Produktbild: Rosen im Asphalt

Rosen im Asphalt Roman - Der neue SPIEGEL-Bestseller der Erfolgsautorin - Eine bewegende Geschichte über Familie und Freundschaft von der Nachkriegszeit bis heute - inspiriert von wahren Schicksalen

19

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

162

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3925 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641328498

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ePUB

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

162

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3925 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641328498

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  • SunshineSaar

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    20.05.2026

    eBook (ePUB)

    Emotionaler Roman mit teilweise zu großen Zeitsprüngen

    Ich lese sehr gerne historische Romane, die mich mit interessanten Figuren unterhalten und auch etwas über die vergangene Zeit dazulernen lassen. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, das sich um zwei Frauen in der Nachkriegszeit dreht, die einiges mitmachen müssen. Zum einen dreht sich alles um Linda, die 1956 in einem Hamburger Krankenhaus zur Welt kommt. Ihre Mutter lässt sie dort schon kurz nach der Geburt zurück. Das Mädchen wächst bei den Großeltern und in Heimen auf, in Armut und ohne Sicherheit, bis sie ein Zuhause findet, in dem sie gefördert wird. Im selben Jahr wird Irmi in Köln in geboren. Ihre Familie ist wohlhabend, aber ihre Mutter ist krank und überfordert. Daher kommt sie zunächst zu Verwandten ins Ausland. Als der Vater sie sechs Jahre später zurückholt, spricht Irmi kein Deutsch und fühlt sich in der eigenen Familie fremd. Zwei Mädchen aus Welten, die gegensätzlicher kaum sein könnten… In die Geschichte selbst habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist sehr angenehm und es ist ein sehr schöner Lesefluss, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Man erlebt die Storyline aus verschiedenen Perspektiven – nicht nur aus der Sicht von Linda und Irmi, sondern auch von anderen Figuren ihrer Familien. Das ist sehr interessant, aber die Sprünge waren manchmal etwas anstrengend. Vor allem, weil zwischen den Kapiteln teilweise mehrere Jahre lagen.  Gerade am Anfang war es für mich aber sehr hart, vor allem als Mutter, die Passagen zu lesen, was Irmi und auch Linda mit ihren Müttern durchmachen mussten. Vor allem Lindas Mutter ist der Inbegriff einer Rabenmutter höchstselbst. Aber richtig schön war es, den Beiden bei ihrer Entwicklung in den ganzen Jahren danach zuzusehen. Auch hier gab es für sie immer wieder Rückschläge, aber sie meistern sie mit Bravour und wachsen zu starken Frauen heran.  Das Ende fand ich versöhnlich und ich wurde gut von dem Roman unterhalten. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

  • Gavroche

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    17.05.2026

    eBook (ePUB)

    Linda und Irmi

    Hamburg, 1956. Belinda kommt zu früh zur Welt, aber ihre Mutter Hilde verschwindet einfach so aus dem Krankenhaus, ohne sich um ihre Tochter zu kümmern oder sich abzumelden. Der Alkohol ist ihr wichtiger, wer der Vater ist, weiß sie eh nicht. Einen Monat früher wurde Irmi in eine reiche Familie hineingeboren. Eigentlich hat sie alles, aber ihre Mutter leidet unter postnataler Depression und der Vater ist überfordert. So wird Irmi zu Verwandten nach Amsterdam geschickt und auch sie hat keinen guten Start ins Leben. Die beiden Mädchen treffen sich auf dem Gymnasium und werden Freundinnen fürs Leben, stehen trotz ihrer Unterschiedlichkeit füreinander ein. Aber das Leben meint es nicht leicht mit ihnen. Obwohl Linda und Irmi im Vordergrund stehen, gibt es viele andere Perspektiven, vor allem die anderen Familienmitglieder von Irmi. Die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln sind mal größer, mal kleiner, politische Weltereignisse und deutsche Zeitgeschichte spielen oft eine Rolle. Trotz dieser Zeitraffer hat mir der Roman gut gefallen und ich war neugierig, wie es den beiden ergangen ist. Der Roman endet im Jahr 2016 und ich habe die beiden gerne in ihrem Leben mit seinen Hochs und Tiefs begleitet. Ein wunderbarer Schreibstil und ein Buch, das mir schöne Lesestunden beschert hat. Am Ende erklärt die Autorin noch, wie es zu dieser Geschichte gekommen ist.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Stark, mitreißend und absolut unvergesslich

