Produktbild: Yesteryear

Yesteryear Roman - Vom NYT-Nr.1 Bestseller zum SPIEGEL-Bestseller - jetzt auch auf Deutsch

139

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Own Voice + weitere

Verkaufsrang

63

Erscheinungsdatum

07.04.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3951 KB

Übersetzt von

Dietlind Falk + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641337773

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Format

ePUB

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Book Tropes

  • Own Voice
  • Miscommunication
  • Unreliable Narrator

Verkaufsrang

63

Erscheinungsdatum

07.04.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3951 KB

Übersetzt von

  • Dietlind Falk
  • Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783641337773

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Anonym

    aus NRW

    5/5

    12.06.2026

    eBook (ePUB)

    Hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen!

    Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Ich mochte den Schreibstil richtig gern. Auch die „Sprünge“ in dem Buch haben mich richtig neugierig gemacht was nun dahinter steckt. Insgesamt ein sehr kurzweiliges Buch was mir viel Spaß gemacht hat. Ich kann es empfehlen!

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    05.06.2026

    eBook (ePUB)

    Gesellschaftskritik, Tradwives und Manosphere

    Was für ein Ritt! Ich will, dass es viele lesen, weil ich die ganze Zeit darüber reden will. Eine erfolgreiche Instagram-Tradwife wacht eines Tages auf und ist auf einmal auf ihrer Farm, aber alle modernen bequemen Hilfsmittel sind weg, irgendwie kommen ihr die Kinder bekannt vor, aber es sind nicht ihre und ihr Ehemann erinnert sie irgendwie an ihren, aber er ist älter und verhält sich anders. Was ist passiert? Abwechselnd zischen den Jahren erzählt uns die Protagonistin von ihrem Leben, als Influencerin und dann als Pionierin. Bis zum Schluss spannend, wie sich alles auflöst. War sehr überrascht von dem Ende und das Buch entwickelt einen Sog. Nebenbei ein Kaleidoskop der USA unter Trump.

  • sommerlese

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.05.2026

    eBook (ePUB)

    Ein fesselndes Highlight!

    Im Heyne Verlag erscheint der Roman Yesteryear von Caro Claire Burke. Für die hervorragende Übersetzung sind Dietlind Falk und Lisa Rögeböhn verantwortlich.    Natalie Heller Mills lebt ihren Traum als Tradwife, sie besitzt eine wunderbare Farm, hat sechs wunderschöne Kinder und als Mann den Sohn eines einflussreichen Politikers, der im Cowboyoutfit eine gute Figur abgibt. Natalie scheint alles in ihrem Leben richtig zu machen, egal ob Sauerteig, Hühnerhaltung oder Kindererziehung. Deshalb folgen ihr Millionen Menschen in den sozialen Medien, die die heile Welt von Natalies Videos lieben und ihre beworbenen Produkte reihenweise kaufen. Es gibt allerdings auch Hater und hinter der Fassade der Traumwelt brodeln Skandale. In Wahrheit ist Natalies Mann ein Nichtsnutz, um die Kinder kümmern sich Nannys und die Arbeit auf der Farm wird von angestellten Arbeitern erledigt. Und Natalie fragt sich, wie es wohl wäre, wenn sie ihr vorgetäuschtes Leben ohne diese Hilfe führen müsste. Zu Beginn erleben wir Natalies heile Welt als christlich geprägte Farmbesitzerin und Vielfachmutter, in der ihr alles gelingt und sie ihre Follower täglich mit idyllischen Videos unterhält und begeistert. Eines Tages findet sich Natalie in einer Welt der Pioniere ohne Strom und Kanalisation wieder und ihr bisheriges Leben scheint verschwunden zu sein. Sie muss sich um ihre Kinder kümmern und selbst den Haushalt erledigen. Was ist hier geschehen? Ich war sehr gespannt auf die Hintergründe und total überrascht, wie sehr mich diese Geschichte gepackt und nicht mehr losgelassen hat.  Die genauen Gründe der Veränderung werden immer nur angedeutet und als neuer Einblick in die Vergangenheit und gegenwärtige Zeit beschrieben. Warum musste Natalie ihre heile Welt verlassen, was ist geschehen und wie konnte sie ihren Followern die Wahrheit verheimlichen?  Sprachlich gefällt mir der Roman hervorragend, ich zolle den Übersetzerinnen meine volle Anerkennung wie sie für jede schroffe Äußerung die passende Beschreibung gefunden haben.  Caro Claire Burke ist es gelungen, Natalies verschiedenen Lebenswelten miteinander zu verweben, dass man zwischen ihnen eintauchen und zwischen den Zeiten hin und her springen kann. Die Geschichte hat mich Roman bis zum Schluss gefesselt. Im Laufe der Handlung kommen immer mehr Steinchen zum Vorschein, die die Realität und die Skandale hinter der heilen Farmwelt Stück für Stück aufdecken.   Lange Zeit konnte ich mir keinen Reim darauf machen, was wirklich passiert ist. Ich habe Natalies Gedanken gelauscht und am Ende war die Wahrheit nicht das, was ich erwartet habe. Sie ist eine Figur, die vielschichtig angelegt ist und Charakterzüge hat, die nicht sympathisch sind. Sie verstellt sich vor anderen Menschen, was wir Leserinnen durch ihre Gedanken mitbekommen.   Die Rolle einer Tradwife wird hier offen beäugt, die kritischen Fragen kommen den Leserinnen ganz von allein. Caro Clair Burke bringt hier viele Themen unter, es geht um das Patriarchat, um religiösen Extremismus, um Gewalt in der Ehe und um eine Frau, die das klassische Rollenbild anscheinend leben will, egal welche negativen Folgen das mit sich bringt. Dieses Bild von Tradwifes wird in den sozialen Medien offen propagiert, besonders in den USA.  “Yesteryear” macht nachdenklich, ohne belehrend zu sein und ist für mich ein echtes Highlight. Ein fesselnder Roman, der das perfekte Tradwife-Leben demontiert!  

