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Emil und die Bärin

1

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

31,1/19,9/1,2 cm

Gewicht

443 g

Farbe

Grau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-678-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

31,1/19,9/1,2 cm

Gewicht

443 g

Farbe

Grau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-678-7

Herstelleradresse

Kunstmann Antje GmbH
Zweigstrasse 10
80336 München
DE

Email: info@kunstmann.de

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Eine ungewöhnliche Freundschaft

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 06.04.2026

Bewertungsnummer: 3101427

Bewertet: Buch (Paperback)

Das Cover zeigt Emil, den niedlichen Hund, der ganz fröhlich auf die Bärin zugeht. Zusammen mit seiner Familie fährt Emil im Kombi in den Wald, da er sehr ängstlich ist, beschließt er nicht auszusteigen, sondern es sich unter der Decke bequem zu machen. Doch ein interessanter Geruch lockt ihn dann doch aus dem Wagen. Leider fährt seine Familie weg, ohne zu überprüfen, ob Emil im Auto ist. Emil folgt verzweifelt der Spur und muss sogar allein im Wald übernachten. Doch dann trifft er auf die Bärin Gisela, die sich schon auf ihren Winterschlaf eingestellt hat. Trotzdem verbringt sie einige Zeit mit Emil und nimmt ihn dann mit ihn ihre Höhle. Im Laufe des Winters bekommt sie zwei Bärenkinder, denen sie gemeinsam mit Emil alles beibringt, was sie zum Überleben brauchen. So wird aus dem kleinen ängstlichen Emil ein selbstbewusster mutiger Hund, der sich dann auf den Weg zu seiner Familie macht. Die wundervollen Naturbilder von den Tieren begeistern mich und sicher auch die Kinder. Dass dieser niedliche Hund sich dann so viel traut, macht uns selbst auch etwas mutiger, selbst wenn wir keine erfahrene Bärin an unserer Seite haben. Da Emil am Ende wieder zwischen seinen schlafenden Menschenkindern liegt, ist das Buch auch als Gute-Nacht-Geschichte zu lesen, aber das Wichtigste ist die Freundschaft sowohl zur Bärin und ihren Kinder als auch zu Emils menschlichen Familie. Ein zauberhaftes voller Wärme.

Eine ungewöhnliche Freundschaft

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 06.04.2026
Bewertungsnummer: 3101427
Bewertet: Buch (Paperback)

Das Cover zeigt Emil, den niedlichen Hund, der ganz fröhlich auf die Bärin zugeht. Zusammen mit seiner Familie fährt Emil im Kombi in den Wald, da er sehr ängstlich ist, beschließt er nicht auszusteigen, sondern es sich unter der Decke bequem zu machen. Doch ein interessanter Geruch lockt ihn dann doch aus dem Wagen. Leider fährt seine Familie weg, ohne zu überprüfen, ob Emil im Auto ist. Emil folgt verzweifelt der Spur und muss sogar allein im Wald übernachten. Doch dann trifft er auf die Bärin Gisela, die sich schon auf ihren Winterschlaf eingestellt hat. Trotzdem verbringt sie einige Zeit mit Emil und nimmt ihn dann mit ihn ihre Höhle. Im Laufe des Winters bekommt sie zwei Bärenkinder, denen sie gemeinsam mit Emil alles beibringt, was sie zum Überleben brauchen. So wird aus dem kleinen ängstlichen Emil ein selbstbewusster mutiger Hund, der sich dann auf den Weg zu seiner Familie macht. Die wundervollen Naturbilder von den Tieren begeistern mich und sicher auch die Kinder. Dass dieser niedliche Hund sich dann so viel traut, macht uns selbst auch etwas mutiger, selbst wenn wir keine erfahrene Bärin an unserer Seite haben. Da Emil am Ende wieder zwischen seinen schlafenden Menschenkindern liegt, ist das Buch auch als Gute-Nacht-Geschichte zu lesen, aber das Wichtigste ist die Freundschaft sowohl zur Bärin und ihren Kinder als auch zu Emils menschlichen Familie. Ein zauberhaftes voller Wärme.

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Emil und die Bärin

von Leonard Erlbruch

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

eine bärige Freundin

Bewertet: Buch (Paperback)

Beagle trifft Bärin - diese Geschichte beinhaltet all das, was auch auf dem Buch-Einband steht: ein Abenteuer, eine ungewöhnliche Freundschaft sowie eine glückliche Heimkehr und vielleicht auch noch eine Einschlafgeschichte. Als Emils Familie ihn nach dem Ausflug in die Berge im Auto wähnt(wie immer...) und nach Hause fährt, sitzt der geschockte kleine Hundekerl verschüchtert im Vorgebirge und gruselt sich. Dann aber trifft er auf Gisela, die große Bärin, die ihn unter ihre Fittiche nimmt und ihm verspricht, ihn nach ihrem Winterschlaf nach Hause zu geleiten. Erst ist Emil entsetzt: so lange warten...Dann aber fängt Gisela Fische, sammelt Honig und zeigt ihm nachts die Nordlichter und als es leise an zu schneien fängt, ziehen sie sich in ihre Höhle zurück.Dort schlafen beide ein, Gisela bekommt irgendwann zwei Bärenkinder und alle (auch Emil) dürfen bei ihr trinken. Als dann aber die Frühlingssonne vom Himmel lacht, lernt Emil Fische fangen, spielt mit den Bärenjungen und entdeckt, als sie ihm auf einen Baum helfen, von dort oben sein Zuhause. Seine Bärenfreundin bringt ihn bis zum Ortseingang, dann saust Emil heim, wo er begeistert von den Kindern empfangen wird. Und am Abend darf er mit ihnen ins Bett, kuscheln und von seiner Bärenfamilie träumen... Leonard Erlbruch hat hier mit klarem Strich, kräftigen Farben und Illustrationen meist über eine Doppelseite hinweg ein herzerwärmendes Hunde-Abenteuer geschaffen.Seine tierischen Protagonisten haben eine wunderbare Mimik und die Gegensätze wie auch die Freundschaft von Bärin + Hund haben meine Kitakids(3-6J.) begeistert. Ein Bilderbuch zum Knuddeln - sozusagen ;-)
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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eine bärige Freundin