    In ihrem mitreißenden Roman „Rosen im Asphalt“ erzählt Felicitas Fuchs die ergreifende Lebens- und Freundschaftsgeschichte zweier Frauen vor dem Hintergrund von 50 Jahren bundesdeutscher Geschichte. Es gibt Bücher, die liest man, und es gibt Bücher, die atmet und fühlt man mit jeder Faser seines Seins. Dieser Roman gehört definitiv zu Letzteren. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight … was für eine unvergessliche Geschichte! Schon ab dem allerersten Satz war die Atmosphäre des Buches für mich so greifbar, so dicht und unheimlich einnehmend. Wahnsinn! Die Geschichte entfaltet sofort einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Felicitas Fuchs wirft uns hinein in das Jahr 1956 und stellt uns zwei Mädchen vor, deren Startbedingungen im Leben gegensätzlicher kaum sein könnten: Linda, die in Hamburg direkt nach der Geburt im Krankenhaus zurückgelassen wird, in Heimen und bei den Großeltern in bitterer Armut aufwächst. Und auf der anderen Seite Irmi aus Köln, deren Familie zwar wohlhabend ist, die aber durch die Krankheit ihrer Mutter abgeschoben wird und bei ihrer Rückkehr nach Deutschland die eigene Familie wie Fremde erlebt. Mich hat dieser Kontrast zwischen diesen beiden Kindheiten, aber zeitgleich auch die tiefen Gemeinsamkeiten, unheimlich berührt. Beim Lesen wurde mir schmerzhaft und intensiv bewusst, wie sehr die ersten Lebensjahre eines Menschen das gesamte weitere Leben prägen – völlig egal, aus welcher gesellschaftlichen Schicht man stammt. Das absolute Herzstück des Buches ist die Bindung zwischen Linda und Irmi. Nachdem Irmi Linda in einem dramatischen Moment das Leben rettet, entsteht eine Verbindung, die mich tief bewegt hat. Es war für mich unendlich berührend zu sehen, wie sich die beiden Frauen im Laufe der Jahrzehnte nie aus den Augen verloren haben. Selbst als sie teilweise hunderte von Kilometern trennten und das Leben sie auf völlig unterschiedliche Pfade führte, blieb das Band zwischen ihnen unzertrennbar. Sie begegnen sich immer auf Augenhöhe, sie fangen sich in den dunkelsten Momenten gegenseitig auf. Wow… einfach nur wow! Diese bedingungslose Loyalität und Liebe zueinander hat mich fasziniert und berührt. Neben der emotionalen Tiefe der Charaktere hat mich der historische Rahmen absolut begeistert. Die historischen Hintergründe werden von der Autorin wahnsinnig gut in die laufende Handlung eingeflochten. Es wirkt an keiner Stelle trocken oder aufgesetzt. Stattdessen hatte ich während des Lesens wirklich das Gefühl, eine echte kleine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte bundesdeutscher Geschichte zu machen. Man spürt den Wandel der Zeit, die gesellschaftlichen Veränderungen und durchlebt die Verluste, Hoffnungen und Neubeginne der Figuren hautnah mit. Danke für dieses unvergessliche Leseerlebnis. Fazit: Das Buch „Rosen im Asphalt“ von Felicitas Fuchs ist stark, mitreißend und absolut unvergesslich … ich liebe dieses Buch einfach. Der wichtigste Gedanke, der mir nach dem Zuklappen des Buches im Gedächtnis bleibt, ist die Erkenntnis, wie wunderschön, wertvoll und unersetzlich eine echte, tiefe Freundschaft im Leben ist. Eine unvergessliche Geschichte, die ihr unbedingt lesen solltet.