  • Bewertung

    5/5

    12.05.2026

    eBook (ePUB)

    Perfektion mit Rissen

    Mit Yesteryear gelingt ein gesellschaftskritischer Roman, der durch seine aktuelle und spannende Thematik sofort fesselt. Besonders beeindruckend ist die Art, wie das Buch die Tradwife-Bewegung analysiert, kritisch hinterfragt und verdeutlicht, wie trügerisch die perfekte Online-Welt sein kann. Nicht alles ist so, wie es durch die Social-Media-Brille erscheint – genau das macht die Geschichte so erschreckend aktuell. Die Protagonistin Nathalie verkörpert das propagierte traditionelle Rollenbild zunächst nahezu perfekt. Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto stärker bröckelt die Fassade. Nathalie entwickelt sich enorm: von einer zunächst sympathisch wirkenden Frau hin zu einem extrem verzerrten Selbstbild und beinahe paranoidem Verfolgungswahn. Gerade diese psychologische Tiefe macht sie als Figur unglaublich faszinierend, auch wenn manche Charakterzüge und Szenen stellenweise etwas überzogen wirken. Besonders ihre widersprüchliche Haltung gegenüber ihrem Mann sowie ihre mangelnde Erziehungskompetenz sorgen immer wieder für Irritation. Sehr gelungen fand ich außerdem die verschiedenen Zeitstränge zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Vor allem der Handlungsstrang der Pionierzeit ließ mich anfangs ratlos zurück, entwickelte aber gerade dadurch einen enormen Sog. Die zahlreichen Plot Twists und Zeitsprünge machen das Buch außergewöhnlich spannend. Hinzu kommt der bildhafte Schreibstil, der die düstere Atmosphäre und die Abgeschiedenheit perfekt transportiert. Insgesamt ist Yesteryear ein intensives, nachhallendes Werk, das zum Nachdenken anregt – insbesondere für Leserinnen und Leser, die sich kritisch mit traditionellen Rollenbildern auseinandersetzen möchten. Gleichzeitig eignet sich das Buch hervorragend für Lesekreise, da es viel Diskussionspotenzial bietet. Trotz kleiner Schwächen und teilweise überzogener Szenen vergebe ich starke 4,5 von 5 Sternen.

  • Elina Z.

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.05.2026

    eBook (ePUB)

    Tradwife mit Ups und Downs

    Natalie entspricht allen Kriterien, die sie als Tradwife bezeichnen: Eine perfekte Mutter, mit perfekten Kindern und Ehemann. Nur ist es mehr Schein als Sein. Ich fand es sehr interessant zu beobachten, wie Natalie zu dieser Rolle gekommen ist. Irgendjemand muss ja die Familie ernähren, und wenn es nicht der Vater sein kann, dann müsste die Mutter sich etwas überlegen. Eine persönliche Entwicklung von Natalie wird echt spannend gezeigt, besonders gut fand ich die zweite Hälfte des Romans, wo die Dinge zu eskalieren scheinen und die Hauptfigur leicht die Kontrolle über ihr Leben und die Leben ihrer Familie verliert. Offline Natalie unterscheidet sich gravierend von Online Natalie. Diese Besonderheiten vom Leben eines Influencers, der ständig online präsent ist, sind hochaktuell und diskussionswürdig. Die Autorin wirft signifikante Einblicke in das Leben solcher Familien, insbesondere in das innerliche Wohlbefinden einer traditionellen Ehefrau. Dabei entsteht eine kritische sowie emotionale Unterhaltung zwischen dem Buch und dem Leser. Während des Romans erscheinen mehr und mehr Themen, über die man noch nicht nachgedacht hat, wie diese auf unsere Gesellschaft wirken. Das Ende ist meiner Meinung nach gut gelungen, obwohl es irgendwie verstörend wirkt. Mich konnte „Yesteryear“ gut unterhalten und komplett überzeugen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (139)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jessica Butsch