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Beagle trifft Bärin - diese Geschichte beinhaltet all das, was auch auf dem Buch-Einband steht: ein Abenteuer, eine ungewöhnliche Freundschaft sowie eine glückliche Heimkehr und vielleicht auch noch eine Einschlafgeschichte. Als Emils Familie ihn nach dem Ausflug in die Berge im Auto wähnt(wie immer...) und nach Hause fährt, sitzt der geschockte kleine Hundekerl verschüchtert im Vorgebirge und gruselt sich. Dann aber trifft er auf Gisela, die große Bärin, die ihn unter ihre Fittiche nimmt und ihm verspricht, ihn nach ihrem Winterschlaf nach Hause zu geleiten. Erst ist Emil entsetzt: so lange warten...Dann aber fängt Gisela Fische, sammelt Honig und zeigt ihm nachts die Nordlichter und als es leise an zu schneien fängt, ziehen sie sich in ihre Höhle zurück.Dort schlafen beide ein, Gisela bekommt irgendwann zwei Bärenkinder und alle (auch Emil) dürfen bei ihr trinken. Als dann aber die Frühlingssonne vom Himmel lacht, lernt Emil Fische fangen, spielt mit den Bärenjungen und entdeckt, als sie ihm auf einen Baum helfen, von dort oben sein Zuhause. Seine Bärenfreundin bringt ihn bis zum Ortseingang, dann saust Emil heim, wo er begeistert von den Kindern empfangen wird. Und am Abend darf er mit ihnen ins Bett, kuscheln und von seiner Bärenfamilie träumen... Leonard Erlbruch hat hier mit klarem Strich, kräftigen Farben und Illustrationen meist über eine Doppelseite hinweg ein herzerwärmendes Hunde-Abenteuer geschaffen.Seine tierischen Protagonisten haben eine wunderbare Mimik und die Gegensätze wie auch die Freundschaft von Bärin + Hund haben meine Kitakids(3-6J.) begeistert. Ein Bilderbuch zum Knuddeln - sozusagen ;-)

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Sophie Wetzig

Thalia Dresden – Klotzsche

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5/5

Ein Schatz für das Kinderzimmer

Bewertet: Buch (Paperback)

Schon beim ersten Durchblättern von "Emil und die Bärin" fallen die wunderschönen Illustrationen ins Auge: warm, detailverliebt und mit einer Farbpalette, die Geborgenheit ausstrahlt. Auf jeder Seite gibt es jede Menge zu entdecken. Das Highlight meiner Kinder waren die kleinen Eichhörnchen, die sie an kleine Salamis erinnerten. Im Mittelpunkt steht die herzige Freundschaft zwischen dem kleinen Hund Emil und der großen, zunächst vielleicht ein wenig Respekt einflößenden Bärin, die im verspricht, ihn wieder zu seiner Familie zu bringen. Mit viel Wärme und leisen Zwischentönen erzählt die Geschichte davon, wie Vertrauen entsteht, wie Mut wächst und wie unterschiedlichste Wesen zueinanderfinden können. Dieses Buch eignet sich wunderbar zum Vorlesen ab etwa vier Jahren, bietet aber auch für ältere Kinder noch Gesprächsanlässe über Anderssein, Vorurteile und Zusammenhalt. Außerdem ist es ein großartiges Abenteuer und ein wahrer Schatz für das Kinderzimmer.
  • Sophie Wetzig
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Schatz für das Kinderzimmer

Bewertet: Buch (Paperback)

Schon beim ersten Durchblättern von "Emil und die Bärin" fallen die wunderschönen Illustrationen ins Auge: warm, detailverliebt und mit einer Farbpalette, die Geborgenheit ausstrahlt. Auf jeder Seite gibt es jede Menge zu entdecken. Das Highlight meiner Kinder waren die kleinen Eichhörnchen, die sie an kleine Salamis erinnerten. Im Mittelpunkt steht die herzige Freundschaft zwischen dem kleinen Hund Emil und der großen, zunächst vielleicht ein wenig Respekt einflößenden Bärin, die im verspricht, ihn wieder zu seiner Familie zu bringen. Mit viel Wärme und leisen Zwischentönen erzählt die Geschichte davon, wie Vertrauen entsteht, wie Mut wächst und wie unterschiedlichste Wesen zueinanderfinden können. Dieses Buch eignet sich wunderbar zum Vorlesen ab etwa vier Jahren, bietet aber auch für ältere Kinder noch Gesprächsanlässe über Anderssein, Vorurteile und Zusammenhalt. Außerdem ist es ein großartiges Abenteuer und ein wahrer Schatz für das Kinderzimmer.

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Emil und die Bärin

von Leonard Erlbruch

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