  • Schmökerwelten

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte hat mich sehr berührt

    „Rosen im Asphalt“ erzählt die bewegende Geschichte zweier Frauen und ihrer außergewöhnlichen Freundschaft. Über einen Zeitraum von rund sechzig Jahren begleitet der Roman die beiden Hauptprotagonistinnen Linda und Irmi auf ihrem Lebensweg – beginnend im Jahr 1956. Besonders beeindruckt haben mich die vielschichtigen Figuren. Linda hat keinen einfachen Start ins Leben. Von ihrer Mutter Hilde direkt nach der Geburt verlassen, wächst sie mit dem Gefühl auf, nicht dazuzugehören. Die Erfahrungen ihrer Kindheit prägen sie nachhaltig und beeinflussen viele ihrer Entscheidungen bis ins Erwachsenenalter. Trotzdem entwickelt sie eine bemerkenswerte Stärke und kämpft sich immer wieder zurück ins Leben. Auch Hilde ist eine spannende Figur. Sie trifft Entscheidungen, die schwer nachzuvollziehen sind, wirkt dabei aber nie eindimensional. Immer wieder versucht sie, ihr Leben in den Griff zu bekommen, scheitert jedoch an ihren eigenen Problemen und Schwächen. Dadurch zeigt die Autorin, wie komplex menschliche Schicksale sein können. Irmi stammt dagegen aus völlig anderen Verhältnissen. Sie wächst in Wohlstand auf, doch auch ihr fehlt die Geborgenheit, die ein Kind braucht. Hinter der Fassade eines privilegierten Lebens verbergen sich Einsamkeit, Verlust und das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Gerade diese Gemeinsamkeit verbindet sie mit Linda, obwohl ihre Herkunft unterschiedlicher kaum sein könnte. Das Leben hält für beide Frauen zahlreiche Schicksalsschläge und Herausforderungen bereit. Besonders gelungen fand ich, wie Felicitas Fuchs wichtige gesellschaftliche und historische Ereignisse der jeweiligen Jahrzehnte in die Handlung einfließen lässt. Dadurch entsteht ein lebendiges Bild der Zeitgeschichte, ohne dass die persönliche Geschichte der Figuren in den Hintergrund rückt. Im Mittelpunkt steht jedoch die tiefe Freundschaft zwischen Linda und Irmi. Während Beziehungen kommen und gehen und das Leben beide immer wieder auf unterschiedliche Wege führt, bleibt ihre Verbindung bestehen. Diese Freundschaft wird zu ihrem Anker und trägt sie durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Ein weiteres zentrales Thema des Romans ist die Rolle der Mutter. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie prägend die ersten Jahre eines Kindes sind und welchen Einfluss eine Mutter, ob durch ihre Anwesenheit oder ihre Abwesenheit, auf das gesamte spätere Leben haben kann. Der Schreibstil von Felicitas Fuchs hat mir sehr gefallen. Er ist atmosphärisch, einfühlsam und fesselnd. Die Figuren wirken lebendig und authentisch, sodass ich ihre Freuden und Sorgen hautnah miterleben konnte. Für mich ist „Rosen im Asphalt“ ein berührender Roman über Freundschaft, Familie, Verlust, Hoffnung und die Frage, wie sehr unsere Herkunft unser Leben bestimmt. Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie sehr uns unsere Kindheit prägt und dass wir dennoch die Kraft haben, unseren eigenen Weg zu finden. Gleichzeitig ist diese Geschichte für mich eine Liebeserklärung an die Freundschaft – an die Menschen, die auch dann an unserer Seite bleiben, wenn das Leben uns immer wieder Steine in den Weg legt. ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen

  • angie_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eint toller Roman

    „Rosen im Asphalt“ von Felicitas Fuchs Mit „Rosen im Asphalt“ ist Felicitas Fuchs erneut ein außergewöhnlicher Roman gelungen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Geschichte von Linda und Irmi basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt von zwei Mädchen, die unterschiedlicher kaum aufwachsen könnten und doch durch ihr ähnliches Schicksal und eine außergewöhnliche Freundschaft miteinander verbunden werden. Linda wird 1956 kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter verlassen und wächst in schwierigen Verhältnissen auf. Irmi hingegen stammt aus einer wohlhabenden Familie, muss aber ebenfalls früh erfahren, wie es sich anfühlt, ohne die Nähe und Geborgenheit der Mutter aufzuwachsen. Als sich ihre Wege kreuzen, entsteht eine Freundschaft, die ein Leben lang hält und sie durch alle Höhen und Tiefen begleitet. Besonders beeindruckt hat mich, wie einfühlsam Felicitas Fuchs die Lebenswege ihrer Figuren schildert. Linda und Irmi sind mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Ihre Sorgen, Hoffnungen, Enttäuschungen und Glücksmomente wirkten so authentisch, dass ich das Gefühl hatte, sie persönlich zu kennen. Oft war es, als würde ich ihr Leben direkt miterleben. Gleichzeitig ist dieser Roman eine faszinierende Reise durch fünf Jahrzehnte deutscher Geschichte. Ereignisse wie die RAF-Zeit, die AIDS-Krise oder der Mauerfall werden geschickt in die Handlung eingebunden und lassen viele Erinnerungen wach werden. Die Autorin verbindet persönliche Schicksale mit Zeitgeschichte auf eine Weise, die spannend, bewegend und äußerst lebendig ist. Was mich besonders berührt hat, ist die Botschaft des Romans: Auch aus schwierigen und schmerzhaften Lebensumständen kann etwas Wunderschönes entstehen. Freundschaft, Zusammenhalt und die Hoffnung auf ein besseres Leben ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Der Titel „Rosen im Asphalt“ könnte nicht passender gewählt sein. Er steht sinnbildlich für die Kraft, selbst unter den schwierigsten Bedingungen zu wachsen und zu erblühen. Für mich ist dieses Buch eines der emotionalsten und schönsten Werke von Felicitas Fuchs. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, berührt und begeistert. Wer bewegende Familiengeschichten, starke Frauenfiguren, historische Romane und Geschichten über wahre Freundschaft liebt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Eine absolute Leseempfehlung!

