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Caro Claire Burke

1. Yesteryear

Yesteryear Roman - Vom NYT-Nr.1 Bestseller zum SPIEGEL-Bestseller – jetzt auch auf Deutsch

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

26

Gesprochen von

Lisa Hrdina

Spieldauer

14 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

Own Voice + weitere

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

193

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Yesteryear (Knopf)

Übersetzt von

Dietlind Falk + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902573

Beschreibung

Rezension

»Lisa Hrdina gelingt es im Hörbuch perfekt, in die krude Gedankenwelt der Hauptfigur einzudringen.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

26

Gesprochen von

Lisa Hrdina

Spieldauer

14 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

  • Own Voice
  • Strong FMC
  • Miscommunication

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

193

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Yesteryear (Knopf)

Übersetzt von

  • Dietlind Falk
  • Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783759902573

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Aly

    5/5

    24.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    So unsympathisch, so faszinierend

    Kann Spoiler enthalten! Ich habe das Hörbuch gehört und muss sagen, dass ich diese Protagonistin für die unsympathischste Protagonistin aller Zeiten halte. Die Sprecherin hat es geschafft, sich in diesen Charakter hineinzufühlen und ein überzeugendes, verstörendes und gleichzeitig faszinierendes Hörerlebnis zu bieten. Mir gefällt die Gesellschaftskritik in diesem Roman. Die Rollenbilder von Mann und Frau sind gewollt überzeichnet. Die Grenzen von Gut und Böse scheinen zu verschwimmen, doch am Ende jedes Kapitels ist immer wieder deutlich, dass nur die Protagonistin unzufrieden mit sich und ihrem Leben ist und sie deswegen so viel Wut in sich trägt. So kann man gleichzeitig Mitgefühl mit ihr entwickeln. Ich kann das Buch empfehlen.

  • Kathleen Rex

    aus Finsterwalde

    3/5

    11.06.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Es mich verstört, ich wollte aber auch wissen wie es ausgeht.

    Die ganze Situation in der sie lebte war für nicht mal unvorstellbar, es gibt genug Müttern die es so geht. Es wächst einem manchmal alles über den Kopf als Mutter und das zeigt das Buch in einer verstörenden Realität mit Social media.

  • Esther N.

    Orell Füssli Book Circle Community

    2/5

    22.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Zwischen Selbstbild und Wirklichkeit

    Yesteryear von Caro Claire Burke, gesprochen von Lisa Hrdina, ist ein Gegenwartsroman, der aktuelle Themen wie Social Media, Selbstinszenierung und traditionelle Rollenbilder aufgreift. Die Diskussionen rund um das Buch drehen sich häufig um den Trend der sogenannten Tradwives. Für mich lag der interessante Aspekt jedoch an einer ganz anderen Stelle. Im Mittelpunkt steht Natalie Heller Mills, die nach aussen das Bild einer perfekten Ehefrau, Mutter und Influencerin verkörpert. Ihr Leben scheint makellos, ihre Familie ist Teil einer sorgfältig gepflegten Online-Identität. Doch hinter dieser Fassade zeigen sich zunehmend Spannungen und Widersprüche, die das Bild der perfekten Familie ins Wanken bringen. Besonders spannend fand ich nicht das Tradwife-Thema selbst, sondern die Frage, wer Natalie eigentlich ist, wenn die Inszenierung wegfällt. Die Figur wirkt verbittert, kontrollierend und urteilt ständig über andere Frauen. Sie scheint weder in ihrer Ehe noch in ihrer Mutterrolle wirklich Erfüllung zu finden. Gerade diese Diskrepanz zwischen Aussendarstellung und Innenleben machte die Geschichte für mich interessant. Gleichzeitig blieb Natalie für mich schwer zugänglich. Ich hatte beim Hören immer wieder das Gefühl, dass mir Natalie als überforderte Frau vermittelt werden sollte, die an den Erwartungen ihrer Umwelt scheitert. Für mich war sie jedoch vor allem eine Figur, die sich selbst durch ihren Perfektionismus, ihr Kontrollbedürfnis und ihre ständige Bewertung anderer Menschen im Weg steht. Gerade deshalb hat mich die Botschaft des Romans eher genervt als überzeugt. Auch die häufigen Zeitsprünge empfand ich im Hörbuch stellenweise als verwirrend. Da ich Hörbücher meist neben anderen Tätigkeiten höre, verlor ich zeitweise den Überblick. Das Ende liess mich zudem etwas ratlos zurück. Positiv hervorzuheben ist die Lesung von Lisa Hrdina. Sie verleiht Natalie eine glaubwürdige Stimme und transportiert die innere Anspannung der Figur sehr überzeugend. Fazit: Yesteryear hat mich durchaus zum Nachdenken gebracht, allerdings weniger in die Richtung, die vermutlich beabsichtigt war. Die psychologische Zeichnung der Hauptfigur fand ich interessanter als die gesellschaftliche Diskussion, die der Roman anstösst. Wer gerne über Rollenbilder, Selbstinszenierung und persönliche Verantwortung nachdenkt, könnte an diesem Hörbuch Gefallen finden. Mich hat es trotz guter Sprecherleistung eher genervt als überzeugt.

