Produktbild: Mirror, Mirror, Tell me Lies

Mirror, Mirror, Tell me Lies Düsteres Snow White-Retelling. Enemies-to-Lovers-Romantasy mit einem Dämonenprinzen und einer toughen Heldin.

17

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

41888

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Illustriert von

Carmen Di Mauro

Verlag

Loomlight

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

9671 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783522612470

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Morally Grey
  • Strong FMC

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

41888

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Illustriert von

Carmen Di Mauro

Verlag

Loomlight

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

9671 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783522612470

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Eine düstere Märchenadaption, mit einem mystischen Worldbuilding und starken Protagonisten.

Bewertung am 19.04.2026

Bewertungsnummer: 3113721

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meine Meinung: Mit "Mirror, Mirror, Tell me Lies"  erzählt Michelle Thate eine düstere Neuadaption von Snow Wihte. Die Autorin erzählt ihre ganz eigene Version des berühmten Märchen - Klassikers, und entführt uns hier in zwei magiche Reiche die mich mit ihrem düsteren mystischen Worldbuilding immer tiefer in den Bann gezogen hat. Das Sitting wird auch im Cover sehr schön wieder gespielt. Zwei verfluchte Königreiche. Eine Prophezeiung, und zwei Verwandte Seelen zwischen Licht und Schatten. Das Reich Phersia erstarrt in ewiger Kälte, doch die wahre Gefahr für Prinzessin Neera sind die dunklen Pläne ihrer Mutter. Ausgerechnet mit dem Dämonenprinzen Ciarán möchte sie ein Bündnis schließen, dem Mann, dessen Mutter Asmodea einst den Fluch sprach, der Neeras Heimat mit Eis überzog. Eine alte Prophezeiung bindet Ciaráns und Neeras Schicksale aneinander. Indes rückt die Dunkelheit näher und durch einen verzauberten Spiegel wirkt die gebannte Königin Asmodea ihre zerstörerische Magie ... Eine schlagfertige mutige Prinzessin, die sich nicht gerne etwas vorschreiben lässt und verführerischer Dämonenprinz der duch sie das gute in sich entdeckt. Neera und Ciarán machen beide im Verlauf eine große Entwicklung durch. Sie sind mir beide ans Herz gewachsen. Vor allem Ciarán. Irgendwie haben mir etwas in letzter Zeit Morally Grey Charaktere angetan. Um die Prophezeiungen zu erfüllen, müssen die beiden es mit den dunklen Kräfte von Königin Asmodea aufnehmen.  Die vielen Intrigen und überraschende plottwistst sorgen dafür dass sich die Spannung und die Dramatik immer weiter aufbaute und ich mit Neera Ciarán mitgefiebert habe. Trotzdem gab in der Mitte des Buches leider ein paar Längen, was ich sehr schade fand. Aber desto näher der Showdown rückt, umso schneller baut sich die Spannung wieder auf. Dieser ist wirklich sehr episch und nahm eine Wendung, die ich so nicht vorher gesehen habe. Neera Ciarán haben ihr Happy End, mehr als verdient.

Eine düstere Märchenadaption, mit einem mystischen Worldbuilding und starken Protagonisten.