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.06.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Freundschaft für das ganze Leben

    Felicitas Fuchs lässt uns teilhaben an der dramatischen Geschichte der beiden Freundinnen Linda und Irmi, die schon in frühester Kindheit große Schicksalsschläge ertragen mussten. Als sie sich kennenlernen, schließen sie Freundschaft, die ein Leben lang hält. Eingebettet in die Hintergründe der Zeit von 1956 bis 2016 erleben wir das Auf und Ab in ihrer Lebensgeschichte. dabei kommen auch die politischen Hintergründe nicht zu kurz. Dieser Roman basiert auf wahren Begebenheiten, er wird gefühlvoll erzählt, authentisch, bewegend und spannend.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend

    Linda und Irmi - zwei Freundinnen aus unterschiedlichen Verhältnissen, aber über alle sozialen Grenzen hinweg bleibt ihre Verbundenheit bestehen. Grandiose Geschichte über lebenslange Freundschaft.
  • Zum Bewerterprofil von Pia Poß

    Pia Poß

    Thalia Mayersche Pulheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei starke Frauen und eine verlässliche Freundschaft

    Eingebettet in einem Streifzug durch die Geschichte der BRD werden wir nach Köln in die Welt der Freundinnen Irmi und Linda mitgenommen. Auf warmherzige und bewegende Art nimmt Felicitas Fuchs uns Leser/innen auch dieses Mal wieder mit durch ihren Roman.
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.06.2026

    eBook (ePUB)

    Rosen im Asphalt von Felicitas Fuchs

    Ein genialer Historienroman. Linda, geboren 1956 wird im Krankenhaus von ihrer Mutter zurückgelassen. Sie wächst bei div. Pflegeeltern und im Heim auf. Sie lernt Irmi in der Schule kennen, die aus einem sehr reichen Elternhaus kommt, hat jedoch eine manisch-depressive Mutter, die sich nicht um ihre Kinder kümmern kann. Beide Mädchen verbindet eine tiefe Freundschaft und Verbundenheit und geben einander Halt. Eindrucksvoll erzählt, wie Kinder leiden und welches Trauma sie für alle Zeit begleitet, wenn Mütter keine Liebe geben können. Ein hochemotionaler und spannender fiktiver Roman mit wahren Ereignissen. Sensationell erzählt
  • Zum Bewerterprofil von Liane Wieschollek

    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Familie kann man sich nicht aussuchen,Freunde schon

    Der neue Roman von Felicitas Fuchs nimmt uns mit auf eine spannende geschichtliche Zeitreise von 1956- 2016.Erzählt wird das Leben von Linda und Irma.Beide kommen aus völlig verschiedenen Schichten, aber ihre Gemeinsamkeit ist die Abwesenheit der Mutter und die Folge daraus eine Jahrzehnte lange Orientierungslosigkeit und Unsicherheit den Platz im Leben zu finden.Die Freundschaft ist viele Jahre der einzige Anker und es macht Spaß als Leser den Weg und die Entwicklung der Zwei zu begleiten.Ebenso noch einmal alle geschichtlichen und gesellschaftlichen Ereignisse Revue passieren zu lassen,die man als Kind oder Teenie miterlebt hat.Wie z.b. die RAF, AIDS oder den Mauerfall. Ein Roman der Aufzeigt, dass auch trotz unglücklicher Lebensumstände etwas schönes daraus entstehenden kann.Der Titel" Rosen im Asphalt" ist wunderbar ausgewählt.

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