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WINNIE Der Ursprung von Winnie-Pu – wie aus einem echten Bären der bekannte Held wurde! — Die wahre Geschichte des berühmten Bären

2

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.01.2026

Illustriert von

Sophie Blackall

Herausgeber

Annabel Lammers

Verlag

Bohem Press

Seitenzahl

56

Maße (L/B/H)

26,1/26/1,3 cm

Gewicht

558 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

1

Übersetzt von

Annabel Lammers

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95939-253-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.01.2026

Illustriert von

Sophie Blackall

Herausgeber

Annabel Lammers

Verlag

Bohem Press

Seitenzahl

56

Maße (L/B/H)

26,1/26/1,3 cm

Gewicht

558 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

1

Übersetzt von

Annabel Lammers

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95939-253-2

Herstelleradresse

Coppenrath
Hafenweg 30
48155 Münster
DE

Email: vertrieb@coppenrath.de

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  • papa.hirsch.liest

    5/5

    11.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckend

    Worum geht es? 
Lindsay erzählt ihrem Sohn Cole eine besondere Geschichte. Der Tierarzt Harry Colebourn machte sich auf den Weg in den Krieg. Auf der langen Reise entdeckte er eine kleine Bärin, die zum Verkauf stand, und kaufte sie für 20 Dollar. Er nahm sie mit sich und nannte sie Winnie. Doch schon bald wurde klar, dass der Krieg viel zu gefährlich für eine kleine Bärin wie Winnie war. Wohin sollte sie also gehen? Mein Eindruck: Ich bin wirklich beeindruckt. Anfangs dachte ich: „Ach, eine Biografie über die Vorlage von Winnie Puuh.“ Doch schnell wurde mir klar, dass diese Geschichte viel mehr ist. Die Geschichte ist kurz, aber sie bleibt lange im Kopf und vor allem im Herzen. Ohne zu viel zu verraten: Es gibt einige überraschende Wendungen, mit denen ich nie gerechnet hätte. Die Geschichte wechselt geschickt zwischen Dialogen und Erzählperspektive, sodass sie sehr leicht verständlich ist. Drei Jahre mögen vielleicht etwas jung sein, aber ab fünf Jahren kann man der Handlung problemlos folgen. Die Illustrationen sind schlichtweg zauberhaft – sie wirken historisch, elegant und voller Atmosphäre. Besonders beeindruckend ist das Ende: Fotos und Tagebuchausschnitte von Henry Colebourn machen die Geschichte noch lebendiger und greifbarer. So wird sie nicht nur gelesen, sondern richtig erlebt.

  • CorniHolmes

    5/5

    28.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön!

    Wer kennt ihn nicht, Pu, den Bären oder auch Winnie-the-Pooh? Ob aus den Romanen von Alan Alexander Milne oder den Disney-Zeichentrickfilmen: Von dem weltberühmten Bären aus dem Hundert-Morgen-Wald hat sicherlich nahezu jeder schon mal gehört. Wusstet ihr aber, dass es ihn (oder besser gesagt eigentlich „sie“) wirklich gegeben hat? Also ich tatsächlich nicht und das, wo ich so ein großer Winnie-Puuh-Fan bin. Tatsächlich ist es auch völlig an mir vorbeigegangen, dass der Bohem Verlag bereits vor zehn Jahren das hier vorliegende Bilderbuch herausgebracht hat. Was für ein Glück, dass anlässlich zum 100. Geburtstag von Pu, dem Bären, eine Neuauflage davon erschienen ist und ich dank dieser darauf aufmerksam geworden bin. Mir wäre ansonsten etwas ganz Wundervolles entgangen. Zu Beginn lernen wir eine Mutter und ihren kleinen Sohn Cole kennen. Eigentlich ist schon Schlafenszeit, aber der Junge möchte unbedingt noch eine Geschichte hören. Eine wahre Geschichte. Über einen Bären. Und so beginnt die Mutter zu erzählen. Von einem kanadischen Veterinär namens Harry Colebourn aus Winniepeg, der vor über hundert Jahren gelebt hat. Während des ersten Weltkriegs sagte er seiner Heimat auf Wiedersehen und reiste zur Front, um sich dort um die Pferde der Soldaten zu kümmern. Auf seinem Weg begegnete er an einem Bahnsteig einem Trapper, der in Begleitung eines kleinen weiblichen Schwarzbären-Babys war. Er kaufte das Kleine für 20 Dollar und taufte es nach seiner Heimatstadt „Winnie“. Von da an war die Bärin immer dabei, im Zug, auf dem Übungsplatz, bei seiner Arbeit und sogar auf dem Schiff, das sie nach England fuhr. Erst als er nach Frankreich musste, brachte er das „Maskottchen der Soldaten“ in den Londoner Zoo. Das Buch ist größtenteils die Einschlafgeschichte der Mutter, bei der es sich um die Autorin Lindsay Mattick handelt. Immer wieder wird die Erzählung jedoch von kleinen Dialogen zwischen Mutter und Sohn unterbrochen. Cole möchte es nämlich manchmal ganz genau wissen. Was ein Veterinär ist, zum Beispiel. Solch schwierige Begriffe werden hier sehr leicht und verständlich erklärt, sodass auch schon jüngere Kinder dem Text folgen können. Was das alles nun aber mit dem Pu, dem Bären, zu tun hat, wird erst zum Ende hin klar. Mehrere Jahre nachdem Harry Colebourn Winnie in den Zoo gebracht hat, freundete sich ein Junge namens Christopher Robin mit der Schwarzbärin an und taufte seinen Stoffbären nach ihr. Inspiriert davon schrieb sein Vater Alan Alexander Mine die unvergesslichen Geschichten über Winnie-the-Pooh, die auch heute noch Jung und Alt begeistern und nichts von ihrem Zauber verloren haben. Und dank Lindsay Mattick, bei der es sich um die Urenkelin von Harry Colebourn handelt, kennen nun auch wir die wirklich wahre Geschichte des wohl bekanntesten Bären der Kinderliteratur. Neben den liebevollen Texten und der gelungenen Mischung aus gemütlicher Gutenachtgeschichte und historischer Realität überzeugt das Buch auch optisch auf ganzer Linie. Die Illustrationen von Sophie Blackall sind einfach zauberhaft anzusehen. Ausdrucksstark, detailreich und voller nostalgischer Atmosphäre und Wärme. Mit feinem Strich und zarten Farben erwecken sie das Erzählte zum Leben und laden zum Verweilen, Entdecken und immer-wieder-Angucken ein. Abgerundet wird das Ganze von Originalfotos und Dokumenten wie beispielsweise ein Bild von Harry und Winnie oder Auszüge aus Harrys Tagebuch. Nach dieser Lektüre wird garantiert jeder den Wunsch verspüren, sofort in die Welt des Hundert-Morgen-Walds einzutauchen und Winnie-the-Pooh neu zu entdecken. Fazit: Ein bärig schönes Bilderbuch ab 3 Jahren über die unglaubliche Entstehungsgeschichte des legendären Pu, den Bären, haben Lindsay Mattick und Sophie Blackall hier geschaffen. Ein echter Schatz in jedem Bücherregal für alle Winnie-the-Pooh-Fans und die, die es noch werden wollen. Berührend, fesselnd, faszinierend - wunderbar zeitlos. Ich bin total verlieb in dieses Schätzchen und kann es jedem nur ans Herz legen! Von mir gibt es sehr gerne 5 von 5 Sternen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wie aus einem Bärenmädchen ein berühmter Literatur-Bär wird

