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Elin Hilderbrand

1. Der letzte Sommer auf Nantucket

Der letzte Sommer auf Nantucket

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Marlen Ulonska

Spieldauer

13 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Karolin Viseneber

Sprache

Deutsch

EAN

9783691283402

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Marlen Ulonska

Spieldauer

13 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Karolin Viseneber

Sprache

Deutsch

EAN

9783691283402

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    25.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück auf Nantucket

    Es ist der letzte Sommer für Polizeichef Kapenash. Und während er versucht seinen Abschied zu planen, bricht auf der Insel wieder das Chaos aus. Zuerst kommt Kacy, seine Tochter, plötzlich wieder nach Hause und bringt gleich eine neue Freundin mit, die sie auf der Fähre kennengelernt hat. Coco arbeitet als Assistentin bei den Richardsons, dem neuen Glamourpaar auf der Insel. Doch die Dinge entwickeln sich nicht wie erwartet. Obwohl die Richardsons Partys geben und versuchen in den inneren Kreis der Inselbewohner zu kommen, entfernen sich ihre neuen Freunde wieder von ihnen. Und plötzlich steht ihr Haus in Flammen und Coco ist verschwunden. Spannend.

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach wieder mal ein Meisterstück!

    "Ein letzter Sommer auf Nantucket" verspricht schon im Titel einen Sommerroman, den man nicht vergessen wird und dem so keiner mehr folgt. Und dieses Versprechen hält Elin Hilderbrand wie keine zweite ein! Die spannende Geschichte der Clique rund um den Polizeichef Ed und seine Frau Andrea beschreibt den Sommer auf Nantucket in Rückblenden, unterbrochen von der aktuellen Suche nach Coco, die von einem Segelten nicht zurückkommt. Was sich einfach anhört, wird zu einer verwickelten Angelegenheit, an der die neu zugezogenen Richardsons mit ihren aufsehenerregende Partys nicht ganz unschuldig sind. Während die High Society noch Champagner trinkt, nimmt die Autorin mit gewohnt schlagfertiger Art die Eigenheiten der Beteiligten zur Kenntnis und webt eine dichte, spannende und sehr unterhaltsame Atmosphäre. Ich bin ein riesiger Fan von Elin Hilderbrand und habe sie wieder einmal mit großem Vergnügen an den Strand begleitet!

  • Fanti2412

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Vielschichtiger Sommerroman in der Welt und mit der Magie der Insel Nantucket

    Der Polizeichef der Insel Nantucket, Ed Kapenash, steht kurz vor dem Ruhestand. Seine Nachfolgerin steht bereits fest und ist auch schon auf der Insel eingetroffen. Bei seinem Abschiedsessen in einem Restaurant erhält er einen Anruf, dass das Haus des wohlhabenden Ehepaars Richardson in Flammen steht und dass deren Assistentin Coco, die sich mit dem Ehepaar und einigen Gästen auf deren Jacht befunden hatte, vermisst wird. Coco ist mit Eds Tochter Kacy befreundet, so dass die Familie in helle Aufregung gerät. Polizeichef Kapenash kümmert sich um seinen definitiv letzten Fall … Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Einmal befinden wir uns in der Gegenwart und erleben die Ermittlungen bezüglich des Hausbrandes sowie des unerklärlichen Verschwindens von Coco. Diese Kapitel werden immer wieder mal zwischen der restlichen Handlung eingeschoben und erzählen eigentlich nur die Ereignisse von insgesamt 1 ½ Tagen. Im anderen Handlungsstrang gehen wir zurück in die Vergangenheit. Wir erleben wie Coco das Ehepaar Richardson in Saint John auf den Jungferninseln kennenlernt. Die beiden wollen nach Nantucket, wo sie ein Haus gekauft haben und dort auch endlich einmal länger bleiben. Aus diesem Grund suchen sie eine Assistentin, praktisch ein Mädchen für alles, und sie engagieren Coco. Diese reist nach Nantucket und lernt auf der Fähre Kacy, die Tochter des Polizeichefs kennen. Da Cocos Arbeitgeber noch nicht eingetroffen sind, hat sie keine Unterkunft. Kacy nimmt sie mit in ihr Elternhaus, wo sie einige Tage im Gästezimmer wohnen darf. Die beiden jungen Frauen freunden sich an. Und dann erleben wir, wie Coco ihre Tätigkeit im Hause Richardson aufnimmt und wie der Sommer auf Nantucket sowohl für Coco als auch für das Ehepaar verläuft. Hierbei erhalten wir einen Einblick in das Leben der vielen „Schönen und Reichen“, die auf der Insel dauerhaft leben oder zumindest immer den kompletten Sommer dort verbringen. Aber wir lernen auch „andere“ Menschen kennen, die nicht unbedingt nur zur Oberschicht gehören. So entsteht ein Bild der sozialen Welten auf der Insel. Besonders in der Schicht der sehr wohlhabenden Menschen konnte ich viele verschiedene Eigenschaften wie Missgunst, Neid, Eifersucht, Rivalität und auch übersteigertes Selbstbewusstsein wahrnehmen. Aber auch unter diesen Personen gab es warmherzige und freundliche Menschen. Allerdings gab es auch immer wieder Reibereien und Kränkungen. Besonders bemerkenswert fand ich, welche Anstrengungen die Richardsons unternehmen, um in die High Society der Insel einzudringen bzw. aufgenommen zu werden. Sie wollen unbedingt dazu gehören. So entsteht eine vielschichtige Handlung, die den Sommer auf der Insel beschreibt aber auch die schöne Natur und die Strände sowie die besondere Magie der Insel. Man spürt auf jeder Seite, dass die Autorin selbst auf der Insel lebt und diese genau kennt und liebt. Die Beschreibungen sind immer authentisch und bildhaft. Es gibt viele sehr unterschiedliche Figuren wobei wir davon einige näher kennenlernen dürfen. Die Familie des scheidenden Polizeichefs steht natürlich auch im Mittelpunkt und wir begegnen auch vielen Charakteren, die man aus früheren Romanen bereits kennt. Wir erleben viele glanzvolle Partys, exklusive Clubs und Restaurants aber auch die „normale“ Schicht der Menschen die auf Nantucket leben und arbeiten. Besonders gespannt war ich natürlich auf die Auflösung, warum das Haus der Richardsons in Flammen aufgeht und was mit Coco geschehen ist. Elin Hilderbrand ist eine großartige Erzählerin und hat mich auch mit dieser Geschichte wieder bestens unterhalten. Der Roman ist fesselnd und vermittelt auch ein schönes sommerliches Gefühl. Leider ist laut Danksagung am Ende des Buches dies der letzte Sommerroman auf Nantucket der Autorin. Sie spricht dort auch von Ruhestand, so dass bisher nicht bekannt ist, ob sie weitere Romane, die evtl. woanders angesiedelt sind, schreiben wird. Ich würde es sehr bedauern, wenn es von Elin Hilderbrand nichts mehr zu lesen gäbe! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

