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Produktbild: Das hungrige Haus
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Das hungrige Haus Horror-Roman

5

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47449

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1204 KB

Originaltitel

The House That Eats the Dead

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338039

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

47449

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1204 KB

Originaltitel

The House That Eats the Dead

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641338039

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  • sophiesbookishvibes

    4/5

    01.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ️ Manche Häuser sind verflucht. Dieses hier hat einfach nur Hunger.

    Claire wünscht sich für ihre Familie einen Neuanfang in der Vorstadtidylle. Doch kurz nach dem Einzug geschehen merkwürdige Dinge: Gegenstände verschwinden und mit ihnen jede Erinnerung daran. Schon bald wird klar, dass in diesem Haus kein Geist sein Unwesen treibt. Das Haus selbst ist hungrig. „Das hungrige Haus“ war definitiv anders, als ich erwartet hatte. Statt auf klassische Spukhaus-Elemente zu setzen, macht Max Doty kurzerhand das Haus selbst zur Bedrohung und allein diese Idee fand ich herrlich ungewöhnlich und ziemlich faszinierend. Nach und nach wurden die Vorkommnisse immer absurder und ich wollte unbedingt herausfinden, was zur Hölle mit diesem Haus eigentlich los ist! Besonders spannend fand ich dabei, dass man gemeinsam mit Claire immer mehr darüber erfährt, was das Haus kann und vor allem, was passiert, wenn es etwas verschlingt. So absurd manche Entwicklungen auch werden, die übernatürlichen Elemente wirken nie vollkommen willkürlich. Das Haus folgt seinen eigenen Regeln und genau diese innere Logik hat für mich dafür gesorgt, dass selbst die bizarrsten Momente innerhalb der Geschichte funktioniert haben. Trotzdem hatte ich mir gerade bei einem Horrorroman noch etwas mehr Grusel gewünscht. Die Grundstimmung ist zwar durchgehend seltsam und unterschwellig bedrohlich, richtig Spannung kam für mich allerdings erst Richtung Ende auf. Zwischendurch wirkte manches außerdem etwas konstruiert. Fazit: Eine bizarre und ungewöhnliche Interpretation des klassischen Spukhauses, die vor allem mit ihrer originellen Idee punktet. Für mich hätte es gerne noch düsterer und gruseliger werden dürfen, aber dieses Haus werde ich definitiv nicht so schnell vergessen. ⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Laurelia

    aus Salzweg

    4/5

    26.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „füttere es, es hat Hunger“

    Rezensionsexemplar Über das Buch •Seitenanzahl: 432 •Kapitellange: mittel •Tropes: Horror •Spice: 0 •Schriftgröße: klein •Cover: Das Cover ist schlicht und einfach gehalten. Gefällt mir trotzdem sehr gut. **************** •Rezension: Claire will raus aus der Stadt obwohl sie ein Stadtmensch ist. Die Stadt hat sich aber verändert und zum Schutz ihrer Kinder Dereck (16 Jahre) und Grace (6 Jahre) möchte sie ländlicher wohnen. Mit ihrem Mann Tom begibt sie sich auf die suche. Ein älteres Haus soll es werden. Sie soll der Hausbesitzerin Pamela einen Brief schreiben, warum sie sich für sie entscheiden soll und das tut Claire auch. Nach ein paar Tagen kommt endlich die zusage für das Haus und der Umzug kann beginnen. Doch schon am ersten Tag passieren seltsame Dinge, Sunny Bear verschwindet, essen verschwindet und das sogar vor ihren Augen, komische Geräusche sind zu hören. Dann passiert ein Unglück. King der Familienhund wird angefahren und stirbt, er wird vom Haus gefressen. Und die Erinnerungen an ihn werden ebenfalls gelöscht, zumindest für die Kinder. Claire möchte das Haus wieder loswerden, doch als ihre Tochter in Gefahr ist und das Haus die Spuren der Tat von Tom und Glaire verschwinden lasst, entscheiden sie sich es zu behalten. Aber das Haus frisst nicht nur Tote Dinge, nein es verändert dich auch. Immer wieder werden Leichen durch das Kellerfenster geworfen. Doch wer macht sowas? Wer füttert das Haus? War es eine kluge Entscheidung im Haus zu bleiben? Was wird das Haus noch so alles offenbaren? Das lest ihr natürlich am besten selbst! **************************** Fazit: Ich habe zum ersten Mal etwas von Max Donty gelesen und bin wirklich begeistert. Der Schreibstil ist wirklich super und obwohl die Kapitel etwas länger sind (aber nicht zu lang), bin ich regelrecht durch das Buch geflogen, so fasziniert war ich. Der Druck ist auch klein, aber hier hat es mich komischerweise überhaupt nicht gestört. Ich war so begeistert von der Idee, ein Haus das lebendig ist, es hält alles sauber und beseitigt sogar Leichen und Erinnerungen daran. Es war für mich nicht gruselig, an manchen stellen musste ich sogar schmunzeln aber es hat mich so richtig gefesselt.Ab und an gab es zwar unnötige Längen und mehr Horror hat mir gefehlt, durch die Längen ging leider immer der Spannungsbogen nach unten. Trotzdem bekommt es von mir eine Leseempfehlung weil es doch sehr interessant war zu lesen was das Haus mit Claire so macht und ich sowas noch nicht gelesen habe.

