Produktbild: Die Töchter von Zürich
Band 2

Die Töchter von Zürich Historischer Roman

4

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1989 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935084

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1989 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734935084

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Zürich im Mittelalter - mit historischer Kenntnis geschrieben

Bewertung am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3150803

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bei Romanen über Städte, die ich kenne, bin ich immer etwas skeptisch - manchmal wird nur die Neugierde geweckt und hat wenig Substanz. Hier war die Skepsis absolut unnötig - das Buch ist "voll von Zürich". Für mich sehr unterhaltsam waren die Ortsbeschreibungen: diese Strasse, jener Platz - vieles davon kenne ich, manches musste ich ergoogeln (die immer wieder erwähnte Leonhardskapelle gibt es nicht mehr, aber dass sie sich beim heutigen "Central" und somit ausserhalb der Stadt befand, hat mich zu einem Feierabendspaziergang dorthin veranlasst). Auch die historischen Ereignisse (Habsburger, Feldzug Winterthur, Manesse usw.) sind stimmig und passen sich perfekt in den Roman ein. Wer nur einen unterhaltsamen und spannenden Roman erwartet ist bestens bedient. Darüber hinaus ist das Buch auch empfehlenswert für Interessierte am Mittelalter und natürlich für Zürcher!

Zürich im Mittelalter - mit historischer Kenntnis geschrieben

Bewertung am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3150803
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bei Romanen über Städte, die ich kenne, bin ich immer etwas skeptisch - manchmal wird nur die Neugierde geweckt und hat wenig Substanz. Hier war die Skepsis absolut unnötig - das Buch ist "voll von Zürich". Für mich sehr unterhaltsam waren die Ortsbeschreibungen: diese Strasse, jener Platz - vieles davon kenne ich, manches musste ich ergoogeln (die immer wieder erwähnte Leonhardskapelle gibt es nicht mehr, aber dass sie sich beim heutigen "Central" und somit ausserhalb der Stadt befand, hat mich zu einem Feierabendspaziergang dorthin veranlasst). Auch die historischen Ereignisse (Habsburger, Feldzug Winterthur, Manesse usw.) sind stimmig und passen sich perfekt in den Roman ein. Wer nur einen unterhaltsamen und spannenden Roman erwartet ist bestens bedient. Darüber hinaus ist das Buch auch empfehlenswert für Interessierte am Mittelalter und natürlich für Zürcher!

Spannung mit unterhaltsamen Geschichtsunterricht

Julie Grossmann am 22.06.2026

Bewertungsnummer: 3174800

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Gegensatz zum ersten Buch von Erika Weigele „Der Buchmaler von Zürich“, wo die Spannung schon auf der ersten Seite entsteht und kontinuierlich gesteigert wird, beginnt die Spannung in ihrem zweiten Buch „Die Töchter von Zürich“ erst ab Seite 90 und entwickelt sich wie die berühmten 3 Schwestern-Wellen, von denen die Leserinnen und Leser überrollt und geplättet werden. Das heisst nicht, dass die Geschichte bis dorthin langweilig wäre, denn wie das ganze Buch ist es enorm detailverliebt geschrieben und bringt einem das mittelalterliche Leben greifbar nahe, sei es politisch, gesellschaftlich, architektonisch oder kulturell. Das ist unterhaltsam und sehr interessant. Auch in diesem Buch gelingt es der Schriftstellerin immer wieder, neue Wendungen in den Handlungsstrang einzubringen, die so nicht vorhersehbar gewesen sind. Man bekommt ab und an Hinweise, z.B. dass mit dem Haar des Bösewichtes etwas nicht stimmen könnte, aber wirklich auf die Lösung bin ich nicht gekommen. Die Schriftstellerin ist unglaublich genau in ihren Beschreibungen und man merkt an diesem Buch fast noch mehr als im ersten ihren beruflichen Hintergrund. Wie viel Stunden an Recherche wohl in diesem Buch stecken? Es müssen unglaublich viele sein. Sehr eindrücklich ist die Beschreibung der Intrigen und des Lobbyierens nach dem Tod eines Königs (oder Papstes) und wie fragil die politische und persönliche Lage durch ein solches Ereignis jeweils für eine Stadt, aber auch für Individuen werden konnte. Wer eine spannende Geschichte, gespickt mit Beschreibungen der Realität eines mittelalterlichen Lebens in eine Stadt liebt, oder wissen möchte, wie sich das Leben des Buchmalers Bertram mit seiner Frau Fides weiterentwickelt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Spannung mit unterhaltsamen Geschichtsunterricht

Julie Grossmann am 22.06.2026
Bewertungsnummer: 3174800
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Gegensatz zum ersten Buch von Erika Weigele „Der Buchmaler von Zürich“, wo die Spannung schon auf der ersten Seite entsteht und kontinuierlich gesteigert wird, beginnt die Spannung in ihrem zweiten Buch „Die Töchter von Zürich“ erst ab Seite 90 und entwickelt sich wie die berühmten 3 Schwestern-Wellen, von denen die Leserinnen und Leser überrollt und geplättet werden. Das heisst nicht, dass die Geschichte bis dorthin langweilig wäre, denn wie das ganze Buch ist es enorm detailverliebt geschrieben und bringt einem das mittelalterliche Leben greifbar nahe, sei es politisch, gesellschaftlich, architektonisch oder kulturell. Das ist unterhaltsam und sehr interessant. Auch in diesem Buch gelingt es der Schriftstellerin immer wieder, neue Wendungen in den Handlungsstrang einzubringen, die so nicht vorhersehbar gewesen sind. Man bekommt ab und an Hinweise, z.B. dass mit dem Haar des Bösewichtes etwas nicht stimmen könnte, aber wirklich auf die Lösung bin ich nicht gekommen. Die Schriftstellerin ist unglaublich genau in ihren Beschreibungen und man merkt an diesem Buch fast noch mehr als im ersten ihren beruflichen Hintergrund. Wie viel Stunden an Recherche wohl in diesem Buch stecken? Es müssen unglaublich viele sein. Sehr eindrücklich ist die Beschreibung der Intrigen und des Lobbyierens nach dem Tod eines Königs (oder Papstes) und wie fragil die politische und persönliche Lage durch ein solches Ereignis jeweils für eine Stadt, aber auch für Individuen werden konnte. Wer eine spannende Geschichte, gespickt mit Beschreibungen der Realität eines mittelalterlichen Lebens in eine Stadt liebt, oder wissen möchte, wie sich das Leben des Buchmalers Bertram mit seiner Frau Fides weiterentwickelt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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Die Töchter von Zürich

von Erika Weigele

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