Produktbild: Ein Mord im November - Ein Fall für DI Wilkins
Band 1

Ein Mord im November - Ein Fall für DI Wilkins Kriminalroman

Aus der Reihe Die DI-Wilkins-Reihe
120

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,4 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Khaki / Dunkelgrün

Originaltitel

A Killing in November

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49753-9

Beschreibung

Rezension

»Herbstliche Atmosphäre, Spannung und aufblitzender Humor machen das Buch zur idealen November-Lektüre.« SONNTAG

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,4 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Khaki / Dunkelgrün

Originaltitel

A Killing in November

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49753-9

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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Krimi der mich abgeholt hat

Bewertung am 21.01.2026

Bewertungsnummer: 3018676

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Ein Mord im November gelingt Simon Mason ein ebenso atmosphärischer wie intelligenter Kriminalroman, der weniger auf spektakuläre Wendungen als auf psychologische Tiefe und präzise Milieuschilderung setzt. Der Auftakt zur Reihe um den Ermittler Ryan Wilkins überzeugt durch leise Spannung und literarische Qualität. Im Zentrum steht Detective Inspector Ryan Wilkins, der nach einer persönlichen Krise in den Polizeidienst zurückkehrt. Sein erster Fall führt ihn nach Oxford, wo ein junger Mann – Sohn einer privilegierten Familie – unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Schnell wird klar, dass sich hinter der scheinbar überschaubaren Tat ein Geflecht aus sozialen Unterschieden, unausgesprochenen Konflikten und moralischen Grauzonen verbirgt. Mason zeichnet seine Figuren mit großer Sorgfalt. Besonders Wilkins wirkt glaubwürdig und menschlich: nachdenklich, verletzlich, manchmal unsicher, aber mit einem scharfen Blick für Details. Der Autor nimmt sich Zeit, innere Prozesse und Beziehungen auszuleuchten, was dem Roman eine ruhige, beinahe melancholische Grundstimmung verleiht. Oxford dient dabei nicht nur als Kulisse, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Spannungen zwischen Elite und Außenseitern. Stilistisch ist Ein Mord im November zurückhaltend und präzise geschrieben. Mason verzichtet auf reißerische Effekte und setzt stattdessen auf subtile Spannung, die sich langsam, aber stetig aufbaut. Das macht den Roman besonders für Leserinnen und Leser interessant, die klassische britische Kriminalliteratur mit literarischem Anspruch schätzen. Insgesamt ist Ein Mord im November ein gelungener Kriminalroman, der durch Tiefe, Atmosphäre und Figurenzeichnung überzeugt. Simon Mason beweist, dass ein Mordfall nicht laut sein muss, um nachhaltig zu wirken – manchmal reicht ein kalter Novembertag und ein genauer Blick auf die Menschen dahinter.

Krimi der mich abgeholt hat

Bewertung am 21.01.2026
Bewertungsnummer: 3018676
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Ein Mord im November gelingt Simon Mason ein ebenso atmosphärischer wie intelligenter Kriminalroman, der weniger auf spektakuläre Wendungen als auf psychologische Tiefe und präzise Milieuschilderung setzt. Der Auftakt zur Reihe um den Ermittler Ryan Wilkins überzeugt durch leise Spannung und literarische Qualität. Im Zentrum steht Detective Inspector Ryan Wilkins, der nach einer persönlichen Krise in den Polizeidienst zurückkehrt. Sein erster Fall führt ihn nach Oxford, wo ein junger Mann – Sohn einer privilegierten Familie – unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Schnell wird klar, dass sich hinter der scheinbar überschaubaren Tat ein Geflecht aus sozialen Unterschieden, unausgesprochenen Konflikten und moralischen Grauzonen verbirgt. Mason zeichnet seine Figuren mit großer Sorgfalt. Besonders Wilkins wirkt glaubwürdig und menschlich: nachdenklich, verletzlich, manchmal unsicher, aber mit einem scharfen Blick für Details. Der Autor nimmt sich Zeit, innere Prozesse und Beziehungen auszuleuchten, was dem Roman eine ruhige, beinahe melancholische Grundstimmung verleiht. Oxford dient dabei nicht nur als Kulisse, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Spannungen zwischen Elite und Außenseitern. Stilistisch ist Ein Mord im November zurückhaltend und präzise geschrieben. Mason verzichtet auf reißerische Effekte und setzt stattdessen auf subtile Spannung, die sich langsam, aber stetig aufbaut. Das macht den Roman besonders für Leserinnen und Leser interessant, die klassische britische Kriminalliteratur mit literarischem Anspruch schätzen. Insgesamt ist Ein Mord im November ein gelungener Kriminalroman, der durch Tiefe, Atmosphäre und Figurenzeichnung überzeugt. Simon Mason beweist, dass ein Mordfall nicht laut sein muss, um nachhaltig zu wirken – manchmal reicht ein kalter Novembertag und ein genauer Blick auf die Menschen dahinter.

