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Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. Thriller

128

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

203

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Schwarz / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07395-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

203

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

12/18,5 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Schwarz / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07395-8

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Yasmin

    5/5

    04.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte, die von Anfang bis Ende fesselt

    Ich habe „Die Nachbarin“ von Nova Winter regelrecht verschlungen. Besonders gut gefallen haben mir die Perspektivwechsel, durch die man die verschiedenen Charaktere sehr nahbar und persönlich kennenlernen konnte. Dadurch konnte ich mich gut in die einzelnen Figuren hineinversetzen und habe bis zum Ende mitgefiebert. Normalerweise bin ich kein großer Fan von zu vielen Perspektivwechseln, aber diese sind der Autorin wirklich hervorragend gelungen! Der Anfang ist sofort sehr spannend geschrieben, sodass man schnell in die Story reinfindet. Die Spannung blieb für mich durchgehend erhalten und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Auch wenn das Ende für mich nicht allzu überraschend kam, hat das dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Insgesamt ein wirklich tolles Buch, das ich sehr gerne gelesen habe und definitiv weiterempfehlen kann.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    „Die Nachbarin – Lass sie nicht in dein Haus“ von Nova Winter hat mich von Anfang an neugierig gemacht und schon nach wenigen Seiten hatte die Geschichte mich gepackt. Eine neue Nachbarin, ein scheinbar ganz normales Wohnviertel und doch schnell das Gefühl: Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht. Smilla und Jonas ziehen in ihr neues Zuhause und lernen bald ihre Nachbarn Lou, Quentin und deren Sohn Moritz kennen. Während Quentin offen und freundlich wirkt, begegnet Lou den beiden von Anfang an eher kühl und abweisend. Schon dadurch entsteht eine merkwürdige Spannung, denn man fragt sich unwillkürlich, was hinter dieser Distanz steckt und ob die Nachbarn wirklich so sind, wie sie zunächst wirken. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Man bekommt Einblicke in Smilla, Jonas, Lou und Quentin und erfährt zusätzlich immer mehr aus der Vergangenheit. Dadurch verändert sich der Blick auf die einzelnen Personen ständig. Gerade wenn man glaubt, eine Figur durchschaut zu haben, kommt eine neue Information hinzu und plötzlich sieht alles wieder ganz anders aus. Ich habe beim Lesen ständig versucht, die einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzen und herauszufinden, wem ich eigentlich glauben kann. Die Atmosphäre wird dabei zunehmend beklemmender und man spürt, dass hinter den Ereignissen viel mehr steckt, als zunächst zu erkennen ist. Besonders die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart fand ich spannend. Der Schreibstil ist flüssig und die relativ kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer noch „nur ein Kapitel“ weiterlesen möchte. Durch die wechselnden Perspektiven bleibt die Spannung über weite Strecken erhalten und ich hatte immer wieder neue Vermutungen, von denen sich einige als völlig falsch herausstellten. Einziger Kritikpunkt für mich ist das Ende. Die Auflösung an sich fand ich gelungen und durchaus nachvollziehbar, aber nach dem langen und intensiven Spannungsaufbau kam mir das Finale etwas zu schnell. An manchen Stellen hätte ich mir noch mehr Erklärungen und ein ausführlicheres Ende gewünscht. Trotzdem hat mich „Die Nachbarin – Lass sie nicht in dein Haus“ wirklich gut unterhalten. Ein spannender Thriller voller Geheimnisse, Misstrauen und überraschender Wendungen, bei dem man lange nicht weiß, wem man trauen kann. Wer Geschichten mag, bei denen sich das Bild der Figuren immer wieder verändert und man selbst fleißig miträtseln kann, ist hier genau richtig. Von mir gibt es 5 Sterne – auch wenn ich mir für das Ende noch ein paar Seiten mehr gewünscht hätte.

  • Magnolia

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, fesselnd, undurchschaubar bis zum bitteren Ende