Bewertung am 19.04.2026
Bewertungsnummer: 3113721
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Meine Meinung: Mit "Mirror, Mirror, Tell me Lies"  erzählt Michelle Thate eine düstere Neuadaption von Snow Wihte. Die Autorin erzählt ihre ganz eigene Version des berühmten Märchen - Klassikers, und entführt uns hier in zwei magiche Reiche die mich mit ihrem düsteren mystischen Worldbuilding immer tiefer in den Bann gezogen hat. Das Sitting wird auch im Cover sehr schön wieder gespielt. Zwei verfluchte Königreiche. Eine Prophezeiung, und zwei Verwandte Seelen zwischen Licht und Schatten. Das Reich Phersia erstarrt in ewiger Kälte, doch die wahre Gefahr für Prinzessin Neera sind die dunklen Pläne ihrer Mutter. Ausgerechnet mit dem Dämonenprinzen Ciarán möchte sie ein Bündnis schließen, dem Mann, dessen Mutter Asmodea einst den Fluch sprach, der Neeras Heimat mit Eis überzog. Eine alte Prophezeiung bindet Ciaráns und Neeras Schicksale aneinander. Indes rückt die Dunkelheit näher und durch einen verzauberten Spiegel wirkt die gebannte Königin Asmodea ihre zerstörerische Magie ... Eine schlagfertige mutige Prinzessin, die sich nicht gerne etwas vorschreiben lässt und verführerischer Dämonenprinz der duch sie das gute in sich entdeckt. Neera und Ciarán machen beide im Verlauf eine große Entwicklung durch. Sie sind mir beide ans Herz gewachsen. Vor allem Ciarán. Irgendwie haben mir etwas in letzter Zeit Morally Grey Charaktere angetan. Um die Prophezeiungen zu erfüllen, müssen die beiden es mit den dunklen Kräfte von Königin Asmodea aufnehmen.  Die vielen Intrigen und überraschende plottwistst sorgen dafür dass sich die Spannung und die Dramatik immer weiter aufbaute und ich mit Neera Ciarán mitgefiebert habe. Trotzdem gab in der Mitte des Buches leider ein paar Längen, was ich sehr schade fand. Aber desto näher der Showdown rückt, umso schneller baut sich die Spannung wieder auf. Dieser ist wirklich sehr episch und nahm eine Wendung, die ich so nicht vorher gesehen habe. Neera Ciarán haben ihr Happy End, mehr als verdient.

