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Im Sommer der Wildbienen Roman | Ein berührender Sommerroman | Eine Frau lernt von den Wildbienen, sich selbst wieder zu vertrauen

17

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2470

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,4 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Wollweiß / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07320-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2470

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,4 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Wollweiß / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07320-0

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Charlotte Z.

    aus Solingen

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein wundervolles Buch!

    Da fange ich mir nichts, dir nichts an dieses Buch zu lesen und entdecke eine meiner Lesehighlights des Jahres. Aber fangen wir mal von vorne an. Man steigt direkt ins Geschehen ein, erfährt die wichtigsten Dinge über unsere Protagonistin. Es wird nicht lange gezögert, um zum wichtigsten Ort der Geschichte zu kommen und von da an wird der Leser an die Hand genommen und in ein detailreich beschriebenes Dorf und Haus geführt wo man selbst einfach hinziehen will! Der Schreibstil ist einfach gehalten, gut lesbar und vor allem detailreich, aber alles im Rahmen, so dass man sich nicht erdrückt fühlt oder überfordert, Die Charaktere an sich sind super sympathisch, nachvollziehbar und vor allem so gut geschrieben! Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Tatsache, das deren Weiterentwicklung nicht von mir nichts, dir nichts vonstatten gegangen ist. Nein, sie haben sich nach und nach weiter entwickelt, haben mal große Sprünge gemacht oder auch mal kleine. Fesseln konnte mich das Buch allein durch die Tatsache, dass ich mich so verstanden gefühlt habe, ich habe mich selbst wiedererkannt. Auch wollte ich unbedingt wissen, wie Flora gewisse Interaktionen oder Situationen händelt, ob man genauso gehandelt hätte usw. Wieso aber ist dieses Buch so ein Highlight für mich? Ganz "einfach", ich habe mich verstanden gefühlt und verbunden, als Autistin. Ich habe mich in jeder Handlung, jedem Gedankengang, eigentlich komplett in Flora wieder erkannt und dieses Gefühl hatte ich noch nie beim Lesen. So oft habe ich mich erwischt, wie ich beim Lesen dachte "Oh, so ist mir das auch ergangen" oder "Das Gefühl habe ich auch immer" und das bei Dingen, wo ich sonst Unverständnis oder Verwirrung entgegen gebracht bekommen hätte in den meisten Fällen. Im Sommer der Wildbienen erzählt eine wundervolle, gefühlvolle Geschichte, über eine junge besondere Frau auf dem Weg sich selbst zu finden und alles lieben zu lernen. Absolute Leseempfehlung von mir für jeden eigentlich, da es wundervolle Einblicke in die Gefühlswelt und Gedankengänge gibt, Verständnis eventuell verschafft. Ich empfehle es auch für Menschen wie mich und Flora, die verstanden werden möchten und in die Arme genommen werden wollen literarisch.

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das perfekte Buch für den Urlaub

    Wie ein warmer Tee fühlt sich dieses Buch an und diese Metapher könnte nicht perfekter gewählt sein. Flora und Eden haben mich in ihren Bann gezogen, ich habe unglaublich viel über Floras „unsichtbare Behinderung“ gelernt, gelacht, geweint und sehne mich nun nach einer Zimtschnecke. Die liebevollen Freundschaften und sympathischen Charaktere haben mein Herz erwärmt und ich wünschte es gäbe eine Fortsetzung und einen zweiten Teil!