    Smilla joggt, sie kämpft sich durch den schmalen Waldweg, kommt zu einem See - es ist schön hier, im Schwarzwald, denkt sie. Mit Jonas ist sie vor kurzem hierhergezogen. Ihr Blick geht zum Ufer und darüber hinaus, als sie im See eine kleine Gestalt sieht. Sie springt ins Wasser, zieht einen kleinen Jungen heraus, der sich zunächst wehrt, sich dann aber an sie klammert. Seine Stimme erweckt eine sonderbare Vertrautheit in ihr, sie fühlt sich ihm tief verbunden. Mehr noch, sie spürt, dass dieses Kind ihr Sohn ist. Aber wie kann das sein? Sie hat keine Kinder. Schon die ersten Worte hinterlassen in mir ein Gefühl der Ratlosigkeit. Ich will unbedingt wissen, was da los ist, wieso Smilla zu diesem Kind diese innige Vertrautheit spürt. „Was machen Sie da? Gehen Sie sofort von meinem Sohn weg!“ Die Mutter des Kindes stellt sich ihr sehr bestimmt in den Weg, Smillas Erklärung interessiert sie nicht. Bald stellt sich heraus, dass der kleine Moritz mit seinen Eltern Lou und Quentin in direkter Nachbarschaft wohnt. Die Mutter bleibt abweisend, distanziert, kühl, wohingehend der Vater Smilla und Jonas auf sehr nette Art begegnet, sie auch zum Essen einlädt – man lernt sich näher kennen. „Die Nachbarin…“ habe ich mir von Anne Düe vorlesen lassen, was eine sehr gute Entscheidung war. Jedem einzelnen Charakter gibt sie seine individuelle Note, sodass man beim Hören keinerlei Probleme hat, sie zu unterscheiden. Man spürt deren Ängste und deren Ratlosigkeit ob der geradezu absurden Situationen genau so wie die verstärkt aufkeimenden Feindseligkeiten. Die durchgehend spannende Story ist geprägt von Zweifel, von Angst und Ungewissheit. Je mehr ich eintauche in diese Geschichte um die beiden Nachbarsfamilien Smilla/Jonas und Lou/Quentin/Moritz, desto verworrener sind meine Gedanken. Meine Verbundenheit mit den Charakteren wechselt, nicht jeder bleibt mir sympathisch. Mehr noch – so manchem möchte ich nicht begegnen. Die Vergangenheit scheint mit hinzuspielen, auch ist von einem schon länger verschwundenen Kind die Rede. Bis hin zur doch sehr bitteren Auflösung war ich trotz vieler Infos ziemlich ratlos und als ich dann um die Zusammenhänge wusste, war mir die Handlungsweise einer bestimmten Person durchaus klar, wenngleich ich nichts davon gutheiße. Und doch  ist die Handlung in sich stimmig, der Thriller von Anfang bis Ende gut und sehr spannend erzählt. „Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus.“ Ein Thriller, der mich in Atem gehalten, der mich komplett für sich eingenommen hat.

  • Bewertung

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grandioses Verwirrungsspiel!

    . Hast du Lust auf einen Thriller, der dich von der ersten Seite an in seinen Bann zieht und selbst nach dem letzten Satz nicht mehr loslässt? Dann solltest du „Die Nachbarin“ unbedingt lesen. Ein packendes Verwirrspiel voller Spannung, überraschender Wendungen und beklemmender Momente! Ein Thriller, der dich Seite für Seite tiefer in seinen Sog zieht und bis zum Schluss rätseln lässt. 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Du rettest einen Jungen aus einem eiskalten See und erkennst in ihm etwas Unmögliches! Du hast das Geühl, deinen eigenen Sohn gerettet zu haben. Doch dies kann nicht sein, denn du warst nie schwanger. . Seine Mutter kommt dazu und verschwindet dann ohne Dank mit ihm, doch schon am nächsten Tag wohnt besagte Familie plötzlich nebenan. Die Nachbarschaft entwickelt sich anders als gedacht und Smilla wird das Gefühl nicht los, da steckt noch mehr dahinter… Je tiefer Smilla nachforscht, desto deutlicher wird… Alle um sie herum lügen. Wem kann sie noch vertrauen? Und welches grausame Geheimnis verbindet sie mit dem Kind, das unmöglich ihres sein kann? . In „Die Nachbarin“ begleiten wir Smilla und Lou durch die Geschichte. Doch auch andere Figuren, die ich an dieser Stelle bewusst nicht näher erwähnen möchte, kommen zu Wort und verleihen der Handlung zusätzliche Perspektiven. Als Leser bewegen wir uns dabei nicht nur durch die Gegenwart, sondern erhalten immer wieder Einblicke in die Vergangenheit. Dadurch gewinnt der Thriller spürbar an Tiefe und nicht nur die Geschichte selbst, sondern auch die emotionale Bindung zu den Figuren wird immer intensiver. Die Charaktere sind meiner Meinung nach besonders gut gelungen. Sie wirken authentisch und lebensnah, mit ihren Freuden, Ängsten, Sorgen und Nöten. Trotz aller Feindseligkeiten waren mir Smilla und Lou von Anfang an sympathisch. Besonders spannend fand ich zu beobachten, wie sich beide im Laufe der Geschichte entwickeln. Ihre Veränderungen wirken nachvollziehbar und geben der Handlung noch einmal eine ganz eigene Dynamik. . Winter versteht es meisterhaft, die Spannung von Seite zu Seite aufrechtzuerhalten und immer weiter zu steigern. Ich konnte mich kaum von der Geschichte losreißen und habe deshalb zwischendurch sogar immer wieder ins Hörbuch hineingehört. Und auch das kann ich euch absolut empfehlen! Die Sprecherin Anne Düe macht einen großartigen Job und versteht es, ihre Stimme gezielt einzusetzen, um die bedrückende und zunehmend beklemmende Atmosphäre des Thrillers einzufangen. . Je weiter die Geschichte voranschreitet und je mehr Hintergrundinformationen ans Licht kommen, desto mehr Theorien entstanden in meinem Kopf darüber, was hinter den Ereignissen in „Die Nachbarin“ stecken könnte. Kurz vor der Auflösung hatte ich schließlich eine Theorie, die sich tatsächlich bewahrheitet hat. Und glaube mir… Auch du wirst vermutlich erst gegen Ende auf diese unglaublich spannende Auflösung kommen. Dabei wirkt die Auflösung keineswegs konstruiert, sondern erstaunlich realistisch und fügt sich stimmig in den gesamten Verlauf des Thrillers ein. Und vielleicht ist es genau das, was mir besonders gut gefallen hat! Am Ende versteht man zumindest ein Stück weit, warum die einzelnen Figuren so gehandelt haben, wie sie gehandelt haben. Ich hoffe du verstehst, was ich meine… plötzlich konnte ich die Beweggründe aller Beteiligten nachvollziehen, selbst wenn ich nicht jede Entscheidung gutheißen konnte. . Für mich ist „Die Nachbarin“ ein rundum gelungener Thriller, der hinter seiner spannenden Handlung ein Thema beleuchtet, das Menschen zu Entscheidungen und Handlungen treiben kann, die man zunächst kaum für möglich hält. . Ich kann euch „Die Nachbarin“ daher wirklich empfehlen. Ein packender Popcorn-Thriller mit psychologischer Tiefe, jeder Menge Spannung und einer Geschichte, die meiner Meinung nach sogar das Potenzial für einen großartigen Film hätte!

