Produktbild: Tata

Tata oder das Geheimnis meiner Tante Colette | Der fesselnde Bestseller über Familiengeheimnisse von Frankreichs meistgelesener Autorin Valérie Perrin

24

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9654

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

3191 KB

Übersetzt von

Hanne Reinhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783989411210

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Produktdetails

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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9654

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30.04.2026

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Gutkind Verlag

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560 (Printausgabe)

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Hanne Reinhardt

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Deutsch

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9783989411210

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  • Reader1965

    aus Hamburg

    4/5

    25.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnde Familiengeschichte

    Bei "TATA" haben mich Titel, Cover & Inhaltsangabe angesprochen. Ich war sehr gespannt, wie die Autorin die Geschichte von Colette über 624 Seiten erzählt - und ich wurde positiv überrascht. Es ist ein wunderbarer Roman über Familiengeheimnisse & Schicksale. Die Sprache der Autorin hat mich gleich gefangen genommen. Es wird ruhig & ausführlich erzählt, aber für mich gab es keine Längen. Mir hat gefallen, dass die Geschichte auf unterschiedlichen Zeitebenen spielt und aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Agnes & Colette sind sehr menschlich gezeichnet und waren mir von Anfang an sympathisch. Gelungen finde ich auch den Aufbau der Geschichte: wie sich nach & nach immer mehr Geheimnisse offenbaren und es dadurch durchgängig spannend bleibt. Es gibt viele Handlungsstränge und neben Familie, Liebe & Verlust geht es nebenbei auch um Themen wie Missbrauch, Einsamkeit & Fußball. Eine gute Mischung & Verbindung unterschiedlichster Themen. Fazit: Ein berührender Roman zum Eintauchen.

  • msdanilini

    Thalia Book Circle Community

    2/5

    01.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Verschenktes Potenzial

    Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Das Grundkonzept mit den Kassetten gefällt mir sehr gut und weckt sofort Neugier. Wer war Colette und warum hatte sie zu Lebzeiten so viele Geheimnisse? Die zentrale Idee bietet viel Potenzial und versprach für mich eine spannende Geschichte. Leider verliert die Handlung jedoch immer wieder an Spannung, da zahlreiche Nebenstränge und Randgeschichten eingeflochten werden. Diese nehmen für meinen Geschmack zu viel Raum ein und lenken vom eigentlichen Kern der Geschichte ab. Hinzu kommen viele Figuren sowie häufige Zeitsprünge, wodurch es nicht immer leicht ist, den Überblick zu behalten. Insgesamt wirkt die Geschichte auf mich unnötig in die Länge gezogen. Das ist besonders schade, weil die Grundidee wirklich interessant ist. Dennoch kann ich das Buch Lesern empfehlen, die Familien- und Lebensgeschichten mögen, gerne in verschiedene Schicksale eintauchen und sich an ausführlich erzählten Handlungssträngen nicht stören.

  • Bianka

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man kennt die Menschen nie so wirklich

