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Brackwasser - Stille Wasser sind tief. Und manche sogar tödlich … Psychothriller - Atmosphärische Spannung aus Norddeutschland

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,3 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Schwarz

Sprache

Deutsch

EAN

2710002273651

Beschreibung

Rezension

»Stieler […] versteht es in ihrem Krimidebüt sehr gut, durch klare und einfache erzähltechnische Mittel Spannung zu erzeugen.«

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Zustand

Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,3 cm

Gewicht

444 g

Farbe

Schwarz

Sprache

Deutsch

EAN

2710002273651

Herstelleradresse

Limes Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Brackwasser

Maunzerle aus Köln am 21.09.2025

Bewertungsnummer: 2602807

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Psychothriller durch das Cover. Aber nach dem Klappentext war klar, dass ich es unbedingt lesen möchte. Jana Stieler erzählt auf verschiedenen Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven die Geschichte rund um das Verschwinden von Julia. Schon über zwanzig Jahre liegt es zurück und ist immer noch ungeklärt. Svea erbt nach dem Tod ihres Onkels desse Haus und kehrt in ihre Heimat zurück. Aber nicht alle sind davon begeistert. Sie muss mit Schuldzuweisungen leben, einer Familie die ziemlich zerrüttet ist und das ihr Onkel als Tatverdächtig gilt. Svea kann auch nach all den Jahren nicht mit der Vergangenheit abschließen und möchte endlich wissen wer ihre Freundin Julia ermordet hat. Was ist in der Nacht, an die sie sich nicht mehr komplett erinnern kann, passiert. Ist sie mit Schuld am Tod ihrer Freundin? Im laufe der Geschichte kommen weitere Protagonisten wie ihr Neffe oder Julias Mutter zu Wort und immer wieder gibt es Rückblicke in die Vergangenheit. Eine gekonnte Verknüpfung verschiedene Charaktere, die irgendwie alle nicht so unschuldig sind wie man am Anfang vermutet. Immer wieder hat man auch Erik, den Ex Freund von Julia in Verdacht, der inzwischen mit Sveas Schwester verheiratet ist. Und während diese versucht die Vergangenheit aufzuklären passieren rund um sie und ihre Familie neue schreckliche Ereignisse die einem beim Lesen im Atem halten. Svea fängt immer mehr sich selbst an zu misstrauen. Was ist noch real, welche Streiche spielt ihr ihr Gehirn und was hat das alles zu bedeuten? Jana Stieler baut immer wieder solche Schocker ein wenn man gerade denkt, es geht etwas ruhiger zu. Gleichzeitig hat dieser Thriller eine psychologische Tiefe die einem die Nackenhaare aufstellen lässt beim Lesen. Es kommt einem vor als ist es ein einziges Katz und Maus Spiel und es scheinbar kein Ende nimmt. Die ganze Atmosphäre an der Schlei und den Häusern im Wald sowie die düsteren geheimnisvollen Charaktere sorgen für spannende Lesestunden. Mit dem Ende hat mich die Autorin echt überrascht. Aber es zeigt mal wieder: Nichts ist wie es auf den ersten Blick scheint! Fazit: Ein Psychothriller der Gänsehaut bereitet und bei dem man mit rätseln kann und versucht den Fall aufzuklären aber man oft auf die falsche Fährte geschickt wird. Lieblingszitat: Der Mensch ist dem Mensch ein Wolf. S. 25 Selbst der rebellischste Teenager spielt meistens bloß nach den Regeln der Gruppe, zu der er gehören möchte, wohin gegen Svea von solchen Geboten nicht einmal zu wissen scheint. S. 210

Brackwasser

Maunzerle aus Köln am 21.09.2025
Bewertungsnummer: 2602807
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Psychothriller durch das Cover. Aber nach dem Klappentext war klar, dass ich es unbedingt lesen möchte. Jana Stieler erzählt auf verschiedenen Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven die Geschichte rund um das Verschwinden von Julia. Schon über zwanzig Jahre liegt es zurück und ist immer noch ungeklärt. Svea erbt nach dem Tod ihres Onkels desse Haus und kehrt in ihre Heimat zurück. Aber nicht alle sind davon begeistert. Sie muss mit Schuldzuweisungen leben, einer Familie die ziemlich zerrüttet ist und das ihr Onkel als Tatverdächtig gilt. Svea kann auch nach all den Jahren nicht mit der Vergangenheit abschließen und möchte endlich wissen wer ihre Freundin Julia ermordet hat. Was ist in der Nacht, an die sie sich nicht mehr komplett erinnern kann, passiert. Ist sie mit Schuld am Tod ihrer Freundin? Im laufe der Geschichte kommen weitere Protagonisten wie ihr Neffe oder Julias Mutter zu Wort und immer wieder gibt es Rückblicke in die Vergangenheit. Eine gekonnte Verknüpfung verschiedene Charaktere, die irgendwie alle nicht so unschuldig sind wie man am Anfang vermutet. Immer wieder hat man auch Erik, den Ex Freund von Julia in Verdacht, der inzwischen mit Sveas Schwester verheiratet ist. Und während diese versucht die Vergangenheit aufzuklären passieren rund um sie und ihre Familie neue schreckliche Ereignisse die einem beim Lesen im Atem halten. Svea fängt immer mehr sich selbst an zu misstrauen. Was ist noch real, welche Streiche spielt ihr ihr Gehirn und was hat das alles zu bedeuten? Jana Stieler baut immer wieder solche Schocker ein wenn man gerade denkt, es geht etwas ruhiger zu. Gleichzeitig hat dieser Thriller eine psychologische Tiefe die einem die Nackenhaare aufstellen lässt beim Lesen. Es kommt einem vor als ist es ein einziges Katz und Maus Spiel und es scheinbar kein Ende nimmt. Die ganze Atmosphäre an der Schlei und den Häusern im Wald sowie die düsteren geheimnisvollen Charaktere sorgen für spannende Lesestunden. Mit dem Ende hat mich die Autorin echt überrascht. Aber es zeigt mal wieder: Nichts ist wie es auf den ersten Blick scheint! Fazit: Ein Psychothriller der Gänsehaut bereitet und bei dem man mit rätseln kann und versucht den Fall aufzuklären aber man oft auf die falsche Fährte geschickt wird. Lieblingszitat: Der Mensch ist dem Mensch ein Wolf. S. 25 Selbst der rebellischste Teenager spielt meistens bloß nach den Regeln der Gruppe, zu der er gehören möchte, wohin gegen Svea von solchen Geboten nicht einmal zu wissen scheint. S. 210

