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Am helllichten Tag Kriminalroman - Basierend auf einem wahren Verbrechen

24

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/3,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27564-5

Beschreibung

Rezension

»Am helllichten Tag führt direkt in die ewigen Abgründe der menschlichen Psyche, beklemmend und sehr spannend.« ("Frank Rother, SWR Kultur")
»... Peter Probst ist ein wahrhaftiges Buch gelungen: fundiert, empathisch und spannend.« ("Christiane Magin, Die Rheinpfalz")
»Als versierter Erzähler entwirft Probst mit der leicht quer im Leben stehenden Toni eine sympathische Protagonistin, die diesen sehr unterhaltsamen und spannenden Krimi trägt.« ("Volker Isfort, Abendzeitung")
»Ein Thriller, der nachwirkt.« ("Frau von heute")
»Spannend bis zur letzten Seite und getragen von der Frage, was uns die Vergangenheit erzählen will – dieses Buch bleibt lange im Kopf.« ("TRENDYone")
»… eine Geschichte, die auch ohne Action einen starken Sog ausübt.« ("Günter Keil, Radio EgoFM")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/3,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27564-5

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein eher ruhiger und bewegender Ture Crime Krimi

    In seinem Krimi “Am helllichten Tag” bezieht sich Peter Probst auf reale Hintergründe. Denn in dem Städtchen pfälzischen Pirmasens, das bekannt war für seine Schuhindustrie, verschwanden in den 1960er Jahre mehrere Kinder. Die Fälle wurden nie aufgeklärt. Auf diesem Hintergrund baut Peter Probst seinen fiktiven Krimi auf. Im Mittelpunkt steht die junge Journalistin Toni, die die Wahrheit über ihren Vater herausfinden will und die dabei genauso tough wie empfindsam agiert. So ist “Am helllichten Tag” von Peter Probst ein eher ruhiger und bewegender Ture Crime Krimi, dessen enorme Spannung auch aus der Mischung aus Realem und Fiktivem besteht.

  • Bewertung

    5/5

    28.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    sehr spannend und mitreißend

    Toni ist eine junge Journalistin, die die Vergangenheit eigentlich ruhen lassen wollte. Aber als ihr Vater ins Krankenhaus kommt fährt sie direkt zu ihm nach Pirmasens. Leider ist es zu spät, er ist bereits tot. Doch sein Nachlass lässt Toni die Vergangenheit wiederbeleben. In einem kryptischen Brief liest sie von seiner Schuld, die mit einer Reihe von Verbrechen in den 60er Jahren zu tun hat. Doch was genau hatte ihr Vater damit zu tun? Toni möchte das unbedingt herausfinden. In diesem Buch steckt ab der ersten Seite große Spannung. Ich konnte mich direkt sehr gut in den alten Kriminalfall hineinversetzen. Die Rückblicke in die 60er Jahren sind sehr gut gelungen. Es ist absolut stimmig wie hier recherchiert wurde. Toni war mit äußerst sympathisch und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Der flüssige und spannende Schreibstil laden zu einem großen Leseerlebnis ein und das Buch wird mir besonders lange in Erinnerung bleiben.

  • kuddel

    5/5

    26.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was Schuld bewirken kann

    In den 1960er Jahren sind in Pirmasens drei Kinder verschwunden. Die Fälle lagen zeitlich auseinander, hatten einige Ähnlichkeiten und wurden nie aufgeklärt. Die Last für die Zurückgebliebenen wiegt schwer. Toni ist eine junge aufstrebende Journalistin mit einem dunklem Fleck in der Vergangenheit, der ihre Zukunft schwer belastet. Auch ihr Privatleben und ihre Beziehung verlaufen nicht glücklich. Zu ihrem Vater hat sie ein eher schlechtes Verhältnis, so meldet sie sich nicht auf seine Kontaktversuche. Als es zu spät ist, versucht sie nachtäglich etwas über den mittlerweile Verstorbenen in Erfahrung zu bringen. Dabei stößt sie auf Ungereimtheiten aus der Kindheit des Vaters in den 60er Jahren, die ihn prägten und die von Zeitgenossen gerne verdreht oder totgeschwiegen werden. Zeitgleich ermittelt die Polizei in Pirmasens wegen eines vermeintlichen Suizids einer Ärztin und wegen eines vermissten Mädchens. Toni mischt sich in die laufende Ermittlung ein, nachdem Verbindungen zu ihrem Vater und der Ärztin bekannt werden. Toni und ihr Vater haben in unterschiedliche Weise mehrfach Schuld auf sich geladen, das hat jeweils ihre Entscheidungen und ihr Leben beeinflusst. Vieles hätte man mit Gesprächen aus dem Weg schaffen können, doch beide haben einen anderen Weg gewählt. Der Autor zeigt hier welche Konsequenzen dies hat, auch wenn es teils nur auf Missverständnissen beruht. Die Handlung wird spannend erzählt, wobei der Autor ohne Grausamkeiten auskommt. Die Verbindung des Cold Case mit der Fiktion ist gut gelungen und auch der Schluss kann überzeugen. Die Figuren hätten etwas mehr Konturen vertragen können, aber das fällt bei der Bewertung weniger ins Gewicht, da ich den Krimi gerne in eins gelesen habe

  • Streiflicht

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Realität zur Inspiration wird ...