    Was für ein außergewöhnlicher Einstieg in eine Geschichte. Agnès bekommt im Jahr 2010 einen Anruf von der Polizei und erfährt, dass ihre Tante Colette gestorben ist. Das Problem ist nur, dass Colette bereits drei Jahre zuvor beerdigt wurde. Natürlich will Agnès wissen, wer dann damals unter dem Namen ihrer Tante begraben wurde und warum Colette ihren eigenen Tod überhaupt vorgetäuscht hat. Damit war meine Neugier sofort geweckt. Agnès kehrt dafür zurück in ihre alte Heimat im Burgund und beginnt, sich mit dem Leben ihrer Tante auseinanderzusetzen. Dabei stößt sie auf einen Koffer voller Audiokassetten, die ihr nach und nach eine völlig andere Seite von Colette zeigen. Die Frau, die Agnès als ihre liebevolle Tata aus ihrer Kindheit kennt, hatte offensichtlich ein Leben, von dem sie selbst kaum etwas wusste. Ich mochte besonders, wie sich die Geschichte Stück für Stück zusammensetzt. Man springt zwischen verschiedenen Zeiten und bekommt nach und nach Einblicke in Colettes Leben, in Agnès’ Vergangenheit und in die Menschen, die mit den beiden verbunden sind. Immer wieder tauchen neue Geheimnisse auf und manches, was zunächst völlig nebensächlich wirkt, bekommt später plötzlich eine Bedeutung. Colette ist dabei für mich eine ganz besondere Figur geworden. Je mehr ich über sie erfahren habe, desto mehr wollte ich wissen, was wirklich hinter ihrem Leben steckt. Sie ist keineswegs die unscheinbare Tante, für die Agnès sie immer gehalten hat. Gleichzeitig fand ich es schön, dass auch die anderen Figuren nicht einfach nur am Rand stehen. Fast jeder bringt seine eigene Geschichte und seine eigenen Verletzungen mit. Das Buch ist für mich eine Mischung aus Familiengeschichte, Liebesgeschichte und einer Art Kriminalgeschichte. Es gibt viele traurige und teilweise auch sehr schwere Themen, aber gleichzeitig steckt unglaublich viel Menschlichkeit darin. Liebe, Verlust, Einsamkeit, Freundschaft und die Frage, wie gut man einen Menschen eigentlich wirklich kennen kann, spielen eine große Rolle. An manchen Stellen war mir die Geschichte allerdings etwas zu ausführlich. Es gibt sehr viele Figuren und Nebenhandlungen und zwischendurch musste ich mich schon einmal kurz sortieren. Trotzdem hat mich das nicht davon abgehalten, weiterlesen zu wollen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die einzelnen Geschichten am Ende zusammenpassen. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Das Burgund wird so lebendig beschrieben, dass ich beim Lesen wirklich das Gefühl hatte, dort zu sein. Dazu kommt dieser leicht melancholische Ton, der sehr gut zu Colettes Geschichte passt. Für mich ist Tata vor allem ein Buch über die Geheimnisse, die Menschen mit sich herumtragen und darüber, dass man manchmal erst sehr spät erfährt, wer ein geliebter Mensch wirklich war. Ich mochte die vielen kleinen Geschichten, die sich am Ende zu einem großen Ganzen verbinden, und gerade die emotionale Seite der Geschichte hat mich sehr berührt. Ein ruhiger, emotionaler und gleichzeitig spannender Roman, der mich immer wieder überrascht hat und bei dem ich unbedingt wissen wollte, welches Geheimnis Colette all die Jahre mit sich herumgetragen hat.

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat bleibenden Eindruck hinterlassen

    Wie kann es sein, dass ein Mensch zwei Mal stirbt? Agnès macht diese Erfahrung und verliert ihre Tante Colette zwei mal. Was sich zunächst als schlechter Scherz anfühlt, entpuppt sich bald als mehr. Wer wurde vor 3 Jahren wirklich beerdigt? Agnès taucht ein in das Leben ihrer Tante, die sie innig geliebt hat, aber anscheinend doch nicht wirklich kannte. Dabei stößt sie neben der bekannten Liebe zum hiesigen Fußballverein auch auf gut gehütete Geheimnisse, die weit zurück reichten. Außerdem trifft sie alte Freunde wieder und setzt sich mit ihrer gescheiterten Ehe auseinander. In einer weiteren Zeitebene schauen wir zurück in das Leben von Coletta und ihrem Bruder Jean (Agnès Vater) als Kind. Die verschiedenen Sichten machen die Geschichte sehr greifbar. Das Verständnis baut sich nach und nach auf und führt am Ende zusammen. Neben einer tragischen Familiengeschichte gibt es einen geschichtlichen Blick zurück in die Zeit der Besatzung, aber auch spannende Elemente, die stellenweise fast an einen Thriller heranreichen. Das klingt nach unglaublich viel für ein Buch. Die Autorin hat es aber geschafft, dies so geschickt ineinanderfließen zu lassen, dass es in Summe einfach rund ist, ohne zu viel zu sein. Mit guten 600 Seiten wurde man in die Handlung hineingezogen und fühlte sich stellenweise vor Ort. Ich habe das Buch sehr gemocht. Wer vor dicken Büchern nicht zurückschreckt und gern Familiengeschichten liest, kommt hier auf seine Kosten.

