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Produktbild: In der Stille der Polarnacht
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In der Stille der Polarnacht Roman | Dreizehn mutige Frauen im Kampf gegen das ewige Eis

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.11.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/3,5 cm

Gewicht

546 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Arctic Fury

Übersetzt von

Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

EAN

2710002286217

Beschreibung

Rezension

»Eine Liebeserklärung an abenteuerlustige Frauen, unwahrscheinliche Freundschaften und die Suche nach Möglichkeiten in einer düsteren, unversöhnlichen Wildnis.« ("Chicago Review of Books")
»Für Fans von historischen Frauenromanen unbedingt zu empfehlen!« ("evangelischer buchberater")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.11.2022

Verlag

Insel

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/3,5 cm

Gewicht

546 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Arctic Fury

Übersetzt von

Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

EAN

2710002286217

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44|10119|Berlin|DE
info@insel-verlag.de

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Die Königin der Arktis

Bewertung am 29.01.2023

Bewertungsnummer: 1869016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Virginia Reeve muss dreizehn mutige Frauen auf eine Expedition in die Arktis mitnehmen um einen verschwundenen Polarforscher und dessen Schiffe wiederzufinden. Virginia wurde von der reichen Frau des verschwundenen Ehemannes unter mysteriösen Umständen angeheuert und gebeten, die Leitung dafür zu übernehmen. Was bislang erfolgreichen, männlichen Forschern misslang soll Virginia und den anderen Frauen gelingen. Eine beschwerliche, kalte Reise, die Virginia nie vergessen wird, denn nun steht sie deswegen vor Gericht. In der Anklageschrift: Mord. Nicht alle sind von der Expedition zurückgekehrt, die Virginia geleitet hatte, doch was genau ist mit denen passiert? Ich fand die Geschichte sehr spannend, denn es geht auch um die Wahrnehmung der Frau um 1850. Denn die gehen nicht einfach so auf eine Expedition und schon gar nicht als ganze Gruppe. Virginia muss um die Wahrheit kämpfen um der Todesstrafe zu entgehen, doch reiche Menschen haben bestimmte Motive und die sollen durchgesetzt werden. In diesem Buch geht es einmal um die gesamte Gerichtsverhandlung, wie auch um die Reise selbst.

Die Königin der Arktis

Bewertung am 29.01.2023
Bewertungsnummer: 1869016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Virginia Reeve muss dreizehn mutige Frauen auf eine Expedition in die Arktis mitnehmen um einen verschwundenen Polarforscher und dessen Schiffe wiederzufinden. Virginia wurde von der reichen Frau des verschwundenen Ehemannes unter mysteriösen Umständen angeheuert und gebeten, die Leitung dafür zu übernehmen. Was bislang erfolgreichen, männlichen Forschern misslang soll Virginia und den anderen Frauen gelingen. Eine beschwerliche, kalte Reise, die Virginia nie vergessen wird, denn nun steht sie deswegen vor Gericht. In der Anklageschrift: Mord. Nicht alle sind von der Expedition zurückgekehrt, die Virginia geleitet hatte, doch was genau ist mit denen passiert? Ich fand die Geschichte sehr spannend, denn es geht auch um die Wahrnehmung der Frau um 1850. Denn die gehen nicht einfach so auf eine Expedition und schon gar nicht als ganze Gruppe. Virginia muss um die Wahrheit kämpfen um der Todesstrafe zu entgehen, doch reiche Menschen haben bestimmte Motive und die sollen durchgesetzt werden. In diesem Buch geht es einmal um die gesamte Gerichtsverhandlung, wie auch um die Reise selbst.