  • Bewertung

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Nachbarin, der man besser nicht vertraut

    „Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus“ von Nova Winter hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Ich hatte eigentlich vor, nur ein paar Kapitel zu lesen, aber daraus wurde schnell eine deutlich längere Lesesession. Die Geschichte entwickelt von Anfang an eine unheimliche und beklemmende Atmosphäre, bei der man ständig das Gefühl hat, dass irgendetwas nicht stimmt. Besonders gut gefallen hat mir, wie die Spannung immer weiter aufgebaut wird. Es gibt nicht einfach nur einen großen Spannungsmoment, sondern immer wieder kleine Hinweise, merkwürdige Situationen und Wendungen, die einen zum Nachdenken bringen. Gerade dadurch wollte ich unbedingt wissen, was wirklich hinter allem steckt. Mehr als einmal dachte ich, ich hätte die Zusammenhänge durchschaut, nur um kurz darauf wieder überrascht zu werden. Nova Winter schafft es sehr gut, mit der Unsicherheit der Figuren zu spielen. Wem kann man eigentlich noch vertrauen und wem besser nicht? Diese Frage begleitet einen praktisch durch das ganze Buch. Dadurch entsteht eine richtig schöne Mischung aus Misstrauen, Nervenkitzel und Neugier. Die Handlung bleibt dabei angenehm flüssig und lässt sich sehr leicht lesen. Was ich außerdem mochte, war das Tempo der Geschichte. Es gab für mich keine Stellen, an denen ich das Gefühl hatte, dass sich die Handlung unnötig in die Länge zieht. Stattdessen passiert immer wieder etwas, das mich weiterlesen ließ. Besonders gegen Ende wurde es noch einmal richtig spannend, sodass ich das Buch tatsächlich kaum aus der Hand legen wollte. Insgesamt ist „Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus“ für mich ein sehr gelungener und spannender Thriller. Die Atmosphäre, die überraschenden Entwicklungen und die ständig vorhandene Frage, was als Nächstes passiert, haben mich überzeugt. Ein Buch, das mich bestens unterhalten hat und bei dem aus „Ich lese noch ein Kapitel“ sehr schnell „Ich muss jetzt einfach weiterlesen“ wurde. Von mir gibt es deshalb eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (128)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.09.2026

    eBook (ePUB)

