewandelt. Ein fesselndes Buch, das den Leser nicht mehr loslässt.

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Natascha Nonhoff

Thalia Mayersche Gütersloh

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4/5

Putin und Xi Jinping: Wer ist gefährlicher?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch zeigt kurz und knapp die Geschichte Russlands und Chinas auf und gibt Einblicke in die aktuelle Politik beider Länder, welche teilweise in den Medien verschwiegen wird. Hauptfrage des Buches: Wie gefährlich sind Putin und Xi wirklich?
  • Natascha Nonhoff
  • Buchhändler/-in

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Putin und Xi Jinping: Wer ist gefährlicher?

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Das Buch zeigt kurz und knapp die Geschichte Russlands und Chinas auf und gibt Einblicke in die aktuelle Politik beider Länder, welche teilweise in den Medien verschwiegen wird. Hauptfrage des Buches: Wie gefährlich sind Putin und Xi wirklich?

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