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Ruhe zum Zuhause wird

    Nach einer Panikattacke trifft Flora eine mutige Entscheidung und lässt ihr bisheriges Leben in der Stadt hinter sich, um in das alte Haus ihrer Großmutter in der Eifel zu ziehen. Zwischen einem verwilderten Garten, Wildbienen und der Ruhe der Natur beginnt sie so langsam, ihren eigenen Weg zu finden. Neue Begegnungen, alte Erinnerungen und die wachsende Nähe zu Eden helfen ihr dabei, sich selbst besser kennenzulernen und ihren Platz im Leben zu finden. Dieser Roman ist weit mehr als ein leichter Sommerroman, denn er erzählt ruhig, einfühlsam und mit viel Herz von Selbstfindung, Autismus und dem Wunsch, endlich so leben zu dürfen, wie es sich richtig anfühlt. Gut gelungen ist hierbei, wie nachvollziehbar Floras Wahrnehmung und ihre Herausforderungen dargestellt werden. Dadurch entsteht eine große Nähe zu ihrer Figur, und jeder kleine Fortschritt fühlt sich bedeutend an. Und auch das Setting trägt viel zur besonderen Atmosphäre bei, wobei die Natur, das alte Haus, die Wildbienen und das Dorfleben sehr schön ein Gefühl von Geborgenheit und Entschleunigung vermitteln. Die Liebesgeschichte  entwickelt sich angenehm zurückhaltend und glaubwürdig, ohne die eigentlichen Themen zu überlagern. Die Geschichte nimmt sich viel Zeit, was insgesamt gut zur Ruhe und zum Ton des Romans  passt und seine besondere Stimmung unterstreicht. Ein warmherziger, berührender Roman über Selbstakzeptanz, Neuanfänge und die Kraft der Natur, der mit authentischen Figuren, emotionaler Tiefe und einer besonderen Wohlfühlatmosphäre überzeugt und noch lange nach dem letzten Kapitel nachklingt.

  • Bewertung

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte über Selbstfindung, Wildbienen und den Mut, endlich man selbst zu sein.

    Flora hat lange versucht, sich anzupassen. Nicht aufzufallen, umgänglich zu sein, nicht aus der Reihe zu tanzen. Sie hat sich zurückgehalten, obwohl das immer anstrengender wurde. Das Studium, das sie begonnen hat, fühlt sich nicht richtig an, viele Situationen überfordern sie, und sie merkt immer mehr, dass sie so nicht weitermachen möchte. Deshalb verlässt die Großstadt und zieht in das alte Haus ihrer verstorbenen Großmutter aufs Land. Dort entdeckt sie im verwilderten Garten einen Schwarm Wildbienen und findet zwischen Blumen, Natur und Ruhe langsam zu sich selbst zurück. Als sie dann auch noch Eden kennenlernt, wird dieser Sommer zu etwas ganz Besonderem. Flora ist Autistin, und ich fand es unglaublich schön, wie ihre Wahrnehmung und ihre Gedanken geschildert wurden. Man versteht sehr gut, warum manche für andere völlig normalen Alltagssituationen für sie zu viel werden können. Zu laut, zu hektisch, zu viele Eindrücke auf einmal oder zu viel Nähe. Das wirkte auf mich sehr authentisch und nachvollziehbar. Ich habe Flora von Anfang an gemocht und sie unglaublich gern auf ihrem Weg begleitet. Gerade weil man so nah an ihren Gedanken und Gefühlen ist freut man sich über jeden kleinen Schritt, der ihr guttut. Besonders gefallen hat mir auch, wie herzlich sie im Dorf aufgenommen wird. Von ihrer Nachbarin, von August, der ihr nicht nur im Haus hilft, sondern ihr auch viel über Wildbienen beibringt, und von den Menschen, die ihr mit Offenheit begegnen. Die Natur spielt dabei eine wichtige Rolle und verleiht der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre. Die Familienbeziehung fand ich ebenfalls sehr realistisch. Man spürt neben Unsicherheit auch viel Liebe und Unterstützung. Für mich war „Im Sommer der Wildbienen“ eine warmherzige, ruhige und berührende Geschichte über Selbstfindung, Zugehörigkeit und den Mut, endlich man selbst zu sein. Ich hätte Flora gern noch viel länger begleitet und würde sofort weiterlesen, wenn es ihre Geschichte weitergeben würde. Die Gefühle für Eden entwickeln sich ruhig und glaubwürdig, und ich fand es schön zu beobachten, wie Flora sich ihr Stück für Stück öffnet. Im Haus ihrer Großmutter entdeckt Flora außerdem alte Briefe, durch die sie sich ihr auf besondere Weise nahe fühlt. Diese Momente mochte ich sehr, weil man spürt, wie viel Trost und Verständnis Flora daraus zieht.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Summen im Kopf aufhört

