Produktbild: Tata

Tata oder das Geheimnis meiner Tante Colette | Der fesselnde Bestseller über Familiengeheimnisse von Frankreichs meistgelesener Autorin Valérie Perrin

19

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2472

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

3191 KB

Übersetzt von

Hanne Reinhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783989411210

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

2472

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

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3191 KB

Übersetzt von

Hanne Reinhardt

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Deutsch

EAN

9783989411210

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  • Reader1965

    aus Hamburg

    4/5

    25.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnde Familiengeschichte

    Bei "TATA" haben mich Titel, Cover & Inhaltsangabe angesprochen. Ich war sehr gespannt, wie die Autorin die Geschichte von Colette über 624 Seiten erzählt - und ich wurde positiv überrascht. Es ist ein wunderbarer Roman über Familiengeheimnisse & Schicksale. Die Sprache der Autorin hat mich gleich gefangen genommen. Es wird ruhig & ausführlich erzählt, aber für mich gab es keine Längen. Mir hat gefallen, dass die Geschichte auf unterschiedlichen Zeitebenen spielt und aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Agnes & Colette sind sehr menschlich gezeichnet und waren mir von Anfang an sympathisch. Gelungen finde ich auch den Aufbau der Geschichte: wie sich nach & nach immer mehr Geheimnisse offenbaren und es dadurch durchgängig spannend bleibt. Es gibt viele Handlungsstränge und neben Familie, Liebe & Verlust geht es nebenbei auch um Themen wie Missbrauch, Einsamkeit & Fußball. Eine gute Mischung & Verbindung unterschiedlichster Themen. Fazit: Ein berührender Roman zum Eintauchen.

  • msdanilini

    Thalia Book Circle Community

    2/5

    01.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Verschenktes Potenzial

    Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Das Grundkonzept mit den Kassetten gefällt mir sehr gut und weckt sofort Neugier. Wer war Colette und warum hatte sie zu Lebzeiten so viele Geheimnisse? Die zentrale Idee bietet viel Potenzial und versprach für mich eine spannende Geschichte. Leider verliert die Handlung jedoch immer wieder an Spannung, da zahlreiche Nebenstränge und Randgeschichten eingeflochten werden. Diese nehmen für meinen Geschmack zu viel Raum ein und lenken vom eigentlichen Kern der Geschichte ab. Hinzu kommen viele Figuren sowie häufige Zeitsprünge, wodurch es nicht immer leicht ist, den Überblick zu behalten. Insgesamt wirkt die Geschichte auf mich unnötig in die Länge gezogen. Das ist besonders schade, weil die Grundidee wirklich interessant ist. Dennoch kann ich das Buch Lesern empfehlen, die Familien- und Lebensgeschichten mögen, gerne in verschiedene Schicksale eintauchen und sich an ausführlich erzählten Handlungssträngen nicht stören.

  • beavielleser

    aus Bayreuth

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch in dem man versinken kann

    Als Agnes einen Anruf von der Polizei erhält, dass ihre Tante Colette verstorben sei, ist sie sprachlos. Denn ihre Tante ist bereits vor 3 Jahren verstorben. Agnes reist in den Wohnort ihrer Tante und stellt fest, das es sich um keine Verwechslung handelt. Die Tote ist ihre Tante, doch wer wurde dann vor 3 Jahren beerdigt? Diese Familiengeschichte ist sehr abwechslungsreich aufgebaut. Zum Einen befinden wir uns mit Agnes in der Gegenwart (Herbst 2010), unterbrochen von den Kasettenaufnahmen, die Colette für ihre Nichte aufgenommen hat. Dann sind da die Treffen von Agnes mit ihren ehemaligen Schulfreunden, während derer sie sich über ihre Erlebnisse von früher austauschen. Und dann noch Rückblenden in das Leben von Colette und Agnes. Sehr gut geschrieben. Temporeich und vielschichtig, mit vielen interessanten Charakteren, die geschickt miteinander verknüpft sind. Trotz der vielen ineinander greifenden Handlungen wird es nie unübersichtlich. 624 Seiten ohne einmal zu langweilen, das muss man erstmal schaffen. Großes Kompliment an die Autorin.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    21.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich ein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr

    Ich wusste zu Beginn nicht wirklich, was mich bei diesem Roman erwarten würde und bin entsprechend offen, aber auch nicht euphorisch ans Lesen herangegangen. Ich muss sagen, mich hat dieser Roman vollkommen überrascht und begeistert. Die erfolgreiche Filmregisseurin und Drehbuchschreiberin Agnes erhält im Jahr 2010 von der Polizei die Nachricht, dass ihre Tante Colette verstorben sei. Allerdings hat sie diese bereits drei Jahre zuvor beerdigt. Agnes macht sich auf nach Gueugnon, die Heimatstadt ihrer Tante. Agnes selbst hat eigentlich schon genug mit sich selbst zu tun, erholt sie sich noch von der Trennung von ihrem Ex-Mann und der Tatsache, dass er sie durch eine jüngere Schauspielkollegin ersetzt hat. Wieder zurück in Gueugnon, wo Agnes viele ihrer Sommerferien verbracht hat, macht sie sich auf die Suche nach Erklärungen für den zweiten Tod ihrer Tante. Colette hat ihr einen Koffer voll mit Kassetten hinterlassen, die nach und nach ein Bild ergeben und Aufschluss über die geheimnisvollen Umstände von Agnes‘ Tod geben. Neben dem 2010 sich abspielenden Handlungsstrang um Agnes wird auch Colettes Leben ab ihrer harten Jugend erzählt, wie sie sich für ihren jüngeren Bruder eingesetzt und für sich selbst einen Platz im Leben und in der Gemeinschaft von Gueugnon gefunden hat. Zusammen ergeben beide Stränge ein komplexes Gesamtbild, ergänzt durch die Kassetten von Colette. Dies macht es aus meiner Sicht unfassbar spannend und man kann toll miträtseln. Gleichzeitig sind die Charaktere mit viel Liebe gezeichnet und auch da habe ich als Leserin über den Roman hinweg wirklich Nähe entwickeln können – obwohl für mich Colette bis zum Schluss rätselhaft geblieben ist. Valerie Perrin hat den Mut, sehr viele Themen in die Geschichte zu integrieren, auch sehr ernste, gesellschaftlich relevante. Mir hat die Mischung sehr gut gefallen und ich habe mich über jeden Nebenstrang und jedes – vermeintliche – Abschweifen gefreut. Der Schreibstil hat mich komplett in den Bann gezogen, obwohl man sich erstmal auf ihn einlassen muss. Wenn das gelingt, kann man mit „Tata“ viele schöne, spannende und emotionale Lesestunden verbringen. Ich kann den Roman wärmstens weiterempfehlen, Französischkenntnisse können allerdings bei dem ein oder anderen Chanson-Text hilfreich sein. Allerdings ist das kein Muss, ich mochte die Authentizität auch ohne die wenigen eingestreuten Chanson-Texte zu verstehen. Dass das Buch irgendwann ein Ende finden musste, habe ich sehr bedauert…

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    LESEN UND ABTAUCHEN

    TATA – ODER DAS GEHEIMNIS MEINER TANTE COLETTE Valérie Perrin ET: 30.04.26 Als die Polizei Agnès kontaktiert um ihr den Tod ihrer Tante Colette mitzuteilen, ist sie überzeugt, dass es sich um einen Irrtum handeln muss. Schließlich wurde Colette bereits vor drei Jahren beerdigt und liegt seitdem auf dem Friedhof eines kleinen Ortes im Burgund. Doch schnell wird klar: Die Tote ist tatsächlich ihre Tante. Aber wer wurde dann damals beerdigt? Und warum hat Colette drei Jahre lang ihren Tod vorgetäuscht, obwohl die beiden immer ein inniges Verhältnis hatten? Agnès reist in das kleine Städtchen zurück, in dem Colette ihr Leben lang als Schuhmacherin gearbeitet hat und in dem Agnès als Kind jede Ferien verbracht hat. Dort entdeckt sie in ihrem alten Zimmer einen Koffer voller Kassetten. Auf den Tonbändern erzählt Colette Stück für Stück die Wahrheit — über die unbekannte Tote, die vor drei Jahren an ihrer Stelle beerdigt wurde, über Schuld, Schweigen und über ein Leben voller Geheimnisse. Dabei öffnet sich nach und nach ein Geflecht aus Familiengeschichten, schmerzhaften Erfahrungen und verdrängten Wahrheiten, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Valérie Perrin hat mit diesem Roman ein beeindruckendes, vielschichtiges Werk geschaffen, das man nicht einfach nur „wegliest“. Nach und nach entfaltet sich ein dichtes Netz aus Schicksalen und Geschichten, die kunstvoll miteinander verwoben sind. Die Themen sind dabei alles andere als leicht: häusliche Gewalt, Mord, pädophile Übergriffe, Verlust, Angst — aber auch Liebe, Hoffnung und Neuanfänge spielen eine große Rolle. Besonders gefallen hat mir die multiperspektivische Erzählweise. Obwohl die Handlung nicht chronologisch aufgebaut ist, fiel es mir nie schwer, der Geschichte zu folgen. Dennoch glaube ich, dass man dieses Buch möglichst ohne allzu lange Pausen lesen sollte, da man sonst leicht einzelne Zusammenhänge verlieren könnte. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dennoch: Das Ende war mir persönlich etwas zu überladen — hier wäre für mich weniger mehr gewesen. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. 5/5

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    Stephanie Bilke

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tante Colette ist gestorben. Wieder.

    Was ist mit ihr geschehen und wer war sie wirklich? Nach und nach entspinnt sich eine geheimnisvolle, spannende und komplexe Familiengeschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat.

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