Der Fluch

Aarany aus Berlin am 24.03.2026

Bewertungsnummer: 3086982

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Cover & Klappentext Obwohl das Cover recht einfach gehalten ist, hat es mich angesprochen. Es ist aussagekräftig, passt zur Story und versprüht sofort Snow White-Vibes. Der Klappentext wiederum verspricht eine überraschend vielschichtige Story und hat mich dementsprechend neugierig gemacht. Meinung Die Reiche Phersia und Gehenna werden dank eines Fluches, gewirkt von Asmodea, nach und nach mit ewigem Eis überzogen. Ihr Sohn, der Dämonenprinz Ciarán, geht ein Bündnis mit Nesiana, der Königin von Phersia ein, die dafür auch ihre Tochter opfern würde. Doch Neera und Ciarán ahnen nicht, dass eine alte Prophezeiung sie aneinander bindet. Während sie unabhängig voneinander versuchen, den Fluch zu brechen, schmiedet Asmodea, verbannt in einen Spiegel, ihre eigenen Pläne. Obwohl ich noch kein Buch der Autorin gelesen habe, war sie mir durchaus ein Begriff. Und Märchen-Adaptionen reizen mich einfach. Da kann ich unmöglich widerstehen. Überwiegend aus der Sicht von Neera und Ciarán wird man durch das Geschehen geführt, wobei der Einstieg mich sofort begeistert hat. Der erste Eindruck konnte sich leider nicht konstant halten. Angefangen bei den Erklärungen der Hintergründe, die zum Teil nicht konkret genug waren, sodass ich ab und zu ins Stocken kam. Das besserte sich im Verlauf, dennoch gab es einige Ungenauigkeiten in unterschiedlichen Bereichen, die vermutlich auf Unachtsamkeit beruhen. Unabhängig davon ist die Geschichte aber durchaus gelungen. Neera, die Prinzessin aus Phersia ist einfach nur liebenswert, aber nicht auf die naive Art. Stattdessen ist sie tough und smart. Im Grunde ist es unmöglich, sie nicht zu mögen. Ciarán, der Dämonenprinz, konnte mich auch abholen. Obwohl ich damit gerechnet habe, dass er mich mehr abstößt. Gemeinhin wird in Märchen oft mit Klischees gearbeitet. Gut gegen böse und so weiter. Dieses Gefühl hatte ich hier zwar auch, aber gerade Ciarán betreffend eher weniger. Vermutlich wollte die Autorin, dass beide Hauptprotagonisten punkten. Besonders hat mir der Humor gefallen, der immer mitschwang. Der Sarkasmus, die Sprüche sowie die kleinen Besonderheiten. Schon allein deshalb hat es Spaß gemacht, die Story zu lesen. Der Schreibstil ist solide, wobei ich denke, auch wenn die Autorin schon einige Bücher rausgebracht hat, dass noch Potenzial nach oben besteht. Gerade in der Erzählweise. Ansonsten war er flüssig, könnte aber etwas Eigenes vertragen. Mehr atmosphärisch, mehr bildgewaltig. Das hat mir ein wenig gefehlt. Die Sichtweisen wechseln in Kapiteln. Das birgt manchmal das Risiko, dass es zu Wiederholungen kommt. Das wurde hier größtenteils vermieden. Die Wiederholungen sind eher an anderer Stelle aufgetreten. Bestimmte Grundlagen wurden des Öfteren erwähnt, aber Hintergründe vernachlässigt. Das sorgte für einige Längen, die man hätte vermeiden können. Ansonsten war das Tempo recht angenehm. Auch die Spannung kam nicht zu kurz. Für ein paar Zartbesaitete sei hier erwähnt, dass es teilweise recht gewalttätig zugeht, was auch nicht nur angedeutet wurde. Insgesamt ist die Geschichte auf Unterhaltung ausgelegt. Und würde ich nur diesen Punkt bewerten, dann hätte sie fünf Sterne verdient. Aber ich habe eben auch gesehen, was man hätte besser machen können. Dinge, die mir aufgefallen sind und die ich nicht ignorieren konnte. Dennoch ist das Retelling gelungen. Fazit Ein Snow White-Retelling, das es in sich hat. Neera und Ciarán überzeugen, denn auf beide wurde viel Sorgfalt verwendet. Zusätzlich begeistern einige Kleinigkeiten, wobei Pheron alles andere als klein ist. Im Übrigen hätte ich auch gern einen Phyras. Obwohl es schon diverse Darstellungen von Snow White gibt, ist diese Version noch mal ganz anders und durchaus interessant. Leider finden sich auch diverse Schwächen, weshalb ich drei von fünf Sternen vergebe, jedoch auch eine Leseempfehlung. Dieses Buch ist eine Neuauflage.