  • Bewertung

    3/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Haus mit Biss?

    Claire zieht gemeinsam mit ihrer Familie in ein älteres Haus, das für sie zunächst ein absoluter Traum ist. Doch schon bald verschwinden Lebensmittel und Gegenstände auf unerklärliche Weise. Anfangs versucht Claire noch, rationale Erklärungen dafür zu finden. Aber als plötzlich auch die Erinnerungen an die verschwundenen Dinge verblassen, wird klar, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Claire beginnt, der Sache auf den Grund zu gehen – und je mehr sie herausfindet, desto unheimlicher wird es. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, sodass ich schnell durch die Seiten geflogen bin. Gleichzeitig schafft Max Doty bereits früh eine düstere Atmosphäre aufzubauen, welche sich durch die Geschichte zieht. Gerade die Vorstellung eines Hauses, das einen regelrechten Hunger entwickelt, fand ich interessant. Hier steckt definitiv eine Idee dahinter, aus der man etwas richtig Unheimliches hätte machen können. Leider gab es immer wieder Situationen, in denen ich mich gefragt habe, warum die Figuren so fragwürdig handeln oder bestimmte Dinge einfach hinnehmen. Gerade bei einem Horrorroman möchte ich mich auf die Geschichte einlassen können, ohne ständig über das Verhalten der Protagonisten nachdenken zu müssen. Dazu kamen einige Szenen, die auf mich einfach zu konstruiert wirkten. Es fühlte sich stellenweise so an, als müssten die Figuren bestimmte Entscheidungen treffen, damit die Handlung vorangetrieben wird und das Haus seinen nächsten „Happen“ bekommt. Dabei hätte die Grundidee meiner Meinung nach gar nicht so viel künstliche Unterstützung gebraucht. Mit etwas mehr Raffinesse hätte man aus dem Ganzen deutlich mehr herausholen können. Für mich ist Das hungrige Haus ein Roman mit einer guten Grundidee, der sich durch seine Umsetzung leider selbst im Weg steht. Wer bereits viel Horror liest, könnte hier enttäuscht werden. Wenn du allerdings noch nicht so tief in diesem Genre unterwegs bist und Lust auf eine ungewöhnliche Geschichte hast, könnte sich ein Blick durchaus lohnen.