    Düstere Spannung bis zur letzten Seite

    Was ist denn hier geschehen? Von Anfang an gestaltet sich hier eine total beklemmende Geschichte mit kurzen Kapiteln, hohem Erzähltempo und einer sehr suspekten Thematik. Wie kann Smilla das Gefühl haben, das von ihr aus dem Wasser gerettete Kind könnte ihr Sohn sein, obwohl sie doch nie schwanger war? Wird sie verrückt? Steht sie unter Drogen? Kapitel für Kapitel fliegt man durch die Seiten und hat beim Lesen ständig ein beklemmendes Gefühl. Ich habe nicht vermuten können, was tatsächlich passiert ist. Alle Personen wirken für mich undurchschaubar und auch unschuldig. Darum war ich am Ende erstaunt über die Logik in der Auflösung. Wenn sie kribbelnde Psycho-Spannung suchen, liegen Sie hier genau richtig!
  • Zum Bewerterprofil von Nico K.

    Nico K.

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    SuperNova

    Toller, beklemmender Thriller. Jener spielt geschickt mit subtilem Unbehagen und im Gegenzug evidenter Paranoia. Zwar wird bei der Story und deren Verlauf das Rad nicht komplett neu erfunden, spannend, bisweilen bedrückend und unterhaltsam war es dennoch. Man ist direkt drin in der Geschichte und viele angenehme kurze Absätze garantieren einen regen Lesefluss. Hat Spaß gemacht.
  • Zum Bewerterprofil von Pauline Witt

    Pauline Witt

    Thalia Bernburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    »Mein Kopf, irgendwas ist mit meinem Kopf. Ich sehe und höre Dinge, die vielleicht nicht da sind.«

    Ein Schrei, ein Kind im eiskalten See und plötzlich ist Smilla sich sicher: Dieser Junge ist ihr Sohn. Dabei war sie nie schwanger. Als sie kurz darauf herausfindet, dass seine Familie ausgerechnet nebenan wohnt, beginnt sie immer mehr an den Menschen um sich herum – und irgendwann auch an sich selbst – zu zweifeln. „Die Nachbarin“ hat mich richtig schnell gepackt. Die kurzen Kapitel haben dafür gesorgt, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Dieses typische „Ach komm, eins geht noch!“ hat hier definitiv viel zu oft zugeschlagen. Besonders Smilla mochte ich sehr und mit jeder neuen Wendung hatte ich eine andere Theorie – nur um kurz darauf wieder alles über den Haufen zu werfen. Dabei braucht die Geschichte gar keine blutigen Schockmomente. Viel stärker fand ich dieses unterschwellige Unbehagen und das ständige Spiel mit Wahrnehmung und Misstrauen. Irgendwann wusste ich selbst nicht mehr, wem oder was ich eigentlich noch glauben soll. Die Auflösung war für mich zwar ziemlich wild und stellenweise auch etwas überzogen, meiner Unterhaltung hat das aber kaum geschadet. Ich hatte einfach richtig viel Spaß beim Rätseln und Mitfiebern!
  • Zum Bewerterprofil von Romy Stulz

    Romy Stulz

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Fiebertraum...

    „Die Nachbarin“ ist ein Thriller, der sich sehr schnell weglesen lässt. Vor allem die kurzen Kapitel und die Stimmung des Buches tragen dazu bei, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Bei diesem Thriller ist jeder verdächtig, aber die Frage, was sie getan haben (sollen), bleibt lange ungeklärt. Auch Offenbarungen bringen nur bedingt Licht ins Dunkle und sorgen dafür, dass die Spannung bis zum Ende erhalten bleibt. Ich persönlich muss leider ein paar Abstriche machen, da die Geschichte am Ende für mich etwas zu konstruiert wirkt. Trotzdem hat es mir viel Spaß gemacht diesen Thriller zu lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Romina Kapitulski

    Romina Kapitulski

    Thalia Pirmasens

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Jede Enthüllung bringt das nächste Rätsel

    Der Klappentext von "Die Nachbarin" klang sehr interessant und hat mich neugierig gemacht. Obwohl ich Bücher, die in der dritten Person geschrieben sind, nicht so gerne lese, hat es diese Geschichte hier geschafft, dass ich drangeblieben bin. Durch die einfache Sprache und die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten. Stellenweise war es mir aber dennoch etwas zu viel des Guten. Es wurden immer neue Verschwörungstheorien und Enthüllungen eingebaut, sodass ich beim Lesen zwischendurch den Überblick verloren habe. Manche Plottwists wirkten auf mich eher absurd als überraschend und haben die Geschichte stellenweise etwas überladen. Nichtsdestotrotz ein unterhaltsamer, psychologischer Thriller mit vielen Wendungen, Geheimnissen und einem hohen Tempo.

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