Wilkins & Wilkins

Bewertung am 27.08.2025

Bewertungsnummer: 2579130

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im elitären College Barnabas Hall der Universität Oxford wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, ausgerechnet im Arbeitszimmer des Collegeleiters Sir James Osborne. Als Erster zur Stelle ist DI Ryan Wilkins, der an diesem Tag seinen Dienst bei der Oxforder Kriminalpolizei antritt. Wilkins, der seine Kindheit und Jugend in einem abgewrackten Trailerpark in einer armen Gegend Oxfords verbracht hat, ist das Bildungsbürgertum vollkommen fremd und sowohl seine Umgangsformen als auch sein Kleidungsstil sind äußerst gewöhnungsbedürftig. Nach Oxford strafversetzt, eckt er mit seinem Verhalten gleich an seinem ersten Arbeitstag an, was eine Beschwerde bei seiner Chefin nach sich zieht. Wie sich herausstellt, trägt sein Kollege denselben Nachnamen und Dienstgrad, was zu gehöriger Verwirrung führt. Allerdings könnten die beiden unterschiedlicher nicht sein. Während Ryan in Schlabberjogginghose und umgedrehter Basecap auftritt, legt Ray Wilkins, der selbst einen Abschluss der Universität Oxford vorweisen kann, größten Wert auf Markenkleidung und ein korrektes Auftreten. Konflikte sind vorprogrammiert. Dieses Aufeinandertreffen der beiden DIs ist höchst amüsant zu lesen. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit sind sie kein schlechtes Team. Mit seinem unkonventionellen Ansatz und guten Gespür bringt Ryan sie auf so manche richtige Spur, während Ray bemüht ist, die verbalen Entgleisungen seines Kollegen auf ein Minimum zu begrenzen. „Ein Mord im November“ ist fast 400 Seiten lang und mir war zu keiner Zeit langweilig. Simon Masons Schreibstil ist witzig und eloquent. Ich hoffe sehr, dass die beiden Folgebände, die auf Englisch bereits erschienen sind, auch in Deutschland verlegt werden. Von mir 5 Sterne und Leseempfehlung!

Wilkins & Wilkins

Bewertung am 27.08.2025
Bewertungsnummer: 2579130
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im elitären College Barnabas Hall der Universität Oxford wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, ausgerechnet im Arbeitszimmer des Collegeleiters Sir James Osborne. Als Erster zur Stelle ist DI Ryan Wilkins, der an diesem Tag seinen Dienst bei der Oxforder Kriminalpolizei antritt. Wilkins, der seine Kindheit und Jugend in einem abgewrackten Trailerpark in einer armen Gegend Oxfords verbracht hat, ist das Bildungsbürgertum vollkommen fremd und sowohl seine Umgangsformen als auch sein Kleidungsstil sind äußerst gewöhnungsbedürftig. Nach Oxford strafversetzt, eckt er mit seinem Verhalten gleich an seinem ersten Arbeitstag an, was eine Beschwerde bei seiner Chefin nach sich zieht. Wie sich herausstellt, trägt sein Kollege denselben Nachnamen und Dienstgrad, was zu gehöriger Verwirrung führt. Allerdings könnten die beiden unterschiedlicher nicht sein. Während Ryan in Schlabberjogginghose und umgedrehter Basecap auftritt, legt Ray Wilkins, der selbst einen Abschluss der Universität Oxford vorweisen kann, größten Wert auf Markenkleidung und ein korrektes Auftreten. Konflikte sind vorprogrammiert. Dieses Aufeinandertreffen der beiden DIs ist höchst amüsant zu lesen. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit sind sie kein schlechtes Team. Mit seinem unkonventionellen Ansatz und guten Gespür bringt Ryan sie auf so manche richtige Spur, während Ray bemüht ist, die verbalen Entgleisungen seines Kollegen auf ein Minimum zu begrenzen. „Ein Mord im November“ ist fast 400 Seiten lang und mir war zu keiner Zeit langweilig. Simon Masons Schreibstil ist witzig und eloquent. Ich hoffe sehr, dass die beiden Folgebände, die auf Englisch bereits erschienen sind, auch in Deutschland verlegt werden. Von mir 5 Sterne und Leseempfehlung!