    Dieses Buch ist nicht nur wunderschön, sondern auch wunderbar geschrieben. Es ist eine äußerst feine Erzählung über eine junge, autistische Frau, die gequält von Panikattacken, auf das Land flüchtet. Das Dorfleben und das alte Haus ihrer Oma halten viele Überraschungen bereit. Immer wieder muss sich Flora überwinden und neue Umgangs- und Bewältigungsmöglichkeiten finden.  Die Geschichte ist äußerst liebevoll und behutsam erzählt. Man kann Floras schwierige Momente jederzeit nachvollziehen, und das Verständnis für sie wächst mit jeder Seite. Ich habe den Einblick in das Innenleben, die Denkweise und die Herausforderungen der Protagonistin als sehr bereichernd empfunden.  Im Buch wurde aber nicht nur Flora sehr liebevoll gezeichnet, sondern auch alle anderen Figuren. Ich liebe ja Charaktere mit Ecken und Kanten, und davon gibt es hier genug.  Da ich selber erkrankt bin, mag ich auch Bücher, die diese Inhalte thematisieren. Für mich hält dieses Buch, was die Aufmachung verspricht. Es ist ein tolles Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Von mir gibt es deshalb ganz klar 5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ann-Kathrin Gebhardt

    Ann-Kathrin Gebhardt

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich kann den Sommer fühlen!

    Das perfekte Buch für den Sommer um im Garten zu sitzen und den Bienen zulauschen. Eine wunderschöne Geschichte über Autismus, queere Identität und wie man seinen eigenen Weg findet!
  • Zum Bewerterprofil von Etienne Pattberg

    Etienne Pattberg

    Thalia Remscheid – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz toll

    Ein wunderschöner Roman über Autismus, die eigene queere Identität und wie man den eigenen Weg findet. Flora zieht ins alte Landhaus ihrer Oma und flieht aus dem stressigen Köln direkt ins idyllische Kleinstadtleben. Ob der Tapetenwechsel aber wirklich alle Probleme löst und ob man sich mal eben so neuerfinden kann - darum gehts. Liebevoll erzählt und mit Auge auf die kleinen Eigenheiten, die jeden von uns zu dem machen, was wir sind.
  • Zum Bewerterprofil von L. Weßelmann

    L. Weßelmann

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhig und atmosphärisch

    Ein wunderschöner, entschleunigender Sommerroman. Floras Gedankenwelt ist unglaublich nahbar und authentisch dargestellt worden und der wunderschöne Schreibstil, sowie die ruhige, naturverbundene Atmosphäre haben mich völlig begeistert. Ein tolles Wohlfühlbuch über Selbstfindung, Liebe und Natur.
  • Zum Bewerterprofil von K. Kuhberger

    K. Kuhberger

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die kleine Meerjungfrau in der Eifel

    "Im Sommer der Wildbienen" erzählt von Flora, einer autistischen jungen Frau, die ihr Elternhaus in Köln verlässt und alleine ins alte Haus ihrer Großmutter auf dem Land zieht. Dort sucht sie Freiheit und ein Leben nach ihren eigenen Regeln. Ein einfühlsamer Roman über Selbstfindung, Zugehörigkeit und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.
  • Zum Bewerterprofil von Angela Pehl

    Angela Pehl

    Thalia Bremerhaven

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch wie ein Sommerwind

    Im Sommer der Wildbienen war ein wirklich schönes Buch. Für mich hatte es auch so seine emotionalen Stellen, doch auch diese haben irgendwie etwas heilendes an sich. Die Charaktere waren sehr zugänglich, die Handlung war nicht zu aufgeregt, aber es ist trotzdem immer etwas passiert. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen, wenn man etwas ruhiges lesen will, das einem aber trotzdem sowohl emotionalen, als auch handlungstechnischen Inhalt gibt.

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