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Produktbild: Mord im Hotel Sacher
Gebraucht Band 9

Mord im Hotel Sacher Ein Wien-Krimi

Aus der Reihe Die Sarah-Pauli-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

100933

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,5 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002259235

Beschreibung

Rezension

»Ein spannender Lesegenuss.« ("Wiener Zeitung")
»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.« ("Münchner Merkur")
»Gekonnte Mischung aus Blut, Torten, Schokoblumen und Marzipanbienen.« ("KURIER")
»Mit einer großen Portion Wiener Schmäh.« ("Lea")
»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.« ("Oberbayerisches Volksblatt")
»Liebenswerte Charaktere, ein verzwickter Fall vor der Kulisse der Wiener Innenstadt und der Einblick in die Privatleben mehrerer Figuren ergeben eine runde Mischung.« ("Buchkultur Krimi")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

100933

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,5 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002259235

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spanung

    Sehr Spanend und nicht Langatmig wie schon alle ihre Bücher - ganz korrekt und Einfalsreich Geschrieben bin schon nach kurzer Zeit in Fan von Beate Maxian geworden unf freue mich schon auf weitere Exemplare

  • M.E.T.

    aus Salzburg

    5/5

    17.12.2022

    eBook (ePUB)

    großartige Autorin, wahnsinnig spannend

    Super spannend! Hab das Buch in einem durchgelesen!!! freu mich schon auf alles was da noch von Sarah Pauli kommt! Unbedingt lesen!!

  • Bewertung

    aus Mistelbach

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB)

    Mord im Hotel Sacher

    Bin ein Fan von Beate Maxian. Das Buch liest sich leicht, super zum Entspannen, dabei nicht unspannend und sorgt dem Ende zu für eine Überraschung. Kann es zur Entspannung und Krimiliebhaber empfehlen.

  • Bewertung

    aus Uetikon am See

    5/5

    24.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Der Roman ist total spannend zu lesen, viel lokalkolorit verbunden mit Wiener Schmäh, hat mir sehr gut gefallen!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    07.12.2019

    eBook (ePUB)

    Sag' es durch die Blume

    Wo ein Mordopfer ist, ist Journalistin Sarah Paul nicht weit. So auch in ihrem neunten Fall. Während des Frühlingsfestes im Traditionshotel Sacher beobachtet Pauli eine Frau, die sich etwas seltsam verhält - kurz daraufhin ist diese tot. Neugierig beginnt die Journalistin zu recherchieren und entdeckt, dass Iris, die Tote, eine kunstfertige Zuckerbäckerin war, die unweit des Sachers in einer Patisserie gearbeitet hat. Iris‘ on/off-Beziehung mit ihrem Chef Max Brücker, lässt diesen ziemlich rasch in den Fokus der Ermittler rücken. Doch wie könnte es anders sein, glaubt Sarah Pauli nicht an eine simple Beziehungstat. Es muss etwas anderes hinter der Tat stecken, doch was? Meine Meinung: Ich kenne alle neun Fälle mit Sarah Pauli und mag die eher unblutigen Krimis, die die Leser an interessante Orte Wiens führen. Sarah Pauli ist nicht nur eine Journalistin mit Leib und Seele, sondern hat auch ein Gespür für Zwischentöne, die sie immer wieder „um die Ecken denken“ und schon einige Mordmotive aufdecken hat lassen. Allerdings bringt sie sich dadurch immer wieder in Gefahr, was ihrem Chef und Lebenspartner David natürlich nicht sonderlich gefällt. Ihr Faible für Bräuche und Aberglauben, das sie in ihrer Kolumne bestens ausleben kann, hilft ihr bei der Suche nach dem Mordmotiv auch hier auf die Sprünge. Iris hat nämlich durch Zucker- bzw. Marzipanblumen Botschaften in ihren Torten versteckt, die sie gerne an ihre Freunde verschenkt. Dieser Freundeskreis entpuppt sich als interessanter Zirkel. Besonders Anja fällt auf: sie bezeichnet sich als „beste Freundin der Toten“ und reagiert höchst seltsam, als sie erfährt, dass Iris doch das eine oder andere Geheimnis vor ihr hatte. Sie ist in ihrer Fürsorge extrem dominant und manipulativ. So will sie auch bei den Begräbnisfeierlichkeiten mitreden, obwohl das eigentlich Sache von Iris‘ Familie ist. Die Sprache der Blumen hat die Autorin subtil und gekonnt in den Krimi verpackt. Mit ihren unkonventionellen Ideen kann Sarah Pauli der Polizei, in Person von Chefinspektor Stein, den einen oder anderen Hinweis geben. Die beiden schätzen einander und sind beinahe so etwas wie Freunde. Die Auflösung des Krimis erweist sich als überraschend, wird aber schlüssig und kongruent dargestellt. Gut gefällt mir der Schreibstil von Beate Maxian, der durch lockere Schreibweise und viel Lokalkolorit einen fixen Platz in der österreichischen Krimiwelt hat. Die Charaktere sind gut gezeichnet und haben so ihre Ecken und Kanten. Für die sympathische Journalistin hat sich die Autorin einige Veränderungen ausgedacht, die im nächsten Krimi „Der Tote im Fiaker“ (erscheint im März 2020) bestimmt eine Rolle spielen. Fazit: Wieder ein gelungener Krimi mit viel Wiener Schmäh und einer außergewöhnlichen Ermittlerin. Gerne gebe ich 5 Sterne.

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