  • LySch

    2/5

    14.06.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Leider nein.

    Tja, wahrscheinlich mache ich mich unbeliebt, aber: Das war nix. Für mich hat es jedenfalls nicht funktioniert und ich kann den Hype um “Yesteryear” nicht nachvollziehen.  Doch worum geht’s? Wir folgen (haha) Natalie in ihrer Friede-Freude-Eierkuchen-heilen Trad-Wife-Insta-Welt, in der alles so perfekt inszeniert ist, dass sie eine ganze Fußballmannschaft an Mitarbeitenden benötigt, um den schönen Schein zu erzeugen. Als sie sich (in einer zweiten Zeitebene) plötzlich im Jahr 1805 wiederfindet, ist sie gezwungen genau das Leben zu führen, das sie online so aufwendig vortäuscht…  Ehrlich gesagt wollte ich schon nach der ersten Stunde im Hörbuch abbrechen - Natalie ist einfach ein absolutes Biest und ihre wüsten Beschimpfungen gegen alles und jeden gingen mir von Sekunde eins an auf die Nerven. Natürlich kann man nun sagen: Das ist ja genau das Konzept einer  unsympathischen Erzählerin. Ich bin durchaus Fan dieses Konzepts, wenn dieses dann auch inhaltlich untermauert wird. Wird es hier jedoch nicht. Natalie hasst - ihr Leben, ihren Hof, ihre Tiere, ihren Mann, ihre Kinder, random Bekannte von früher im Supermarkt… Überall und immer und das ohne Begründung oder Erklärung. Über weite Strecken des Buches passiert nicht viel mehr als dass sie alles hasst. Das war mir zu dünn, um mich durch das Buch zu tragen. Es war durchaus interessant zu lesen, wie sie zur Trad-Wife wurde, das hat mich ehrlich gesagt am meisten bei der Stange gehalten. Doch gerade der historische Teil ist voller Längen, in denen die Story nicht so Recht vom Fleck kommt. Monolog an Monolog, es drehte sich im Kreis.  Und dann plötzlich, auf den letzten 80 Seiten, gibt der Roman Gas und die Ereignisse überschlagen sich. Doch auch hier hinken für mich die Logik und Glaubwürdigkeit der Geschichte den rasanten Plot-Twists hinterher. Existenzielle Erklärungen, die schnell abgefrühstückt werden und Sinneswandel, die quasi aus dem Nichts kommen.  Wieso nimmt die Autorin hochaktuelle und spannende Themen wie Trad-Wifes, Fake-Fluencer*innen und religiösen Fanatismus und macht dann so ein konstruiertes und psychologisch plattes Buch daraus? Natalie zeigt kein Entwicklungspotential, ihre Beweggründe werden nicht deutlich und die restlichen Personen im Buch sind bloße Abziehbilder, an denen sie sich abarbeiten kann. Ja, das soll Satire sein. Doch selbst der Humor ist an so vielen Stellen einfach einen Hauch drüber und wiederholt sich… Also mir persönlich war das definitiv zu parodiehaft und oberflächlich. Not my cup of tea.

  • Anna

    aus Graz

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "...dann tu so als hättest du ein Publikum."