    Jessica Butsch

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    YESTERYEAHHHH

    Hochaktuell und mit genau dem richtigen Maß an satirischem Erzählstil widerspiegelt dieses Buch, dass die scheinheilig perfekte Welt einer Tradwife nicht der reibungslosen Realität entspricht, die Natalie Heller Mills darstellt. Als Social-Media-Liebling lebt sie in Perfektion ihr Leben als Hausfrau und teilt jeden Moment mit ihren Zuschauern – manchmal auch völlig ungefiltert. Bis sie eines Tages aufwacht, auf die Annehmlichkeiten der modernen Welt verzichten muss und sich in einer Zeit wiederfindet, in der ihre heile Welt bittere Realität ist. Dabei löst der verblendete Blick, mit dem die Protagonistin durch ihr Leben schreitet, beim Lesen immensen Frust aus, sodass die Umstände, in denen sie sich später wiederfindet, mit großer Schadenfreude begrüßt werden. Auch das Ende rundet die Erzählung in einem stimmigen, wenn auch unerwarteten Ton ab, sodass ich Yesteryear mit Begeisterung als erfolgreichen Debütroman empfehle!
  • Zum Bewerterprofil von Elke Schröder

    Elke Schröder

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.07.2026

    eBook (ePUB)

    Frauenleben

    Zuerst mag man die Ich-Erzählerin und ihren "Beruf" als Influencerin, die den Trend der perfekten Tradwife lebt (und verkauft) überhaupt nicht. Bis sie dann erzählt, wie ihr Leben bis jetzt verlaufen ist, jetzt, wo sie anscheinend in ein anderes oder doch ein neues Leben versetzt wurde, das das reale Leben einer Frau in der Vergangenheit ist: ungeschminkt und real! Das ganze wird oft so witzig von ihr erzählt, alleine ihre Ehe und der angeheiratete Clan, und dennoch bleibt einem oft das Lachen im Hals stecken, denn im Grunde ist es neben der SocialMedia Kritik ein Buch über das Leben und die Rollen von Frauen in der Gesellschaft , früher und heute, und wie sie es schaffen müssen zu "überleben". Einfach witzig, unterhaltsam, erhellend und lesenswert! 6 von 5 Sternen
  • Zum Bewerterprofil von Rita Berhausen

    Rita Berhausen

    Thalia Siegburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ist es den Hype wert? ja!

    Ich finde das Setting toll - als Vielleserin freue ich mich über neue Ideen - der Erzahlstil ist flüssig. Die Geschichte hat im Prinzip drei Zeitebenen, die Influencerin-Phase (als Tradwife), ihr Erwachen in einer Welt im 19. Jahrhundert, und auch ihr Weg hin zu Social Media. Das Buch spricht so viele Aspekte an: Rollenverteilung, die Glorifizierumg der "guten, alten Zeit", Verschwörungstheorien, Religion als Instrument, aber in meinen Augen vor allem die Auswirkung von "Fake"-Scheinwelten und die Verlorenheit und Minderwertigkeit, die dadurch resultiert.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Debüt mit Sogwirkung!

    Bitterböse, erschreckend und beeindruckend, ein Roman abseits sonstiger Leseerlebnisse! Eine YouTuberin auf einer Farm in Idaho, irgendwo im Nirgendwo. Wir blicken hinter die Kulissen. Was wäre, wenn Sie per Zeitreise wie im 19. Jahrhundert leben müsste, wie sie es in ihren Posts befürwortet? Der Roman von Burke nimmt den Trend der Tradwifes (klassische Rollenverteilung von Mann und Frau in der Familie) in den USA auf's Korn, der sich zur Zeit im Aufwind befndet. Ein Buch, das zu Diskussionen anregt! Auch die Gestaltung des Umschgs ist genial!
  • Zum Bewerterprofil von Helene Pawelczynski

    Helene Pawelczynski

    Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Böse, böse!

    Was hat dieses Buch zu bieten? Eine extreme Protagonistin, deren boshafter Narzissmus manchmal geradezu grotesk wirkt und auch sonst gibt es kaum eine Figur, die nicht fast holzschnittartig eine Typisierung wäre. Trotzdem ist dieses Buch ein absolut bitterböses Spektakel, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Es fesselte mich, es regte mich auf, faszinierte mich und stieß mich ab. Aber es hat den Mut, wirklich Fragen zum Thema Feminismus, Patriarchat und Geschlechterrollen zu stellen, ohne Antworten zu liefern. Ich bin beeindruckt.

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