Produktbild: Der letzte Sommer auf Nantucket

Der letzte Sommer auf Nantucket Glamour, Leidenschaft und ein Sommer, der alles verändert — Roman

6

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/13,7/3,6 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Champagner / Mandarine

Auflage

1

Übersetzt von

Karolin Viseneber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02126-4

Beschreibung

Rezension

» Der letzte Sommer auf Nantucket ist eine clevere und bewegende, vielschichtige Erzählung, in der die verschiedenen sozialen Welten von Nantucket aufeinanderprallen und in Flammen aufgehen.« ("Wall Street Journal")
»Elin Hilderbrand beendet ihre Nantucket-Romane mit einer fesselnden Geschichte über drei mysteriöse Neuankömmlinge ... Starke Charakterisierungen und köstliche Momente der Spannung machen dies zu einem würdigen Abschluss.« ("Publishers Weekly")
»Elin Hilderbrand ist die Grande Dame der Strandlektüre, die Königin von Sonne, Spaß und Intrigen, eine der besten, die es je gab, und Der letzte Sommer auf Nantucket ist der letzte Teil ihrer beliebten Nantucket-Romane ... Sie werden all Ihre alten Lieblingscharaktere aus den vorherigen Nantucket-Romanen wiederfinden, und dieser letzte Teil ist vollgepackt mit allen Markenzeichen von Hilderbrand, von Familiendrama bis Romantik.« ("Harper's Bazaar")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2026

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/13,7/3,6 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Champagner / Mandarine

Auflage

1

Übersetzt von

Karolin Viseneber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02126-4

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    25.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück auf Nantucket

    Es ist der letzte Sommer für Polizeichef Kapenash. Und während er versucht seinen Abschied zu planen, bricht auf der Insel wieder das Chaos aus. Zuerst kommt Kacy, seine Tochter, plötzlich wieder nach Hause und bringt gleich eine neue Freundin mit, die sie auf der Fähre kennengelernt hat. Coco arbeitet als Assistentin bei den Richardsons, dem neuen Glamourpaar auf der Insel. Doch die Dinge entwickeln sich nicht wie erwartet. Obwohl die Richardsons Partys geben und versuchen in den inneren Kreis der Inselbewohner zu kommen, entfernen sich ihre neuen Freunde wieder von ihnen. Und plötzlich steht ihr Haus in Flammen und Coco ist verschwunden. Spannend.

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach wieder mal ein Meisterstück!

    "Ein letzter Sommer auf Nantucket" verspricht schon im Titel einen Sommerroman, den man nicht vergessen wird und dem so keiner mehr folgt. Und dieses Versprechen hält Elin Hilderbrand wie keine zweite ein! Die spannende Geschichte der Clique rund um den Polizeichef Ed und seine Frau Andrea beschreibt den Sommer auf Nantucket in Rückblenden, unterbrochen von der aktuellen Suche nach Coco, die von einem Segelten nicht zurückkommt. Was sich einfach anhört, wird zu einer verwickelten Angelegenheit, an der die neu zugezogenen Richardsons mit ihren aufsehenerregende Partys nicht ganz unschuldig sind. Während die High Society noch Champagner trinkt, nimmt die Autorin mit gewohnt schlagfertiger Art die Eigenheiten der Beteiligten zur Kenntnis und webt eine dichte, spannende und sehr unterhaltsame Atmosphäre. Ich bin ein riesiger Fan von Elin Hilderbrand und habe sie wieder einmal mit großem Vergnügen an den Strand begleitet!

  • Bewertung

    4/5

    06.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leseerlebnis toll, inhaltlich bisschen zäh

    Irgendwie hab ich mir das Buch ein bisschen anders vorgestellt, als es letztendlich war. Klappentext und erste Kapitel nehmen ja bereits so ein bisschen vorweg, was im dem besagten Sommer auf Nantucket passiert und die Ereignisse werden dann entsprechend aufgerollt. Da die Geschichte aber zu einem großen Teil in Rückblenden erzählt wird, wird das Erzähltempo massiv ausgebremst, womit ich so ein bisschen gestrudelt habe. Denn eigentlich ist ja vor allem alles rund um Coco und den Hausbrand auf den ersten Blick besonders interessant. In der Geschichte geht es primär um die sozialen Strukturen, das Lebensgefühl einer Gesellschaftsschicht und die sich verändernde Gruppendynamik, sobald die Richardsons zu der eingefleischten Gruppe der dauerhaften Bewohner Nantuckets dazu stoßen. Zusätzlich fallen einige Figuren aus dem gesellschaftlichen Rahmen, wie Coco, die eine etwas andere Sicht auf die Sozialetikette und die sich daraus ergebenden Reibereien haben. Plottechnisch hätte es für meinen Geschmack gerne etwas komprimierter und dichter sein können. Das Buch liest sich so ein bisschen wie eine lose Erzählung, leicht schal, nachdem die Exzesse der Nacht dem Tageslicht gewichen sind. Es ist eine Geschichte von Hedonismus, Überfluss und Ausschweifungen. Wir verfolgen zwar einen ganzen Sommer, aber so richtig passieren tut nichts. Ich glaube, es gab nicht eine einzige sympathische Figur. Alle Charaktere sind sehr egozentrisch und die Geschichte ist eine Aneinanderreihung an Kränkungen, Rivalitäten und gegenseitigem Ausnutzen. Das fand ich Storytechnisch schon auch gegen Ende ermüdend. Ich hab da einfach noch auf eine große Wende gewartet, die einfach nicht kam. Am ehesten konnte ich noch mit Coco mitfühlen, aber auch sie hat klare Ziele vor Augen, als sie nach Nantucket kommt und so richtig bin ich auch mit ihr nicht warm geworden. Elin Hilderbrand hat einen schönen Schreibstil, sodass ich das Buch an sich gerne gelesen habe. Und ich mag, wie nuanciert sie ihre Figuren ausgestaltet. Die Geschichte wird eindeutig von den Figuren getragen. Rein vom Leseerlebnis war das Buch also durchaus ansprechend. Inhaltlich aber dieses Mal eher nicht meins. Insgesamt 3.5 Sterne.