Ein sehr lesenswertes Thrillerdebüt

Bewertung aus Mechtersen am 05.09.2025

Bewertungsnummer: 2587092

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jana Stielers Thrillerdebüt nimmt sich zunächst Zeit, entfaltet dann aber seinen ganz eigenen Sog. Das sind einmal die sehr wechselnen Erzählperspektiven, die zur Spannung beitragen und ein psychologisches Prisma aus Angst, Misstrauen und Schuld erzeugen. Die Geschichte ist klar, flüssig und packend erzählt und clever konstruiert. Auf viel Blutvergießen wird verzichtet, das Grauen kommt ehr unterschwellig daher..... Was mir auch gut gefallen hat: Das Setting - die Schlei - ist nicht nur Kulisse, sondern eine eigene Ebene des Thrillers- rau, malerisch und beklemmend zugleich. Ich empfehle das Buch gerne weiter.

Ein sehr lesenswertes Thrillerdebüt

Bewertung aus Mechtersen am 05.09.2025
Bewertungsnummer: 2587092
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jana Stielers Thrillerdebüt nimmt sich zunächst Zeit, entfaltet dann aber seinen ganz eigenen Sog. Das sind einmal die sehr wechselnen Erzählperspektiven, die zur Spannung beitragen und ein psychologisches Prisma aus Angst, Misstrauen und Schuld erzeugen. Die Geschichte ist klar, flüssig und packend erzählt und clever konstruiert. Auf viel Blutvergießen wird verzichtet, das Grauen kommt ehr unterschwellig daher..... Was mir auch gut gefallen hat: Das Setting - die Schlei - ist nicht nur Kulisse, sondern eine eigene Ebene des Thrillers- rau, malerisch und beklemmend zugleich. Ich empfehle das Buch gerne weiter.

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Brackwasser - Stille Wasser sind tief. Und manche sogar tödlich …

von Jana Stieler

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Melanie Winkler

Thalia Norderstedt – Herold-Center

Zum Portrait

5/5

Für Nordlichter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr atmosphärisch, besticht durch den ruhigen Start - alle Figuren werden zunächst positioniert-, ganz allmählich steigt der Spannungsbogen immer steiler an. Ein wenig düster, mit aktuellen politischen Zügen, dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit drängen ans Licht. Ein richtig toller Krimi, erinnert an Romy Fölck und Nele Neuhaus. Unbedingte Empfehlung.
  • Melanie Winkler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Für Nordlichter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr atmosphärisch, besticht durch den ruhigen Start - alle Figuren werden zunächst positioniert-, ganz allmählich steigt der Spannungsbogen immer steiler an. Ein wenig düster, mit aktuellen politischen Zügen, dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit drängen ans Licht. Ein richtig toller Krimi, erinnert an Romy Fölck und Nele Neuhaus. Unbedingte Empfehlung.

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E. Weil

Thalia Neuss – Rheinpark - Center Neuss

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4/5

"Was mich jedoch am meisten entsetzt, ist der Anblick der Hände, die dich unter Wasser halten. Denn es sind meine."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover und Buchtitel hatten meine Aufmerksamkeit für sich gewonnen und ohne groß den Klappentext zu lesen, fing ich mit dem Prolog an. Der letzte Satz hatte es in sich und die düstere, bedrückende Stimmung, die erzeugt wurde, blieb auf den nachfolgenden Seiten erhalten. Am besten gefallen haben mir die Charaktere. Sie waren für mich facettenreich und nahbar, was insbesondere durch die jeweilige Erzählperspektive und die dadurch offengelegte Gedankenwelt, verstärkt wurde.
  • E. Weil
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4/5

"Was mich jedoch am meisten entsetzt, ist der Anblick der Hände, die dich unter Wasser halten. Denn es sind meine."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover und Buchtitel hatten meine Aufmerksamkeit für sich gewonnen und ohne groß den Klappentext zu lesen, fing ich mit dem Prolog an. Der letzte Satz hatte es in sich und die düstere, bedrückende Stimmung, die erzeugt wurde, blieb auf den nachfolgenden Seiten erhalten. Am besten gefallen haben mir die Charaktere. Sie waren für mich facettenreich und nahbar, was insbesondere durch die jeweilige Erzählperspektive und die dadurch offengelegte Gedankenwelt, verstärkt wurde.

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