Der Fluch

Aarany aus Berlin am 24.03.2026
Bewertungsnummer: 3086982
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Cover & Klappentext Obwohl das Cover recht einfach gehalten ist, hat es mich angesprochen. Es ist aussagekräftig, passt zur Story und versprüht sofort Snow White-Vibes. Der Klappentext wiederum verspricht eine überraschend vielschichtige Story und hat mich dementsprechend neugierig gemacht. Meinung Die Reiche Phersia und Gehenna werden dank eines Fluches, gewirkt von Asmodea, nach und nach mit ewigem Eis überzogen. Ihr Sohn, der Dämonenprinz Ciarán, geht ein Bündnis mit Nesiana, der Königin von Phersia ein, die dafür auch ihre Tochter opfern würde. Doch Neera und Ciarán ahnen nicht, dass eine alte Prophezeiung sie aneinander bindet. Während sie unabhängig voneinander versuchen, den Fluch zu brechen, schmiedet Asmodea, verbannt in einen Spiegel, ihre eigenen Pläne. Obwohl ich noch kein Buch der Autorin gelesen habe, war sie mir durchaus ein Begriff. Und Märchen-Adaptionen reizen mich einfach. Da kann ich unmöglich widerstehen. Überwiegend aus der Sicht von Neera und Ciarán wird man durch das Geschehen geführt, wobei der Einstieg mich sofort begeistert hat. Der erste Eindruck konnte sich leider nicht konstant halten. Angefangen bei den Erklärungen der Hintergründe, die zum Teil nicht konkret genug waren, sodass ich ab und zu ins Stocken kam. Das besserte sich im Verlauf, dennoch gab es einige Ungenauigkeiten in unterschiedlichen Bereichen, die vermutlich auf Unachtsamkeit beruhen. Unabhängig davon ist die Geschichte aber durchaus gelungen. Neera, die Prinzessin aus Phersia ist einfach nur liebenswert, aber nicht auf die naive Art. Stattdessen ist sie tough und smart. Im Grunde ist es unmöglich, sie nicht zu mögen. Ciarán, der Dämonenprinz, konnte mich auch abholen. Obwohl ich damit gerechnet habe, dass er mich mehr abstößt. Gemeinhin wird in Märchen oft mit Klischees gearbeitet. Gut gegen böse und so weiter. Dieses Gefühl hatte ich hier zwar auch, aber gerade Ciarán betreffend eher weniger. Vermutlich wollte die Autorin, dass beide Hauptprotagonisten punkten. Besonders hat mir der Humor gefallen, der immer mitschwang. Der Sarkasmus, die Sprüche sowie die kleinen Besonderheiten. Schon allein deshalb hat es Spaß gemacht, die Story zu lesen. Der Schreibstil ist solide, wobei ich denke, auch wenn die Autorin schon einige Bücher rausgebracht hat, dass noch Potenzial nach oben besteht. Gerade in der Erzählweise. Ansonsten war er flüssig, könnte aber etwas Eigenes vertragen. Mehr atmosphärisch, mehr bildgewaltig. Das hat mir ein wenig gefehlt. Die Sichtweisen wechseln in Kapiteln. Das birgt manchmal das Risiko, dass es zu Wiederholungen kommt. Das wurde hier größtenteils vermieden. Die Wiederholungen sind eher an anderer Stelle aufgetreten. Bestimmte Grundlagen wurden des Öfteren erwähnt, aber Hintergründe vernachlässigt. Das sorgte für einige Längen, die man hätte vermeiden können. Ansonsten war das Tempo recht angenehm. Auch die Spannung kam nicht zu kurz. Für ein paar Zartbesaitete sei hier erwähnt, dass es teilweise recht gewalttätig zugeht, was auch nicht nur angedeutet wurde. Insgesamt ist die Geschichte auf Unterhaltung ausgelegt. Und würde ich nur diesen Punkt bewerten, dann hätte sie fünf Sterne verdient. Aber ich habe eben auch gesehen, was man hätte besser machen können. Dinge, die mir aufgefallen sind und die ich nicht ignorieren konnte. Dennoch ist das Retelling gelungen. Fazit Ein Snow White-Retelling, das es in sich hat. Neera und Ciarán überzeugen, denn auf beide wurde viel Sorgfalt verwendet. Zusätzlich begeistern einige Kleinigkeiten, wobei Pheron alles andere als klein ist. Im Übrigen hätte ich auch gern einen Phyras. Obwohl es schon diverse Darstellungen von Snow White gibt, ist diese Version noch mal ganz anders und durchaus interessant. Leider finden sich auch diverse Schwächen, weshalb ich drei von fünf Sternen vergebe, jedoch auch eine Leseempfehlung. Dieses Buch ist eine Neuauflage.

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Mirror, Mirror, Tell me Lies