    Schon Kitakinder ab 5 Jahren dürften dieser bezaubernden Story folgen können, in der Autorin Lindsey Mattick ihrem Sohn Cole eine besondere Gute-Nacht-Geschichte erzählt. Ihr Ur-Großvater Harry Colbourn war Veterinär(Tierarzt), der, unterwegs zu einem Kriegsschauplatz in Europa, auf einem Bahnsteig einen Trapper mit einem Bärenbaby antraf.Harry bot dem Mann 20Dollar für das Tierkind und nahm "Winnipeg/Winnie" mit zu dem Regiment, dessen Pferde er betreuen sollte.Sein Oberst war nicht begeistert, aber Klein-Winnie stimmte ihn um und so fuhr das Bärenbaby tatsächlich mit in einen europäischen Krieg.Vor Ort aber wurde Harry klar, das er Winnie nicht mit in die Kampfhandlungen nehmen wollte und so brachte er sie schweren Herzens zum Londoner Zoo. Und dort beginnt sozusagen Winnies zweite Geschichte, denn in London trifft sie einen kleinen Jungen.Dieser Junge, namens Christopher Robin Milne, wußte lange nicht, wie er seinen neuen Teddy nennen sollte, aber nachdem er mit Winnie im Zoo gespielt hatte, nannte er ihn Winnie Pu. Und sein Vater, der Autor Alan Alexander Milne, schrieb viele Geschichten über Christopher, Winnie Pu und all seine Stofftierfreunde, mit denen er Abenteuer erlebte, die sehr berühmt wurden. Harry Colbourn aber, kehrte nach dem Krieg als Tierarzt nach Hause zurück, bekam einen Sohn namens Fred, der später eine Tochter namens Laureen bekam und diese wiederum eine Tochter namens Lindsey = die Erzählerin dieses Bilderbuches.Und ihr Sohn Cole, dem sie dies alles erzählt hat, ist also Harrys Urur-Enkel, der begeistert ist, das die ganze Geschichte wirklich wahr ist und er ein Teil von ihr - nun kann er beruhigt einschlafen! Mit stimmig in den Text eingeflochtenen Wort-Erklärungen und den ausdrucksstarken Aquarell-Illustrationen Matticks sowie einem Anhang mit sw-Fotos von Harry Colebourn, Winnie`s beim Regiment, Christopher und die größere Winnie im Londoner Zoo oder die Registrierungskarte von ihrer Aufnahme sowie einem SW-Foto von Cole und seiner Mutter Lindsey schließt das bezaubernde Bilderbuch. Perfekt als Geschenk geeignet für Winnie Pu - Fans wie auch für solche, die es noch werden können!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Jagsteit

    Kerstin Jagsteit

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich das Bilderbuch des Jahres

    Wie kam Winnie Pu zu seinem Namen? Wunderschön nacherzählt zeigt dieses Buch einmal mehr, dass das Leben die besten Geschichten schreibt. Die liebevollen Zeichnungen und die den Situationen angepasste Farbgebung illustrieren perfekt die Ereignisse, die manchmal aufwühlend, traurig und tröstlich sind. Und es gibt ein glückliches Ende! Die angehängten Fotos unterstreichen die Wahrheit der Geschichte. Für kleine und große BärenliebhaberInnen.

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