  • Bewertung

    4/5

    06.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leseerlebnis toll, inhaltlich bisschen zäh

    Irgendwie hab ich mir das Buch ein bisschen anders vorgestellt, als es letztendlich war. Klappentext und erste Kapitel nehmen ja bereits so ein bisschen vorweg, was im dem besagten Sommer auf Nantucket passiert und die Ereignisse werden dann entsprechend aufgerollt. Da die Geschichte aber zu einem großen Teil in Rückblenden erzählt wird, wird das Erzähltempo massiv ausgebremst, womit ich so ein bisschen gestrudelt habe. Denn eigentlich ist ja vor allem alles rund um Coco und den Hausbrand auf den ersten Blick besonders interessant. In der Geschichte geht es primär um die sozialen Strukturen, das Lebensgefühl einer Gesellschaftsschicht und die sich verändernde Gruppendynamik, sobald die Richardsons zu der eingefleischten Gruppe der dauerhaften Bewohner Nantuckets dazu stoßen. Zusätzlich fallen einige Figuren aus dem gesellschaftlichen Rahmen, wie Coco, die eine etwas andere Sicht auf die Sozialetikette und die sich daraus ergebenden Reibereien haben. Plottechnisch hätte es für meinen Geschmack gerne etwas komprimierter und dichter sein können. Das Buch liest sich so ein bisschen wie eine lose Erzählung, leicht schal, nachdem die Exzesse der Nacht dem Tageslicht gewichen sind. Es ist eine Geschichte von Hedonismus, Überfluss und Ausschweifungen. Wir verfolgen zwar einen ganzen Sommer, aber so richtig passieren tut nichts. Ich glaube, es gab nicht eine einzige sympathische Figur. Alle Charaktere sind sehr egozentrisch und die Geschichte ist eine Aneinanderreihung an Kränkungen, Rivalitäten und gegenseitigem Ausnutzen. Das fand ich Storytechnisch schon auch gegen Ende ermüdend. Ich hab da einfach noch auf eine große Wende gewartet, die einfach nicht kam. Am ehesten konnte ich noch mit Coco mitfühlen, aber auch sie hat klare Ziele vor Augen, als sie nach Nantucket kommt und so richtig bin ich auch mit ihr nicht warm geworden. Elin Hilderbrand hat einen schönen Schreibstil, sodass ich das Buch an sich gerne gelesen habe. Und ich mag, wie nuanciert sie ihre Figuren ausgestaltet. Die Geschichte wird eindeutig von den Figuren getragen. Rein vom Leseerlebnis war das Buch also durchaus ansprechend. Inhaltlich aber dieses Mal eher nicht meins. Insgesamt 3.5 Sterne.

  • Jürg K.

    4/5

    27.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein warmes, atmosphärisches Buch

    Nach 35 Jahren im Dienst steht Polizeichef Ed Kapenash kurz vor dem Ruhestand. Er möchte den Sommer in Ruhe ausklingen lassen. Auf Nantucket trifft Coco, eine junge Frau, ein. Sie beginnt als Assistentin der aufsehenerregenden Richardsons und erlebt einen Sommer voller Glanz, funkelnder Partys und unvergleichlichem Inselflair. Dann geht das Anwesen der Richardsons in Flammen auf und Coco verschwindet spurlos. Ed blickt ein letztes Mal hinter die Fassade von Nantucket. Beim Lesen wurde ich sofort in eine Welt gezogen, die nach Salzluft, Sonnenuntergängen und unausgesprochenen Gefühlen schmeckt. Es ist ein Roman, der auf leise Weise intensiv ist, nicht durch grosse Dramen. Die Hauptfigur hat mich besonders berührt. Der Roman zeigt sehr schön, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfliessen, wie man sich in alten Mustern verfängt und gleichzeitig nach Veränderung sehnt. Die Beziehungen im Buch sind vielschichtig, Freundschaften, die zu eng oder zu weit geworden sind, eine Liebe, die nie ganz verschwunden ist, Familienbande, die tragen und erdrücken zugleich. Es ist meiner Meinung nach ein Roman über Übergänge über das Loslassen, das Wiederfinden und die Frage, wie man weitergeht, wenn ein Lebensabschnitt endet. Ein warmes, atmosphärisches Buch, das lange nachklingt und einen daran erinnert, dass manche Sommer uns für immer begleiten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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