    Stichwort: Spannung, Social Media, Gesellschaft Natalie hat sich ihre Social Media Plattform selbständig aufgebaut. Vor der Kamera zeigt sie der Welt, wie einfach es doch ist, als gute und gläubige Christin, alles unter einen Hut zu bringen: Ehemann, Kinder und die Farm. Aber wie sieht es hinter den Kulissen aus? Eines Tages wacht Natalie auf und muss schockiert feststellen, dass sie in die Zeit zurückgereist ist. Ihre hochmoderne Farm ist jetzt so ausgestatten wie im Jahre 1845. Sie merkt sofort, dass etwas nicht stimmt und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dieser Roman hat meine Aufmerksamkeit sofort gefesselt. Thematisch ist er so aktuell, wie ein Roman nur sein kann und sollte, meiner Meinung nach, als Pflichtlektüre in Hochschulen aufgenommen werden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (184)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Bluhm

    Daniela Bluhm

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.08.2026

    eBook (ePUB)

    Wild!

    Ich wusste nicht so recht, was mich erwartet, wurde aber schnell und erbarmungslos in die Geschichte gesogen. Unheimlich unvorhersehbar, fesselnd, erschreckend und einfach gut. Gleichzeitig entwickelt man mehr und mehr Antipathie der Protagonistin gegenüber! Wahnsinnig lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Luisa Ochmann

    Luisa Ochmann

    Thalia Mayersche Troisdorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Suchtpotential!

    Willkommen in der Welt der Tradwifes, in der alles perfekt ist! ....oder etwa nicht? Ein super spannender, hochaktueller und wichtiger Roman über die Welt der Tradwifes und Instagram- Moms und über alles, was hinter der schönen Fassade lauert. Bis zur letzten Seite eine toll geschriebene Geschichte mit einem unerwarteten Plottwist!
  • Zum Bewerterprofil von Emma Bulevicius

    Emma Bulevicius

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    WOW

    Yesteryear beschreibt mit den sogenannten "Tradwifes" ein sehr aktuelles Thema. Social Media Scheinwelten könnten aktuell nicht präsenter sein... Ich hatte durchaus Momente wo ich verwirrt bzw. schockiert war, aber genau das macht dieses Buch aus. Yesteryear regt sehr zum Nachdenken an. Auch noch Wochen nach dem lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Romy Stulz

    Romy Stulz

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zurück in die gute alte Zeit!

    Dieser Roman hat Favoritenpotenzial! Es sind jetzt schon ein paar Monate vergangen, seit ich "Yesteryear" gelesen habe, und es geht mir nicht aus dem Kopf! Die Spannung, aktuelle Themen und die faszinierende, unsympathische Protagonistin haben mich dieses Buch verschlingen lassen. Social Media, Familie und Rollenverteilung, sowie Feminismus sind nur einige der Themen, die hier zum Nachdenken anregen! Kombiniert mit der satirisch-witzigen Sprache und der Frage nach der Zeitreise hat mich "Yesteryear" nachhaltig begeistert. Lest dieses Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Das Werk des Mannes fängt frühmorgens an, das Werk der Frau ist nie getan, nie getan..."

    Was für ein Buch! Was für eine Geschichte! Schonungslos, schockierend, als Leser wird man förmlich eingesogen und erst nach der letzten Seite, ausgewrungen wie ein Scheuertuch, wieder losgelassen... Ein Roman über die Rolle der Frau? Ja. Ein Roman über die schöne neue digitale Welt? Ja. Ein Roman über die "Klerikalen" in den USA? Ja. Ein Roman über menschliches Versagen, über Hybris, über Aufstieg und Fall, über Wahrheiten und Lügen, all das ist mit Ja zu beantworten. "Yesteryear" als Titel, harmlos, ist es doch "nur" der Name einer Farm, die von einer Familie wie im 19. Jahrhundert bewirtschaftet wird. Auf die Beine gestellt von Natalie, dokumentiert von Natalie, inszeniert von Natalie, die sich selbst, nach einem Moment des Kontrollverlusts, im Jahr 1805 wiederfindet. Auf einer ärmlichen Farm, genau wie "Yesteryear" irgendwo in Idaho gelegen, vier Kinder, die ihr vage bekannt vorkommen, genau wie Caleb, ihr Mann. Was ist passiert? Und warum? Verrat ich nicht :-) Das müssen Sie einfach selbst lesen - aber seien Sie versichert: Es gibt für alles und immer eine Erklärung. Mag sie auch noch so bitter und böse sein... Selten wurde der Zeitgeist, und seine Auswüchse, so spannend, gekonnt und fesselnd vorgeführt!!!

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