  • aebbies.buechertruhe

    3/5

    02.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gänsehaut blieb aus

    Claire, ihr Ehemann Tom und ihre zwei Kinder wollen in ihrem neuen Haus in der Vorstadt einen Neuanfang wagen. Claire merkt jedoch schnell, daß mit dem Haus etwas ganz und gar nicht stimmt. Denn es verschwinden Dinge, frisch gelieferte Pizzen sind plötzlich kalt und alt. Alles, was verschwindet, ist aus der Erinnerung aller, außer von Claire und Tom, gelöscht. Sie versuchen, dem Geheimnis des Hauses auf die Spur zu kommen und merken nicht, wie sie sich selbst verändern... "Das hungrige Haus" von Max Doty hat mich zwar in seinen Bann gezogen, jedoch fehlte mir hier der Gänsehaut erzeugende Grusel. Mir persönlich war das Haus für einen Horrorroman viel zu zahm. Im Prinzip hat es ja jedem nur einen gefallen getan und war gerade Claire gegenüber sehr fürsorglich. Da hätte ich mir mehr Blutdurst gewünscht. Übertrieben hat der Autor jedoch bei den "Zufällen". Hier war etwas dick aufgetragen und streckenweise wirkte die Handlung sehr überzogen. Auch die Charaktere erschienen mir irgendwie blaß. Ich hatte das Gefühl, daß Claire und Tom alles egal war, Hauptsache für sie lief alles rund und sie bekamen ihren Willen. Nachvollziehbar waren ihre Handlungen zum großen Teil nicht. Die Grundidee der Handlung hat mir jedoch prima gefallen. Ein Haus, das alles entsorgt, was die Bequemlichkeit stört und sich sogar dressieren läßt, einem jeden Gefallen zu tun - äußerst praktisch. Max Doty verfügt über einen sehr flüssigen Schreibstil, so daß man hier sehr schnell durch die Seiten fliegt. Er beschreibt alles sehr bildhaft, so auch die "Tischmanieren" des Hauses. Zum Ende hin passiert noch einiges Unerwartete, so daß man noch einmal richtig überrascht wird.

  • Bewertung

    3/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein solider Horrorroman

    "Das hungrige Haus" ist ein Horrorroman, der mir recht gut gefallen hat. Worum geht es aber: Das neue Haus soll für Claire und ihre Familie ein Neuanfang werden. Doch noch während sie Kisten auspacken, bemerkt Claire, dass etwas nicht stimmt. Schockiert erkennt sie: Das Haus hat Hunger! Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich zügig lesen, allerdings konnte mich die Geschichte nicht durchweg packen. Irgendwie hab ich etwas mehr Grusel erwartet. So richtig Spannung kam tatsächlich erst gegen Ende auf, obwohl die Story an sich schon interessant ist. Teilweise wirkt es etwas konstruiert. Mit den Protagonisten konnte ich mich leider auch nicht zu 100% anfreunden. Die Charaktere wirkten mir etwas zu oberflächlich und ich konnte mich nicht wirklich in die Story reinfühlen. Das hat mir hier etwas gefehlt. Dafür muss ich sagen, dass das Ende doch noch viel rausgeholt hat. Hier war nochmal richtig was los und das hab ich so auch nicht kommen sehen. Für mich eine solide Story für zwischendurch aber durchaus lesbar, vor allem, wenn man nicht ganz so viel Grusel erwartet!

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    Sarah

    Thalia Berlin – Ring-Center II

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    5/5

    04.10.2026

    eBook (ePUB)

    Das hungrige Haus

    Was als ersehter Neuanfang in einer idyllischen Vorstadt beginnt, verwandelt sich für Claire und ihre Familie schnell in einen schleichenden Albtraum, als das neue Traumhaus ein unheimliches Eigenleben offenbart. Das Gebäude frisst spurlos alles Leblose in seinem Inneren auf und löscht mit jedem Bissen die Erinnerung der Außenwelt an die verschwundenen Dinge aus. Während Claire und Tom verzweifelt versuchen, das tödliche Geheimnis hinter den Wänden zu entschlüsseln, spitzt sich die Bedrohung für ihre Familie immer weiter zu. Der Thriller punktet mit einer originellen, hochgradig unheimlichen Grundidee und einer beklemmenden Atmosphäre, die dem Motiv des Spukhauses einen erfrischend verstörenden Twist verleiht. Ein packender psychologischer Horror-Thrill, der das eigene Zuhause in ein albtraumhaftes Labyrinth verwandelt.

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