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Der Apfelsammler Roman - »So wie alle Romane von Anja Jonuleit hat auch dieser Suchtpotenzial.« Oberösterreichische Nachrichten

2

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9344

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12/3,6 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Kaffee / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11363-8

Beschreibung

Rezension

»In ›Der Apfelsammler‹ beweist Anja Jonuleit erneut ihr großes erzählerisches Talent.« ("Lünebuch über »Der Apfelsammler«")
»So wie alle Romane von Anja Jonuleit hat auch dieser Suchtpotenzial.« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Die deutsche Autorin schafft mit ihren Worten ganz großes Gefühlskino.« ("literaturmarkt.info")
»Ein mitreißender (Sommer-)Roman voller menschlicher Abgründe - höchst lesenswert.« ("Die Rheinpfalz")
»Einfach schön, dramatisch schön.« ("Südostbayerische Rundschau")
»Sie versteht es wunderbar, dramatische Elemente mit Spannung zu verbinden und daraus eine mitreißende Story zu knüpfen.« ("Wochen-Anzeiger Gunzenhausen")

Produktdetails

Verkaufsrang

9344

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12/3,6 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Kaffee / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11363-8

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Absolut lesenswert!

Bewertung am 23.02.2024

Bewertungsnummer: 2138129

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hatte schon lange kein so ergreifendes Buch mehr in der Hand. Sehr gut zu lesen. So realitätsnah und hat überraschende Momente. War traurig, das Buch beim Ende aus der Hand legen zu müssen. Hätte gerne weiter gelesen. Werde auf jeden Fall weitere Bücher von Anja Jonuleit lesen

Absolut lesenswert!

Bewertung am 23.02.2024
Bewertungsnummer: 2138129
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hatte schon lange kein so ergreifendes Buch mehr in der Hand. Sehr gut zu lesen. So realitätsnah und hat überraschende Momente. War traurig, das Buch beim Ende aus der Hand legen zu müssen. Hätte gerne weiter gelesen. Werde auf jeden Fall weitere Bücher von Anja Jonuleit lesen

Sehr schwere Kost (Triggerwarnung)

Bewertung am 19.11.2024

Bewertungsnummer: 2345035

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover und der Titel von "Die Apfelsammer" wirken auf den ersten Blick leicht und einladend, und auch der Klappentext sowie zahlreiche Rezensionen lassen auf eine spannende Urlaubslektüre schließen. Schließlich spielt die Geschichte in den malerischen Kulissen von Umbrien und am Bodensee. Doch hinter dieser scheinbaren Idylle verbirgt sich eine tiefgründige und oft erschütternde Erzählung. Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt: Die erste Stimme gehört Eli, die in den 1950er Jahren am Bodensee aufwächst und nach einer Karriere bei der deutschen Botschaft in Italien landet. Ihre Geschichte entfaltet sich in Form von Briefen, die sie an ihre Nichte Hannah richtet. Diese wiederum findet nach Elis Tod das alte Haus in Umbrien, das sie verkaufen soll, und stößt dabei auf die bewegenden Briefe ihrer Tante. Hannahs eigene Erlebnisse sind ebenfalls von Schicksalsschlägen geprägt, als sie auf den geheimnisvollen italienischen Nachbarn trifft, der sich der Sammlung seltener Apfel- und Birnensorten widmet. Doch die Dorfbewohner sind verschlossen und abweisend, was die geheimnisvolle Atmosphäre der Erzählung verstärkt. In Elis Briefen wird ein erschreckender Katalog an Grausamkeiten offenbar: Ein gewalttätiger, alkoholabhängiger Vater, toxische Beziehungen, Zwangsadoption, häusliche Gewalt und Brandstiftung. Diese Themen sind so vielschichtig und intensiv, dass sie eigentlich Stoff für mehrere Romane bieten oder zumindest eine Triggerwarnung verdienen. Auch Hannahs Leben ist von Herausforderungen geprägt, und die Verknüpfung ihrer Geschichte mit der von Eli schafft eine eindringliche Erzählung über Trauma und Resilienz. Ich lese viel und gerne, "Die Apfelsammer" habe ich quasi in einem Rutsch durchgelesen. Dennoch muss ich gestehen, dass ich im Nachhinein ziemlich verärgert, schockiert und traurig bin über die Brutalität und Grausamkeit, die letztendlich in der Geschichte zum Vorschein kommen. Jonuleit gelingt es, die Leser in eine Welt zu entführen, die auf den ersten Blick verlockend erscheint, aber schnell die dunklen Schatten der menschlichen Erfahrung offenbart.

Sehr schwere Kost (Triggerwarnung)

Bewertung am 19.11.2024
Bewertungsnummer: 2345035
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover und der Titel von "Die Apfelsammer" wirken auf den ersten Blick leicht und einladend, und auch der Klappentext sowie zahlreiche Rezensionen lassen auf eine spannende Urlaubslektüre schließen. Schließlich spielt die Geschichte in den malerischen Kulissen von Umbrien und am Bodensee. Doch hinter dieser scheinbaren Idylle verbirgt sich eine tiefgründige und oft erschütternde Erzählung. Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt: Die erste Stimme gehört Eli, die in den 1950er Jahren am Bodensee aufwächst und nach einer Karriere bei der deutschen Botschaft in Italien landet. Ihre Geschichte entfaltet sich in Form von Briefen, die sie an ihre Nichte Hannah richtet. Diese wiederum findet nach Elis Tod das alte Haus in Umbrien, das sie verkaufen soll, und stößt dabei auf die bewegenden Briefe ihrer Tante. Hannahs eigene Erlebnisse sind ebenfalls von Schicksalsschlägen geprägt, als sie auf den geheimnisvollen italienischen Nachbarn trifft, der sich der Sammlung seltener Apfel- und Birnensorten widmet. Doch die Dorfbewohner sind verschlossen und abweisend, was die geheimnisvolle Atmosphäre der Erzählung verstärkt. In Elis Briefen wird ein erschreckender Katalog an Grausamkeiten offenbar: Ein gewalttätiger, alkoholabhängiger Vater, toxische Beziehungen, Zwangsadoption, häusliche Gewalt und Brandstiftung. Diese Themen sind so vielschichtig und intensiv, dass sie eigentlich Stoff für mehrere Romane bieten oder zumindest eine Triggerwarnung verdienen. Auch Hannahs Leben ist von Herausforderungen geprägt, und die Verknüpfung ihrer Geschichte mit der von Eli schafft eine eindringliche Erzählung über Trauma und Resilienz. Ich lese viel und gerne, "Die Apfelsammer" habe ich quasi in einem Rutsch durchgelesen. Dennoch muss ich gestehen, dass ich im Nachhinein ziemlich verärgert, schockiert und traurig bin über die Brutalität und Grausamkeit, die letztendlich in der Geschichte zum Vorschein kommen. Jonuleit gelingt es, die Leser in eine Welt zu entführen, die auf den ersten Blick verlockend erscheint, aber schnell die dunklen Schatten der menschlichen Erfahrung offenbart.

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Der Apfelsammler

von Anja Jonuleit

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