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Ein Mord im November - Ein Fall für DI Wilkins

von Simon Mason

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Gerda Schlecker

Thalia Neu-Ulm – Glacis-Galerie

Zum Portrait

5/5

Ausgezeichnet

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DI Ray und DI Ryan Wilkins, haben nichts gemeinsam außer den Nachnamen. Ray hält sich strikt an die Polizeiregeln, Ryan nimmt es damit nicht so genau. Mit Obrigkeiten hat er auch so seine Probleme. Man würde denken, dass sie nicht miteinander klar kommen, tun sie auch nicht. Als eine junge Frau, in einem der Oxforder Colleges tot aufgefunden wird, müssen sie sich zusammenraufen. Überaus spannend und unterhaltsam, musste ich verschlingen.
  • Gerda Schlecker
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ausgezeichnet

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DI Ray und DI Ryan Wilkins, haben nichts gemeinsam außer den Nachnamen. Ray hält sich strikt an die Polizeiregeln, Ryan nimmt es damit nicht so genau. Mit Obrigkeiten hat er auch so seine Probleme. Man würde denken, dass sie nicht miteinander klar kommen, tun sie auch nicht. Als eine junge Frau, in einem der Oxforder Colleges tot aufgefunden wird, müssen sie sich zusammenraufen. Überaus spannend und unterhaltsam, musste ich verschlingen.

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J. Reich

Thalia Hagen

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5/5

Lesenswerter Reihenauftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit seinem Debüt ist Simon Mason ein richtig toller Krimi gelungen. Die beiden DIs könnten unterschiedlicher nicht sein und passen trotzdem für den Leser perfekt zusammen. Ray Wilkins jedoch ist nicht davon überzeugt, dass Ryan Wilkins der richtige Partner an seiner Seite ist, denn beide sind in komplett anderen Verhältnissen groß geworden. Und am liebsten würde er den Fall alleine lösen. Aber aufgrund des gleichen Familiennamens gab es eine Verwechslung und die beiden müssen sich zusammenraufen um dem Mörder auf die Spur zu kommen. Wer gerne die Thomas Lynley Krimis von Elizabeth George liest, sollte diesen Krimi unbedingt lesen. Ryan Wilkins ist vom Charakter noch toller als Barbara Havers und kann auch besser fluchen als sie ;-). Er wird jedoch von seinem kleinen Sohn immer wieder zurecht gewiesen, was dem ganzen einen unterhaltsamen Touch gibt und einen unweigerlich schmunzeln lässt. Band 2 erscheint im Frühjahr 2026 und ich freue mich jetzt schon darauf!
  • J. Reich
  • Buchhändler/-in

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5/5

Lesenswerter Reihenauftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit seinem Debüt ist Simon Mason ein richtig toller Krimi gelungen. Die beiden DIs könnten unterschiedlicher nicht sein und passen trotzdem für den Leser perfekt zusammen. Ray Wilkins jedoch ist nicht davon überzeugt, dass Ryan Wilkins der richtige Partner an seiner Seite ist, denn beide sind in komplett anderen Verhältnissen groß geworden. Und am liebsten würde er den Fall alleine lösen. Aber aufgrund des gleichen Familiennamens gab es eine Verwechslung und die beiden müssen sich zusammenraufen um dem Mörder auf die Spur zu kommen. Wer gerne die Thomas Lynley Krimis von Elizabeth George liest, sollte diesen Krimi unbedingt lesen. Ryan Wilkins ist vom Charakter noch toller als Barbara Havers und kann auch besser fluchen als sie ;-). Er wird jedoch von seinem kleinen Sohn immer wieder zurecht gewiesen, was dem ganzen einen unterhaltsamen Touch gibt und einen unweigerlich schmunzeln lässt. Band 2 erscheint im Frühjahr 2026 und ich freue mich jetzt schon darauf!

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