Aufbruch ins Ungewisse

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 16.01.2023

Bewertungsnummer: 1861209

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Boston Oktober 1854 Virginia Reed steht vor Gericht. Sie soll Caprice Collins auf einer Polarexpedition ermordet haben. Während die Gerichtsverhandlung aus Virginias Sicht geschildert wird, erfährt der Leser in Rückblenden, wie es zu der Expedition kam und was geschehen ist. Für die damalige Zeit völlig unvorstellbar, dass eine Gruppe von Frauen sich allein auf die Reise in die Antarktis begibt, um den verschollenen Polarforscher Franklin zu suchen. 13 Frauen, die sich vorher nie begegnet sind, gehen gemeinsam dieses Wagnis ein und müssen als Team funktionieren, um zu überleben. Zwar werden auch hier die Ereignisse hauptsächlich von Virginia berichtet, aber auch die anderen Frauen kommen zu Wort. Von Anfang an gibt es eine starke Rivalität zwischen Virginia und der reichen, aus angesehener Familie stammenden Caprice. Nicht alle Frauen kommen zurück, unter ihnen Caprice. Zu Beginn des Romans war ich kurz versucht, die Lektüre aufzugeben, weil ich mich mit der Gerichtsverhandlung und der eher unbeteiligt wirkenden Virginia nicht wirklich anfreunden konnte. Spätestens als die Rückblenden beginnen, hatte mich die Autorin am Haken. Zum einen hat mir der Mut der Frauen imponiert, sich auf ein solches Wagnis einzulassen, zum anderen war ich entsetzt, dass sie sich in meinen Augen doch etwas naiv und unbedarft in das Abenteuer stürzen. Im Verlaufe der Geschichte wird klar, dass jede der Frauen einen persönlichen Grund hatte, aus der Zivilisation geradezu zu fliehen. Unvorhergesehene Ereignisse verdeutlichen den Charakter der Einzelnen. Ich konnte Virginias Mut und Durchhaltewillen nur bewundern, obwohl sie oft an sich gezweifelt und von Schuldgefühlen bedrängt wurde. Umso mehr hat mich der Verlauf des Prozesses empört, in dem Virginia als verantwortungslos , unfähig und geltungssüchtig dargestellt wurde, die aus Neid Caprice getötet hat. Hinzu kommt, dass die Autorin eine Atmosphäre von Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit und Mutlosigkeit erschafft. Das Ende war eine echte Befreiung und ein Sieg der Freundschaft und Aufrichtigkeit. Ich fand die Geschichte absolut lesenswert, auch wenn manchmal die düstere Stimmung kaum auszuhalten war.

Aufbruch ins Ungewisse

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 16.01.2023
Bewertungsnummer: 1861209
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Boston Oktober 1854 Virginia Reed steht vor Gericht. Sie soll Caprice Collins auf einer Polarexpedition ermordet haben. Während die Gerichtsverhandlung aus Virginias Sicht geschildert wird, erfährt der Leser in Rückblenden, wie es zu der Expedition kam und was geschehen ist. Für die damalige Zeit völlig unvorstellbar, dass eine Gruppe von Frauen sich allein auf die Reise in die Antarktis begibt, um den verschollenen Polarforscher Franklin zu suchen. 13 Frauen, die sich vorher nie begegnet sind, gehen gemeinsam dieses Wagnis ein und müssen als Team funktionieren, um zu überleben. Zwar werden auch hier die Ereignisse hauptsächlich von Virginia berichtet, aber auch die anderen Frauen kommen zu Wort. Von Anfang an gibt es eine starke Rivalität zwischen Virginia und der reichen, aus angesehener Familie stammenden Caprice. Nicht alle Frauen kommen zurück, unter ihnen Caprice. Zu Beginn des Romans war ich kurz versucht, die Lektüre aufzugeben, weil ich mich mit der Gerichtsverhandlung und der eher unbeteiligt wirkenden Virginia nicht wirklich anfreunden konnte. Spätestens als die Rückblenden beginnen, hatte mich die Autorin am Haken. Zum einen hat mir der Mut der Frauen imponiert, sich auf ein solches Wagnis einzulassen, zum anderen war ich entsetzt, dass sie sich in meinen Augen doch etwas naiv und unbedarft in das Abenteuer stürzen. Im Verlaufe der Geschichte wird klar, dass jede der Frauen einen persönlichen Grund hatte, aus der Zivilisation geradezu zu fliehen. Unvorhergesehene Ereignisse verdeutlichen den Charakter der Einzelnen. Ich konnte Virginias Mut und Durchhaltewillen nur bewundern, obwohl sie oft an sich gezweifelt und von Schuldgefühlen bedrängt wurde. Umso mehr hat mich der Verlauf des Prozesses empört, in dem Virginia als verantwortungslos , unfähig und geltungssüchtig dargestellt wurde, die aus Neid Caprice getötet hat. Hinzu kommt, dass die Autorin eine Atmosphäre von Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit und Mutlosigkeit erschafft. Das Ende war eine echte Befreiung und ein Sieg der Freundschaft und Aufrichtigkeit. Ich fand die Geschichte absolut lesenswert, auch wenn manchmal die düstere Stimmung kaum auszuhalten war.

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In der Stille der Polarnacht

von Greer Macallister

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Sarah Heckhoff

Thalia Mayersche Bocholt

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1/5

Puh, das war wirklich gar nicht...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Puh, das war wirklich gar nicht meins. Kurz: holprige Übersetzung, mangelhaftes Lektorat, sehr überdramatisierte und konstruierte Geschichte. Für mich hatte dieser Roman zu wenig Polarnacht und zu viel storytreibendes Pech. Schade, ich wollte das Buch wirklich mögen.
  • Sarah Heckhoff
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Puh, das war wirklich gar nicht...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Puh, das war wirklich gar nicht meins. Kurz: holprige Übersetzung, mangelhaftes Lektorat, sehr überdramatisierte und konstruierte Geschichte. Für mich hatte dieser Roman zu wenig Polarnacht und zu viel storytreibendes Pech. Schade, ich wollte das Buch wirklich mögen.

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In der Stille der Polarnacht

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