von Michelle Thate

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Katharina W. @_buchperle_

Thalia Ulm

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5/5

oh was habe ich es geliebt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ehrlich gesagt immer noch ein bisschen sprachlos. Diese Märchenadaption hat mich komplett erwischt und zwar nicht sanft, sondern mit voller Wucht. Kein Glanz, keine Unschuld, nur rohe Emotionen, gefährliche Entscheidungen und Figuren, die alles andere als perfekt sind. Im Mittelpunkt steht eine Prinzessin, die eben nicht darauf wartet, gerettet zu werden. Sie trifft ihre eigenen Entscheidungen, auch wenn sie ab und zu falsch sind. Sie kämpft, zweifelt, fällt und steht trotzdem immer wieder auf. Und genau das hat mich so abgeholt. Sie ist nicht „gut“ im klassischen Sinne, sondern echt. Mit Ecken, Kanten und Momenten, in denen man sie gleichzeitig schütteln und in den Arm nehmen möchte. Und dann ist da dieser Dämon. Die Chemie zwischen den beiden ist absolut explosiv. Das ist kein langsames Knistern,da ist ein loderndes Feuer, das jederzeit außer Kontrolle geraten kann. Jede Begegnung fühlt sich an wie ein Machtspiel, ein gegenseitiges Austesten von Grenzen. Worte werden zu Waffen, Blicke zu Versprechen und man weiß nie, ob der nächste Schritt Nähe oder völlige Zerstörung bedeutet. Was ich so geliebt habe: Diese Beziehung ist nicht einfach. Sie ist kompliziert und manchmal verletzlich,aber immer intensiv. Dieses Hin und Her zwischen Anziehung und Abstoßung hat mich komplett gefesselt. Ich wusste oft selbst nicht, ob ich will, dass sie sich näher kommen oder Abstand halten. Emotional hat mich das Buch richtig erwischt. Es gibt Szenen, die gehen unter die Haut, weil sie so ehrlich sind. Weil sie weh tun. Und ja, ich musste auch öfters lachen vorallem wegen Lope. Diesen Charakter hab ich sehr geliebt.Dieser trockene, manchmal fast schon sarkastische Humor hat mich mehr als einmal überrascht.
  • Katharina W. @_buchperle_
  • Buchhändler/-in

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5/5

oh was habe ich es geliebt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ehrlich gesagt immer noch ein bisschen sprachlos. Diese Märchenadaption hat mich komplett erwischt und zwar nicht sanft, sondern mit voller Wucht. Kein Glanz, keine Unschuld, nur rohe Emotionen, gefährliche Entscheidungen und Figuren, die alles andere als perfekt sind. Im Mittelpunkt steht eine Prinzessin, die eben nicht darauf wartet, gerettet zu werden. Sie trifft ihre eigenen Entscheidungen, auch wenn sie ab und zu falsch sind. Sie kämpft, zweifelt, fällt und steht trotzdem immer wieder auf. Und genau das hat mich so abgeholt. Sie ist nicht „gut“ im klassischen Sinne, sondern echt. Mit Ecken, Kanten und Momenten, in denen man sie gleichzeitig schütteln und in den Arm nehmen möchte. Und dann ist da dieser Dämon. Die Chemie zwischen den beiden ist absolut explosiv. Das ist kein langsames Knistern,da ist ein loderndes Feuer, das jederzeit außer Kontrolle geraten kann. Jede Begegnung fühlt sich an wie ein Machtspiel, ein gegenseitiges Austesten von Grenzen. Worte werden zu Waffen, Blicke zu Versprechen und man weiß nie, ob der nächste Schritt Nähe oder völlige Zerstörung bedeutet. Was ich so geliebt habe: Diese Beziehung ist nicht einfach. Sie ist kompliziert und manchmal verletzlich,aber immer intensiv. Dieses Hin und Her zwischen Anziehung und Abstoßung hat mich komplett gefesselt. Ich wusste oft selbst nicht, ob ich will, dass sie sich näher kommen oder Abstand halten. Emotional hat mich das Buch richtig erwischt. Es gibt Szenen, die gehen unter die Haut, weil sie so ehrlich sind. Weil sie weh tun. Und ja, ich musste auch öfters lachen vorallem wegen Lope. Diesen Charakter hab ich sehr geliebt.Dieser trockene, manchmal fast schon sarkastische Humor hat mich mehr als einmal überrascht.

Meinung aus der Buchhandlung

Mirror, Mirror, Tell me Lies

von Michelle Thate

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