  • Jürg K.

    4/5

    27.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein warmes, atmosphärisches Buch

    Nach 35 Jahren im Dienst steht Polizeichef Ed Kapenash kurz vor dem Ruhestand. Er möchte den Sommer in Ruhe ausklingen lassen. Auf Nantucket trifft Coco, eine junge Frau, ein. Sie beginnt als Assistentin der aufsehenerregenden Richardsons und erlebt einen Sommer voller Glanz, funkelnder Partys und unvergleichlichem Inselflair. Dann geht das Anwesen der Richardsons in Flammen auf und Coco verschwindet spurlos. Ed blickt ein letztes Mal hinter die Fassade von Nantucket. Beim Lesen wurde ich sofort in eine Welt gezogen, die nach Salzluft, Sonnenuntergängen und unausgesprochenen Gefühlen schmeckt. Es ist ein Roman, der auf leise Weise intensiv ist, nicht durch grosse Dramen. Die Hauptfigur hat mich besonders berührt. Der Roman zeigt sehr schön, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfliessen, wie man sich in alten Mustern verfängt und gleichzeitig nach Veränderung sehnt. Die Beziehungen im Buch sind vielschichtig, Freundschaften, die zu eng oder zu weit geworden sind, eine Liebe, die nie ganz verschwunden ist, Familienbande, die tragen und erdrücken zugleich. Es ist meiner Meinung nach ein Roman über Übergänge über das Loslassen, das Wiederfinden und die Frage, wie man weitergeht, wenn ein Lebensabschnitt endet. Ein warmes, atmosphärisches Buch, das lange nachklingt und einen daran erinnert, dass manche Sommer uns für immer begleiten.

  • Bibi

    aus Mühlheim

    3/5

    14.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der letzte Sommer auf Nantucket

    Ich habe mir den Roman ehrlich gesagt etwas anders vorgestellt. Schon der Klappentext und die ersten Kapitel verraten ziemlich viel von dem, was in diesem Sommer passiert, und die Geschichte wird dann im Nachhinein erzählt. Durch die vielen Rückblenden zieht sich das Ganze aber ziemlich in die Länge, was es für mich teilweise anstrengend gemacht hat. Vor allem die Ereignisse rund um Coco und den Hausbrand klangen zunächst sehr spannend, kommen aber nicht so packend rüber, wie ich gehofft hatte. Im Mittelpunkt stehen eher die sozialen Strukturen und das Lebensgefühl einer bestimmten, eher wohlhabenden Gemeinschaft. Interessant wird es, als die Richardsons dazukommen und die bestehende Gruppe durcheinanderbringen. Coco, die sich nicht so richtig an die gesellschaftlichen Regeln hält, sorgt dabei für Spannung und ist mir am sympathischsten. Allerdings wird mir insgesamt zu viel ausgeschmückt. Die Geschichte ist an einigen Stellen einfach nur zäh. Es gibt unwahrscheinlich viele Protagonisten, das braucht seine Zeit, bis man diese zuordnen kann und auch die langen Rückblenden machen dies nicht einfacher, sondern haben mich immer wieder aus der Geschichte rausgebracht. Die Grundidee ist gut, aber die Umsetzung hat mich nicht ganz überzeugt.

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  • Produktbild: Der letzte Sommer auf Nantucket
  • Cover
    Titelseite
    Widmung
    Prolog
    1. Kopfsteinpflastergeflüster I
    2. »Sherry’s Living in Paradise«
    3. Ebene 4
    4. Meet-Cute I
    5. Die Schiffbrüchigen
    6. Kopfsteinpflastergeflüster II
    7. Auf die Plätze, fertig, los!
    8. Donnerstag, 22. August, 8.45 Uhr
    9. Meet-Cute II
    10. Field and Oar
    11. Donnerstag, 22. August, 21 Uhr
    12. 888
    13. Speziallieferung
    14. Party Animal
    15. Donnerstag, 22. August, 21.15 Uhr
    16. Frühstücksgebäck
    17. Amalfi-Zitronen
    18. Whale Island
    19. Kitchen I
    20. Donnerstag, 22. August 21.30 Uhr
    21. Feuerwerk
    22. Sommertag
    23. Donnerstag, 22. August, 21.35 Uhr
    24. Veränderung
    25. Single Ladies
    26. Donnerstag, 22. August, 21.45 Uhr
    27. Daydrinking in Denpasar
    28. Donnerstag, 22. August, 22.05 Uhr
    29. Kitchen II
    30. Diva
    31. Die dritte Acht
    32. Donnerstag, 22. August, 23 Uhr
    33. Kill your darlings
    34. Abserviert
    35. Cruel Summer
    36. Freitag, 23. August, 1 Uhr
    37. Bis dass der Tod uns scheidet
    38. Donnerstag, 22. August, 20.00 Uhr
    39. Es gibt keine Geschichte hier
    40. Freitag, 23. August, 6.15 Uhr
    41. Kopfsteinpflastergeflüster III
    42. Dein wildes, kostbares Leben
    Dank
    Über Elin Hilderbrand
    Impressum