    Wenn die Realität zur Inspiration wird, dann ist es oft spannender und grusliger, als wenn sich jemand einfach irgendetwas ausdenken würde. Ich habe bisher kein Buch von Peter Probst gelesen, aber da habe ich wohl was verpasst! Gut, dass ich über dieses Buch gestolpert bin, das mich vom ersten Moment an fasziniert hat. Schon die Kurzbeschreibung und das Cover in Kombination mit dem eingängigen Titel haben mich sofort neugierig gemacht. Basierend auf wahren Begebenheiten hat der Autor hier einen richtigen Pageturner geschrieben. Toni war mir sofort sympathisch, ich konnte wunderbar mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Das Rätsel, das ihr ihr Vater aufgegeben hat, war mehr als schwierig, gut, dass sie ein paar Helfer und Mitstreiter hatte. Leo mochte ich auch sehr und ich würde mich freuen, weitere Bücher mit dem ungleichen Duo, das sich aber so gut ergänzt, zu lesen. Die Geschichte ist nicht nur spannend, sondern auch sehr berührend und bringt einen immer wieder ins Nachdenken und Grübeln. Umso mehr, weil man weiß, dass es damals wirklich entführte Kinder gab und die Taten nie aufgeklärt wurden. Da überlegt man ja immer … Gleichzeitig hat der Autor es geschafft, die Atmosphäre damals und heute gut einzufangen und erlebbar zu machen. Ein tolles Buch, das ich gerne gelesen habe. Ich war ein bisschen traurig, als ich es zu Ende gelesen hatte.

  • meerblick

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine mitreißende Geschichte

    Peter Probst, der Autor des Kriminalromans ‘Am helllichten Tag‘, präsentiert eine Geschichte, die an einen Cold Case aus den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts angelehnt ist. Mit äußerstem Feingefühl, insbesondere auch gegenüber den Angehörigen der Opfer, berichtet er über das spurlose Verschwinden von drei Kindern in Pirmasens, über die vergeblichen Aufklärungsversuche und über die zur damaligen Zeit vorherrschenden Begleitumstände. Dabei stellt er die Ängste und Gefühle der Freunde bei den Befragungen durch die Kriminalisten schonungslos ehrlich und damit aus heutiger Sicht verstörend dar. Die Geschichte gewinnt in ihrem Verlauf immer mehr an Dynamik, nicht zuletzt auch durch eine Begebenheit in der Gegenwart, die sich erst im Laufe der Zeit zu einem Fall entwickelt und schließlich durch seine Unvorhersehbarkeit und seine Aktualität in unserem gesellschaftlichen Leben eine fesselnde Spannung erzeugt. Toni, die Protagonistin, kehrt nach langer Zeit wieder in die Heimat zurück, weil sie ihrem schwer erkrankten Vater nahe sein möchte. Doch sie trifft ihn nicht mehr lebend an und muss sich nun um die Beerdigung als auch um das Erbe kümmern. Dabei stößt sie auf Unterlagen ihres Vaters, die eine Verbindung zu dem mysteriösen Verschwinden seines Freundes von damals aufweisen. Nun ist nicht nur ihr Ehrgeiz als investigative Journalistin geweckt, sie hofft auch, ihren Vater durch Recherchen besser kennen zu lernen. Doch es kommt anders als man nun vermuten könnte, denn Toni begibt sich in aller höchste Gefahr bei ihrer Suche nach der Wahrheit.

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  • Zum Bewerterprofil von Annika Richter

    Annika Richter

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.03.2026

    eBook (ePUB)

    Ein angenehm gradliniger Krimi, der dennoch hohen Spannungsfaktor bietet

    1964 verschwindet ein Junge beim Spielen spurlos – er ist einer von 3 Kindern in Pirmasens, die nie gefunden werden, die Polizei geht von Entführung, Mord und einem Serientäter aus – verurteilt wird allerdings keiner. Jahrzehnte später erhält die mittlerweile in München sesshafte Journalistin Toni den Anruf über den Herzanfall ihres Vaters, und dass dieser auf der Intensivstation liege. Trotz des schwierigen Verhältnisses, das sie seit ihrer Jugend zu ihm hat, macht Toni sich unmittelbar auf den Weg, doch die Fahrstrecke ist zu weit. Als sie nach mehreren Stunden endlich in Pirmasens ankommt, ist ihr Vater bereits verstorben und hinterlässt ihr das Haus, in dem sie aufgewachsen ist. Beim Entrümpeln stößt Toni auf einen unfertigen Brief, in dem ihr Vater seine tiefen Schuldgefühle beichtet – jedoch nicht, aus welchem Grund diese existieren. Auf dem Dachboden findet Toni zudem einen einzelnen Kinderschuh mit den Initialen des damals verschwundenen Jungen. Langsam werden ihr die Zusammenhänge klar, aber es gibt noch zu große Lücken - wieso fühlte sich ihr Vater schuldig, und vor allem: war es gerechtfertigt? Zusammen mit dem Polizisten Leo macht sie sich auf die Suche nach Antworten, gerät dabei aber selbst immer tiefer und persönlicher in die Sache hinein. Jedes Gespräch mit den Leuten, die ihren Vater damals gut gekannt zu haben scheinen, gibt ihr nur neue Fragen auf – und gleichzeitig muss auch noch ein kürzlich verschwundenes Mädchen gefunden werden, bevor es zu spät ist und die Vergangenheit sich wiederholt. “Am helllichten Tag” war für mich ein sehr angenehm gradliniger Krimi, der dadurch dennoch nichts an Spannung eingebüßt hat. Der Schreibstil hat für ein flüssiges Herunterlesen gesorgt, und ich konnte beinahe bis zum Ende mit Toni miträtseln, wer denn nun für welche Gräueltaten verantwortlich war. Zwar werden am Ende nicht alle offenen Fragen geklärt, aber da die vergangenen Verbrechen auf wahren Begebenheiten beruhen und selbst im realen Leben Cold Cases sind, kann man dies auch nicht erwarten. Insgesamt eine große Leseempfehlung!

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