  • Bewertung

    aus Quickborn

    5/5

    10.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Tsunami der Gefühle

    Nach beinahe 20 Stunden Hörgenuss bin ich nun am Ende angekommen: TATA! Ich finde es ist ganz wunderbar! Mir hat dieser Roman (als Hörbuch) sehr gut gefallen, eine Familiengeschichte mit so vielen traurigen und berührenden Momenten, mit Verwicklungen und Wendungen, die mich immer wieder erstaunt und begeistert haben - ein Tsunami an Gefühlen war zu hören. Ich musste bisweilen trotzdem viel Geduld aufbringen, Valérie Perrin erzählt einprägsam, aber auch sehr ausführlich. Anders als bei einem Buch habe ich nicht zurückgespult, beim Lesen hätte ich von Zeit zu Zeit bestimmt zurückgeblättert, weil einiges sehr umständlich erzählt wurde. Die Protagonisten, ihre Charaktere und die französischen Eigenheiten haben mich aber vollends entschädigt. Vorgelesen von Ulrike Kapfer, Florian Clyde und Gabriele Blum bekam das Hörbuch inklusive der Kassettenspielergeräusche einen fast hörspielartigen Charakter. Zeiten und Orte wechselten ständig, beginnend im Zweiten Weltkrieg, endend in unserer Zeit, wird Colette alias TATA begleitet, mir hat besonders ihre Lehrzeit beim Schuhmacher sehr gefallen, obwohl der es mit der ständigen Ansprache "Mein Mädchen" manchmal etwas übertrieb. Agnès, ihre Nichte, erzählt Colettes Lebensgeschichte, die mit der ihren auf das Engste und Unheimlichste verbunden bleibt, auch nach ihrem Tod. Mehr verrate ich nicht, ich empfehle das Hörbuch von ganzem Herzen. Ob ich das dicke Buch gelesen hätte, weiß ich nicht, aber verlockend ist es schon, vielleicht hebe ich es für lange Winterabende auf. ⭐⭐⭐⭐⭐ Wie immer: Diese Rezension gibt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht mit Hilfe von KI erstellt. Ich habe das Buch bei @audiblede gekauft (perfekte Qualität) und möchte auch dem @hoerbuchhamburg ein Lob für die Umsetzung aussprechen!

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    Ulrike von Bargen

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Rätsel eines Lebens

    Agnes erhält eine Todesanzeige ihrer Tante Colètte. Das ist für sie allerdings erschreckend und verwunderlich zugleich, denn die Beerdigung von ihrer geliebten Tata hatte bereits vor drei Jahren stattgefunden. Um diesem seltsamen Phänomen nachzugehen, fährt Agnes ins Burgund um in Tante Colettes Haus mit ihren Recherchen zu beginnen. Diese führen sie in ein wahres Netzwerk von Beziehungen, Freundschaften und Schicksalen, die bis ins vorletzte Jahrhundert hinein reichen. Und Agnes lernt bei ihren detektivischen Recherchen nicht nur die Lebensgeschichte ihre Tante kennen, sondern spürt auch, dass es hier um sie selber geht. Ein ungewöhnlicher, atmosphärischer Familienroman, der bis zum Schluss Überraschungen bereithält. Valérie Perrin ist für mich eine neue Entdeckung in der französischen Literatur!
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Bilke

    Stephanie Bilke

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tante Colette ist gestorben. Wieder.

    Was ist mit ihr geschehen und wer war sie wirklich? Nach und nach entspinnt sich eine geheimnisvolle, spannende und komplexe Familiengeschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat.

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